Rotbarbe mit Erbspüree und Sanddorn-Wirsing
Trotz umfangreicher Zutatenliste ein Gericht, welches stressfrei zubereitet werden kann, da der Wirsing und das Püree nur wenig Aufmerksamkeit beim Kochen verlangen.
Zutaten für 4 Personen:
Wirsing:
16 Wacholderbeeren (im Mörser zerstoßen)
2 EL Butter
2 Gewürznelken
1 Lorbeerblatt
3 EL Sanddornaufstrich
1 EL Zitronensaft
100 g Crème Fraîche
2 Schalotten (fein gewürfelt)
200 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Wirsingkohl vierteln, den Strunk entfernen und in Streifen schneiden.
Zwiebeln, Wacholder, Nelken und Lorbeerblatt in Butter andünsten.
Den Wirsing dazugeben und 3 Minuten unter ständigem Rühren dünsten.
Die Brühe dazugeben und 10 Minuten bei geringer Hitze köcheln.
Sanddornaufstrich, Zitronensaft und Crème Fraîche dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles ca. 5 Minuten bei leichter Hitze garen.
Erbspüree:
400 g Tiefkühlerbsen
500 g Kartoffeln
2 EL Butter
50-100 ml Milch
100 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Kartoffeln schälen und kochen.
Die Erbsen in der Gemüsebrühe aufkochen lassen und mit dem Pürierstab zu einer glatten Paste verarbeiten.
Die gekochten Kartoffeln mit dem übrigen Zutaten zerstampfen und die Erbsenpaste unterrühren.
Rotbarbe:
800 g Rotbarbenfilets (frisch oder tiefgekühlt)
20 g Mehl
8 Zweige frischer Thymian
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Rotbarben salzen, pfeffern und auf der Hautseite mit Mehl bestäuben.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Rotbarben zusammen mit dem Thymian braten.
(Je nach Größe der Filets, ca. 1 Minute auf der Hautseite und ca. 1 Minute auf der Fleischseite.)
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