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	<title>Mundgericht &#187; Brot</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Semmel-Soufflé</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich mich gescheut, heiße Luft (französisch soufler = blasen) herzustellen, schien mir doch die Zubereitung allzu aufwendig und zu fehlerträchtig. Besonders abschreckend fand ich die vielen Beschreibungen von zusammengefallenen Kreationen, die schon auf Grund eines leichten Luftzuges oder eines zu lauten Gesprächs ihre Form verloren. Das geht nätürlich gar nicht. Denn wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle.jpg" rel="lightbox[7299]"><img class="alignnone size-full wp-image-7300" title="Semmel-Souffle" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Lange habe ich mich gescheut, heiße Luft (französisch <em>soufler</em> = blasen) herzustellen, schien mir doch die Zubereitung allzu aufwendig und zu fehlerträchtig. Besonders abschreckend fand ich die vielen Beschreibungen von zusammengefallenen Kreationen, die schon auf Grund eines leichten Luftzuges oder eines zu lauten Gesprächs ihre Form verloren.</p>
<p>Das geht nätürlich gar nicht. Denn wenn ich mir eines nicht nehmen lasse, ist es das Recht, mein Essen auch mal anbrüllen zu dürfen. Ganz freundlich und entspannt verhält es hingegen sich bei der Zubereitung der Semmel-Soufflés. Schnell und einfach hergestellt muss sich um die Stabilität keine Sorgen gemacht werden, da die Semmelwürfel effektiv als Stützgerüst wirken.</p>
<p><span id="more-7299"></span></p>
<p>Rezept für 2-3 Personen:</p>
<p><strong>150 g altbackene Brötchen vom Vortag (in Würfel geschnitten)<br />
25 g Butter<br />
1 mittelgroße Zwiebel (in sehr feine Würfel geschnitten)<br />
1/2 Bund glatte Petersilie (gehackt)<br />
2 Eier<br />
120 ml Milch<br />
Salz, Pfeffer und Muskatnuss nach Belieben<br />
1/4 TL frische Thymian-Blättchen (gehackt)</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten.jpg" rel="lightbox[7299]"><img class="alignnone size-full wp-image-7301" title="Semmel-Souffle-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Brotwürfel im Backofen bei 200°C für ca. 2 Minuten rösten, bis sie knusprig sind.</p>
<p>Die Zwiebeln in einer heißen Pfanne mit 20 g der Butter glasig andünsten. Brotwürfel, Thymian und Petersilie dazugeben und alles gut vermischen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten-in-Pfanne.jpg" rel="lightbox[7299]"><img class="alignnone size-full wp-image-7302" title="Semmel-Souffle-Zutaten-in-Pfanne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten-in-Pfanne.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Mischung in eine Schüssel geben und zur Seite stellen.</p>
<p>Eier trennen und das Eigelb zusammen mit der Milch, etwas  Muskatabrieb, Salz und Pfeffer schaumig aufschlagen.</p>
<p>Die  Eimischung zu den Brotwürfeln in die Schüssel geben und alles gut  vermischen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten-mit-Eigelb.jpg" rel="lightbox[7299]"><img class="alignnone size-full wp-image-7303" title="Semmel-Souffle-Zutaten-mit-Eigelb" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten-mit-Eigelb.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Eiweiß aufschlagen und behutsam unter die Mischung heben.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten-mit-Eiweiss.jpg" rel="lightbox[7299]"><img class="alignnone size-full wp-image-7304" title="Semmel-Souffle-Zutaten-mit-Eiweiss" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Semmel-Souffle-Zutaten-mit-Eiweiss.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Feuerfeste Formen mit der restlichen Butter ausstreichen und die Masse hineingeben.</p>
<p>Je nach Herd, auf mittlerer Schiene bei 200°C für ca. 15-20 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Italienische Fleischbällchen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/italienische-fleischballchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Buletten, Frikadellen und wie man die Hackbällchen sonst nennen mag kommen häufig als fade, wenngleich sättigende Angelegenheit daher. Ein fader Geschmack muss nicht sein. Einerseits kann man das Aroma erhalten, indem man nicht ewig mit den Händen im Brät herummatscht, andererseits vertragen die Fleischbällchen gut Gewürze und Kräuter. Wie bereits in beschrieben, verträgt sich Schwein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Italienische-Fleischbällche.jpg" rel="lightbox[6793]"><img class="alignnone size-full wp-image-6794" title="Italienische-Fleischbällche" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Italienische-Fleischbällche.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<p>Buletten, Frikadellen und wie man die Hackbällchen sonst nennen mag kommen häufig als fade, wenngleich sättigende Angelegenheit daher.<br />
Ein fader Geschmack muss nicht sein. Einerseits kann man das Aroma erhalten, indem man nicht ewig mit den Händen im Brät herummatscht, andererseits vertragen die Fleischbällchen gut Gewürze und Kräuter.<br />
Wie bereits in <a href="http://mundgericht.de/index.php/fenchel-mit-schweinefleisch/">Fenchel mit Schweinefleisch</a> beschrieben, verträgt sich Schwein prima mit anisartigen Gewürzen, nur dass ich diesmal statt Fenchel Fenchelsamen verwende. Das folgende Gericht reicht für 6 Personen (nicht von den vielen Zutaten einschüchtern lassen).<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-6793"></span></p>
<p>Rezept für 6 Personen:</p>
<p><strong>200 g gutes Weißbrot, Rinde entfernt und zerteilt<br />
200 ml frische Vollmilch<br />
3 Knoblauchzehen, gehackt<br />
3 EL Fenchelsamen<br />
1/2 EL frisch gemahlener Pfeffer<br />
1/2 EL Salz<br />
500 g Rinderhack<br />
750 g Schweinehack<br />
1 Zwiebel, klein gehackt<br />
8 EL gehackte Petersilie<br />
2 EL gehackter Oregano<br />
60 g geriebener Parmesan<br />
1 Ei und 1 Eigelb<br />
2 EL Olivenöl</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für die Tomatensauce:</span><br />
<strong>3 EL Olivenöl<br />
1 Zwiebel, gehackt<br />
1 Karotte, in kleine Würfel geschnitten<br />
1 Stange Staudensellerie, klein gewürfelt<br />
3 Knoblauchzehen, dünn geschnitten<br />
2 x 800 g gute Dosentomaten, zerteilt<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Zucker</strong></p>
<p>Zuerst die Sauce:<br />
Öl in der Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und Zwiebel weichschwitzen, bis sie gerade Farbe annimmt. Karotte und Stangensellerie dazugeben und 5 Minuten köcheln lassen, dann den Knoblauch rein und einige Miuten weiter brutzeln. Tomaten dazugeben, würzen und zum Simmern bringen. Hitze reduzieren und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt. Zuckern, falls die Sauce zu säuerlich ist.</p>
<p>Nun die Fleischbällchen montieren:<br />
Brot in eine Schüssel geben, mit der Milch übergießen und 15 Minuten stehen lassen. Knoblauch, Fenchelsamen, Salz und Pfeffer in einem Mörser zerstoßen, bis man eine grobe Paste hat.<br />
Rind- und Schweinehack in einer großen Schüssel mit Brot, Zwiebel, Fenchelpaste, Petersillie, Oregano und Parmesan vermischen. Ei(er) hinzufügen und in die Masse massieren. Das Brät mit den Händen in Bällchen formen (ich habe die unterschiedlich groß gemacht und festgestellt, dass die kleinen besser munden &#8211; vermutlich Einbildung).</p>
<p>Das Öl in der Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Fleischbällchen von allen Seiten anbräunen. Ich hatte knapp 20, das ging nur in Paketen à 6 Stück. Fleischbällchen in eine Kasserole überführen. Tomatensauce darübergeben, zum Simmern bringen und teilweise bedeckt für ca. 1 Stunde köcheln lassen, ab und zu umrühren.<br />
Bei uns gab es Kartoffelbrei dazu.</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
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		<title>Artischocken mit Olivenöl-Dip</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die einfachen Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (V)]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Low Carb]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder erstauntlich, wie delikat frische Artischocken im Vergleich zu ihren in Konservendosen eingepferchten Genossinnen schmecken. In Verbindung mit hochwertigem Olivenöl, frischem Brot und anderen Beilagen wie z. B. etwas Räucherlachs wird daraus ein köstliches, sommerlich-leichtes Hauptgericht, welches Urlaubserinnerungen wecken kann. Rezept: Pro Person eine frische Artischocke Olivenöl Salz und Pfeffer Knoblauchzehen Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip.jpg" rel="lightbox[6535]"><img class="alignnone size-full wp-image-6536" title="Artischocken-mit-Dip" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a></p>
<p>Es ist immer wieder erstauntlich, wie delikat frische Artischocken im Vergleich zu ihren in Konservendosen eingepferchten Genossinnen schmecken. In Verbindung mit hochwertigem Olivenöl, frischem Brot und anderen Beilagen wie z. B. etwas Räucherlachs wird daraus ein köstliches, sommerlich-leichtes Hauptgericht, welches Urlaubserinnerungen wecken kann.</p>
<p><span id="more-6535"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>Pro Person eine frische Artischocke<br />
Olivenöl<br />
Salz und Pfeffer<br />
Knoblauchzehen</strong></p>
<p>Für den Dip Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer mischen und eine geschälte zerdrückte Knoblauchzehe dazugeben.</p>
<p>Den Stiel der Artischocken nicht abschneiden, sondern abbrechen, damit die festen Fasern aus dem Boden gezogen werden.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Stiel-abbrechen.jpg" rel="lightbox[6535]"><img class="alignnone size-full wp-image-6537" title="Artischocken-mit-Dip-Stiel-abbrechen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Stiel-abbrechen.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Die Artischockenblüten öffnen und eine Knoblauchzehe hineingeben.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Knoblauch.jpg" rel="lightbox[6535]"><img class="alignnone size-full wp-image-6538" title="Artischocken-mit-Dip-Knoblauch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Knoblauch.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Artischocken in einem großen Topf mit Wasser ca. 15 Minuten kochen. Die Artischocken sind gar, wenn sich die Blätter mühelos abziehen lassen.</p>
<p>Die gekochten Artischocken sofort servieren.</p>
<p>Blätter abzupfen, das untere, fleischige Drittel in die Olivenölmarinade dippen und den weichen, hellen Blatteil mit den Zähnen abziehen.</p>
<p>Nachdem die großen Blätter verzehrt wurden, das ungenießbare &#8220;Heu&#8221; mit einem Löffel entfernen, um den besonders leckeren Boden freizulegen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Boden-0.jpg" rel="lightbox[6535]"><img class="alignnone size-full wp-image-6539" title="Artischocken-mit-Dip-Boden-0" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Boden-0.jpg" alt="" width="301" height="223" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Boden-1.jpg" rel="lightbox[6535]"><img class="alignnone size-full wp-image-6540" title="Artischocken-mit-Dip-Boden-1" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischocken-mit-Dip-Boden-1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dazu passt: Frisches Brot und Räucherlachs.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>French Toast aka Armer Ritter mit Apfel</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/french-toast-aka-armer-ritter-mit-apfel/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
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		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gericht kennt man aus Kindertagen, Studienzeiten und Nordamerikaaufenthalten, wo French Toast fester Bestandteil des Frühstücks ist. Es ist, nunja, unterkomplex, aber mit etwas Engagement zubereitet war es heute genau das richtige Frühstück, bevor ich raus in das Schneetreiben musste. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Rezept: 2 Eier etwas Milch 2 dicke Scheiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/French-Toast-Arme-Ritter-Aepfel.jpg" rel="lightbox[5037]"><img class="alignnone size-full wp-image-5038" title="French-Toast-Arme-Ritter-Aepfel" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/French-Toast-Arme-Ritter-Aepfel.jpg" alt="French-Toast-Arme-Ritter-Aepfel" width="300" height="146" /></a></p>
<p>Das Gericht kennt man aus Kindertagen, Studienzeiten und Nordamerikaaufenthalten, wo French Toast fester Bestandteil des Frühstücks ist.<br />
Es ist, nunja, unterkomplex, aber mit etwas Engagement zubereitet war es heute genau das richtige Frühstück, bevor ich raus in das Schneetreiben musste.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-5037"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>2 Eier<br />
etwas Milch<br />
2 dicke Scheiben Weißbrot (altbacken)<br />
Butter und Sonnenblumenöl zum Braten<br />
1-2 Äpfel, geschält (wer mag), entkernt und in dünne Spalten geschnitten<br />
Puderzucker</strong></p>
<p>Die Eier mit der Milch und einem Esslöffel Puderzucker verrühren und auf einen flachen Teller geben. Brotscheiben in die Eiermilch geben, wenden, mindestens 10 Minuten, besser 30 Minuten liegen lassen, gelegentlich wenden.<br />
In der Zwischenzeit Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen (nicht zu heiß!). Apfelspalten dazugeben, ca. 10 Minuten braten, gelegentlich wenden bis sie weich und leicht golden sind. Äpfel entfernen und warm stellen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/french-toast-aepfel.jpg" rel="lightbox[5037]"><img class="alignnone size-full wp-image-5039" title="french-toast-aepfel" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/french-toast-aepfel.jpg" alt="french-toast-aepfel" width="300" height="148" /></a><br />
In der gleichen Pfanne (eventuell mehr Butter und Öl dazu geben) die Brotscheiben braten (übrige Eiermilch über die Scheiben geben). 2-3 Minuten, dann wenden und weitere 2-3 Minuten braten.<br />
Brotscheiben auf angewärmte Teller geben, etwas Zimt drüber geben. Apfelscheiben dazu und Flüssigkeit aus der Pfanne drüber.<br />
Mahlzeit <img src='http://mundgericht.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/French-Toast-Pfanne.jpg" rel="lightbox[5037]"><img class="alignnone size-full wp-image-5040" title="French-Toast-Pfanne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/French-Toast-Pfanne.jpg" alt="French-Toast-Pfanne" width="300" height="157" /></a><br />
Von diesem Basisrezept aus kann man nach Belieben variieren. Beliebt sind Ahornsirup, Vanille, Zucker, Blaubeeren usw.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gazpacho andaluz</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/gazpacho/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 05:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob das Grundrezept der eiskalten Suppe arabischer oder römischer Herkunft ist, bleibt ungeklärt. Fest steht, dass sie im Laufe der Zeit fester Bestandteil der andalusischen Küche wurde und die Zugabe von Tomaten frühestens nach der Einführung durch Cristoph Kolumbus im späten 15. Jahrhundert erfolgten konnte. Traditionell wird die Gazpacho in einer speziellen Holzschüssel namens Dornillo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/gazpacho.jpg" rel="lightbox[4205]"><img class="alignnone size-full wp-image-4209" title="gazpacho" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/gazpacho.jpg" alt="gazpacho" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ob das Grundrezept der eiskalten Suppe arabischer oder römischer Herkunft ist, bleibt ungeklärt. Fest steht, dass sie im Laufe der Zeit fester Bestandteil der andalusischen Küche wurde und die Zugabe von Tomaten frühestens nach der Einführung durch Cristoph Kolumbus im späten 15. Jahrhundert erfolgten konnte. Traditionell wird die Gazpacho in einer speziellen Holzschüssel namens Dornillo gestampft. Ein handelsüblicher Mixer dürfte allerdings einfacher zu beschaffen sein.</p>
<p><span id="more-4205"></span></p>
<p>Rezept für 3-4 Personen:</p>
<p><strong>3 große Tomaten<br />
2 Scheiben altbackenes Weißbrot (ohne Rinde) </strong>Für die Rohkostvariante durch 2 EL gemahlenen Sesam ersetzen<strong><br />
1/2 Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 Frühlingszwiebel<br />
ca. 7 cm frische Gurke (Schmor- oder Salatgurke)<br />
1 grüne Paprikaschote<br />
1 rote Paprikaschote<br />
4-6 cl Olivenöl<br />
1 cl Weinessig<br />
50-100 ml eiskaltes Wasser<br />
1 TL Salz<br />
Pfeffer nach Belieben<br />
1 Prise Zucker</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/gazpacho-zutaten.jpg" rel="lightbox[4205]"><img class="alignnone size-full wp-image-4206" title="gazpacho-zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/gazpacho-zutaten.jpg" alt="gazpacho-zutaten" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Weißbrot in Würfel schneiden und in kaltem Wasser einweichen. (Die Wassermenge sollte gerade ausreichen, um das Brot aufzuweichen).</p>
<p>Paprika entkernen, Gurke, Zwiebel, Knoblauch,Frühlingszwiebel schälen und in &#8220;mixergerechte&#8221; Stücke schneiden.</p>
<p>Tomaten mit einem scharfen Messer schälen und vierteln.</p>
<p>Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer glatten Suppe verarbeiten.</p>
<p>Die Suppe im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden kaltstellen und dann mit Kräutern, Olivenöl und frischem Brot servieren.</p>
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