Artikel-Schlagworte: „Brühe“
Rinderbäckchen geschmort
Geschmorte Rinderbäckchen sind wirklich ganz was Feines, aber außerhalb von Restaurants schwer zu bekommen. Zum Glück haben mir meine Eltern einen ganzen Schwung Rinderbäckchen besorgt, sodass ich sie schmoren
konnte.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Aromatisierter Hüttenkäse
Körniger Hüttenkäse ist aufgrund seines vergleichsweise geringen Fett- und Kohlenhydratgehalts eine sinnvolle Aternative zu seinen Verwandten aus der Doppelrahmstufe. Mit wenig Aufwand lässt er sich geschmacklich und optisch aufwerten und als Beilage oder Dekoration vielfältig einsetzen.
Zucchinisuppe mit Nudeln und Joghurt
Schwammige Zucciniwürfel oder -scheiben kann ich nur leidlich ertragen und verwende sie aus diesem Grund recht selten als Suppeneinlage. Eigentlich schade, denn die europäischen Kürbisgewächse sind vitaminreich, kalorienarm und sehr leicht verdaulich. Zum Erhalt des feinen Aromas und des knackigen Bisses habe ich dieses Mal geraspelte Zucchini verwendet, welche ich nur kurz in der Brühe ziehen lasse. Extrem schell zubereitet und mit Zitrone verfeinert, entstand so eine phantastisch frisch schmeckende Sommersuppe.
Butternuss- und Nussbutter-Suppe
Dieses Rezept stammt von Hugh Fearneley-Whittingstall (Butternut and nut butter soup) und ist nicht richtig betitelt, weil mit der Butternuss der Kürbis aus der Familie der Moschuskürbise (Cucurbita moschata) und nicht die botanisch korrekte Walnuss (Juglans cinerea) gemeint ist – aber sei es drum. Auch wenn die Suppe von den Zutaten her merkwürdig klingt, ist sie doch sehr lecker und aromatisch und wärmt an kalten Wintertagen.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Waldpilzfond
Für viele Wildgerichte, Pilzrisotto, Suppen, Saucen usw. empfiehlt sich ein Waldpilzfond.
Dafür kann man entweder das Jahr über Pilzabschnitte sammeln und einfrieren, bis man genug Masse hat oder sich im Herbst eindecken.
Ich hatte im September eine bunte Mischung bei meinem Gemüsehändler gekauft (Steinpilze, Pfifferlinge, Champions und zwei weitere Sorten, deren Namen ich vergessen habe).
Insbesondere im Herbst kann man auch selbst sammeln – wenn man das kann. Auf anderer Leute Rat sollte man sich nur bedingt verlassen. So flatterte mir jüngst ein Schreiben meiner Krankenkasse (IKK) des Inhaltes ins Haus, ich solle unbedingt das letzte Mitgliederheft vernichten, denn dort sei ein Pilz empfohlen worden, der seit 2001 als giftig gelte. In dem einseitigen Schreiben wird dreimal auf die “externe Agentur” verwiesen, die den Fehler verbockt habe. Das hat man davon, wenn man alles auslagert und auf so Kinkerlitzchen wie eine Endkorrektur oder fact checking verzichtet.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)





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