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	<title>Mundgericht &#187; Apfelessig</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Rotkohl-Orangensalat</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Gänseschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Dieser Salat kann kalt oder warm gegessen werden. Wenn man sich für die kalte Variante entscheidet, sollte man auf das Gänseschmalz verzichten und das Rotkraut kurz in Wasser blanchieren. Gänseschmalz lässt den Salat in kaltem Zustand stumpf und grau erscheinen. Nur warm verleiht das Fett dem Kohl einen schönen Glanz. 500 gr. Rotkohl 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/11/Rotkohl-Orangensalat_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10834]"><img class="alignnone size-full wp-image-10835" title="Rotkohl-Orangensalat" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/11/Rotkohl-Orangensalat_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieser Salat kann kalt oder warm gegessen werden. Wenn man sich für die kalte Variante entscheidet, sollte man auf das Gänseschmalz verzichten und das Rotkraut kurz in Wasser blanchieren. Gänseschmalz lässt den Salat in kaltem Zustand stumpf und grau erscheinen. Nur warm verleiht das Fett dem Kohl einen schönen Glanz.</p>
<p><span id="more-10834"></span></p>
<p>5<strong>00 gr. Rotkohl</strong></p>
<p><strong>1 Orange</strong></p>
<p><strong>3 EL Apfelbalsamicoessig</strong></p>
<p><strong>1 EL Gänseschmalz</strong></p>
<p><strong>1 Msp. Kümmel</strong></p>
<p><strong> 1 TL Zucker </strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Rotkohl raspeln und einem großen Topf im Schmalz anschmoren. Gut umrühren. Nun den Apfelbalsamicoessig, Kümmel, Zucker zugeben und mit Salz abschmecken. Das ganze bei geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten köcheln lassen. Der Rotkohl soll knackig bleiben! Abschließend die filetierten Orangenspalten darunter heben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Apfelsalat mit Pfifferlingen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/kartoffel-apfelsalat-mit-pfifferlingen/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/kartoffel-apfelsalat-mit-pfifferlingen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Pfifferling]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Da dieser Sommer rekordverdächtig verregnet ist, gibt es wenigstens Pilze und Äpfel satt. Darum habe ich hier mal einen Kartoffelsalat hergestellt, der Pfifferlinge und Apfel als Hauptzutaten hat. 600 gr. festkochende Kartoffeln 1 Apfel 2 Zwiebeln 300 gr. Pfifferlinge 5 gr. durchwachsener Speck 150 ml Rinderbrühe 4 EL Apfelbalsamico 6 EL ÖL 1 TL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/08/Kartoffel-Apfelsalat-mit-Pfifferlingen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10588]"><img class="alignnone size-full wp-image-10589" title="Kartoffel-Apfelsalat mit Pfifferlingen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/08/Kartoffel-Apfelsalat-mit-Pfifferlingen_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Da dieser Sommer rekordverdächtig verregnet ist, gibt es wenigstens Pilze und Äpfel satt. Darum habe ich hier mal einen Kartoffelsalat hergestellt, der Pfifferlinge und Apfel als Hauptzutaten hat.</p>
<p><span id="more-10588"></span></p>
<p><strong>600 gr. festkochende Kartoffeln</strong></p>
<p><strong>1 Apfel</strong></p>
<p><strong>2 Zwiebeln</strong></p>
<p><strong>300 gr. Pfifferlinge</strong></p>
<p><strong>5 gr. durchwachsener Speck</strong></p>
<p><strong>150 ml Rinderbrühe</strong></p>
<p><strong>4 EL Apfelbalsamico</strong></p>
<p><strong>6 EL ÖL</strong></p>
<p><strong>1 TL Kümmel</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Kartoffeln in Wasser und einem TL Kümmel weich kochen und abkühlen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Zwiebeln und den Speck fein würfeln und in 3 EL Öl in einer Pfanne anbraten. Die Pfifferlinge putzen und dazu geben. Ca. 5 Minuten mit braten. Abkühlen lassen.</p>
<p>In eine große Schüssel den geschälten und in feine Würfel geschnittenen Apfel mit den gepellten und in  Scheiben geschnittenen Kartoffeln vermischen.</p>
<p>200 ml Rinderbrühe, 3 EL Öl, 4 EL Apfelbalsamico, Pfeffer und Salz vermischen und über die Kartoffel-Apfelmischung gießen. Die Pfifferlinge mit den Zwiebel- und Speckwürfeln ebenfalls unterheben. Gegebenenfalls mit Salz nachwürzen. Abgedeckt mindestens eine Stunde ziehen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffelsalat mit Ei, Zwiebel, Apfel und Gurke</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/kartoffelsalat/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/kartoffelsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Essiggurke]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Mayonnaise]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Kartoffelsalat ziehen sich diverse Demarkationslinien durch die Republik. Der Süden kommt mit Essig und Öl daher, nördlich des Mains dominiert traditionell die Zubereitung mit Mayonaise. Hier eine partytaugliche Variante mit Mayo. Rezept für eine Schüssel: 1,5 kg festkochende Kartoffeln 500 ml Mayonaise (z. B. Miracel Whip) 1 kleines Glas Gewürzgurken oder Cornichons (ca. 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Kartoffelsalat.jpg" rel="lightbox[9484]"><img class="alignnone size-full wp-image-9485" title="Kartoffelsalat" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Kartoffelsalat.jpg" alt="Kartoffelsalat" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bei Kartoffelsalat ziehen sich diverse Demarkationslinien durch die Republik. Der Süden kommt mit Essig und Öl daher, nördlich des Mains dominiert traditionell die Zubereitung mit Mayonaise. Hier eine partytaugliche Variante mit Mayo.</p>
<p><span id="more-9484"></span></p>
<p>Rezept für eine Schüssel:</p>
<p><strong>1,5 kg festkochende Kartoffeln<br />
500 ml Mayonaise (z. B. Miracel Whip)<br />
1 kleines Glas Gewürzgurken oder Cornichons (ca. 100 g Abtropfgewicht)<br />
5 Eier, hartgekocht<br />
100-150 ml TK-Erbsen (optional)<br />
1 großer säuerlicher Apfel (oder 2 kleine), z. B. Elstar oder Cox Orange<br />
1 Zwiebel, fein gehackt<br />
1 Bund Schnittlauch<br />
3 EL Apfelessig<br />
Salz und Pfeffer</strong></p>
<p>Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser kochen. Nach dem Abgießen mindestens 6 Stunden ruhen lassen, pellen und in mundgerechte Scheiben schneiden.<br />
Erbsen ca. 6 Minuten kochen und abschrecken.<br />
Gewürzgurken in feine Scheiben schneiden.<br />
Eier halbieren, die Eigelbe in eine große Schüssel geben, die Eiweiße in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>Die Eigelbe mit einer Gabel zerdrücken und mit der Mayonaise zu einer cremigen, homogenen Masse vermengen.<br />
Gurken, Eiweiß, Zwiebel und Erbsen dazugeben und verrühren.<br />
Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in kleine Stücke schneiden und in der Schüssel mit den übrigen Zutaten vermengen.<br />
Schnittlauch und Essig hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br />
Zum Schluss die geschnittenen Kartoffeln unterheben und alles gekühlt mindestens ein paar Stunden oder über Nacht ziehen lassen.</p>
<p>Gekühlt hält sich der Kartoffelsalat mindestens vier Tage (Selbsttest).</p>
<p>Variationen sind mit Tomaten, Radieschen, Lauchzwiebeln, Senf und/oder Dill möglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steckrübenpüree mit Roter Bete</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/steckrubenpuree-mit-roter-bete/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/steckrubenpuree-mit-roter-bete/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[rote Bete]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Steckrübe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartoffelpüree, auch Stampf genannt, ist eine beliebte Beilage. Besonders bei kleinen Kindern. Unzählige reliefartig verzierte Kitaräume sind der Beweis. Hier mal ein Stampf mit Steckrüben und Roter Bete. Der Apfelbalsamico ist das gewisse Extra. 400 gr. Steckrüben 2-3 mehlig kochende Kartoffeln 2 Knollen Rote Bete 30 gr. Butter 50 ml Sahne 1 TL Apfel-Balsamicoessig Salz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Steckrübenpüree-mit-roter-Bete_ji-W800.jpg" rel="lightbox[9500]"><img class="alignnone size-full wp-image-9502" title="Steckrübenpüree mit roter Bete" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Steckrübenpüree-mit-roter-Bete_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Kartoffelpüree, auch Stampf genannt, ist eine beliebte Beilage. Besonders bei kleinen Kindern. Unzählige reliefartig verzierte Kitaräume sind der Beweis. Hier mal ein Stampf mit Steckrüben und Roter Bete. Der Apfelbalsamico ist das gewisse Extra.</p>
<p><span id="more-9500"></span></p>
<p><strong>400 gr. Steckrüben</strong></p>
<p><strong>2-3 mehlig kochende Kartoffeln</strong></p>
<p><strong>2 Knollen Rote Bete</strong></p>
<p><strong>30 gr. Butter</strong></p>
<p><strong>50 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>1 TL Apfel-Balsamicoessig</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Steckrüben, Kartoffeln und Beteknollen schälen und würfeln. In Salzwasser weich kochen. In einem Sieb gut abtropfen lassen. In einer Schüssel mit der Butter und der Sahne mit einem Kartoffelstamper zu einem Brei verarbeiten. Abschließend Balsamicoessig unterrühren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selleriesalat mit Currysahne und „rosa Pfeffer“</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/selleriesalat-mit-currysahne-und-rosa-pfeffer/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/selleriesalat-mit-currysahne-und-rosa-pfeffer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 19:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier haben wir es mit einer freien Variante des berühmten Waldorfsalates zu tun. Dieser wurde zur Eröffnung des New Yorker Waldorf-Astoria-Hotels 1897 zum ersten Mal serviert. Bei dem unter dem Namen „rosa Pfeffer“ geläufigen Gewürz, handelt es sich übrigens um keinen echten Pfeffer, sondern um rosa Beeren. Diese wachsen in Brasilien und werden auch Weihnachtsbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Sellleriesalat-mit-Currysahne_ji-W800.jpg" rel="lightbox[8558]"><img class="alignnone size-full wp-image-8559" title="Sellleriesalat mit Currysahne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Sellleriesalat-mit-Currysahne_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Hier haben wir es mit einer freien Variante des berühmten Waldorfsalates zu tun. Dieser wurde zur Eröffnung des New Yorker Waldorf-Astoria-Hotels 1897 zum ersten Mal serviert. Bei dem unter dem Namen „rosa Pfeffer“ geläufigen Gewürz, handelt es sich übrigens um keinen echten Pfeffer, sondern um rosa Beeren. Diese wachsen in Brasilien und werden auch Weihnachtsbeeren genannt.</p>
<p><span id="more-8558"></span></p>
<p><strong>1 kleine Sellerieknolle</strong></p>
<p><strong>200 gr. geraspelter Weißkohl</strong></p>
<p><strong>80 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>80 ml Joghurt</strong></p>
<p><strong>2 EL Orangensaft</strong></p>
<p><strong>1 EL Limettensaft</strong></p>
<p><strong>1 EL Apfelessig</strong></p>
<p><strong>1 EL gehackte Walnüsse</strong></p>
<p><strong>½ Mango</strong></p>
<p><strong>½ TL Currypulver</strong></p>
<p><strong>Rosa Beeren („roter Pfeffer“)</strong></p>
<p><strong>Zucker</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p>Die Sellerieknolle schälen und in schmale Stifte schneiden. Den Weißkohl raspeln. Beides in eine Schale geben.</p>
<p>Den Joghurt mit einer Gabel aufschlagen und mit der Sahne, Orangensaft, Limettensaft, Apfelessig, Currypulver, Zucker, Pfeffer und Salz verrühren. Die Mango in Würfel schneiden, in die Sauce geben und unter den Weißkohl und die Selleriestifte heben.</p>
<p>Mit Walnüssen und den rosa Beeren bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salat aus Roter Bete und Paprika</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/salat-aus-roter-bete-und-paprika/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 21:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser ungewöhnliche Salat sieht nicht nur hübsch bunt aus, sondern ist eine tolle Beilage zu Geflügel und Fisch. Heutzutage hat jeder Supermarkt die fertig zubereitete Rote Bete im Plastikbeutel im Angebot. Man erspart sich und seiner Kleidung dadurch vor allem das farbintensive Schälen. 200 gr. Rote Bete (im Beutel) 2 Paprikaschoten 1 Zwiebel 1 TL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Salat-aus-roter-Bete-und-Paprika_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7948]"><img class="alignnone size-full wp-image-7949" title="Salat aus roter Bete und Paprika" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Salat-aus-roter-Bete-und-Paprika_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieser ungewöhnliche Salat sieht nicht nur hübsch bunt aus, sondern ist eine tolle Beilage zu Geflügel und Fisch. Heutzutage hat jeder Supermarkt die fertig zubereitete Rote Bete im Plastikbeutel im Angebot. Man erspart sich und seiner Kleidung dadurch vor allem das farbintensive Schälen.</p>
<p><span id="more-7948"></span></p>
<p><strong>200 gr. Rote Bete (im Beutel)</strong></p>
<p><strong>2 Paprikaschoten </strong></p>
<p><strong>1 Zwiebel</strong></p>
<p><strong>1 TL gehackte Petersilie</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebene Zitronenschale</strong></p>
<p><strong>1 TL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>2 TL Apfelbalsamico</strong></p>
<p><strong>1 EL Olivenöl</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Paprikaschoten halbieren, von den Kernen befreien, mit dem Olivenöl bepinseln  und mit der Schnittfläche nach unten ca. 6-8 Minuten im Backofen braten (bis die Haut Blasen schlägt). Etwas erkalten lassen und die Haut abziehen. In Würfel schneiden. Ebenso die Zwiebe fein würfeln. In eine Schale geben. Die rote Bete halbieren und in Scheiben schneiden. Ebenfalls beigeben.</p>
<p>Abschließend die restlichen Zutaten unterheben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rippchen mit Essig</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/rippchen-mit-essig/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/rippchen-mit-essig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Preiselbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Rippchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7065" title="essig-rippchen-karamellisie" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7064"></span></p>
<p>Rezept für 4-6 Personen:</p>
<p><strong>1,5 kg Schweinerippchen, Bio-Qualität wenn möglich</strong></p>
<p>Für die Marinade:<br />
<strong>4 EL Preiselbeeren (die herben aus dem Glas oder Pflaumenkonfitüre oder was immer man mag)<br />
3 EL Apfelessig<br />
2 EL unraffinierten Rohrzucker<br />
3 Knoblauchzehen, gehackt oder gerieben<br />
1 EL frisch geriebenen Ingwer<br />
1 mittelscharfe rote Chili<br />
2 TL Sojasauce<br />
gedämpften Reis und Spinat als Beilage</strong></p>
<p>Zutaten für die Marinade in einer Schüssel zusammenrühren.</p>
<p>Die zerteilten Rippchen in eine Kasserole geben, die Marinade darüber gießen und mit den Händen so verteilen, dass das Fleisch von allen Seiten gut mit Marinade bedeckt ist.</p>
<p>Abdecken, einige Stunden in den Kühlschrank geben und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p>Den Ofen auf 170°C vorheizen. Das Fleisch nochmals wenden und die mit Alufolie bedeckte Kasserolle für 45 Minuten in den Ofen geben. Dann den Ofen auf 190°C bringen.<br />
Folie entfernen, Fleisch wenden und mit der Sauce bestreichen.</p>
<p>Für ca. 40 weitere Minuten unbedeckt zurück in den Ofen und das Fleisch in dieser Zeit 2-3 mal wenden und bestreichen, bis es dunkel in der karamellisierten Sauce schimmert.</p>
<p>Auf einen Servierteller geben, die restliche Sauce darüber löffeln und soweit abkühlen lassen, bis man die Rippchen mit den Fingern abpulen kann.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7153" title="essig-rippchen-serviert" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Mit dem Reis und Spinat servieren. Das ist, wenngleich klebrig und dies zumal auf einer Radtour, sehr lecker und kostet nur etwas Zeit, aber kaum Mühe.</p>
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		<title>Weiße Gazpacho, ajo blanco, Ajoblanco</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Melone]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weißbrot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herkunft dieser kalten Suppe liegt im Dunkeln. Man findet Quellen griechisch-römischen oder islamischen Ursprungs, die auf jeden Fall belegen, dass die älter ist als die imperialen Raubzüge der Spanier. Damit ist aber auch klar, dass die Gazpacho ursprünglich mangels Tomaten nicht rot gewesen sein kann. An heißen Tagen wie diesen, wenn die eigenen Tomaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/weisse-gazpacho.jpg" rel="lightbox[7082]"><img class="alignnone size-full wp-image-7083" title="weisse-gazpacho" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/weisse-gazpacho.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p>Die Herkunft dieser kalten Suppe liegt im Dunkeln. Man findet Quellen griechisch-römischen oder islamischen Ursprungs, die auf jeden Fall belegen, dass die <a href="http://mundgericht.de/index.php/gazpacho/">Gazpacho</a> älter ist als die imperialen Raubzüge der Spanier.<br />
Damit ist aber auch klar, dass die Gazpacho ursprünglich mangels Tomaten nicht rot gewesen sein kann. An heißen Tagen wie diesen, wenn die eigenen Tomaten noch nicht richtig reif sind, bietet sich daher eine prä-kolumbianische Gazpacho an.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7082"></span></p>
<p>Rezept für 4 Portionen:</p>
<p><strong>150 gr Mandeln<br />
200 gr gutes Weißbrot, entrindet<br />
2 Knoblauchzehen, grob zerhackt<br />
Salz<br />
220 ml Olivenöl<br />
3-4 EL Apfelessig (wer hat, nimmt Sherry-Essig)<br />
Melone zum Garnieren</strong></p>
<p>Das Brot in einer Schüssel mit kaltem Wasser übergießen, bis es bedeckt ist. 10 Minuten einweichen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Mandeln und den Knoblauch in der Küchenmaschine zu einer weichen Paste zerhacken.</p>
<p>Das Wasser abschütten und das Brot mit einem EL Salz in die Küchenmaschine zu der Paste geben und zu einer weichen Masse verarbeiten. Masse in eine Schüssel geben und nach und nach das Öl unter stetem Rühren eintröpfeln. Dann den Essig dazu. Rühren, abschmecken. Abdecken und für einige Stunden in den Kühlschrank geben. In geeisten Schüsseln servieren, mit Melone garnieren.</p>
<p>Ich habe aus der Rinde des Brotes mit etwas Butter und Knoblauch Croutons gemacht und dazu gereicht. Schmeckt phantastisch erfrischend und elegant, auch wenn die Zutaten eine ölige Brotsuppe nahelegen.<br />
Es kann passieren, dass die Suppe zu dick wird. Dann einfach etwas kaltes Wasser dazu geben.</p>
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