Piadina

Im Grunde entspricht die Zubereitung der Piadina mexicanischen Tortillas oder sonstigen weltweit hergestellten Weizenmehlfladen. Allein die Größe der norditalienischen Variante beindruckt: Im Original misst sie oftmals 40-50 cm. Als Füllung eignet sich alles, was italienischen Charakter hat.

Rezept für 3 Piadina:

250 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
30 g Schweineschmalz
1 TL Salz
80 ml Wasser

Wie schon eingangs angedeutet, ist als Beilage alles erlaubt, was schmeckt und italienischen Charakter hat.
Verwendet haben wir: Frischer Basilikum, Parmaschinken, frische Tomaten, Mozarella und frisch gegrillte Auberginen, Zucchini und gebratene Pilze.

Mehl, Backpulver und Salz mischen.

Den Schmalz in einem Topf schmelzen und zum Mehl geben.

Diese Mischung 5 Minuten mit den Händen gut vermengen.

Der Teig sollte danach in etwa die Beschaffenheit von Maismehl haben.

Nun nach und nach das Wasser einarbeiten, bis ein glatter und geschmeidiger, aber nicht zu nasser Teig entsteht, etwa wie Nudel- oder Pizzateig.

Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Danach den Teig in 3 geichgroße Kugel aufteilen, möglichst dünn ausrollen und in einer heißen Pfanne ohne Öl ausbacken, bis er braun wird und Blasen bildet.

Die fertigen Fladen mit beliebigen Zutaten belegen und warm servieren.



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