Butternuss- und Nussbutter-Suppe

Dieses Rezept stammt von Hugh Fearneley-Whittingstall (Butternut and nut butter soup) und ist nicht  richtig betitelt, weil mit der Butternuss der Kürbis aus der Familie der Moschuskürbise (Cucurbita moschata) und nicht die botanisch korrekte Walnuss (Juglans cinerea) gemeint ist – aber sei es drum. Auch wenn die Suppe von den Zutaten her merkwürdig klingt, ist sie doch sehr lecker und aromatisch und wärmt an kalten Wintertagen.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

Rezept für 4 – 6 Personen:

1 Butternuss-Kürbis
Butter
1 Gemüsezwiebel, gehackt
1 mittelscharfe Chili, von Samen befreit und zerhackt
3 Zentimeter frischer Ingwer, gerieben
1 Zehe Knoblauch, gehackt
1 l Brühe, Gemüse oder Huhn
200 g Erdnussbutter
1 Limone, entsaftet
3 TL Koriander, fein gehackt
Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Den Kürbis halbieren und schälen, die Samen auslöffeln und entfernen und in Würfel mit 1 cm  Kantenlänge teilen. Zur Seite stellen.

Zwiebeln mit der Butter in der Pfanne glasig andünsten. Chili, Ingwer und Knoblauch hinzufügen. Einige Minuten köcheln lassen. Den Kürbis dazugeben. Salzen, pfeffern, gut verrühren und 5 Minuten köcheln lassen.

Die Brühe angießen, zum Kochen bringen und mit leicht geöffnetem Deckel ca. 20 Minuten auf niedriger Flamme köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

Mit dem Zauberstab pürieren bis alles glatt und weich ist.

In einer Schüssel die Erdnussbutter mit einigen Kellen der Suppe verrühren, bis alles gut vermischt ist.

Die Mischung zur Suppe geben und vermengen. Erhitzen. Vom Herd nehmen, Limonensaft und Koriander untermischen und abschmecken.

Mit weiteren Kräutern, Sahne usw. servieren. Bei uns gab es kross geröstete Würfel von der Hühnerbrust dazu.



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