Currywurst – Reloaded

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Die Currywurst, ohnehin kein Leichtgewicht, erhält ein zusätzliches Plus an Kalorien in Form einer Panko-Panade. Das macht sie zwar nicht gesünder, aber dafür um so begehrenswerter für all diejenigen, welche dem allmonatlichen Fastfood-Verlangen erliegen. Das hier beschriebene Kochexperiment war eine delikate Erfahrung. Im Nachhinein empfehle ich allerdings, die Currywurst mit einem knackigen Salat zu servieren, um damit für einen Frische-Ausgleich zu sorgen.

Rezept für 4 Personen:

Für die Currywurst:
4 Bratwürste
80 g Panko-Panade (aus dem Asia-Laden)
50 g Mehl
2 Eier
Salz

Für die Mutter aller Curry-Mischungen:
1/2 TL Koriandersamen
1/2 TL Cuminsamen
1/2 TL Kurkuma
1/4 TL Chilipulver

Beilagen:
Kartoffelwedges wie im Rezept Garnelen-Lemon-Burger mit pikanten Wedges beschrieben

Wakame-Salat (oder einen frischen Salat)

Koriander- und Cuminsamen in einem Mörser zerst0ßen. Chili- und Kurkumapulver dazugeben und vermischen.

curry-wurst-paniert-curry-mischung

Die Currymischung gut mit dem Mehl vermischen.

Die Eier mit 3 EL Wasser gründlich verquirlen.

Eine Panierstation aufbauen, indem Panko-Panade, Mehl und Ei jeweils auf einen großen Teller gegeben wird.
Teller in der Reihenfolge – Mehl-Ei-Panade aufstellen.

Bratwürste ohne Darm (im Bild hinten zu sehen) können ohne weitere Arbeitsschritte paniert werden.

Bei Bratwürsten mit Darm sollte dieser entfernt werden. Das Innere der Wurst kann dann wie ein Teig wieder in Form gerollt werden.


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Nun die Würste panieren, indem sie zuerst im Mehl, dann im Ei und zuletzt in der Panade gewälzt werden.

Die panierten Würste nun im tiefen Fett ausbacken, bis sie goldbraun sind.

Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort servieren.



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