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	<title>Mundgericht &#187; Dill</title>
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		<title>Schmorgurken mit Hack</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmorgurken sind ein fester Bestandteil der Berliner Küche, aber ich höre nur noch selten, dass sie jemand zubereitet. Werden sie vornehm als &#8220;Braised Cucumbers&#8221; verkauft wie 2009 in dem Film &#8220;Julie &#38; Julia&#8221;, kann man ein gesteigertes Interesse unter Bloggern verzeichnen. Wir begnügen uns hier mit der proletarischen Version. (Vielen Dank für diesen Beitrag an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke-mit-hack.jpg" rel="lightbox[10608]"><img class="alignnone size-full wp-image-10610" title="schmorgurke-mit-hack" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke-mit-hack.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<div>Schmorgurken sind ein fester Bestandteil der Berliner Küche, aber ich höre nur noch selten, dass sie jemand zubereitet.</div>
<div>Werden sie vornehm als &#8220;Braised Cucumbers&#8221; verkauft wie 2009 in dem Film &#8220;Julie &amp; Julia&#8221;, kann man ein gesteigertes Interesse unter Bloggern verzeichnen. Wir begnügen uns hier mit der proletarischen Version.<br />
<strong><strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></strong>&nbsp;</p>
<p><span id="more-10608"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<div>
<div><strong>2-3 Schmorgurken</strong></div>
<div><strong>1 Pfund Rinderhack (ich habe es bis dato nur mit Rinderhack gemacht)</strong></div>
<div><strong>1 Gemüsezwiebel</strong></div>
<div><strong>2-3 Tomaten (außerhalb der Saison besser aus der Dose)</strong></div>
<div><strong>300 ml <a href="http://mundgericht.de/index.php/deviante-gemusebruhe/">Gemüsebrühe</a></strong></div>
<div><strong>1 Bund Dill, gehackt</strong></div>
<div><strong>1 Bund Minze, gehackt</strong></div>
<div><strong>etwas Zitronensaft</strong></div>
<div><strong>Salz und Pfeffer</strong></div>
<div>Optional:</div>
<div><strong>Saure Sahne</strong></div>
<div><strong><strong>Essig</strong></strong></div>
<div><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke.jpg" rel="lightbox[10608]"><img class="alignnone size-full wp-image-10611" title="schmorgurke" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></div>
<div>
<div>Schmorgurken schälen, längst halbieren, mit einem Löffel entkernen und in Scheiben von 1 cm schneiden.</div>
<div>Man kann die Scheiben salzen und zum Entwässern für 30 Minuten in einen Durchschlag geben, allerdings konnte ich keinen Unterschied feststellen.</div>
<div>Das Fleisch mit der Zwiebel anbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Gurken dazugeben und 5 Minuten schmoren. Tomaten dazu und mit der Gemüsebrühe ablöschen.</div>
<div>Auf kleiner Hitze 30 Minuten köcheln lassen, bis die Gurken glasig sind. Minze, Dill und Zitronensaft dazu. 15 Minuten weiter köcheln lassen.</div>
<div>Auf Tellern anrichten und optional mit Essig und/oder saurer Sahne abschmecken.</div>
<div>Meiner Erfahrung nach schmeckt das Gericht am besten, wenn man bei geringer Temperatur länger schmort, alles abkühlen lässt und am nächsten Tag langsam erhitzt &#8211; aber das trifft ja auf alle Schmorgerichte zu.</div>
<div>Man kann Reis oder Kartoffeln dazu reichen.</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mushy Peas &#8211; traditionelles britisches Erbsenpüree</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/mushy-peas-traditionelles-britisches-erbsenpuree/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/mushy-peas-traditionelles-britisches-erbsenpuree/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Die einfachen Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Mushy Peas werden üblicherweise zu Fish &#38; Chips gereicht. Das Püree ist von der Konsistenz her eher klumpig. Man kann es in Dosen kaufen oder aus getrockneten Erbsen bzw. TK-Ware herstellen, muss man aber nicht. Gerade im Hochsommer sind frische Erbsen phantastisch aromatisch und das Püree &#8211; mit Minze &#8211; herrlich erfrischend. (Vielen Dank für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/07/mushypeas.jpg" rel="lightbox[10499]"><img class="alignnone size-full wp-image-10500" title="mushypeas" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/07/mushypeas.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a></p>
<p>Mushy Peas werden üblicherweise zu Fish &amp; Chips gereicht. Das Püree ist von der Konsistenz her eher klumpig. Man kann es in Dosen kaufen oder aus getrockneten Erbsen bzw. TK-Ware herstellen, muss man aber nicht. Gerade im Hochsommer sind frische Erbsen phantastisch aromatisch und das Püree &#8211; mit Minze &#8211; herrlich erfrischend.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-10499"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>500 g frische Erbsen</strong><br />
<strong>1 Bund Frühlingszwiebeln, gehackt</strong><br />
<strong>1 Handvoll frischer Minze, gehackt</strong><br />
<strong>Butter</strong><br />
<strong>Salz</strong><br />
<strong>Pfeffer</strong><br />
<strong>1 Spritzer Zitronensaft</strong><br />
<strong>weitere Kräuter nach Wahl (ich hatte eine Menge Dill)</strong></p>
<p>Erbsen, Frühlingszwiebeln und Minze sowie optionale weitere Kräuter in einem Topf mit etwas Öl einige Minuten dämpfen.</p>
<p>Pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.</p>
<p>Butter einrühren, servieren.</p>
<p>Ich hatte dazu ein paniertes Kabeljaufilet, keine Chips.</p>
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		<item>
		<title>Senfgurkensuppe</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/senfgurkensuppe/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/senfgurkensuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 19:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bacon]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
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		<category><![CDATA[Senfgurke]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Schon als kleiner Junge war es für mich immer ein Fest, wenn meine Mutter mit mir über den Wochenmarkt ging und ich regelmäßig eine in Papier eingeschlagene Senfgurke bekam. Meine Vorliebe für diese eingelegten Gurken ist geblieben. Hier mal eine Suppe mit Schalotten und Dill. 50 g Bacon (gewürfelt) 1 TL Butter 400 gr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Senfgurkensuppe_ji-W800.jpg" rel="lightbox[9955]"><img class="alignnone size-full wp-image-9956" title="Senfgurkensuppe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Senfgurkensuppe_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schon als kleiner Junge war es für mich immer ein Fest, wenn meine Mutter mit mir über den Wochenmarkt ging und ich regelmäßig eine in Papier eingeschlagene Senfgurke bekam. Meine Vorliebe für diese eingelegten Gurken ist geblieben. Hier mal eine Suppe mit Schalotten und Dill.</p>
<p><span id="more-9955"></span></p>
<p><strong>50 g Bacon (gewürfelt)</strong></p>
<p><strong>1 TL Butter </strong></p>
<p><strong>400 gr. Senfgurken (aus dem Glas)</strong></p>
<p><strong>250 ml  Creme Fraiche</strong></p>
<p><strong>200 ml Milch</strong></p>
<p><strong>1 TL mittelscharfer Senf</strong></p>
<p><strong>2 Schalotten</strong></p>
<p><strong>1 Frühlingszwiebel</strong></p>
<p><strong>2 TL Dill </strong></p>
<p><strong>Pfeffer<br />
</strong><br />
Den Speck in der Butter auslassen, die fein gewürfelten Schalotten und die in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln darin anschwitzen. Beiseite stellen.</p>
<p>Die Senfgurken in kleine Stücke schneiden und mit der Gurkenflüssigkeit aus dem Glas bei geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten köcheln lassen. Die Crème Fraiche, die Milch und den Senf zugeben. 5 Minuten bei geschlossenem Deckel weiter köcheln lassen. Danach mit dem Schneidstab grob pürieren. Die Schalotten-Baconmischung beigeben und mit Pfeffer abschmecken. Abschließend frisch gehacktem Dill unterrühren.</p>
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		<title>Balık Köftesi – Fischfrikadellen mit Zimt und Korinthen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/balik-koftesi-fischfrikadellen-mit-zimt-und-korinthen/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/balik-koftesi-fischfrikadellen-mit-zimt-und-korinthen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zimt und in Verbindung mit Fisch kannte ich bisher auch noch nicht. Ich lasse mich aber immer wieder gern überraschen und kann sagen, dass sich die Mühe zur Herstellung der türkischen &#8220;Fischbouletten&#8221; wirklich gelohnt hat. Rezept für 2-3 Personen: 350 g Fischfilet (Kabeljau oder Wolfsbarsch) 1 rote Zwiebel (sehr fein gewürfelt) 1,5 EL Korinthen (in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi2.jpg" rel="lightbox[8795]"><img class="alignnone size-full wp-image-8797" title="Balik-Koeftesi2" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zimt und in Verbindung mit Fisch kannte ich bisher auch noch nicht. Ich lasse mich aber immer wieder gern überraschen und kann sagen, dass sich die Mühe zur Herstellung der türkischen &#8220;Fischbouletten&#8221; wirklich gelohnt hat.</p>
<p><span id="more-8795"></span></p>
<p>Rezept für 2-3 Personen:</p>
<p><strong>350 g Fischfilet (Kabeljau oder Wolfsbarsch)<br />
1 rote Zwiebel (sehr fein gewürfelt)<br />
1,5 EL Korinthen (in Wasser eingeweicht und ausgedrückt)<br />
1,5 EL Pinienkerne<br />
1 Ei<br />
1,5 EL Tomatenmark<br />
1,5 TL Zimt<br />
2,5 EL Mehl<br />
2 Scheiben altbackenes Weißbrot oder ein Stück altbackenes Baguette (in Wasser eingeweicht und ausgedrückt)<br />
glatte Petersilie, Dill und Minze (</strong><strong>jeweils ein kleiner Bund, </strong><strong>fein gehackt)<br />
3-4 EL Sonnenblumenöl zum Braten<br />
Salz und Pfeffer nach Belieben</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-Zutaten.jpg" rel="lightbox[8795]"><img class="alignnone size-full wp-image-8798" title="Balik-Koeftesi-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Fisch mit einer Gabel zerkleinern und mit Brot, Kräutern, Zwiebel, Korinthen und Pinienkernen gut vermischen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-Zutaten-in-Schuessel.jpg" rel="lightbox[8795]"><img class="alignnone size-full wp-image-8799" title="Balik-Koeftesi-Zutaten-in-Schuessel" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-Zutaten-in-Schuessel.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>In einer weiteren Schüssel das Ei, ein Drittel des Zimts und Tomatenmark mit einem Schneebesen gut verquirlen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-Zimt-Ei-und-Tomatenmark.jpg" rel="lightbox[8795]"><img class="alignnone size-full wp-image-8800" title="Balik-Koeftesi-Zimt-Ei-und-Tomatenmark" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-Zimt-Ei-und-Tomatenmark.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Diese Mischung zum Fisch geben, mit den Händen zu einem Teig verarbeiten und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Restlichen Zimt mit dem Mehl mischen und auf einen Teller geben.</p>
<p>Den Teig zu kleinen Bällchen formen und in der Mehl-Zimt-Mischung wälzen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-im-Mehl.jpg" rel="lightbox[8795]"><img class="alignnone size-full wp-image-8801" title="Balik-Koeftesi-im-Mehl" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Balik-Koeftesi-im-Mehl.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischbällchen darin ca. 8-10 Minuten ausbacken und dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Geschmorte Lammfrikadellen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/geschmorte-lammfrikadellen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
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		<description><![CDATA[Süß-sauer lautet das Thema hier: Trockenfeigen, Sauerkirschen und Joghurt geben es vor. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Rezept für 4 Personen: 750 g Hack vom Lamm 2 mittelgroße Zwiebeln etwas fein gehackte Petersilie 3 Knoblauchzehen, gehackt 1 TL Piment, gemahlen 1 TL Zimt, gemahlen 1 Handvoll Sauerkirschen, grob zerkleinert (es sollten getrocknete Sauerkirschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Lammfrikadellen-geschmort.jpg" rel="lightbox[8079]"><img class="alignnone size-full wp-image-8080" title="Lammfrikadellen-geschmort" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Lammfrikadellen-geschmort.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a></p>
<p>Süß-sauer lautet das Thema hier: Trockenfeigen, Sauerkirschen und Joghurt geben es vor.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-8079"></span></p>
<p>Rezept für 4 Personen:</p>
<p><strong>750 g Hack vom Lamm<br />
2 mittelgroße Zwiebeln<br />
etwas fein gehackte Petersilie<br />
3 Knoblauchzehen, gehackt<br />
1 TL Piment, gemahlen<br />
1 TL Zimt, gemahlen<br />
1 Handvoll Sauerkirschen, grob zerkleinert (es sollten getrocknete Sauerkirschen sein, aber ich hatte nur Schattenmorellen aus dem Glas &#8230;)<br />
1 Bio-Ei<br />
Salz und Pfeffer zum Würzen<br />
etwas Sonnenblumenöl<br />
700 gr Schalotten, geschält, aber nicht zerkleinert<br />
200 ml Weißwein<br />
500 ml Hühnerbrühe<br />
2 Lorbeerblätter<br />
einige Zweige frischer Thymian<br />
1 EL Rohrzucker<br />
100 &#8211; 200 g Trockenfeigen<br />
200 g griechischer Joghurt (fehlt auf dem Foto)<br />
3 TL frisch gehackte Kräuter: Minze, Koriander und Dill</strong></p>
<p>Lammhack, Zwiebeln, Petersilie, Knoblauch, Piment, Zimt, Sauerkirschen, das aufgeschlagene Ei, Pfeffer und Salz in einer großen Schüssel mit den Händen vermengen und in golfballgroße Frikadellen rollen.</p>
<p>Öl in einer schweren Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Frikadellen nacheinander braun braten (nicht alle auf einmal, das senkt schlagartig die Temperatur in der Pfanne). Frikadellen zur Seite stellen.</p>
<p>Die Schalotten in der Pfanne in ca. 10 Minuten mit etwas mehr Öl golden bräunen. Mit dem Wein ablöschen und einige Minuten blubbern lassen.</p>
<p>Die Brühe mit den Lorbeerblättern, Thymian, Zucker, Salz und Pfeffer hinzugeben.</p>
<p>Trockenfeigen und Frikadellen zwischen die Schalotten geben. Die Frikadellen sollten fast vollständig von der Flüssigkeit bedeckt sein.<br />
Zum Kochen bringen, mit einem festsitzenden Topfdeckel verschließen, Temperatur reduzieren und 30 Minuten simmern lassen.<br />
Deckel entfernen und eine weitere Stunde simmern lassen, damit sich die Sauce reduziert und Aromen entfalten.</p>
<p>Pfanneninhalt auf tiefe Teller geben, den Joghurt rühren, über das Mahl geben, mit den Kräutern bestreuen, servieren.<br />
Mit Couscous als Beilage werden gut vier Personen satt.</p>
<p>PS: Die Feigen zerkochen, kann man aber wegen des Aromas nicht weglassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Boeuf Stroganoff</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/boeuf-stroganoff/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 19:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses nach einem russischen Adligen benannte Gericht, läßt sich leicht und schnell herstellen. Schmeckt super, hat aber ein Gebirge an Kalorien. 600 g    Rinderlende 200 g    Champignons 1 Bund             Frühlingszwiebel 500 ml saure Sahne 2 TL Dill Butter Salz Pfeffer Das Rindfleisch in schmale Streifen schneiden. Mit den in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Boeuf-Stroganoff_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7970]"><img class="alignnone size-full wp-image-7971" title="Boeuf Stroganoff" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Boeuf-Stroganoff_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieses nach einem russischen Adligen benannte Gericht, läßt sich leicht und schnell herstellen. Schmeckt super, hat aber ein Gebirge an Kalorien.</p>
<p><span id="more-7970"></span></p>
<p><strong>600 g    Rinderlende</strong></p>
<p><strong>200 g    Champignons</strong></p>
<p><strong>1 Bund             Frühlingszwiebel</strong></p>
<p><strong>500 ml  saure Sahne</strong></p>
<p><strong>2 TL Dill</strong></p>
<p><strong>Butter</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Rindfleisch in schmale Streifen schneiden. Mit den in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln und den in schmale Streifen geschnittenen Champignons kräftig in Butter anbraten.</p>
<p>Die saure Sahne hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei geschlossenem Deckel 10 Minuten köcheln lassen. Dill darüber streuen. Fertig.</p>
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		<title>Nordische Nudeln</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 21:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Pasta mal im ganzen Gegenteil von &#8220;mediterran&#8221;. Räucherlachs ist extrem unkompliziert und funktioniert im Zusammenhang mit Nudeln auch ohne . Ein weiteres Rezept aus der Reihe der Pasta rapido. Rezept für 2 Personen: 200-300 g Nudeln (Bandnudeln, Tagliatelle etc.) 1/2 Zitrone (Saft und etwas Schalenabrieb) 1 EL Honig 1 EL grobkörniger Senf 100 g Räucherlachs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Nordische-Nudeln.jpg" rel="lightbox[7382]"><img class="alignnone size-full wp-image-7383" title="Nordische-Nudeln" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Nordische-Nudeln.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Pasta mal im ganzen Gegenteil von &#8220;mediterran&#8221;. Räucherlachs ist extrem unkompliziert und funktioniert im Zusammenhang mit Nudeln auch ohne <a href="http://mundgericht.de/index.php/tagliatelle-mit-lachs-whisky-sose/">Whisky</a>. Ein weiteres Rezept aus der Reihe der Pasta rapido.</p>
<p><span id="more-7382"></span></p>
<p>Rezept für 2 Personen:</p>
<p><strong>200-300 g Nudeln (Bandnudeln, Tagliatelle etc.)<br />
1/2 Zitrone</strong><strong> (Saft und etwas Schalenabrieb)<br />
1 EL Honig<br />
1 EL grobkörniger Senf<br />
100 g Räucherlachs<br />
1 Bund frischer Dill<br />
ca. 40 g Butter<br />
Salz und Pfeffer nach Belieben</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Nordische-Nudeln-Zutaten.jpg" rel="lightbox[7382]"><img class="alignnone size-full wp-image-7384" title="Nordische-Nudeln-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Nordische-Nudeln-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Zubereitung dauert so lange, wie die Nudeln zum Garen benötigen.<br />
Die Nudeln nach Packungsangabe kochen und zwischenzeitlich:<br />
Lachs in Streifen schneiden oder zupfen.<br />
Dill zupfen.<br />
Butter in einer großen Pfanne schmelzen, Honig, Senf, Zitronensaft und etwas  Zitronenschalenabrieb dazugeben.<br />
Kurz bevor sie Nudeln gar sind, Lachs und Dill hinzugeben.<br />
Beim Abgießen der Nudeln etwas Kochwasser auffangen und in die Pfanne geben.<br />
Die Nudeln dazugeben, alles mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pelmeni auf Ural-Art</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pelmeni-auf-ural-art/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
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		<category><![CDATA[Ural]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues aus der Kochrunde. Diese Mal zauberte Andrei leckere Pelmeni nach einem Rezept seiner Mutter. Die empfohlene Menge von ca. 30 Pelmini pro Person ist, nach unseren Testergebnissen, wirklich nicht übertrieben. (Vielen Dank für das Rezept an Andrei und seine Mutter.) Rezept für 4 Personen: Füllmasse: 300 g gemischtes Hackfleisch (Rind, Schwein, Lamm, Hammel) 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7180" title="Pelmini" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Neues aus der Kochrunde. Diese Mal zauberte Andrei leckere Pelmeni nach einem Rezept seiner Mutter. Die empfohlene Menge von ca. 30 Pelmini pro Person ist, nach unseren Testergebnissen, wirklich nicht übertrieben.<br />
<strong>(Vielen Dank für das Rezept an Andrei und seine Mutter.)</strong></p>
<p><span id="more-7179"></span></p>
<p>Rezept für 4 Personen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Füllmasse:</span><br />
<strong>300 g gemischtes Hackfleisch (Rind, Schwein, Lamm, Hammel)<br />
50 g Butter<br />
Muskatnuss, gerieben, Menge nach Augenmaß (Vorsicht – intensiver Geschmack!)<br />
2-3 EL Schlagsahne<br />
1-2 Zwiebeln<br />
Salz, Pfeffer<br />
3-4 Zehen Knoblauch</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Teig:</span><br />
<strong>2 Tassen Mehl<br />
1 Bio-Ei<br />
¾ Tasse Wasser<br />
Salz</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Würzung:</span><br />
<strong>Markknochen<br />
Öl<br />
Suppengrün<br />
Lorbeerblätter, Piment (Neugewürz), Pfefferkörner, Wacholder nach Geschmack<br />
Butter<br />
Essig<br />
Salz und Pfeffer<br />
2 Zwiebeln<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Frische Kräuter: Dill, Petersilie<br />
Saure Sahne </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Stärkung:</span><br />
<strong>Bier, Wein, Wodka nach Geschmack </strong></p>
<p>Getränk nach Wahl öffnen und einen kräftigen Schluck nehmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung der Füllung:</span><br />
Hackfleisch mit Butter und Muskatnuss, frisch geriebenem schwarzem Pfeffer, Sahne, gehackter Zwiebel und in Salz zerdrücktem Knoblauch mischen, ggf. nachsalzen.</p>
<p>Zur Stärkung einen weiteren Schluck trinken.</p>
<p>Markknochen in Öl im Topf anrösten, eine halbierte Zwiebel hinzu und mitrösten. Abgewaschenes Suppengrün dazugeben und ebenfalls anrösten. Mit Wasser aufgießen und Lorbeerblätter, Piment, Pfefferkörner und Salz, Knoblauchzehen hinzugeben. Zum Sieden bringen und auf kleiner Flamme sieden lassen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-Bruehe.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7182" title="Pelmini-Bruehe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-Bruehe.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Gucken, ob noch Bier/Wein/Wodka in der Flasche ist, ggf. neue öffnen und kräftigen Schluck nehmen -&gt; jetzt sind gleich Muckis gefragt!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung des Teigs:</span><br />
Das Mehl kegelförmig auf die Arbeitsplatte geben und eine leichte vulkankraterartige Vertiefung bilden. Langsam Wasser mit Salz und Ei hinzugeben. Kräftig zu einem ausrollbaren Nudelteig kneten. Mit Nudelholz oder leerer (!!!) Getränkeflasche Teiglagen möglichst dünn ausrollen und –  wenn vorhanden – auf Pelmenibrett auslegen. Die Vertiefungen mit daumengliedgroßen Fleischmassebällchen füllen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7183" title="Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Zweite Nudelteiglage darüber drapieren und mit Nudelholz oder der leeren Flasche durchrollen</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-zweite-Lage-Teig1.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7185" title="Pelmini-zweite-Lage-Teig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-zweite-Lage-Teig1.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-ausrollen2.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7188" title="Pelmini-ausrollen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-ausrollen2.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7189" title="Pelmini-fertig-gerollt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Unten herausfallende Pelmeni auf völlig geschlossene Ränder prüfen und auf zuvor ausgebreitete Frischhaltefolie auslegen und mit Mehl bestäuben (wichtig, denn der Teig feuchtet nach und beginnt zu kleben!). Mehrere Male so verfahren, bis pro Person 30-40 Stück fertig sind.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7191" title="Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7190" title="Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Prüfen, ob Brühe fertig ist und schmeckt.</p>
<p>Alle festen Bestandteile rausnehmen: Knochen, Gemüse, Lorbeerblätter. Vorsichtig Pelmeni in die siedende Brühe geben und vorsichtig umrühren, damit diese nicht am Boden kleben bleiben. Nach ca. 7 min. schwimmen die ersten oben und sind fertig. Mit der Brühe heiß auf Teller geben und mit saurer Sahne, frischen Kräutern und parallel dazu in Butter gerösteteten Zwiebeln bestreut kredenzen.</p>
<p>Wohl bekomm’s!</p>
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		<title>Kolheeda &#8211; gefüllte Lachsfilets in Weinblättern gegrillt</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/kolheeda-gefullte-lachsfilets-in-weinblattern-gegrillt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 21:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Grillgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
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		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinblätter]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich das folgende Gericht in Steven Raichlens &#8211; empfehlenswerter &#8211; &#8220;Barbecue Bible&#8221; gefunden habe, machte mich die Herkunft stutzig: Ein Lachsrezept aus Georgien? Das scheint mir auf Anhieb ein wenig weit südlich, aber seit der Lektüre von &#8220;Salmon fishing in the Yemen&#8221; lasse ich mich gerne eines Besseren belehren, recherchiere nicht hinterher, sondern koche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolheeda-gefuellt.jpg" rel="lightbox[7069]"><img class="alignnone size-full wp-image-7070" title="Kolheeda-gefuellt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolheeda-gefuellt.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Als ich das folgende Gericht in Steven Raichlens &#8211; empfehlenswerter &#8211; &#8220;Barbecue Bible&#8221; gefunden habe, machte mich die Herkunft stutzig: Ein Lachsrezept aus Georgien? Das scheint mir auf Anhieb ein wenig weit südlich, aber seit der Lektüre von &#8220;Salmon fishing in the Yemen&#8221; lasse ich mich gerne eines Besseren belehren, recherchiere nicht hinterher, sondern koche nach. Beim nochmaligen Lesen wurde indes deutlich, dass das Georgische Original nach einer Lachsforelle verlangt, was die ganze Angelegenheit plausibler macht.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7069"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>Ein Glas Weinblätter (ca. 20 Stück)<br />
4 Lachsfilets ohne Haut (macht der Fischhändler weg)<br />
Salz und frisch gemahlener Pfeffer<br />
100 g Walnüsse<br />
2 Knoblauchzehen, gehackt oder zerdrückt<br />
2 TL frischen Dill, gehackt (am besten aus Balkonien, jener gut geführten Diktatur in Mitteleuropa)<br />
2 TL Koriander, gehackt (auch aus Balkonien)<br />
1 TL oder mehr frisch gepresster Zitronensaft</strong></p>
<p>Die Weinblätter kommen in einer Kochsalzlösung daher und müssen daher kalt abgespült werden. Dann legt man sie 20 Minuten in Schüssel kalten Wassers, das man 2-3 Mal wechselt.</p>
<p>Filets unter kalten Wasser abspülen und trocken tupfen. Auf ein Schneidebrett legen und mit einem scharfen Messer entlang der Längsseite mittig eine tiefe Tasche einschneiden, ohne das Filet  durchzutrennen (an jedem Ende ca 2 cm Platz lassen).</p>
<p>Innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen. Zur Seite stellen. Nun die Füllung vorbereiten: Walnüsse, Knoblauch, Dill, Oregano mit dem Zitronensaft durch die Küchenmaschine jagen, bis man eine grobe Paste hat. Abschmecken und ggf. nachwürzen.</p>
<p>Die Füllung gleichmäßig in die Lachstaschen verteilen. 2-3 Weinblätter auf die Arbeitsfläche legen und ein Rechteck formen (das muss und kann nicht geometrisch korrekt sein). Ein Filet drauf legen. Weitere Weinblätter über das Filet drapieren und unter die anderen falten.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/kolheeda-gewickelt.jpg" rel="lightbox[7069]"><img class="alignnone size-full wp-image-7071" title="kolheeda-gewickelt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/kolheeda-gewickelt.jpg" alt="" width="299" height="148" /></a></p>
<p>Wie man auf dem Foto sieht, klappt das nur mäßig. Wichtig aber ist weniger, dass das gut aussieht, als dass der Fisch  vollständig von den Weinblättern umhüllt ist und dann beim Grillen schön saftig bleibt.</p>
<p>Grill anwerfen. Bei hoher Temperatur die umwickelten Filets auf den Rost legen und pro Seite 3-6 Minuten grillen.</p>
<p>Auf Teller geben, auswickeln und die Weinblätter wegwerfen. Das Ergebnis ist sehr aromatisch, saftig und lecker: Die Säure der Weinblätter nimmt den Walnüssen ein wenig, aber nicht zuviel von ihrer Schwere.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolheeda-gegrillt.jpg" rel="lightbox[7069]"><img class="alignnone size-full wp-image-7072" title="Kolheeda-gegrillt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Kolheeda-gegrillt.jpg" alt="" width="300" height="136" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paprikahuhn (Paprikás Csirke, Paprikahendl)</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/paprikahuhn-paprikas-csirke-paprikahendl/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/paprikahuhn-paprikas-csirke-paprikahendl/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
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		<category><![CDATA[Paprikapulver]]></category>
		<category><![CDATA[saure Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Traditionell wird dieses klassische ungarische Gericht mit grünem Paprika angerichtet. Grüner, also unreifer, Paprika ist meine Sache indes nicht und so habe ich mich hier auf die Farbe rot kapriziert. Nimmt man ein ganzes Huhn, kann man sechs Leute satt machen. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) 1 Bio-Huhn, zerlegt bzw. die Einzelteile: Flügel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/Paprikahuhn.jpg" rel="lightbox[6974]"><img class="alignnone size-full wp-image-6975" title="Paprikahuhn" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/Paprikahuhn.jpg" alt="" width="301" height="122" /></a></p>
<p>Traditionell wird dieses klassische ungarische Gericht mit grünem Paprika angerichtet. Grüner, also unreifer, Paprika ist meine Sache indes nicht und so habe ich mich hier auf die Farbe rot kapriziert. Nimmt man ein ganzes Huhn, kann man sechs Leute satt machen.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-6974"></span></p>
<p><strong>1 Bio-Huhn, zerlegt bzw. die Einzelteile: Flügel, Keulen, Brust<br />
Salz und frischer schwarzer Pfeffer<br />
1 EL Olivenöl und etwas Butter<br />
2 rote Zwiebeln, gewürfelt<br />
einige Zehen Knoblauch, gehackt<br />
etwas frischer roter Chili<br />
2-3 EL mildes Paprikapulver<br />
1 EL scharfer Paprikapulver<br />
1 EL Mehl<br />
3 Tomaten, klein gehackt (am besten aus der Dose, die frischen sind noch nix)<br />
350 ml <a href="http://mundgericht.de/index.php/huhnerbruhe-geklart/">Hühnerbrühe</a><br />
2 rote Paprika, in dünne Streifen geschnitten<br />
1 Handvoll Dill, gehackt<br />
150-200 g Saure Sahne (oder Sahne, wenn es nicht authentisch sein muss)</strong></p>
<p>Zimmerwarme Hühnerteile salzen und pfeffern. Öl und Butter in einer schweren Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen und anbräunen (wenn man nicht eine Riesenpfanne besitzt, macht man das nacheinander). Das dauert ca. 10 Minuten pro Durchgang. Angebräunte Hühnerteile nach und nach aus der Pfanne auf einen Servierteller geben.</p>
<p>Wenn alle Teile fertig sind, Zwiebeln bei niedriger Temperatur ca. 15 Minuten köcheln lassen. Dann Knoblauch, Chili, Paprikagewürze und das Mehl einige Minuten in der Pfanne brutzeln lassen. Die Tomaten einrühren und mit Brühe übergießen. Nun die angebräunten Hühnerteile in die Pfanne geben, zum Simmern bringen und teilweise bedeckt für 30 Minuten köcheln lassen. Danach einen Großteil der roten Paprika und des Dills (etwas aufheben für die Garnitur) dazugeben und weitere 30 Minuten simmern lassen. Wenn die Hühnerteile durch sind, eine Kelle mit der heißen Kochflüssigkeit in die (saure) Sahne rühren und das ganze zurück in die Pfanne geben. Abschmecken.</p>
<p>Mit Reis servieren, über den die restliche Paprika und Dill als Garnitur gegeben wird. Dazu mundet ein grüner Salat. Das war nicht scharf, aber sehr parikaromatisch!</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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