Archiv für die Kategorie „Schalentiere (H)“

Surfo e Turfo – Hühnerkeulen mit Fenchelwurst und Garnelen

Surf and Turf - italienisch, mit Fenchelwurst und Garnelen

Eigentlich bezeichnet der Name “Surf and Turf” ein Gericht, welches üblicherweise aus einer Kombination von Meeresfrüchten mit Steakfleisch hergestellt wird. Hier mal eine italienisch inspirierte Variante unter Verwendung von Huhn, Garnelen und mit Fenchel gewürzter Wurst. Surfo e Turfo ist natürlich nicht die italienische Originalbezeichnung, sondern meinem libanesischen Lieblings-Pizzabäcker Gino aus vergangenen Tagen gewidmet. Gino ergänzte zu jeder Gelegenheit Wörter mit dem Buchstaben o, was seiner Meinung nach sehr italienisch klingen sollte. Beispiel: Primo = Prima, Guten Abento = Guten Abend und Spezialo = Spezial.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Spaghetti mit Flusskrebsschwänzen und Ziegenfrischkäse

Schnelles und einfaches Pastagericht mit einer nicht ganz alltäglichen Zutatenkombination. Frischer Estragon und Anisschnaps bringen eine feinwürzige Note. Beim Kauf von Estragon sollte auf die Qualität geachtet werden, siehe Rezept für Flusskrebsschwänze in Wermut-Sahne-Soße.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Flusskrebsschwänze in Wermut-Sahne-Soße

Da ich am Tisch ungern im Essen pule, greife ich gern auf küchenfertige Flusskrebsschwänze zurück.  Diese sind mit 1,50 € je 100 g äußerst günstig und eine Tischdeckenreinigung muss bei der Menüplanung preislich auch nicht kalkuliert werden. Das Gesparte sollte allerdings gleich in einen guten Wermut investiert werden, da die Soße mit billigem Discounter-Fusel nicht den erhofften Genuss erzeugen dürfte. Gleichermaßen verhält es sich mit der Estragonbeigabe. Guter und frischer Estragon sollte leicht nach Anis oder Fenchel schmecken. Ist Estragon in dieser Qualität nicht erhältlich, kann stattdessen ein kleines Stück Fenchel oder 1-2 Fenchelsamen in die Soße gegeben werden.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Miesmuscheln in Weißweinsoße

Miesmuscheln-in-Weinsosse

Dass Muscheln nur in Monaten ohne “r” erhältlich sind, relativiert sich mittlerweile durch den globalen Handel und Tiefkühlung dieser Meeresbewohner. Die Warnung vor dem Verzehr in Monaten ohne “r” hat wahrscheinlich traditionelle Hintergründe, da aufgrund schlechter Kühlmöglichkeiten in den heißen, “r”-losen Monaten Muschelvergiftungen zunahmen. Zudem ist die Muschel in diesen Monaten durch die Algenblüte und die dadurch resultierende Toxinbelastung gefährdet. Als sogenannter Filterer nimmt die Muschel diese Toxine auf und reichert sie in gefährlichen Konzentrationen an.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Kategorien
Zufällig ausgewählt
Top40-Schlagworte
EnglishGerman