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	<title>Mundgericht &#187; Ingwer</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Asiatischer Gurkensalat mit Wakame</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Reisessig]]></category>
		<category><![CDATA[Salatgurke]]></category>
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		<description><![CDATA[
Dieser japanische Gurkensalat bekommt durch den Zusatz von  (Braunalgen) seine besondere Note. Die vielseitig verwendbaren Wakamealgen sind eine beliebte Zutat in der japanischen Küche. Besonders als Bestandteil von Suppen.

20 gr. Getrocknete Wakame
 1 Salatgurke 
40 gr. geriebener  Ingwer
 5 EL Reisessig
 2 EL Sojasauce
 1 EL Zucker
 
Die getrockneten Algen in eine Schale mit warmem Wasser geben und ca. 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Asiatischer-Gurkensalat-mit-Wakame_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7424]"><img class="alignnone size-full wp-image-7425" title="Asiatischer Gurkensalat mit Wakame" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Asiatischer-Gurkensalat-mit-Wakame_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieser japanische Gurkensalat bekommt durch den Zusatz von <a href="http://mundgericht.de/index.php/wakame-braunalge/">Wakame</a> (Braunalgen) seine besondere Note. Die vielseitig verwendbaren Wakamealgen sind eine beliebte Zutat in der japanischen Küche. Besonders als Bestandteil von Suppen.</p>
<p><span id="more-7424"></span></p>
<p><strong>20 gr. Getrocknete Wakame</strong></p>
<p><strong> 1 Salatgurke </strong></p>
<p><strong>40 gr. geriebener  Ingwer</strong></p>
<p><strong> 5 EL Reisessig</strong></p>
<p><strong> 2 EL Sojasauce</strong></p>
<p><strong> 1 EL Zucker</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die getrockneten Algen in eine Schale mit warmem Wasser geben und ca. 20 Minuten quellen lassen. Danach mit der Hand die Flüssigkeit sorgfältig aus den Algen pressen.</p>
<p>Die Gurke in dünne Scheiben raspeln und mit den Wakamealgen mischen.</p>
<p>Aus dem geriebenen Ingwer, dem Reisessig, der Sojasauce und dem Zucker eine Marinade herstellen und über das Algen-Gurkengemisch gießen. Der Salat muss dann noch mindestens eine Stunde ziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rippchen mit Essig</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/rippchen-mit-essig/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
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		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert.
(Vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7065" title="essig-rippchen-karamellisie" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7064"></span></p>
<p>Rezept für 4-6 Personen:</p>
<p><strong>1,5 kg Schweinerippchen, Bio-Qualität wenn möglich</strong></p>
<p>Für die Marinade:<br />
<strong>4 EL Preiselbeeren (die herben aus dem Glas oder Pflaumenkonfitüre oder was immer man mag)<br />
3 EL Apfelessig<br />
2 EL unraffinierten Rohrzucker<br />
3 Knoblauchzehen, gehackt oder gerieben<br />
1 EL frisch geriebenen Ingwer<br />
1 mittelscharfe rote Chili<br />
2 TL Sojasauce<br />
gedämpften Reis und Spinat als Beilage</strong></p>
<p>Zutaten für die Marinade in einer Schüssel zusammenrühren.</p>
<p>Die zerteilten Rippchen in eine Kasserole geben, die Marinade darüber gießen und mit den Händen so verteilen, dass das Fleisch von allen Seiten gut mit Marinade bedeckt ist.</p>
<p>Abdecken, einige Stunden in den Kühlschrank geben und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p>Den Ofen auf 170°C vorheizen. Das Fleisch nochmals wenden und die mit Alufolie bedeckte Kasserolle für 45 Minuten in den Ofen geben. Dann den Ofen auf 190°C bringen.<br />
Folie entfernen, Fleisch wenden und mit der Sauce bestreichen.</p>
<p>Für ca. 40 weitere Minuten unbedeckt zurück in den Ofen und das Fleisch in dieser Zeit 2-3 mal wenden und bestreichen, bis es dunkel in der karamellisierten Sauce schimmert.</p>
<p>Auf einen Servierteller geben, die restliche Sauce darüber löffeln und soweit abkühlen lassen, bis man die Rippchen mit den Fingern abpulen kann.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7153" title="essig-rippchen-serviert" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Mit dem Reis und Spinat servieren. Das ist, wenngleich klebrig und dies zumal auf einer Radtour, sehr lecker und kostet nur etwas Zeit, aber kaum Mühe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Scharfe Zuckerschoten</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/scharfe-zuckerschoten/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/scharfe-zuckerschoten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamicoessig]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnenkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerschote]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die in Butter geschwenkten Zuckerschoten sind im Handumdrehen hergestellt. Für diejenigen, die eine milde Version bevorzugen: einfach die Chilischote reduzieren.

250 gr. Zuckerschoten
30 gr. Butter
1 TL geriebener Ingwer
1 Chilischote
1 TL Balsamicoessig
½ TL Zucker
Salz
Bohnenkraut
 
Die Zuckerschoten in sprudelndem Salzwasser 3 Minuten blanchieren. Mit kaltem Wasser abbrausen.
In einer Pfanne oder einem Wok die Butter und den geriebenen Ingwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Scharfe-Zuckerschoten_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7147]"><img class="alignnone size-full wp-image-7148" title="Scharfe Zuckerschoten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Scharfe-Zuckerschoten_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die in Butter geschwenkten Zuckerschoten sind im Handumdrehen hergestellt. Für diejenigen, die eine milde Version bevorzugen: einfach die Chilischote reduzieren.</p>
<p><span id="more-7147"></span></p>
<p><strong>250 gr. Zuckerschoten</strong></p>
<p><strong>30 gr. Butter</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>1 Chilischote</strong></p>
<p><strong>1 TL Balsamicoessig</strong></p>
<p><strong>½ TL Zucker</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Bohnenkraut</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Zuckerschoten in sprudelndem Salzwasser 3 Minuten blanchieren. Mit kaltem Wasser abbrausen.</p>
<p>In einer Pfanne oder einem Wok die Butter und den geriebenen Ingwer mit der in feine Ringe geschnittenen Chilischote (die Kerne vorher entfernen) anbraten. Die Zuckerschoten dazugeben und mit dem Zucker und dem Balsamicoessig vermischen. Abschließend etwas Bohnenkraut beigeben. Nicht länger als 5 Minuten braten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eier in Chili-Sahnesauce</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/eier-in-chili-sahnesauce/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nichts für Weicheier. Die roten scharfen Chilischoten machen dieses Gericht zum schmackhaften Rachenputzer. Doch sollte man nicht übertreiben und die kleinen roten Teufel vor Gebrauch von ihren Kernen befreien.

4 Eier
200 ml Gemüsebrühe
80 ml Sahne
2 rote Chilischoten
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
2 EL Olivenöl
2 TL geriebener Ingwer
1 TL Kreuzkümmel
Salz
Zucker
 
Die Eier hart kochen, pellen und beiseite stellen.
Die Chilischoten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Eier-in-Chili-Sahnesauce_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7014]"><img class="alignnone size-full wp-image-7015" title="Eier in Chili-Sahnesauce" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Eier-in-Chili-Sahnesauce_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nichts für Weicheier. Die roten scharfen Chilischoten machen dieses Gericht zum schmackhaften Rachenputzer. Doch sollte man nicht übertreiben und die kleinen roten Teufel vor Gebrauch von ihren Kernen befreien.</p>
<p><span id="more-7014"></span></p>
<p><strong>4 Eier</strong></p>
<p><strong>200 ml Gemüsebrühe</strong></p>
<p><strong>80 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>2 rote Chilischoten</strong></p>
<p><strong>1 Knoblauchzehe</strong></p>
<p><strong>1 kleine Zwiebel</strong></p>
<p><strong>2 EL Olivenöl</strong></p>
<p><strong>2 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>1 TL Kreuzkümmel</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Zucker</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Eier hart kochen, pellen und beiseite stellen.</p>
<p>Die Chilischoten halbieren und von ihren Kernen befreien. Mit dem gehackten Knoblauch und der ebenfalls in kleine Würfel geschnittenen Zwiebel in einen Topf geben und mit dem Olivenöl glasig anbraten. Nun den Ingwer, Kreuzkümmel und eine Prise Zucker hinzugeben. Mit der Sahne und der Gemüsebrühe übergießen und ca. 30 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen. Wer möchte kann dann die Sauce pürieren. Ich mag es lieber stückig und lasse das deshalb. Mit Salz und eventuell noch etwas Zucker abschmecken.</p>
<p>Die Eier hinzulegen und weitere 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Dazu passen Salzkartoffeln oder Reis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pochiertes Huhn</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pochiertes-huhn/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/pochiertes-huhn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
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		<description><![CDATA[
Pochieren, also das Garen mit niedriger Temperatur, eignet sich für Gemüse, Innereien und Fisch. Die Kunst besteht darin, die Temperatur über 80° und unter 95° C zu halten, also das Kochen zu vermeiden und nur einen gelegentlichen kleinen Blub zu provozieren. Ich hatte das Pochieren mit Geflügel zuvor nie probiert, aber es ist sinnvoll: Langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/pochiertes-huhn.jpg" rel="lightbox[6928]"><img class="alignnone size-full wp-image-6929" title="pochiertes-huhn" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/pochiertes-huhn.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Pochieren, also das Garen mit niedriger Temperatur, eignet sich für Gemüse, Innereien und Fisch. Die Kunst besteht darin, die Temperatur über 80° und unter 95° C zu halten, also das Kochen zu vermeiden und nur einen gelegentlichen kleinen Blub zu provozieren. Ich hatte das Pochieren mit Geflügel zuvor nie probiert, aber es ist sinnvoll: Langsam in einer Brühe mit aromatischen Kräutern, Gewürzen und Gemüsen gar gezogen, entsteht so eine leckere Mahlzeit und am Ende hat man noch einige Liter leichte Brühe, die man entweder für eine Suppe verwenden oder dem üblichen <a href="http://mundgericht.de/index.php/huhnerbruhe-entfettet-und-konzentriert/">Brüheprozedere</a> unterziehen kann.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-6928"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>1 Biohuhn, ca. 1,5 bis 2 Kilo<br />
1 Bund frischer Koriander, wenn es geht, mit Wurzeln<br />
5 Sternanis<br />
1 daumendickes Stück Ingwer, geschält und klein geschnitten<br />
1 Stange Zimt<br />
8 x Frühlingszwiebeln, vier in diagonale Stücke von 4 cm Länge geschnitten, 4 ganz lassen<br />
50 ml Sojasauce<br />
1 TL Seesalz, körnig<br />
70 ml chinesischer Reiswein</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für das Dressing: </span><br />
<strong>3 TL Sojasauce<br />
1 TL Muscovado-Zucker<br />
1 Frühlingszwiebel, fein gehackt<br />
1 Knoblauchzehe, fein gehackt<br />
1 kleine rote Chili, entsamt und fein gehackt<br />
1 TL Sesamöl</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum Servieren</span><br />
<strong>1 große Portion Basamtireis</strong></p>
<p>Korianderstengel und -wurzeln waschen und zusammenbinden. Ab damit in eine große und schwere Kasserole und den Sternanis, Ingwer, Zimt, die ganzen Frühlingszwiebeln, die Sojasauce und das Salz dazugeben.</p>
<p>Huhn mit der Brust nach unten dazu und mit dem Reiswein und soviel Wasser anfüllen, dass das Huhn bedeckt ist (ja, das ist eine Menge Wasser).</p>
<p>Zum Köcheln bringen (wirklich so, dass es jede Minute einmal blubbt). Aufsteigenden Schaum abschöpfen und für 75 bis 90 Minuten pochieren (Geflügel sollte um die 90° C Kerntemperatur haben, da hilft entweder<br />
ein Stichthermometer oder ein Stich unter die Schenkel, bei dem klare, nicht blutige Flüssigkeit auslaufen muss).</p>
<p>Kasserole von der Hitze nehmen, Huhn auf eine Schale geben und langsam abkühlen lassen und 600 ml von der gewonnen Brühe abschöpfen und in eine saubere Pfanne geben (den Rest, wie erwähnt, weiter verwenden, die Einlage entfernen).</p>
<p>Die Brühe simmern lassen, sodass sie ein wenig einkocht und dann die restlichen Frühlingszwiebeln und den Koriander hinzugeben. Das Dressing zusammenrühren.</p>
<p>Haut vom Huhn entfernen und das Fleisch abpulen. Den Reis auf einem Servierteller anrichten, Hühnerfleisch drüber drapieren und Brühe mit etwas Dressing darüber gießen.</p>
<p>Nun kann sich jeder bedienen und ggf. Dressing nachgießen.</p>
<p>Die Reste des Huhns schmecken kalt prima im Sandwich!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rindersteak in Ingwer und Sojasauce mariniert</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/rindersteak-in-ingwer-und-sojasauce-mariniert/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 18:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Sesam]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Gericht steht und fällt mit der Qualität des Rindfleischs. Von Sonderangeboten sollte man lieber Abstand nehmen, sondern den „Fleischer des Vertrauens“ aufsuchen. Leider werden diese Exemplare immer seltener. Zumindest in Großstädten regieren die Supermärkte mit abgepackter Ware. Aber für ein so köstliches Gericht sollte man keinen Weg scheuen und auch gerne mal etwas mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/Mariniertes-Rindersteak_ji-W800.jpg" rel="lightbox[6912]"><img class="alignnone size-full wp-image-6913" title="Mariniertes Rindersteak" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/Mariniertes-Rindersteak_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Gericht steht und fällt mit der Qualität des Rindfleischs. Von Sonderangeboten sollte man lieber Abstand nehmen, sondern den „Fleischer des Vertrauens“ aufsuchen. Leider werden diese Exemplare immer seltener. Zumindest in Großstädten regieren die Supermärkte mit abgepackter Ware. Aber für ein so köstliches Gericht sollte man keinen Weg scheuen und auch gerne mal etwas mehr investieren.</p>
<p><span id="more-6912"></span></p>
<p><strong>4 Rindersteaks</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>3 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>3 EL Sake</strong></p>
<p><strong>3 EL Sojasauce</strong></p>
<p><strong>1 TL Zucker</strong></p>
<p><strong>1 TL geröstete Sesamkörner</strong></p>
<p><strong>Öl</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den geriebenen Ingwer, die feingehackten Knoblauchzehen, Sake, Sojasauce und Zucker gut vermischen. Dann die Steaks nach und nach in eine verschließbare Form geben und jeweils mit der Marinade übergießen. In den Kühlschrank geben und am besten einen Tag marinieren lassen.</p>
<p>Die Steaks in feine Streifen schneiden und mit Öl übergießen. In einer Pfanne braten. Die verbliebene Marinade beigeben.</p>
<p>Kurz vor dem Servieren mit den gerösteten Sesamkörnern bestreuen.</p>
<p>Dazu passt gebratener <a href="http://mundgericht.de/index.php/gebratener-pak-choy-mit-knoblauch/">Pak Choy mit Knoblauch</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fischfrikadellen mit Krebsfleisch</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/fischfrikadellen-mit-krebsfleisch/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/fischfrikadellen-mit-krebsfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 05:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Flusskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Miso]]></category>
		<category><![CDATA[Sesam]]></category>
		<category><![CDATA[Wasabi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=6717</guid>
		<description><![CDATA[
Hier mal die beliebten Fischbuletten auf japanische Art mit Fischfilet, Krebsfleisch, Lauch, Misopaste und Wasabi.

200 gr. Fischfilet (z.B. Rotbarsch, Seelachs oder Pangasius)
200 gr. Krebsfleisch (schon vorbereitet aus der Kühltheke)
1 Stange Lauch
1 EL geriebener Ingwer
2 EL Sesamsamen
2 EL Misopaste
2 Eier
4 EL Semmelbrösel
½ TL Wasabipaste
Salz
 Öl
 
Das Krebsfleisch und das Fischfilet sehr fein hacken. Ebenso den Lauch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Krebsfleischfrikadellen-mit-Ingwer_ji-W800.jpg" rel="lightbox[6717]"><img class="alignnone size-full wp-image-6718" title="Krebsfleischfrikadellen mit Ingwer" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Krebsfleischfrikadellen-mit-Ingwer_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Hier mal die beliebten Fischbuletten auf japanische Art mit Fischfilet, Krebsfleisch, Lauch, Misopaste und Wasabi.</p>
<p><span id="more-6717"></span></p>
<p><strong>200 gr. Fischfilet (z.B. Rotbarsch, Seelachs oder Pangasius)</strong></p>
<p><strong>200 gr. Krebsfleisch (schon vorbereitet aus der Kühltheke)</strong></p>
<p><strong>1 Stange Lauch</strong></p>
<p><strong>1 EL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>2 EL Sesamsamen</strong></p>
<p><strong>2 EL Misopaste</strong></p>
<p><strong>2 Eier</strong></p>
<p><strong>4 EL Semmelbrösel</strong></p>
<p><strong>½ TL Wasabipaste</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> Öl</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Krebsfleisch und das Fischfilet sehr fein hacken. Ebenso den Lauch. Mit dem geriebenen Ingwer, der Wasabi- und Misopaste, den Eiern, Sesamsamen (vorher in einer Pfanne kurz anrösten und im Mörser leicht zerstoßen) und den Semmelbröseln zu einem kompakten Klumpen kneten. Mit Salz abschmecken. Kleine Buletten formen und in reichlich Öl braten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ohitashi aus grünen Bohnen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 05:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Sesam]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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In der japanischen Küche werden die Zutaten in der Regel nur sehr kurz erhitzt. Dadurch erhalten sich ein Großteil der Vitamine, die Farbe und der Geschmack. Das Hauptkoch- und Bratgefäß in Japan ist der Wok. Durch die abgerundete Form kann man Zutaten, die bereits weitgehend gar sind an den kühleren Rand hochschieben und die anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Ohitashi-aus-grünen-Bohnen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[6597]"><img class="alignnone size-full wp-image-6598" title="Ohitashi aus grünen Bohnen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Ohitashi-aus-grünen-Bohnen_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>In der japanischen Küche werden die Zutaten in der Regel nur sehr kurz erhitzt. Dadurch erhalten sich ein Großteil der Vitamine, die Farbe und der Geschmack. Das Hauptkoch- und Bratgefäß in Japan ist der Wok. Durch die abgerundete Form kann man Zutaten, die bereits weitgehend gar sind an den kühleren Rand hochschieben und die anderen Dinge weiterbraten. Zum Schluß wird dann alles wieder zusammengemischt. Die Anschaffung eines Woks lohnt sich. Wer keinen hat, kann aber auch mit einer Pfanne arbeiten.</p>
<p>Ohitashi ist in kochendem Wasser kurz blanchiertes Gemüse, das mit Sojasauce vermischt wird</p>
<p><span id="more-6597"></span></p>
<p><strong>300 gr. grüne Bohnen</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>4 EL Sojasauce</strong></p>
<p><strong>1 Knoblauchzehe</strong></p>
<p><strong>1 TL geröstete Sesamkörner </strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Bohnen in Salzwasser blanchieren. Sie sollten aber noch bissfest sein.</p>
<p>Aus der Sojasauce, dem geriebenem Ingwer und der fein gehackten Knoblauchzehe eine Marinade herstellen. Über die Bohnen gießen und eine Stunde ziehen lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren mit in der Pfanne angerösten Sesamkörnern bestreuen.</p>
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		<title>Asiatische Entensuppe mit Shiitakepilzen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 05:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Ente]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Glasnudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrühe]]></category>
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		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mungobohnensprossen]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Shiitake-Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die asiatische Küche bietet eine unüberschaubare Anzahl an wunderbaren Suppen. Besonders beliebt sind die Geflügelsuppen. Hier mal eine Entensuppe, die man durch gezielten Einsatz von Chilischoten von einer leichten, schmackhaften Vorsuppe bis zum „Feuertopf“ variieren kann. Wer möchte, kann auch noch Zitronengras dazugeben.

2 Entenkeulen (ohne Haut)
1 ½ L Hühnerbrühe
2 Karotten
2 Frühlingszwiebeln
1  Stange Lauch
100 gr. Sellerie
2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Entensuppe_ji-W800.jpg" rel="lightbox[6590]"><img class="alignnone size-full wp-image-6591" title="Entensuppe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Entensuppe_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die asiatische Küche bietet eine unüberschaubare Anzahl an wunderbaren Suppen. Besonders beliebt sind die Geflügelsuppen. Hier mal eine Entensuppe, die man durch gezielten Einsatz von Chilischoten von einer leichten, schmackhaften Vorsuppe bis zum „Feuertopf“ variieren kann. Wer möchte, kann auch noch Zitronengras dazugeben.</p>
<p><span id="more-6590"></span></p>
<p><strong>2 Entenkeulen (ohne Haut)</strong></p>
<p><strong>1 ½ L Hühnerbrühe</strong></p>
<p><strong>2 Karotten</strong></p>
<p><strong>2 Frühlingszwiebeln</strong></p>
<p><strong>1  Stange Lauch</strong></p>
<p><strong>100 gr. Sellerie</strong></p>
<p><strong>2 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>3 cm Ingwer</strong></p>
<p><strong>1 Bund Petersilie</strong></p>
<p><strong>1 rote Chilischote</strong></p>
<p><strong>100 gr. frische Shiitakepilze</strong></p>
<p><strong>150 gr. Mungosprossen</strong></p>
<p><strong>Sojasauce</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>(Glasnudeln</strong>)</p>
<p>Die beiden Hühnerkeulen mit 1 ½ Liter Hühnerbrühe in einen großen Topf geben.  Den Sellerie, die Zwiebel und den Ingwer und die Knoblauchzehen grob würfeln. Eine Karotte und eine halbe Stange Lauch in Scheiben schneiden und alles zusammen mit dem Bund Petersilie zur Brühe geben. Eine Chilischote in Scheiben schneiden (wer es nicht so scharf mag, sollte die Kerne entfernen) und ebenfalls zur Brühe geben.</p>
<p>Bei geschlossenem Deckel ca. 1 ½ Stunden köcheln lassen.</p>
<p>Das Entenfleisch entnehmen, vom Kochen befreien und in Streifen schneiden. Die Brühe durch ein Sieb geben.</p>
<p>Die Brühe in einen Topf geben. ½ Stange Lauch, eine Frühlingszwiebel und eine Karotte in feine Scheiben schneiden und mit dem Entenfleisch, den Mungosprossen und den klein geschnittenen Pilzen der Brühe beifügen. Alles 10 Minuten köcheln lassen. Mit Pfeffer und Sojasauce abschmecken</p>
<p>Wer möchte kann noch Glasnudeln dazugeben. Die Glasnudeln in eine Schale geben und mit kochendem Wasser übergießen. Kurz einweichen lassen und dann mit einer Schere zerschneiden. Dann zur Suppe geben. Kurz in der heißen Flüssigkeit ziehen lassen.</p>
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		<title>Schottische Eier (Scottish Eggs)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 12:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (V)]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schottische Eier sind das ideale Picknickessen. Sie bestehen aus hartgekochten Eiern, die in Hackfleisch eingeschlossen sind. Wer jemals verfroren und nassgeregnet von einem schottischen Berg hinabgestiegen ist, weiß diese Proteinbomben zu schätzen. Man kann in allen britischen Supermärkten etwas kaufen, das als &#8220;Scottish Egg&#8221; vermarktet wird &#8211; das hat aber mit dem saftigen und nahrhaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Schottische-Eier-halbiert.jpg" rel="lightbox[5665]"><img class="alignnone size-full wp-image-5666" title="Schottische-Eier-halbiert" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Schottische-Eier-halbiert.jpg" alt="" width="299" height="195" /></a></p>
<p>Schottische Eier sind das ideale Picknickessen. Sie bestehen aus hartgekochten Eiern, die in Hackfleisch eingeschlossen sind. Wer jemals verfroren und nassgeregnet von einem schottischen Berg hinabgestiegen ist, weiß diese Proteinbomben zu schätzen. Man kann in allen britischen Supermärkten etwas kaufen, das als &#8220;Scottish Egg&#8221; vermarktet wird &#8211; das hat aber mit dem saftigen und nahrhaften Original nix gemein. Die Frischtheken in den besseren Supermärkten bekommen das Produkt schon eher hin. Am besten macht man es aber selbst und lässt dabei das traditionelle Paniermehl weg. Außerdem werden die Schottischen Eier nicht frittiert, sondern im Backofen schonend gegart.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-5665"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>3-4 Eier plus eines extra in petto halten<br />
400-500 g Hackfleisch, Schabefleisch oder eine Mischung<br />
Petersilie<br />
Mehl<br />
Zutaten für die Hackfleischmasse nach Wahl</strong> (Ich nahm Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Kräuter, Salz, Pfeffer und eine kleine Birne: Alles klein schneiden und in das Brät mengen.)</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Schottische-Eier-ungebacken.jpg" rel="lightbox[5665]"><img class="alignnone size-full wp-image-5667" title="Schottische-Eier-ungebacken" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Schottische-Eier-ungebacken.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a></p>
<p>Eier hart kochen (10 Minuten). Schälen, sobald sie abgekühlt sind.<br />
Während die Eier kochen, das Brät und die Zutaten sorgsam vermengen.<br />
Die geschälten Eier im Mehl rollen und in einen Brätmantel hüllen.<br />
Das extra Ei aufschlagen, verquirlen und über die schottischen Eier streichen.<br />
Ab damit in den auf 180° vorgeheizten Ofen und in ca. 20 Minuten knusprig backen. Warm oder kalt genießen</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Schottische-Eier-fertig.jpg" rel="lightbox[5665]"><img class="alignnone size-full wp-image-5668" title="Schottische-Eier-fertig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Schottische-Eier-fertig.jpg" alt="" width="299" height="199" /></a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Schottische Eier sind das ideale Picknick Essen. Sie bestehen aus hartgekochten Eiern, die in Hackfleisch eingeschlossen sind. Wer jemals verfroren und nassgeregnet von einem schottischen Berg hinabgestiegen ist, weiss diese Proteinbomben zu schätzen.</p>
<p>Man kann in allen britischen Supermärkten etwas kaufen, das als &#8220;Scottish Egg&#8221; vermarktet wird &#8211; das hat aber mit dem saftigen und nahrhaften Original nix gemein. In den Frischtheken der besseren Supermärkte bekommt man das Produkt schon eher hin. Am besten macht man es aber selbst und lässt dabei das traditionelle Paniermehl weg. Außerdem werden die Schottischen Eier nicht frittiert, sondern im Backofen schonend gegart.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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