Artikel-Schlagworte: „Kräuter“

Tomaten – ofengetrocknet und in Öl eingelegt

Tomaten sind beim Kochen unverzichtbar. Aber wenn sie aus der Hydrokultur kommen, sind sie gleichermaßen unbrauchbar, weil ungenießbar. Dafür bzw. dagegen gibt es Dosentomaten, die die Sommeraromen einfangen und konservieren. Aber es geht auch anders: Wenn im Juli, August und – eingeschränkt – im September und Oktober Tomaten am Stengel reifen, kann man sie trocknen und mit Öl benetzen. Das mache ich mit wechselndem Erfolg seit einigen Jahren: Tomaten züchten und oder kaufen, wenn sie reif sind, im Ofen trocknen (es ist ja Ende August in aller Regel nie heiß genug, um sie in der Sonne zu trocknen), mit Gewürzen in Einmachgläsern einwecken, zwei Wochen ruhen lassen und dann genießen.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Steaks und Kartoffeln auf dem Salzbett gebacken

Das auf dem Salzbett servierte Essen sieht nicht nur toll aus, sondern stellt auch geschmacklich eine sehr überzeugende Zubereitungsvariante dar.
Tipp: Das Fleisch verliert beim Braten Flüssigkeit, welche in das Salzbett zieht. Wer beim Servieren auf ein optisch tadelloses Erscheinungbild Wert legt, sollte etwas Meersalz zur Seite stellen, mit dem  nachträglich unschöne Stellen im Salzbett kaschiert werden können.

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Tomatensalat, gequetscht

Dieses Mal verzichte ich auf genaue Mengenangaben, da sich das Rezept individuell abwandeln lässt. Durch das Ausquetschen der Tomaten entsteht sehr viel schmackhafte Marinade. Viel Spaß beim Experimentieren.

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Kräuterbutter – schnell gemacht

Kräuterbutter ist schnell gemacht und verleiht jeder Tafel eine festliche Note. Vielleicht wird sie deswegen so selten gemacht. Sie sollte obligatorisch z. B. beim Grillen verwendet werden.
Meine Mutter besteht bei der Herstellung auf loser Butter vom Markt, aber das ist nicht unbedingt nötig. Nötig ist es allerdings, Geschmacksverwirrungen wie Kräutermargarine unbedingt zu vermeiden.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Ziegenrolle mit Honig überbacken

Irgendwie wollte es nicht gelingen, eine überbackene Ziegenrolle so zuzubereiten, dass sie sich, außen heiß,  innen lauwarm und ringsherum optisch angeröstet präsentiert.  Bevor sich die die ersehnten Röstspuren am Rand bilden, verwandelt sich die Ziegenrolle nämlich in ein, zugegebenermaßen schmackhaftes, Fondue. Abhilfe schafft hier ein Mini-Küchen-Gasbrenner, ein Schweißgerät oder ein gut funktionierendes Gas-Feuerzeug, mit dem die Röstspuren nachträglich aufgeflämmt werden können. Unter Zuhilfenahme eines dieser Hilfsmittel gestaltet sich die Zubereitung plötzlich ganz einfach.

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