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	<title>Mundgericht &#187; Curry</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Currysuppe mit Entenfleisch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Für diese Suppe sollte man eine eher dezente Currymischung wählen. So kommt der Geschmack der Entenkeulen noch gut zur Geltung. 3 Entenkeulen 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 1 Chilischote 2 TL Currypulver 1 TL geriebener Ingwer 3 Gewürznelken 2 EL Öl 1 L Hühnerbrühe 100 ml Sahne 1 TL Zitronensaft Pfeffer Salz Die Zwiebeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Currysuppe-mit-Entenfleisch_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11169]"><img class="alignnone size-full wp-image-11170" title="Currysuppe mit Entenfleisch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Currysuppe-mit-Entenfleisch_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für diese Suppe sollte man eine eher dezente Currymischung wählen. So kommt der Geschmack der Entenkeulen noch gut zur Geltung.</p>
<p><span id="more-11169"></span></p>
<p><strong>3 Entenkeulen</strong></p>
<p><strong>1 Zwiebel</strong></p>
<p><strong>2 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>1 Chilischote</strong></p>
<p><strong>2 TL Currypulver</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>3 Gewürznelken</strong></p>
<p><strong>2 EL Öl</strong></p>
<p><strong>1 L Hühnerbrühe</strong></p>
<p><strong>100 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>1 TL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p>Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen fein hacken. Den Ingwer schälen und reiben. Die Chilischote entkernen und in dünne Ringe schneiden. Alles im Öl andünsten. Mit dem Currypulver bestäuben. Nun die Brühe und die Gewürznelken und die Entenkeulen dazu geben. Ca. 45 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Die Keulen entnehmen von der Haut und den Knochen befreien und das Fleisch in kleine Stücke schneiden. Wieder zur Suppe geben. Mit Sahne auffüllen. Salzen und pfeffern. Nochmals ca. 10 Minuten bei kleiner Flamme kochen. Abschließend mit Zitronensaft abschmecken.</p>
<table width="609" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td width="3"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Lammcurry</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 04:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Lammcurry gehört in Europa zu den beliebtesten indischen Gerichten. Jedes indische Restaurant hat seine eigene Zubereitungsart. Ich habe hier mal eine scharfe Grundversion gekocht, die mit Gemüse (z. B. Blumenkohl oder Okraschoten), Obst (z. B. Mango oder Aprikosen) ergänzt werden kann. 1 kg Lammgulasch (Keule oder Schulter) 4 Zwiebeln 3 Knoblauchzehen 400 gr. gewürfelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Lammcurry_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10771]"><img class="alignnone size-full wp-image-10772" title="Lammcurry" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Lammcurry_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Lammcurry gehört in Europa zu den beliebtesten indischen Gerichten. Jedes indische Restaurant hat seine eigene Zubereitungsart. Ich habe hier mal eine scharfe Grundversion gekocht, die mit Gemüse (z. B. Blumenkohl oder Okraschoten), Obst (z. B. Mango oder Aprikosen) ergänzt werden kann.</p>
<p><span id="more-10771"></span></p>
<p><strong>1 kg Lammgulasch (Keule oder Schulter)</strong></p>
<p><strong>4 Zwiebeln</strong></p>
<p><strong>3 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>400 gr. gewürfelte Tomaten</strong></p>
<p><strong>400 ml Gemüsebrühe (oder Lammfond)</strong></p>
<p><strong>2 EL Currypulver (scharf, z. B. Madras)</strong></p>
<p><strong>1 EL Kardamompulver</strong></p>
<p><strong>1 EL Tomatenmark</strong></p>
<p><strong>1 EL Mehl</strong></p>
<p><strong>1 TL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>4 EL Öl</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Zwiebeln, und die Knoblauchzehen würfeln. In einem großen Topf mit dem Tomatenmark im Öl anbraten. Das Lammfleisch dazugeben und ebenfalls anbraten. Mit dem Curry- und Kardamompulver bestreuen und gut vermengen. Das Mehl einstreuen und mit Gemüsebrühe übergießen. Ca. 1 ½ Stunden bei kleiner Flamme und geschlossenem Deckel köcheln lassen. Die Tomatenwürfel dazugeben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Dazu passt natürlich am besten Reis. Aber auch Bandnudeln schmecken sehr gut dazu.</p>
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		<title>Entenbrust mit Mango-Curry</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/entenbrust-mit-mango-curry/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel (H)]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Hier das Ergebnis einer Inspektionsreise durch meinen Kühlschrank. Die Entenbrust musste verbraucht werden und auch die Frühlingszwiebeln machten schon einen leicht unfrohen Eindruck. Das fertige Entencurry schmeckte nicht nur ausgezeichnet, sondern war auch im Handumdrehen hergestellt. 300 gr. Entenbrust 3 Frühlingszwiebeln 1 rote Chilischote 200 gr. Champignons 1 Knoblauchzehe 1 Mango 200 ml Gemüsebrühe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/07/Entenbrust-mit-Mango-in-Curry_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10488]"><img class="alignnone size-full wp-image-10489" title="Entenbrust mit Mango in Curry" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/07/Entenbrust-mit-Mango-in-Curry_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Hier das Ergebnis einer Inspektionsreise durch meinen Kühlschrank. Die Entenbrust musste verbraucht werden und auch die Frühlingszwiebeln machten schon einen leicht unfrohen Eindruck. Das fertige Entencurry schmeckte nicht nur ausgezeichnet, sondern war auch im Handumdrehen hergestellt.</p>
<p><span id="more-10488"></span></p>
<p><strong>300 gr. Entenbrust</strong></p>
<p><strong>3 Frühlingszwiebeln</strong></p>
<p><strong>1 rote Chilischote</strong></p>
<p><strong>200 gr. Champignons</strong></p>
<p><strong>1 Knoblauchzehe</strong></p>
<p><strong>1 Mango</strong></p>
<p><strong>200 ml Gemüsebrühe</strong></p>
<p><strong>3 TL Currypulver</strong></p>
<p><strong>2 EL Öl</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Die Chilischoten von den Kernen befreien und genau wie die Knoblauchzehe fein hacken. Alles im Öl kurz anbraten. Nun die in Scheiben geschnittenen Entenbrust und Champignons mit braten. Das Currypulver darüber streuen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.</p>
<p>Die Mango in Würfel schneiden und beifügen. Bei offenem Deckel 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Salz ist nicht nötig. Wer will, kann etwas Sojasauce dazugeben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thailändische Currysuppe mit Hühnerfleisch</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/thailandische-currysuppe-mit-huhnerfleisch/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/thailandische-currysuppe-mit-huhnerfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses in Thailand „Tomka Gai“ genannte Gericht habe ich ein wenig abgewandelt und anstelle der üblichen Champignons Zuckerschoten und zusätzlich Hühnerbrühe verwendet. 400g Hühnerfilet 400 ml Kokosmilch 400 ml Hühnerbrühe 100 gr. Zuckerschoten 3 Frühlingszwiebeln 1 EL gehackter Koriander 2 rote Chilischoten 1 EL Thai Currypulver 1 TL geriebener Ingwer 1 Stängel Zitronengras 1 EL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/01/Thailändische-Currysuppe-mit-Hühnerfleisch_ji-W8001.jpg" rel="lightbox[8669]"><img class="alignnone size-full wp-image-8672" title="Thailändische Currysuppe mit Hühnerfleisch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/01/Thailändische-Currysuppe-mit-Hühnerfleisch_ji-W8001.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieses in Thailand „Tomka Gai“ genannte Gericht habe ich ein wenig abgewandelt und anstelle der üblichen Champignons Zuckerschoten und zusätzlich Hühnerbrühe verwendet.</p>
<p><span id="more-8669"></span></p>
<p><strong>400g Hühnerfilet<br />
400 ml Kokosmilch</strong></p>
<p><strong>400 ml Hühnerbrühe<br />
100 gr. Zuckerschoten<br />
3 Frühlingszwiebeln</strong></p>
<p><strong>1 EL gehackter Koriander</strong></p>
<p><strong>2 rote Chilischoten<br />
1 EL Thai Currypulver</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer<br />
1 Stängel Zitronengras<br />
1 EL Limettensaft</strong></p>
<p><strong>3 EL Fischsauce<br />
3 EL Öl</strong></p>
<p>Die Frühlingszwiebeln und die Chilischoten in feine Ringe schneiden. Mit dem Öl, dem Currypulver dem geriebenen Ingwer, den Stängel Zitronengras und den Zuckerschoten  in einem Topf kurz anbraten. Nun die in mundgerechte Stücke geschnittenen Hühnerbrustfilets dazu geben. Ca. 2 Minuten unter ständigem Rühren weiter braten.</p>
<p>Die Kokosmilch und die Hühnerbrühe dazu schütten. Alles ca. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Derweil den Koriander hacken. Zum Schluss mit dem Limettensaft und der Fischsauce abschmecken. Den Koriander unterühren und das Zitronengras entfernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selleriesalat mit Currysahne und „rosa Pfeffer“</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/selleriesalat-mit-currysahne-und-rosa-pfeffer/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/selleriesalat-mit-currysahne-und-rosa-pfeffer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 19:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier haben wir es mit einer freien Variante des berühmten Waldorfsalates zu tun. Dieser wurde zur Eröffnung des New Yorker Waldorf-Astoria-Hotels 1897 zum ersten Mal serviert. Bei dem unter dem Namen „rosa Pfeffer“ geläufigen Gewürz, handelt es sich übrigens um keinen echten Pfeffer, sondern um rosa Beeren. Diese wachsen in Brasilien und werden auch Weihnachtsbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Sellleriesalat-mit-Currysahne_ji-W800.jpg" rel="lightbox[8558]"><img class="alignnone size-full wp-image-8559" title="Sellleriesalat mit Currysahne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Sellleriesalat-mit-Currysahne_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Hier haben wir es mit einer freien Variante des berühmten Waldorfsalates zu tun. Dieser wurde zur Eröffnung des New Yorker Waldorf-Astoria-Hotels 1897 zum ersten Mal serviert. Bei dem unter dem Namen „rosa Pfeffer“ geläufigen Gewürz, handelt es sich übrigens um keinen echten Pfeffer, sondern um rosa Beeren. Diese wachsen in Brasilien und werden auch Weihnachtsbeeren genannt.</p>
<p><span id="more-8558"></span></p>
<p><strong>1 kleine Sellerieknolle</strong></p>
<p><strong>200 gr. geraspelter Weißkohl</strong></p>
<p><strong>80 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>80 ml Joghurt</strong></p>
<p><strong>2 EL Orangensaft</strong></p>
<p><strong>1 EL Limettensaft</strong></p>
<p><strong>1 EL Apfelessig</strong></p>
<p><strong>1 EL gehackte Walnüsse</strong></p>
<p><strong>½ Mango</strong></p>
<p><strong>½ TL Currypulver</strong></p>
<p><strong>Rosa Beeren („roter Pfeffer“)</strong></p>
<p><strong>Zucker</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p>Die Sellerieknolle schälen und in schmale Stifte schneiden. Den Weißkohl raspeln. Beides in eine Schale geben.</p>
<p>Den Joghurt mit einer Gabel aufschlagen und mit der Sahne, Orangensaft, Limettensaft, Apfelessig, Currypulver, Zucker, Pfeffer und Salz verrühren. Die Mango in Würfel schneiden, in die Sauce geben und unter den Weißkohl und die Selleriestifte heben.</p>
<p>Mit Walnüssen und den rosa Beeren bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vegetarischer Brotaufstrich aus Haferflocken</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/vegetarischer-brotaufstrich-aus-haferflocken/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 14:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas schwärmte kürzlich von Jochims delikaten Aufstrich-Varianten. Es lag also nahe, unserem lieben Kollegen eines seiner Rezepte zu entlocken. Hier eine würzige Variante auf der Basis von Haferflocken. Der Aufstrich hält sich einige Tage im Kühlschrank und schmeckt am besten, wenn er (über Nacht) gut durchgezogen ist. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jochim.) Rezept: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Brotaufstrich.jpg" rel="lightbox[7843]"><img class="alignnone size-full wp-image-7844" title="Brotaufstrich" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Brotaufstrich.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Andreas schwärmte kürzlich von Jochims delikaten Aufstrich-Varianten. Es lag also nahe, unserem lieben Kollegen eines seiner Rezepte zu entlocken. Hier eine würzige Variante auf der Basis von Haferflocken. Der Aufstrich hält sich einige Tage im Kühlschrank und schmeckt am besten, wenn er (über Nacht) gut durchgezogen ist.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jochim.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7843"></span>Rezept:</p>
<p><strong>Olivenöl oder Indisches Basilikumöl (Siehe Tipp am Ende des Beitrags)<br />
1 große Zwiebel, fein geschnitten<br />
1 &#8211; 2 Knoblauchzehen, fein geschnitten oder gepresst<br />
1 Handvoll frischer Dost, gehackt (falls vorhanden), fein gewiegt<br />
etwas frischer Thymian<br />
ein Hauch frischer Rosmarin, fein gewiegt<br />
sehr viel getrockneten Majoran nach Belieben<br />
1 Tasse feine Haferflocken<br />
50 g Haselnüsse, gemahlen<br />
½ El Tahina (Sesampaste)<br />
1 TL Hefeflocken oder Hefepaste<br />
Salz aus der Salzmühle/Kräutersalz</strong></p>
<p>Zum Würzen:</p>
<p><strong>Sojasauce, 2 Messerspitzen Curry, Rosenpaprika oder Edelsüßpaprika, schwarzer Pfeffer oder Cayennepfeffer nach Belieben</strong></p>
<p><strong><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Brotaufstrich1.jpg" rel="lightbox[7843]"><img class="alignnone size-full wp-image-7846" title="Brotaufstrich1" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Brotaufstrich1.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a><br />
</strong></p>
<p>Zwiebeln in Öl ca. 5 Min andünsten, dann den Knoblauch und die frischen Kräuter kurz mitdünsten,<br />
Haferflocken dazugeben und ganz kurz mit andünsten, evtl. noch Öl zugeben.</p>
<p>Tahin und Haselnüsse einrühren, anschließend die Gewürze, und mit heißem Wasser aufgießen – nur so viel wie nötig, damit es nicht ansetzt.</p>
<p>Bei kleiner Hitze so lange köcheln lassen, bis die Haferflocken weich sind, dabei durchrühren.</p>
<p>Die streichfähige gut Masse abschmecken, vor allem mit noch mehr trockenem und (falls vorhanden) frischem, nur grob gezupftem Majoran (dem Einjährigen), den Gewürzen, Salz. Je kräftiger das Brot ist, für das der Aufstrich vorgesehen ist, desto kräftiger abschmecken!<br />
Um den Aufstrich geschmeidiger zu machen, eher Öl als Wasser zugeben.</p>
<p>Optionen: Etwas saure Sahne, krause Petersilie, gewiegt oder trocken in der Pfanne gerösteten Sesam unterrühren. So man hat, auch etwas Rauchsalz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tipp Basilikumöl:</span><br />
Im Sommer eine Handvoll Indisches Basilikum (Osmium sacrum) zusammen mit ein paar Knoblauchzehen in eine große Flasche geben und mit kalt gepresstem Olivenöl aufgießen.</p>
<p>Das Ganze ca. vier Wochen an einem sonnigen Platz stellen lassen. Wird erst trüb, dann wieder klar und kann, sogar mit Kräutern, bis zu einem Jahr im Kühlen aufbewahrt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Shrimps in Currysauce</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/shrimps-in-currysauce/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Für dieses indische Curry habe ich die frisch gemahlene Currymischung einer Bekannten verwendet. Vielen Dank dafür. Ich bin meist zu faul Currypulver frisch zu mahlen. Das hier verwendete Curry ist den „englischen“ Sorten zuzurechnen ist also nicht so kräftig. Ein Madrascurry wäre eindeutig zu dominant für Shrimps. 500 gr. Garnelen 4 EL Öl 1 Zwiebel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/10/Shrimps-in-Currysauce-W800.jpg" rel="lightbox[7810]"><img class="alignnone size-full wp-image-7811" title="Shrimps in Currysauce" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/10/Shrimps-in-Currysauce-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für dieses indische Curry habe ich die frisch gemahlene Currymischung einer Bekannten verwendet. Vielen Dank dafür. Ich bin meist zu faul Currypulver frisch zu mahlen. Das hier verwendete Curry ist den „englischen“ Sorten zuzurechnen ist also nicht so kräftig. Ein Madrascurry wäre eindeutig zu dominant für Shrimps.</p>
<p><span id="more-7810"></span></p>
<p><strong>500 gr. Garnelen</strong></p>
<p><strong>4 EL Öl</strong></p>
<p><strong>1 Zwiebel</strong></p>
<p><strong>1 Bund Frühlingszwiebeln</strong></p>
<p><strong>1 Knoblauchzehe</strong></p>
<p><strong>1 getrocknete Chilischote</strong></p>
<p><strong>1 EL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>1 TL Kurkuma</strong></p>
<p><strong>1 TL Cumin</strong></p>
<p><strong>1 TL gemahlener Koriander</strong></p>
<p><strong>2 TL Currypulver</strong></p>
<p><strong>400 gr. gewürfelte Tomaten</strong></p>
<p><strong>150 ml Wasser</strong></p>
<p><strong>150 ml Crème Double</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Zwiebel fein würfeln, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Im Öl mit dem gepressten Knoblauch anbraten. Nun die Gewürze, die zerbröselte Chilischote, Wasser und die gewürfelten Tomaten dazugeben. Bei geschlossenem Topf ca. 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Die Crème Double unterrühren und weitere 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Anschließend die Shrimps beigeben und nochmals kurz köcheln lassen. Mit Salz und eventuell etwas Zucker abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weißwurst mit scharfer Karibik-Rum-Salsa</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/weiswurst-mit-scharfer-karibik-rum-salsa/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Limette]]></category>
		<category><![CDATA[Low Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Paprikapulver]]></category>
		<category><![CDATA[Peperoni]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotte]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißwurst meets Lateinamerika und Karibik. Ganz untraditionell in Stücke geschnitten mit pikant-süßer Soße &#8211; und vor allem, nicht gezuzelt (=aus dem Darm gesaugt). Rezept für 2 Personen: 4 Weißwürste 10 &#8211; 20 cl karibischer Rum nach Belieben 1 frische Peperonischote (entkernt) 1/2 Schalotte (gewürfelt) Saft einer 1/2 Limette 1 Tomate (entkernt) 1/4 TL Paprikapulver 1/4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Weisswurst-mit-Rum-Salsa.jpg" rel="lightbox[5335]"><img class="alignnone size-full wp-image-5378" title="Weisswurst-mit-Rum-Salsa" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Weisswurst-mit-Rum-Salsa.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a></p>
<p>Weißwurst meets Lateinamerika und Karibik. Ganz untraditionell in Stücke geschnitten mit pikant-süßer Soße &#8211; und vor allem, nicht gezuzelt (=aus dem Darm gesaugt).</p>
<p><span id="more-5335"></span></p>
<p>Rezept für 2 Personen:</p>
<p><strong>4 Weißwürste<br />
10 &#8211; 20 cl karibischer Rum nach Belieben<br />
1 frische Peperonischote (entkernt)<br />
1/2 Schalotte (gewürfelt)<br />
Saft einer 1/2 Limette<br />
1 Tomate (entkernt)<br />
1/4 TL Paprikapulver<br />
1/4 TL Currypulver<br />
1 1/2 TL brauner Zucker <strong>oder einige Spritzer flüssiger Süßstoff</strong><br />
1 1/2 TL Honig <strong>oder einige Spritzer flüssiger Süßstoff</strong><br />
1/2 TL frische Minze (gehackt)<br />
1/2 TL frische, glatte Petersilie (gehackt)</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Weisswurst-mit-Rum-Salsa-zutaten.jpg" rel="lightbox[5335]"><img class="alignnone size-full wp-image-5338" title="Weisswurst-mit-Rum-Salsa-zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Weisswurst-mit-Rum-Salsa-zutaten.jpg" alt="Weisswurst-mit-Rum-Salsa-zutaten" width="301" height="230" /></a></p>
<p>Tomate, Limettensaft, Rum, Schalotte, Paprikapulver, Currypulver, Honig, Zucker, Peperoni zu einer groben Salsa zerkleinern.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Weisswurst-mit-Rum-Salsa-gekackt.jpg" rel="lightbox[5335]"><img class="alignnone size-full wp-image-5337" title="Weisswurst-mit-Rum-Salsa-gekackt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Weisswurst-mit-Rum-Salsa-gekackt.jpg" alt="Weisswurst-mit-Rum-Salsa-gekackt" width="299" height="224" /></a></p>
<p>Nun die gehackte Minze und Petersilie unterrühren.</p>
<p>Die Weißwürste in einem Topf mit kalten Wasser aufsetzen und langsam erhitzen. Kurz bevor das Wasser kocht, vom Herd nehmen.</p>
<p>Die Würste mit der Salsa anrichten. Als Beilage passen z. B. Pellkartoffeln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Indisches Hühnerfleisch in Curry-Sahnesauce</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/indisches-huhnerfleisch-in-curry-sahnesauce/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/indisches-huhnerfleisch-in-curry-sahnesauce/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Garam Masala]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Tamarinde]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Verwendung eines tiefgekühlten Suppenhuhns sollte man tunlichst verzichten. Die Eisblöcke haben in der Regel kein schmackhaftes Fleisch, was wohl an ihrem trostlosen kurzen Leben und dem Billigfutter liegen mag. Lieber etwas mehr Geld investieren und beim Fleischer ein Biohuhn kaufen, das in seinem Leben auch mal eine Wiese sehen durfte. 1 Huhn 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/12/Indisches-Hühnerfleisch-mit-grünen-Erbsen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[4823]"><img class="alignnone size-full wp-image-4824" title="Indisches Hühnerfleisch mit grünen Erbsen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/12/Indisches-Hühnerfleisch-mit-grünen-Erbsen_ji-W800.jpg" alt="Indisches Hühnerfleisch mit grünen Erbsen" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auf die Verwendung eines tiefgekühlten Suppenhuhns sollte man tunlichst verzichten. Die Eisblöcke haben in der Regel kein schmackhaftes Fleisch, was wohl an ihrem trostlosen kurzen Leben und dem Billigfutter liegen mag. Lieber etwas mehr Geld investieren und beim Fleischer ein Biohuhn kaufen, das in seinem Leben auch mal eine Wiese sehen durfte.</p>
<p><span id="more-4823"></span></p>
<p><strong>1 Huhn</strong></p>
<p><strong>2 Zwiebeln</strong></p>
<p><strong>1 Bund Suppengrün</strong></p>
<p><strong>200 gr. grüne Erbsen (TK)</strong></p>
<p><strong>150 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>200 ml Hühnerbrühe</strong></p>
<p><strong>2 EL Currypulver</strong></p>
<p><strong>1 TL Garam Masala</strong></p>
<p><strong>1 Chilischote</strong></p>
<p><strong>1 TL Tamarindepaste</strong></p>
<p><strong>Öl</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Zucker</strong></p>
<p>Das Huhn in Salzwasser mit einem Bund Suppengrün gar kochen. Nun das Fleisch von Knochen und Fett trennen.</p>
<p>In einem großen Topf die gehackten Zwiebeln mit Garam Masala, Currypulver, der in Scheiben geschnittenen Chilischote und der Tamarinde in ein wenig Öl anbraten. Das Fleisch dazugeben und alles gut vermengen. Nun die Brühe, die Sahne und die Erbsen hinzufügen. Ca. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.</p>
<p>Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kedgeree &#8211; ein traditionelles indisch-britisches Gericht</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/kedgeree-ein-traditionelles-indisch-britisches-gericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kedgeree war zu viktorianischen Zeiten als Frühstück beliebt &#8211; ein Imperium regiert man scheint&#8217;s nicht mit Müsli im Bauch. Der National Trust of Scotland und Christopher Trotter zitieren Quellen, nach denen Kedgeree schottische Ursprünge hat [1]. Obwohl der National Trust eine Institution ist, der ich unbedingt vertraue, hege ich hier ernste Zweifel. (Vielen Dank für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree.jpg" rel="lightbox[4586]"><img class="alignnone size-full wp-image-4587" title="kedgeree" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree.jpg" alt="kedgeree" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Kedgeree war zu viktorianischen Zeiten als Frühstück beliebt &#8211; ein Imperium regiert man scheint&#8217;s nicht mit Müsli im Bauch. Der National Trust of Scotland und Christopher Trotter zitieren Quellen, nach denen Kedgeree schottische Ursprünge hat [1]. Obwohl der National Trust eine Institution ist, der ich unbedingt vertraue, hege ich hier ernste Zweifel.<strong><em><br />
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-4586"></span></p>
<p>Rezept für 3-4 Personen:</p>
<p><strong>1 Pfund Schellfisch, möglichst (kalt) geräuchert und nicht eingefärbt (da der hier nicht einfach zu kriegen sein scheint, habe ich ungeräucherten Kabeljau und Seelachs verwendet)<br />
200 &#8211; 300 g (Basmati-) Reis<br />
250 ml Vollmilch<br />
200 &#8211; 300 ml Wasser oder Brühe<br />
1 &#8211; 2 Zwiebeln und / oder Schluppen<br />
3 EL Butter<br />
2 EL mildes Curry-Pulver<br />
4 Bio-Eier<br />
1 Bund Koriander</strong></p>
<p><strong>Weitere Gewürze nach Belieben, das Netz ist voll von Varianten. Ich habe der Schärfe wegen zwei Wiri-Wiri Schoten aus Guyana hinzugefügt.</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree-zutaten.jpg" rel="lightbox[4586]"><img class="alignnone size-full wp-image-4588" title="kedgeree-zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree-zutaten.jpg" alt="kedgeree-zutaten" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Als erstes wird der Reis gewaschen und eingeweicht, das verhindert das Klumpen. Danach wird er in ein Sieb gegeben.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree-reis-gewaschen.jpg" rel="lightbox[4586]"><img class="alignnone size-full wp-image-4591" title="kedgeree-reis-gewaschen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree-reis-gewaschen.jpg" alt="kedgeree-reis-gewaschen" width="301" height="131" /></a></p>
<p>Der Fisch kommt in eine Pfanne und wird mit Milch und Wasser/Brühe gerade eben bedeckt (hier können Gewürze nach Wahl rein). Bei mittlerer Hitze zum Sieden bringen und sofort die Hitze reduzieren, maximal zwei Minuten sieden lassen, von der Platte nehmen und 10 Minuten ziehen lassen. Der Fisch ist damit gar.<br />
Den Fisch aus der Pfanne heben,  abkühlen lassen und die Milch/Wasser/Brühe-Mischung aufbewahren.<br />
Zwiebeln und eventuell weitere Gemüse klein schneiden und in einer Pfanne in einer Öl-Butter-Mischung bei niedriger Temperatur weich schwitzen (ca. 5 &#8211; 10 Minuten). Currypulver unterrühren, zwei Minuten weiter köcheln lassen.<br />
Nun den Reis dazugeben und ein bis zwei Minuten rühren, bis alles gut vermischt ist.  300 ML von der Milch/Wasser/Brühe-Mischung aufgießen, ganz langsam zum Köcheln bringen, Deckel drauf und auf niedrigster Stufe 15 Minuten simmern lassen. Platte ausstellen, aber Pfanne 10 weitere Minuten stehen lassen.<br />
In dieser Zeit die Eier wachsweich kochen (7 Minuten bei gescheiten Bio-Eiern), abschrecken, schälen, halbieren oder vierteln oder achteln. Koriander grob hacken.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree-wachsweiche-eier.jpg" rel="lightbox[4586]"><img class="alignnone size-full wp-image-4592" title="kedgeree-wachsweiche-eier" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/11/kedgeree-wachsweiche-eier.jpg" alt="kedgeree-wachsweiche-eier" width="300" height="142" /></a></p>
<p>Kedgeree zusammenbauen:<br />
Der Fisch zerrupfen (dabei eventuelle Gräten entfernen) und in die Pfanne geben. Die restliche Butter und die Hälfte des Korianders unterrühren, bis alles gut vermischt ist. Abschmecken und eventuell nachwürzen (frisch gepresster Zitronensaft ist oft hilfreich). Servieren und mit den Eiern und dem restlichen Koriander garnieren. Alternativ und traditionell reicht man Yoghurt mit Petersilie / Koriander dazu. Oder einen Salat. Oder Spinat.<br />
Abgesehen vom Waschen und Einweichen des Reis ist Kedgeree fix gemacht und es bieten sich unzählige Varianten an.  Nun muss bloß noch eine Quelle für geräucherten Schellfisch aufgetrieben werden &#8230;</p>
<p>[1] C. Trotter and National Trust for Scotland. The Scottish Kitchen. Aurum Press Ltd, new edition edition, May 2006.</p>
]]></content:encoded>
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