Kürbiscremesuppe mit knusprigen Ingwer-Chips

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Eigentlich gehöre ich zu den Menschen, die behaupten, „nicht so der Kürbisfan“ zu sein. So liegt dann der Kürbis – ursprünglich unter dem festen Vorsatz eingekauft, ein Kürbisgericht zu kochen – in der Küche. Und liegt und liegt und liegt … und wird entsorgt. Habe ich mich dann doch einmal überwunden, eine Kürbissuppe zu kochen, bin ich immer wieder erstaunt, wie phantastisch sie schmecken kann.

Rezept für 3-4 Personen:

Für die Kürbiscremesuppe:

2 mittelgroße Hokkaido-Kürbisse (gewürfelt)
200 g Kartoffeln (gewürfelt)
1 Zwiebel
1 große Zehe Ingwer (ca. 6 cm)
2 Stangen Staudensellerie
200 g Sahne
2 Zehen Knoblauch
100 ml Apfelsaft
250 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
Öl zum Braten
Salz, Pfeffer und Chili nach Belieben
frischer Oregano
2-3 EL Kürbiskernöl

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Die gewürfelten Kürbisse und Kartoffeln mit etwas Öl in einem Topf 10 Minuten andünsten.

Sellerie, Knoblauch, Ingwer und Zwiebel hacken, in einer Pfanne glasig dünsten und in den Topf geben.

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Mit dem Apfelsaft und der Hühnerbrühe auffüllen und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 20 Minuten kochen.

Dann mit einem Mixer oder Pürierstab zu einer Creme verarbeiten und 200 g Sahne unterrühren.

Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und beim Servieren mit Ingwerchips und Oreganoblättern garnieren. Ein paar Tropfen Kürbiskernöl auf die Suppe träufeln.

Gerät die Creme zu dick, kann sie mit etwas Wasser oder Apfelsaft verdünnt werden.

Ingwer-Chips:

1 große Zehe Ingwer (ca. 8 cm)
Salz
Öl zum Fritieren

Ingwer in dünne Scheiben schneiden oder hobeln und in heißem Fett fritieren. Dabei nicht zu dunkel werden lassen, da der Ingwer schnell bitter wird.

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Die fertigen Chips auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit etwas Salz würzen.



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