Artikel-Schlagworte: „Honig“
Karottenkuchen “zaftig”
Mein erster Kuchen (abgesehen von Muffins). Gebacken zum Mundgericht-Geburtstag!
Das yiddische “zaftig” beschreibt besser als das englische “juicy” oder deutsche “saftig” die Textur des Karottenkuchens am Gaumen, weil es die Konnotation von fett, umfangreich, wohlgerundet in sich birgt – alles Adjektive, denen man gerecht werden wird, wenn man diesen Kuchen häufig isst.
Und es erstaunt mich stets aufs Neue, welche Unmegen ungesunder Zutaten in einen solch leckeren Kuchen kommen.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Erdnusseis mit weißer Schokolade
Kalorientechnisch gesehen eine Vollwertmahlzeit und gerade deswegen so lecker. Wer sich gerade auf dem Diättripp befindet, kann ja den Zitronensaft weglassen.
Rotkohl – Kampf der Glasware!
Rotkohl aus dem Glas galt immer als akzeptable Alternative zu der wahren Ware. Aber erstens kriege ich bei meinen Eltern immer selbst gemachtes Rotkraut und das verdirbt den Appetit auf die Glasware. Zweitens und wichtiger wird der Industrie-Rotkohl nun auch mit Maissirup gezuckert und der macht den Stoffwechsel kirre und fördert die Gewichtszunahme. Bezeichnet als Glucose-Fructose-Sirup wird das Teufelszeug hierzulande merkwürdig rücksichtsvoll behandelt (es scheint, als seien alle Beiträge von Lobbyisten und Agenturen verfasst), während sich Nordamerika einer Hysterie nähert und die eigene Fettleibigkeit monokausal auf den High-Fructose Corn Syrup (HFCS) reduziert.
Wie auch immer. Brian Wansink hat in seinem lesenswerten, aber unkritischen Buch “Mindlees Eating. Why We Eat More Than We Think” festgehalten, dass wir mehr als 200 Entscheidungen über Essen treffen, jeden Tag! Von früh bis spät!
Und Entscheidung 201 lautet: Der Rotkohl kommt nicht mehr aus dem Glas!
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)
Weißwurst mit scharfer Karibik-Rum-Salsa
Weißwurst meets Lateinamerika und Karibik. Ganz untraditionell in Stücke geschnitten mit pikant-süßer Soße – und vor allem, nicht gezuzelt (=aus dem Darm gesaugt).
Winter-Smoothie mit Zimt
Smoothies kann man kaufen, sollte man aber nicht: Neben dem anfallenden Müll und den exorbitanten Preisen besteht wie bei allen industriell hergestellten Lebensmitteln die Gefahr, dass man nicht genau weiß, was da alles drin ist, um die Wertschöpfung anzutreiben.
Frisches Obst lässt sich durch Smoothies nicht ersetzen, aber gelegentlich ergänzen.
Smoothies sind fix gemacht. Das folgende Rezept ergibt ein großes Glas. Sollen mehr Leute versorgt werden, die Mengen einfach anpassen.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)





Safranbirnen