Artikel-Schlagworte: „Kräuter“

Steaks und Kartoffeln auf dem Salzbett gebacken

Das auf dem Salzbett servierte Essen sieht nicht nur toll aus, sondern stellt auch geschmacklich eine sehr überzeugende Zubereitungsvariante dar.
Tipp: Das Fleisch verliert beim Braten Flüssigkeit, welche in das Salzbett zieht. Wer beim Servieren auf ein optisch tadelloses Erscheinungbild Wert legt, sollte etwas Meersalz zur Seite stellen, mit dem  nachträglich unschöne Stellen im Salzbett kaschiert werden können.

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Tomatensalat, gequetscht

Dieses Mal verzichte ich auf genaue Mengenangaben, da sich das Rezept individuell abwandeln lässt. Durch das Ausquetschen der Tomaten entsteht sehr viel schmackhafte Marinade. Viel Spaß beim Experimentieren.

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Kräuterbutter – schnell gemacht

Kräuterbutter ist schnell gemacht und verleiht jeder Tafel eine festliche Note. Vielleicht wird sie deswegen so selten gemacht. Sie sollte obligatorisch z. B. beim Grillen verwendet werden.
Meine Mutter besteht bei der Herstellung auf loser Butter vom Markt, aber das ist nicht unbedingt nötig. Nötig ist es allerdings, Geschmacksverwirrungen wie Kräutermargarine unbedingt zu vermeiden.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Ziegenrolle mit Honig überbacken

Irgendwie wollte es nicht gelingen, eine überbackene Ziegenrolle so zuzubereiten, dass sie sich, außen heiß,  innen lauwarm und ringsherum optisch angeröstet präsentiert.  Bevor sich die die ersehnten Röstspuren am Rand bilden, verwandelt sich die Ziegenrolle nämlich in ein, zugegebenermaßen schmackhaftes, Fondue. Abhilfe schafft hier ein Mini-Küchen-Gasbrenner, ein Schweißgerät oder ein gut funktionierendes Gas-Feuerzeug, mit dem die Röstspuren nachträglich aufgeflämmt werden können. Unter Zuhilfenahme eines dieser Hilfsmittel gestaltet sich die Zubereitung plötzlich ganz einfach.

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Tofu-Brokkoli-Frikadellen mit Püree und Topinambur-Chips

Wer Tofu sät, wird Hohn und Spott ernten. „Das schmeckt doch nicht“ oder „das schmeckt doch nach nichts“ lauten oft die Kommentare. Auch die Empfehlung „Tofu schmeckt besonders lecker, wenn er kurz vor dem Servieren durch ein Steak ersetzt wird“, fällt eher unter die Kategorie der schmachvollen Küchenwitze.
Mag sein, dass der Geschmack von rohem Tofu ähnlich aufregend ist, wie der herzhafte Biss in ein frisch ausgelöstes Hühnerbrustfilet oder in ungekochte Nudeln. Denn auch Tofu bedarf einer küchentechnischen Zubereitung. Von gebraten bis geräuchert und von herzhaft bis nachtischsüß, alles ist denkbar. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für den Tofu brechen und einige Vorurteile widerlegen.

Tofu ist ein Fleischersatz – Hier liegt wahrscheinlich die Wurzel der Entäuschung. Tofu ist ein eigenständiges Produkt, welches auf keinen Fall den Geschmack von Fleisch ersetzen soll.
Tofu schmeckt nach nichts – Ich erinnere mich, dass dies Anfang der 80er Jahre wirklich der Fall war.  Die Resultate der ersten europäischen Herstellungsversuche konnten zu dieser Zeit ausschließlich in Bioläden oder Reformhäusern erstanden werden. Ich wunderte mich damals därüber, wie es möglich ist, eine eine feste Masse mit dem Geschmack von abgestandenem Wasser herzustellen. Dies hat sich glücklicherweise geändert und selbst der im Supermarkt erhältliche Tofu weist heutzutage einen ausgewogenen Geschmack auf.
Aus Tofu werden ausschließlich aufwendige, asiatische Gerichte hergestellt – Die Herstellung von Tofu ist im asiatischen Raum seit ca. 2000 Jahren bekannt und dementsprechend in vielen asiatischen Gerichten zu finden. Das sollte aber nicht dazu führen, Tofu ausschließlich asiatisch zuzubereiten. Hier ist die eigene Kreativität gefragt, wobei die Zubereitungstechnik und die Gewürzbeigabe landesunabhängig erfolgen kann.
Tofu ist ungesund – Der Eiweißanteil von aus Soja hergestelltem Tofu liegt bei ca. 16 g pro 100 g, bei geringem Fett- und Kohlehydratanteil. Zudem enthält Tofu sehr viel Eisen, Magnesium, Kalium, Nikotinsäure, Kupfer, Kalzium, Zink und Phosphor sowie etwas Folsäure, Vitamin B1, B2 und B6. Sojaerzeugnisse wie Tofu sind daher eine gesunde Alternative zu Fleisch.

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