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	<title>Mundgericht</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Gefüllte Taglilien</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Taglilie]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenmelisse]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Den Chinesen sagt man nach, dass sie alles was sich eigenständig bewegen kann oder wächst zu etwas Nahrhaftem verwandeln können. Nicht zuletzt deswegen ist die chinesische Küche eine der abwechslungsreichsten der Welt. Wir Europäer sind da eher weniger experimentierfreudig. Außerdem sind viele Pflanzen, die früher gerne  in der Küche verwendet wurden, heute fast in Vergessenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Gefüllte-Taglilien_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7212]"><img class="alignnone size-full wp-image-7213" title="Gefüllte Taglilien" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Gefüllte-Taglilien_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Den Chinesen sagt man nach, dass sie alles was sich eigenständig bewegen kann oder wächst zu etwas Nahrhaftem verwandeln können. Nicht zuletzt deswegen ist die chinesische Küche eine der abwechslungsreichsten der Welt. Wir Europäer sind da eher weniger experimentierfreudig. Außerdem sind viele Pflanzen, die früher gerne  in der Küche verwendet wurden, heute fast in Vergessenheit geraten. Umso erfreuter war ich, als ich eine Einladung meiner lieben Freundin Conny in ihren Garten bekam, zwecks Pflanzenverkostung.</p>
<p>Taglilien stammen aus Ostasien, dort werden sie vielfältig in der Küche eingesetzt. Nach dem Verzehr dieser traumhaften Nachspeise wird einem klar, warum Bienen und Hummeln so auf sie fliegen. Die Blüten und vor allem die Blütenstängel schmecken sehr süß, ähnlich braunem Zucker.<strong><br />
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)</strong></p>
<p><strong> <span id="more-7212"></span></strong></p>
<p><strong>100 gr. Frischkäse</strong></p>
<p><strong>½ TL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>1 TL gehackte Zitronenmelisse</strong></p>
<p><strong>½ TL Zucker</strong></p>
<p><strong>Taglilien<br />
</strong></p>
<p>Die frische Zitronenmelisse fein hacken. Alle Zutaten gut vermengen und in die Blütenkelche füllen. Fertig.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Taglilien_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7212]"><img class="alignnone size-full wp-image-7215" title="Taglilien" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Taglilien_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Bratkartoffeln mit Gierschblättern und Phlox</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/bratkartoffeln-mit-gierschblattern-und-phlox/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Giersch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Phloxblüte]]></category>
		<category><![CDATA[Rapsöl]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Giersch ist eine wildwuchernde Pflanze, die der Gärtner unter der Rubrik „leidiges Unkraut“ abhakt. Das war nicht immer so. Giersch auch unter dem Namen Zipperleinskraut bekannt, wurde früher als Mittel gegen Rheuma und Gicht verwendet. Die Pflanze ist reich an Kalium und Vitamin C. Die Blätter der Pflanze lassen sich wunderbar in der Küche verwenden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Bratkartoffeln-mit-Gierschblättern-und-Phlox_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7209]"><img class="alignnone size-full wp-image-7210" title="Bratkartoffeln mit Gierschblättern und Phlox" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Bratkartoffeln-mit-Gierschblättern-und-Phlox_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Giersch ist eine wildwuchernde Pflanze, die der Gärtner unter der Rubrik „leidiges Unkraut“ abhakt. Das war nicht immer so. Giersch auch unter dem Namen Zipperleinskraut bekannt, wurde früher als Mittel gegen Rheuma und Gicht verwendet. Die Pflanze ist reich an Kalium und Vitamin C. Die Blätter der Pflanze lassen sich wunderbar in der Küche verwenden. Sie schmecken nach Petersilie und Karotten. Besonders gut sind die jungen Blätter im Frühjahr.</p>
<p>Phlox auch Flammenblume genannt, gibt es in unendlich vielen Formen und Farben. Die Blüten haben keinen besonders ausgeprägten Geschmack, veredeln aber optisch jedes Gericht.<strong><br />
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)</strong></p>
<p><strong><span id="more-7209"></span></strong></p>
<p><strong>200 gr. junge Gierschblätter </strong></p>
<p><strong>1 kleine Zwiebel</strong></p>
<p><strong>100 ml Weißwein</strong></p>
<p><strong>2 Kartoffeln</strong></p>
<p><strong>4 EL Rapsöl</strong></p>
<p><strong>2 EL geriebener Parmesan</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Phloxblüten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Gierschblätter fein hacken und mit der fein gewürfelten Zwiebel in 2 EL Rapsöl anbraten. Den Weißwein dazu gießen und 5 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Kartoffeln schälen und in fingerdicke schneiden und in einer Pfanne im restlichen Rapsöl auf goldbraun braten. Dann die Giersch/Zwiebelmasse auf die Scheiben geben und mit Parmesan bestreuen. 5 Minuten bei geschlossenem Deckel braten. Zum Schluss die Phloxblüten über alles verteilen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebratene Zucchini mit Ringelblumen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/gebratene-zucchini-mit-ringelblumen/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/gebratene-zucchini-mit-ringelblumen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Hibiskussalz]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Ringelblume]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ringelblumen werden seit Jahrhunderten in der Volksmedizin einsetzt. Als Tee oder als Salbe sollen sie gegen die verschiedensten Krankheiten helfen. Die Liste der Einsatzbereiche ist unendlich lang. Geschmacklich geben diese schönen Pflanzen nicht so arg viel her. Die Blütenblätter schmecken leicht süßlich. Optisch sind sie aber der Bringer.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)

 
2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Gebratene-Zucchini-mit-Ringelblumen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7206]"><img class="alignnone size-full wp-image-7207" title="Gebratene Zucchini mit Ringelblumen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Gebratene-Zucchini-mit-Ringelblumen_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ringelblumen werden seit Jahrhunderten in der Volksmedizin einsetzt. Als Tee oder als Salbe sollen sie gegen die verschiedensten Krankheiten helfen. Die Liste der Einsatzbereiche ist unendlich lang. Geschmacklich geben diese schönen Pflanzen nicht so arg viel her. Die Blütenblätter schmecken leicht süßlich. Optisch sind sie aber der Bringer.<strong><br />
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)</strong></p>
<p><strong><span id="more-7206"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2 Zucchini</strong></p>
<p><strong>Olivenöl</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz<br />
</strong></p>
<p><strong>Hibiskussalz</strong></p>
<p><strong>Ringelblumen</strong></p>
<p>Sehr einfach herzustellen: Zucchini in feine Scheiben schneiden. Im Olivenöl braten. Mit Hibiskussalz, Salz und Pfeffer (eventuell noch einem TL Zitronensaft) würzen. Die Ringelblumenblüten darüber geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gurkensalat mit Borretsch</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/gurkensalat-mit-borretsch/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/gurkensalat-mit-borretsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Borretsch]]></category>
		<category><![CDATA[Salatgurke]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenblumenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Borretsch auch Blauhimmelstern oder wegen des Geschmacks der Blätter auch Gurkenkraut genannt, wird heutzutage eher weniger in der Küche verwendet. Schade eigentlich!  Die Pflanze stammt aus dem Mittelmeerraum, wird aber seit dem Mittelalter auch im europäischen Raum angebaut. Sie hat einen festen Platz in der Pflanzenheilkunde.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)

1 Salatgurke
2 EL Sonnenblumenöl
1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Gurkensalat-mit-Boretschblüten_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7200]"><img class="alignnone size-full wp-image-7201" title="Gurkensalat mit Boretsch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Gurkensalat-mit-Boretschblüten_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Borretsch auch Blauhimmelstern oder wegen des Geschmacks der Blätter auch Gurkenkraut genannt, wird heutzutage eher weniger in der Küche verwendet. Schade eigentlich!  Die Pflanze stammt aus dem Mittelmeerraum, wird aber seit dem Mittelalter auch im europäischen Raum angebaut. Sie hat einen festen Platz in der Pflanzenheilkunde.<strong><br />
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)</strong></p>
<p><span id="more-7200"></span></p>
<p><strong>1 Salatgurke</strong></p>
<p><strong>2 EL Sonnenblumenöl</strong></p>
<p><strong>1 EL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>1 Prise Zucker</strong></p>
<p><strong>1 Bund Borretsch</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Gurke in Würfel schneiden und mit dem Öl, dem Zucker, Salz und dem Zitronensaft vermengen.</p>
<p>Die Blätter vom Borretsch haben feine Borsten, die unangenehm auf der Zunge sein können. Daher sollte man die abgezupften Blätter in ein Handtuch wickeln und gleichmäßig mit leichtem Druck mit der Handfläche die Handtuchrolle auf einer Arbeitsfläche rollen. Das läßt die Borsten abknicken.</p>
<p>Borretschblätter klein schneiden und zum Salat geben. Zum Schluss mit den blauen Borretschblüten bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pelmeni auf Ural-Art</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pelmeni-auf-ural-art/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/pelmeni-auf-ural-art/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
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		<category><![CDATA[Ural]]></category>
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		<description><![CDATA[
Neues aus der Kochrunde. Diese Mal zauberte Andrei leckere Pelmeni nach einem Rezept seiner Mutter. Die empfohlene Menge von ca. 30 Pelmini pro Person ist, nach unseren Testergebnissen, wirklich nicht übertrieben.
(Vielen Dank für das Rezept an Andrei und seine Mutter.)

Rezept für 4 Personen:
Füllmasse:
300 g gemischtes Hackfleisch (Rind, Schwein, Lamm, Hammel)
50 g Butter
Muskatnuss, gerieben, Menge nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7180" title="Pelmini" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Neues aus der Kochrunde. Diese Mal zauberte Andrei leckere Pelmeni nach einem Rezept seiner Mutter. Die empfohlene Menge von ca. 30 Pelmini pro Person ist, nach unseren Testergebnissen, wirklich nicht übertrieben.<br />
<strong>(Vielen Dank für das Rezept an Andrei und seine Mutter.)</strong></p>
<p><span id="more-7179"></span></p>
<p>Rezept für 4 Personen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Füllmasse:</span><br />
<strong>300 g gemischtes Hackfleisch (Rind, Schwein, Lamm, Hammel)<br />
50 g Butter<br />
Muskatnuss, gerieben, Menge nach Augenmaß (Vorsicht – intensiver Geschmack!)<br />
2-3 EL Schlagsahne<br />
1-2 Zwiebeln<br />
Salz, Pfeffer<br />
3-4 Zehen Knoblauch</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Teig:</span><br />
<strong>2 Tassen Mehl<br />
1 Bio-Ei<br />
¾ Tasse Wasser<br />
Salz</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Würzung:</span><br />
<strong>Markknochen<br />
Öl<br />
Suppengrün<br />
Lorbeerblätter, Piment (Neugewürz), Pfefferkörner, Wacholder nach Geschmack<br />
Butter<br />
Essig<br />
Salz und Pfeffer<br />
2 Zwiebeln<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Frische Kräuter: Dill, Petersilie<br />
Saure Sahne </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Stärkung:</span><br />
<strong>Bier, Wein, Wodka nach Geschmack </strong></p>
<p>Getränk nach Wahl öffnen und einen kräftigen Schluck nehmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung der Füllung:</span><br />
Hackfleisch mit Butter und Muskatnuss, frisch geriebenem schwarzem Pfeffer, Sahne, gehackter Zwiebel und in Salz zerdrücktem Knoblauch mischen, ggf. nachsalzen.</p>
<p>Zur Stärkung einen weiteren Schluck trinken.</p>
<p>Markknochen in Öl im Topf anrösten, eine halbierte Zwiebel hinzu und mitrösten. Abgewaschenes Suppengrün dazugeben und ebenfalls anrösten. Mit Wasser aufgießen und Lorbeerblätter, Piment, Pfefferkörner und Salz, Knoblauchzehen hinzugeben. Zum Sieden bringen und auf kleiner Flamme sieden lassen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-Bruehe.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7182" title="Pelmini-Bruehe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-Bruehe.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Gucken, ob noch Bier/Wein/Wodka in der Flasche ist, ggf. neue öffnen und kräftigen Schluck nehmen -&gt; jetzt sind gleich Muckis gefragt!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung des Teigs:</span><br />
Das Mehl kegelförmig auf die Arbeitsplatte geben und eine leichte vulkankraterartige Vertiefung bilden. Langsam Wasser mit Salz und Ei hinzugeben. Kräftig zu einem ausrollbaren Nudelteig kneten. Mit Nudelholz oder leerer (!!!) Getränkeflasche Teiglagen möglichst dünn ausrollen und –  wenn vorhanden – auf Pelmenibrett auslegen. Die Vertiefungen mit daumengliedgroßen Fleischmassebällchen füllen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7183" title="Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Zweite Nudelteiglage darüber drapieren und mit Nudelholz oder der leeren Flasche durchrollen</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-zweite-Lage-Teig1.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7185" title="Pelmini-zweite-Lage-Teig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-zweite-Lage-Teig1.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-ausrollen2.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7188" title="Pelmini-ausrollen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-ausrollen2.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7189" title="Pelmini-fertig-gerollt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Unten herausfallende Pelmeni auf völlig geschlossene Ränder prüfen und auf zuvor ausgebreitete Frischhaltefolie auslegen und mit Mehl bestäuben (wichtig, denn der Teig feuchtet nach und beginnt zu kleben!). Mehrere Male so verfahren, bis pro Person 30-40 Stück fertig sind.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7191" title="Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7190" title="Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Prüfen, ob Brühe fertig ist und schmeckt.</p>
<p>Alle festen Bestandteile rausnehmen: Knochen, Gemüse, Lorbeerblätter. Vorsichtig Pelmeni in die siedende Brühe geben und vorsichtig umrühren, damit diese nicht am Boden kleben bleiben. Nach ca. 7 min. schwimmen die ersten oben und sind fertig. Mit der Brühe heiß auf Teller geben und mit saurer Sahne, frischen Kräutern und parallel dazu in Butter gerösteteten Zwiebeln bestreut kredenzen.</p>
<p>Wohl bekomm’s!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfifferlinge mit Couscous-Rührei</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pfifferlinge-mit-couscous-ruhrei/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/pfifferlinge-mit-couscous-ruhrei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Waldpilze oder Pfifferlinge mit Rührei sind zweifelsohne lecker, mir persönlich aber nicht sättigend genug. Aus diesem Grund habe ich die klassische Eibeilage mit Couscous angereichert.

Rezept
400 g Pfifferlinge (gewaschen und geputzt)
2 kleine Schalotten (fein gehackt)
6 EL Milch
6 frische Bio-Eier
1/2 Tasse Couscous
1 kleiner Zweig Rosmarin
1 kleine, milde Chilischote (in feine Ringe geschnitten)
Salz und Pfeffer nach Belieben
Olivenöl zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei.jpg" rel="lightbox[7031]"><img class="alignnone size-full wp-image-7030" title="Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Waldpilze oder Pfifferlinge mit Rührei sind zweifelsohne lecker, mir persönlich aber nicht sättigend genug. Aus diesem Grund habe ich die klassische Eibeilage mit Couscous angereichert.</p>
<p><span id="more-7031"></span></p>
<p>Rezept</p>
<p><strong>400 g Pfifferlinge (gewaschen und geputzt)<br />
2 kleine Schalotten (fein gehackt)<br />
6 EL Milch<br />
6 frische Bio-Eier<br />
1/2 Tasse Couscous<br />
1 kleiner Zweig Rosmarin<br />
1 kleine, milde Chilischote (in feine Ringe geschnitten)<br />
Salz und Pfeffer nach Belieben<br />
Olivenöl zum Braten</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-Zutaten.jpg" rel="lightbox[7031]"><img class="alignnone size-full wp-image-7032" title="Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Den Couscous mit einer 1/2 Tasse leicht gesalzenem Wasser übergießen und abgedeckt 10-15 Minuten quellen lassen. Wer möchte, kann das Wasser durch eine leichte Brühe ersetzen.</p>
<p>Die Schalotten glasig anbraten, Chilis und Pfifferlinge dazugeben und weiterbraten, bis die Pfifferlinge knusprig gebräunt sind.</p>
<p>Rosmarin dazugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-Zutaten-in-Pfanne.jpg" rel="lightbox[7031]"><img class="alignnone size-full wp-image-7033" title="Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-Zutaten-in-Pfanne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-Zutaten-in-Pfanne.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Eier mit der Milch und 3 EL Wasser verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Diese Eiermischung zusammen mit dem gegarten Couscous und den Chiliringen in eine heiße Pfanne mit Olivenöl geben.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-in-Pfanne.jpg" rel="lightbox[7031]"><img class="alignnone size-full wp-image-7034" title="Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-in-Pfanne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-in-Pfanne.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bei mittlerer Hitze langsam ein saftiges Omlette ausbacken.</p>
<p>Das Omlette wie einen Kaiserschmarrn in ungleichmäßige Stücke zerrupfen und mit den Pfifferlingen servieren.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-in-Pfanne2.jpg" rel="lightbox[7031]"><img class="alignnone size-full wp-image-7035" title="Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-in-Pfanne2" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfifferlinge-mit-CousCous-Ruehrei-in-Pfanne2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Rippchen mit Essig</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/rippchen-mit-essig/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Preiselbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Rippchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert.
(Vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7065" title="essig-rippchen-karamellisie" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7064"></span></p>
<p>Rezept für 4-6 Personen:</p>
<p><strong>1,5 kg Schweinerippchen, Bio-Qualität wenn möglich</strong></p>
<p>Für die Marinade:<br />
<strong>4 EL Preiselbeeren (die herben aus dem Glas oder Pflaumenkonfitüre oder was immer man mag)<br />
3 EL Apfelessig<br />
2 EL unraffinierten Rohrzucker<br />
3 Knoblauchzehen, gehackt oder gerieben<br />
1 EL frisch geriebenen Ingwer<br />
1 mittelscharfe rote Chili<br />
2 TL Sojasauce<br />
gedämpften Reis und Spinat als Beilage</strong></p>
<p>Zutaten für die Marinade in einer Schüssel zusammenrühren.</p>
<p>Die zerteilten Rippchen in eine Kasserole geben, die Marinade darüber gießen und mit den Händen so verteilen, dass das Fleisch von allen Seiten gut mit Marinade bedeckt ist.</p>
<p>Abdecken, einige Stunden in den Kühlschrank geben und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p>Den Ofen auf 170°C vorheizen. Das Fleisch nochmals wenden und die mit Alufolie bedeckte Kasserolle für 45 Minuten in den Ofen geben. Dann den Ofen auf 190°C bringen.<br />
Folie entfernen, Fleisch wenden und mit der Sauce bestreichen.</p>
<p>Für ca. 40 weitere Minuten unbedeckt zurück in den Ofen und das Fleisch in dieser Zeit 2-3 mal wenden und bestreichen, bis es dunkel in der karamellisierten Sauce schimmert.</p>
<p>Auf einen Servierteller geben, die restliche Sauce darüber löffeln und soweit abkühlen lassen, bis man die Rippchen mit den Fingern abpulen kann.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7153" title="essig-rippchen-serviert" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Mit dem Reis und Spinat servieren. Das ist, wenngleich klebrig und dies zumal auf einer Radtour, sehr lecker und kostet nur etwas Zeit, aber kaum Mühe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Pasta mit Garnelen und Minze</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pasta-mit-garnelen-und-minze/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/pasta-mit-garnelen-und-minze/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Garnelen]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schnell zubeitet und durch die Zugabe von frischer Minze, ein geschmacklich sehr interessantes und sommerlich leichtes  Pastagericht. Werden tiefgekühlte Garnelen verwendet, sollten diese vor dem Braten im Kühlschrank aufgetaut und dann mit Küchenkrepp abgetrocknet werden. So zubereitet bleiben die Garnelen locker und saftig.

Rezept für 3 Personen:
200 g Pazifik-Garnelen
200 g Kirschtomaten
2 mittelgroße Zucchini
10 Blätter frische Minze
1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze.jpg" rel="lightbox[7103]"><img class="alignnone size-full wp-image-7104" title="Pasta-mit-Garnelen-und-Minze" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schnell zubeitet und durch die Zugabe von frischer Minze, ein geschmacklich sehr interessantes und sommerlich leichtes  Pastagericht. Werden tiefgekühlte Garnelen verwendet, sollten diese vor dem Braten im Kühlschrank aufgetaut und dann mit Küchenkrepp abgetrocknet werden. So zubereitet bleiben die Garnelen locker und saftig.</p>
<p><span id="more-7103"></span></p>
<p>Rezept für 3 Personen:</p>
<p><strong>200 g Pazifik-Garnelen<br />
200 g Kirschtomaten<br />
2 mittelgroße Zucchini<br />
10 Blätter frische Minze<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Salz, Pfeffer und Chili nach Belieben<br />
Zitronenschale (gerieben)<br />
Olivenöl zum Braten<br />
Tagliatelle</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten1.jpg" rel="lightbox[7103]"><img class="alignnone size-full wp-image-7105" title="Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten1" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zucchini entkernen und in Streifen schneiden<br />
Tomaten halbieren.<br />
Knoblauch in feine Scheiben schneiden.<br />
Minze in feine Streifen schneiden.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten2.jpg" rel="lightbox[7103]"><img class="alignnone size-full wp-image-7106" title="Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten2" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nudeln nach Packungsangabe in kochendem Wasser garen.</p>
<p>Garnelen in einer Pfanne mit heißem Olivenöl kräftig anbraten.</p>
<p>Zucchinistreifen dazugeben und 1 Minute bei mittlerer Hitze anbraten.</p>
<p>Tomaten, Minze und Knoblauch dazugeben und weitere 1-2 Minuten anbraten lassen.</p>
<p>Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.</p>
<p>Nach Geschmack mit Zitronenschalenabrieb würzen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten-in-Pfanne.jpg" rel="lightbox[7103]"><img class="alignnone size-full wp-image-7107" title="Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten-in-Pfanne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pasta-mit-Garnelen-und-Minze-Zutaten-in-Pfanne.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die fertigen Nudeln in die Pfanne geben, kräftig durchschwenken und sofort servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stachelbeer-Crumble</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/stachelbeer-crumble/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Stachelbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe gestern Stachelbeeren gekauft. Da ich sie neulich bereits mazeriert hatte, habe ich mir eine andere Zubereitungsart vorgenommen: Einen Crumble.
Der Crumble ist eine britische Dessertvariante, bei der Streusel über saftiges Obst gegeben werden, um alles anschließend zu überbacken. Ein Crumble wird heiß und gerne mit Eis gegessen oder genauer gesagt: gelöffelt.
Man kann nicht wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Stachelbeeren-Crumble.jpg" rel="lightbox[7159]"><img class="alignnone size-full wp-image-7160" title="Stachelbeeren-Crumble" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Stachelbeeren-Crumble.jpg" alt="" width="301" height="146" /></a></p>
<p>Ich habe gestern Stachelbeeren gekauft. Da ich sie neulich bereits mazeriert hatte, habe ich mir eine andere Zubereitungsart vorgenommen: Einen Crumble.<br />
Der Crumble ist eine britische Dessertvariante, bei der Streusel über saftiges Obst gegeben werden, um alles anschließend zu überbacken. Ein Crumble wird heiß und gerne mit Eis gegessen oder genauer gesagt: gelöffelt.<br />
Man kann nicht wirklich von Kuchen sprechen, es ist eher eine Mischung aus Kompott und Backware. Aber sehr lecker und einfach, wenngleich nicht unbedingt schnell gemacht.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7159"></span></p>
<p>Rezept für 2 Personen:</p>
<p><strong>Eine Schale Stachelbeeren (wer mag, schneidet die Enden ab, rasiert werden die haarigen Beeren indes nicht)<br />
100 g Puderzucker<br />
ein wenig Wasser (2 TL)</strong></p>
<p><strong>Für den Crumble:<br />
120 g Mehl<br />
120 g Butter, in kleine Teile geschnitten<br />
50 g Zucker</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/stachelbeeren.jpg" rel="lightbox[7159]"><img class="alignnone size-full wp-image-7161" title="stachelbeeren" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/stachelbeeren.jpg" alt="" width="300" height="96" /></a></p>
<p>Ofen auf 200 °C vorheizen. Die (kleine) Backform buttern. Früchte gleichmäßig in der Backform verteilen und mit Puderzucker und dem Wasser benetzen.</p>
<p>Mehl durch ein feines Sieb in eine Schüssel geben, die Butterstückchen dazugeben und alles mit den Fingern vermengen. Es sollen eine Art Streusel oder Krumen entstehen.</p>
<p>Zucker dazugeben und alles gleichmäßig über die Stachelbeeren verteilen.</p>
<p>Ab in den Ofen damit und ca. 50 Minuten backen, bis der Crumble golden glänzt.<br />
Heiß mit Eis, Sahne oder, wenn es britisch sein soll, Eiercreme (custard) servieren. Oder so wie wir: Ohne Beilage verschlingen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Scharfe Zuckerschoten</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/scharfe-zuckerschoten/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/scharfe-zuckerschoten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamicoessig]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnenkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerschote]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die in Butter geschwenkten Zuckerschoten sind im Handumdrehen hergestellt. Für diejenigen, die eine milde Version bevorzugen: einfach die Chilischote reduzieren.

250 gr. Zuckerschoten
30 gr. Butter
1 TL geriebener Ingwer
1 Chilischote
1 TL Balsamicoessig
½ TL Zucker
Salz
Bohnenkraut
 
Die Zuckerschoten in sprudelndem Salzwasser 3 Minuten blanchieren. Mit kaltem Wasser abbrausen.
In einer Pfanne oder einem Wok die Butter und den geriebenen Ingwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Scharfe-Zuckerschoten_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7147]"><img class="alignnone size-full wp-image-7148" title="Scharfe Zuckerschoten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Scharfe-Zuckerschoten_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die in Butter geschwenkten Zuckerschoten sind im Handumdrehen hergestellt. Für diejenigen, die eine milde Version bevorzugen: einfach die Chilischote reduzieren.</p>
<p><span id="more-7147"></span></p>
<p><strong>250 gr. Zuckerschoten</strong></p>
<p><strong>30 gr. Butter</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>1 Chilischote</strong></p>
<p><strong>1 TL Balsamicoessig</strong></p>
<p><strong>½ TL Zucker</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Bohnenkraut</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Zuckerschoten in sprudelndem Salzwasser 3 Minuten blanchieren. Mit kaltem Wasser abbrausen.</p>
<p>In einer Pfanne oder einem Wok die Butter und den geriebenen Ingwer mit der in feine Ringe geschnittenen Chilischote (die Kerne vorher entfernen) anbraten. Die Zuckerschoten dazugeben und mit dem Zucker und dem Balsamicoessig vermischen. Abschließend etwas Bohnenkraut beigeben. Nicht länger als 5 Minuten braten.</p>
]]></content:encoded>
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