<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mundgericht &#187; Puderzucker</title>
	<atom:link href="http://mundgericht.de/index.php/tag/puderzucker/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mundgericht.de</link>
	<description>Die FoodForscher</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 22:48:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Buchteln</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/buchteln/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/buchteln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Orangenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumenmus]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=11266</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich musste ich leider erfahren, dass Leopold Hawelka in seinem 101. Lebensjahr gestorben ist. Er war zusammen mit seiner Frau Josefine die Seele des Wiener Kaffehauses Hawelka. Man traf ihn täglich bis einige Tage vor seinem Tod bei der Arbeit im Lokal. Immer wenn ich in Wien bin, besuche ich seit 20 Jahren dieses wunderbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchteln_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11266]"><img class="alignnone size-full wp-image-11267" title="Buchteln" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchteln_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Kürzlich musste ich leider erfahren, dass Leopold Hawelka in seinem 101. Lebensjahr gestorben ist. Er war zusammen mit seiner Frau Josefine die Seele des Wiener Kaffehauses Hawelka. Man traf ihn täglich bis einige Tage vor seinem Tod bei der Arbeit im Lokal. Immer wenn ich in Wien bin, besuche ich seit 20 Jahren dieses wunderbare Kaffehaus. Seine Frau Josefine starb 91jährig im März 2005. Bis zuletzt machte sie jeden Abend ihre berühmten Buchteln. Im Gedenken an dieses sympathische Ehepaar habe ich mich auch einmal an Buchteln versucht.</p>
<p><span id="more-11266"></span><br />
<strong>200 gr. Mehl</strong><br />
<strong>½ Tüte Trockenhefe</strong><br />
<strong>80 ml Milch</strong><br />
<strong>80 gr. Butter</strong><br />
<strong>40 gr. Zucker</strong><br />
<strong>10 gr. Puderzucker</strong><br />
<strong>1 Ei</strong><br />
<strong>1 Orange (unbehandelt)</strong><br />
<strong>100 gr. Pflaumenmus</strong><br />
<strong>Sal</strong>z</p>
<p>Das Mehl mit der Trockenhefe, der angewärmten Milch, dem Zucker, 50 gr. Butter, einem Ei, der abgeriebenen Schale einer Orange und einer Prise Salz gut verkneten. Nun den Teig abgedeckt unter einem Tuch 45 Minuten aufgehen lassen.<br />
Danach den Teig nochmals gut durchkneten zu einer Rolle formen und in sechs gleichgroße Teile schneiden. Mit den Daumen jeweils eine Kuhle in den Teig drücken und das Pflaumenmus hereingeben. Nun den Teig über das Mus schlagen und Kugeln formen.<br />
30 gr. Butter zum Schmelzen bringen und die Kugeln darin wenden. Dann in eine Auflaufform geben (ein wenig Abstand halten. Die Teigmasse geht noch weiter auf). 10 Minuten ruhen lassen.<br />
Bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Abschließend mit Puderzucker bestreuen und noch warm servieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/buchteln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Ingwerkuchen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/apfel-ingwerkuchen/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/apfel-ingwerkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10676</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Äpfel und Ingwer passen wunderbar zusammen. Gemeinsam mit Zitronen- oder Limettensaft kann man damit vom Salat über Kompott bis zum Mixgetränk die unterschiedlichsten Dinge herstellen. Hier ein Kuchen. 2 Äpfel 1 TL geriebener Ingwer 50 ml Zitronensaft 1 TL geriebene Zitronenschale 3 Eier 80 gr. Butter 150 gr. Mehl ½ Päckchen Backpulver 12 gr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/Apfel-Ingwerkuchen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10676]"><img class="alignnone size-full wp-image-10677" title="Apfel-Ingwerkuchen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/Apfel-Ingwerkuchen_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Äpfel und Ingwer passen wunderbar zusammen. Gemeinsam mit Zitronen- oder Limettensaft kann man damit vom Salat über Kompott bis zum Mixgetränk die unterschiedlichsten Dinge herstellen. Hier ein Kuchen.</p>
<p><span id="more-10676"></span></p>
<p><strong>2 Äpfel</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>50 ml Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebene Zitronenschale</strong></p>
<p><strong>3 Eier</strong></p>
<p><strong>80 gr. Butter</strong></p>
<p><strong>150 gr. Mehl</strong></p>
<p><strong>½ Päckchen Backpulver</strong></p>
<p><strong>12 gr. Puderzucker</strong></p>
<p><strong>1 EL Zucker</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Ingwer reiben und mit dem Zitronensaft und 1 EL Zucker erhitzen. Solange unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.</p>
<p>Das Mehl mit dem Backpulver, den Eiern, Puderzucker, der Ingwer-Zuckermasse und der geriebenen Zitronenschale in einer großen Schüssel verrühren. Abschließend die verflüssigte Butter unterheben.</p>
<p>Ein Drittel der Masse in eine ausgebutterte Springform ( Durchmesser: 26-28 cm ) oder eine Kastenform geben. Die beiden Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Auf die Teigmasse legen. Den restlichen Teig darüber verteilen. Ca. 50 Minuten im Backofen bei Stufe 2 (160 Grad) backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/apfel-ingwerkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Englischer Teekuchen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/englischer-teekuchen/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/englischer-teekuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 20:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[orangeat]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rosine]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronat]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=8727</guid>
		<description><![CDATA[Ein wirklich wunderbar nostalgisches Erlebnis ist es bei einem Englandaufenthalt in einem vornehmen Hotel den Nachmittagstee zu nehmen. Ein nicht ganz billiges Vergnügen, aber jeden Penny wert. Neben den legendären und Livemusik wird auch immer englischer Teekuchen gereicht. 200 gr. Mehl 10 gr. Backpulver 150 gr. Butter 6 Eier 100 gr. Puderzucker 20 gr. Vanillezucker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Englischer-Teekuchen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[8727]"><img class="alignnone size-full wp-image-8728" title="Englischer Teekuchen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Englischer-Teekuchen_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Ein wirklich wunderbar nostalgisches Erlebnis ist es bei einem Englandaufenthalt in einem vornehmen Hotel den Nachmittagstee zu nehmen. Ein nicht ganz billiges Vergnügen, aber jeden Penny wert. Neben den legendären <a href="http://mundgericht.de/index.php/gurkensandwich/">Gurkensandwiches</a> und Livemusik wird auch immer englischer Teekuchen gereicht.<strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-8727"></span></strong></p>
<p><strong>200 gr. Mehl</strong></p>
<p><strong>10 gr. Backpulver</strong></p>
<p><strong>150 gr. Butter</strong></p>
<p><strong>6 Eier</strong></p>
<p><strong>100 gr. Puderzucker</strong></p>
<p><strong>20 gr. Vanillezucker</strong></p>
<p><strong>70 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>100 gr. Rosinen</strong></p>
<p><strong>1 El Orangeatwürfel</strong></p>
<p><strong>1 EL Zitronatwürfel</strong></p>
<p><strong>1 EL geriebene Zitronenschale</strong></p>
<p><strong>1 EL Rum</strong></p>
<p>Die Eier in Eigelb und Eiweiß trennen. Das Eigelb mit dem Vanillezucker, dem Zucker und der Butter schaumig schlagen. Das Mehl und das Backpulver über die Masse sieben und verrühren. Mit der Sahne und dem Rum begießen und zu einem Teig verrühren. Rosinen, Orangeat- und Zitronatwürfel und den Zitronenschalenabrieb beimengen.</p>
<p>Die Eiweiß steif schlagen und unter die Teigmasse heben. In eine gut ausgebutterte Kastenbackform geben. Bei Stufe 2 (Gas) 60 Minuten backen.</p>
<p>Abkühlen lassen und aus der Form nehmen. Mit Puderzucker bestreuen. Man hat dann das Vergnügen einen wunderbar saftigen Kuchen zu genießen. Bereits einen Tag später ist diese englische Spezialität je nach Aufbewahrungsart entweder staubtrocken oder hat die Konsistenz eines Radiergummis angenommen. Also immer frisch servieren!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/englischer-teekuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostfriesenteecreme mit Mandelkrokant</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/ostfriesenteecreme-mit-mandelkrokant/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/ostfriesenteecreme-mit-mandelkrokant/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 19:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelatine]]></category>
		<category><![CDATA[Mandelblättchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=8261</guid>
		<description><![CDATA[Das Besondere an dem Dessert macht die eher ungewöhnliche Zutat des kräftigen und malzigen Ostfriesentees aus. Ein schöner Nachtisch im Winter für alle, die schwarzen Tee und gebrannte Mandeln mögen. (Achtung, die Creme braucht ca. 4 Stunden, um im Kühlschrank, auf dem Balkon oder der Fensterbank fest zu werden.) Rezept für 4 Personen: Zutaten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant.jpg" rel="lightbox[8261]"><img class="alignnone size-full wp-image-8262" title="Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant.jpg" alt="" width="301" height="297" /></a></p>
<p>Das Besondere an dem Dessert macht die eher ungewöhnliche Zutat des kräftigen und malzigen Ostfriesentees aus. Ein schöner Nachtisch im Winter für alle, die schwarzen Tee und gebrannte Mandeln mögen. (Achtung, die Creme braucht ca. 4 Stunden, um im Kühlschrank, auf dem Balkon oder der Fensterbank fest zu werden.)</p>
<p><span id="more-8261"></span></p>
<p>Rezept für 4 Personen:</p>
<p>Zutaten die Creme:<br />
<strong>1 EL Ostriesentee, gehäuft (alternativ: Assam oder eine kräftige Mischung)<br />
4 Blatt weiße Gelantine<br />
40 g Zucker<br />
250 ml Schlagsahne (1 Becher)<br />
1 Prise gemahlener Zimt</strong></p>
<p><strong></strong>Zutaten für den Mandelkrokant: <strong><br />
8 EL Puderzucker<br />
100 g Mandelblättchen</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant-Zutaten.jpg" rel="lightbox[8261]"><img class="alignnone size-full wp-image-8263" title="Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Gelantine 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen lassen.<br />
Die Tee mit 350 ml kochendem Wasser übergießen und4 bis 5 Minuten ziehen lassen.<br />
Tee abseihen, Zucker unterrühren und sich auflösen lassen. Gelantineblätter nacheinander ausdrücken, hinzugeben und sich auflösen lassen.<br />
Die Teemischung abkühlen lassen.<br />
Sahne steif schlagen, mit dem Zimt würzen und unter die Teemischung heben.<br />
Die Masse in vier Schalen oder Gläser füllen und mindestens 4 Stunden unter Kühlung fest werden lassen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant-Krokant.jpg" rel="lightbox[8261]"><img class="alignnone size-full wp-image-8264" title="Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant-Krokant" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Ostfiesenteecreme-mit-Mandelkrokant-Krokant.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für den Mandelkrokant den Puderzucker in einer Pfanne bei starker Hitze erhitzen, bis er flüssig wird und die Farbe von Bernstein annimmt.<br />
(Achtung, lange passiert gar nichts und dann geht alles sehr schnell. Der flüssige Zucker darf nicht zu braun werden, weil er sonst bitter wird. Am besten die Pfanne sofort vom Herd nehmen, sobald der Zucker flüssig wird und anfängt zu bräunen.)<br />
In den karamellisierten Zucker die Mandelblättchen untermischen, sodass sie möglichst gleichmäßig bedeckt sind und rösten (Pfanne zurück auf die Flamme), bis sie goldbraun sind.<br />
Auf ein Brett (ggf. mit Alufolie oder Backpapier bedeckt) schütten, abkühlen lassen und grob hacken.</p>
<p>Zum Servieren die Ostfriesenteecreme mit Mandelkrokant bestreuen und nach Belieben mit Puderzucker und/oder Kräutern (z. B. Minze oder Zitronenmelisse) garnieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/ostfriesenteecreme-mit-mandelkrokant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kürbis-Pflaumenmuffins</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/kurbis-pflaumenmuffins/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/kurbis-pflaumenmuffins/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelsaft]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaume]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=8040</guid>
		<description><![CDATA[Vorbei die Zeiten wo man beim Bäcker morgens je nach Region Semmel, Brötchen oder Schrippen kaufte. Heute nimmt man Toskana-, Roggenvollkorn, Dinkel-, und 24-Kornbrötchen, Croissants, Bagels und Doughnuts. Und auch die Muffins haben sich flächendeckend übers Land gebreitet. Hier mal eine etwas ungewöhnlich Variante mit Kürbis. 100 gr. Kürbis (z.B. Hokaido) 100 gr. Pflaumen 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Kürbis-Pflaumenmuffins_ji-W800.jpg" rel="lightbox[8040]"><img class="alignnone size-full wp-image-8041" title="Kürbis-Pflaumenmuffins" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Kürbis-Pflaumenmuffins_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Vorbei die Zeiten wo man beim Bäcker morgens je nach Region Semmel, Brötchen oder Schrippen kaufte. Heute nimmt man Toskana-, Roggenvollkorn, Dinkel-, und 24-Kornbrötchen, Croissants, Bagels und Doughnuts. Und auch die Muffins haben sich flächendeckend übers Land gebreitet. Hier mal eine etwas ungewöhnlich Variante mit Kürbis.</p>
<p><span id="more-8040"></span></p>
<p><strong>100 gr. Kürbis (z.B. Hokaido)</strong></p>
<p><strong>100 gr. Pflaumen</strong></p>
<p><strong>150 ml Apfelsaft</strong></p>
<p><strong>130 gr. Zucker</strong></p>
<p><strong>1 Prise Zimt</strong></p>
<p><strong>100 gr. Butter</strong></p>
<p><strong>200 ml Buttermilch</strong></p>
<p><strong>180 gr. Weizenmehl</strong></p>
<p><strong>2 TL Backpulver</strong></p>
<p><strong>1 Ei</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>1 TL Puderzucker</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Kürbisfruchtfleisch und die Pflaumen würfeln und mit dem Apfelsaft in einem Topf ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dann mit dem Schneidstab zu einem Püree verarbeiten. Das Ei mit der weichen Butter und dem Zucker schaumig rühren. Nun die Buttermilch, das Backpulver, Zimt und das Salz unterrühren. Abschließend nach und nach das Weizenmehl dazugeben und rühren, bis eine klumpenfreie Masse entstanden ist.</p>
<p>In Muffinförmchen gießen. Im Backofen bei Stufe 3 (Gas) ca. 30-40 Minuten backen. Herausnehmen und etwas erkalten lassen.</p>
<p>Zum Schluss mit dem Puderzucker bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/kurbis-pflaumenmuffins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zitronencreme mit &#8220;vereisten&#8221; Johannisbeeren</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/zitronencreme-mit-vereisten-johannisbeeren/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/zitronencreme-mit-vereisten-johannisbeeren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 20:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Sherry]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=7739</guid>
		<description><![CDATA[Um diesen köstlichen Nachtisch herzustellen bedarf es einigen Aufwandes. Die Creme selber ist schnell angerührt. Für die mit Raureif bedeckten Johannisbeeren geht man mit den ersten Lichtstrahlen des Tages in den Garten und pflückt die raureifbesetzten Früchte. Nun muss alles sehr schnell gehen: Die Creme damit verzieren und die Gäste wecken, die dann sicherlich dankbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/10/Zitronencreme-mit-Johannisbeeren_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7739]"><img class="alignnone size-full wp-image-7740" title="Zitronencreme mit Johannisbeeren" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/10/Zitronencreme-mit-Johannisbeeren_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Um diesen köstlichen Nachtisch herzustellen bedarf es einigen Aufwandes. Die Creme selber ist schnell angerührt. Für die mit Raureif bedeckten Johannisbeeren geht man mit den ersten Lichtstrahlen des Tages in den Garten und pflückt die raureifbesetzten Früchte. Nun muss alles sehr schnell gehen: Die Creme damit verzieren und die Gäste wecken, die dann sicherlich dankbar zulangen. Einfacher geht es, wenn man die gewaschenen und abgetrockneten Johannisbeeren in einer Schale mit frischem Eiweiß wendet und mit Zucker bestreut. Einige Stunden trocknen lassen. Fertig.</p>
<p><span id="more-7739"></span></p>
<p><strong>4 Eigelb </strong></p>
<p><strong>40 gr. Puderzucker</strong></p>
<p><strong>100 ml Weißwein</strong></p>
<p><strong>20 ml Sherry</strong></p>
<p><strong>1 unbehandelte Zitrone</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>8 Rispen Johannisbeeren</strong></p>
<p><strong>1 Eiweiß</strong></p>
<p><strong>1 EL Zucker</strong></p>
<p>Das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Den Sherry und den Weißwein dazu gießen. Ebenso den Saft einer unbehandelten Zitrone und deren abgeriebene Schale. Über dem Wasserbad schaumig schlagen. Im Kühlschrank mindestens eine Stunde abkühlen lassen.</p>
<p>Die Johannisbeeren wie oben beschrieben mit Eiweiß und Zucker behandeln und trocknen lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/zitronencreme-mit-vereisten-johannisbeeren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pfirsich-Slump</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pfirsich-slump/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/pfirsich-slump/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsich]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=7524</guid>
		<description><![CDATA[Ein Slump ähnelt einem Crumble (Johannisbeer, Stachelbeer, Ananas) und den anderen angelsächsischen Kompott-Backvarianten, die auf so schöne Namen hören wie: Pandowdy, Grunt, Betty, Cobbler, Buckle, Clafouti. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Rezept: 4 Pfirsiche 2 EL Rohrzucker 100 g Mehl 1 TL Backpulver 2 TL Puderzucker 1 Prise Salz 1 Prise Zimt 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Pfirsich-Slump.jpg" rel="lightbox[7524]"><img class="alignnone size-full wp-image-7523" title="Pfirsich-Slump" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Pfirsich-Slump.jpg" alt="" width="299" height="130" /></a></p>
<p>Ein Slump ähnelt einem Crumble (Johannisbeer, Stachelbeer, Ananas) und den anderen angelsächsischen Kompott-Backvarianten, die auf so schöne Namen hören wie: Pandowdy, Grunt, Betty, Cobbler, Buckle, Clafouti.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7524"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>4 Pfirsiche<br />
2 EL Rohrzucker<br />
100 g Mehl<br />
1 TL Backpulver<br />
2 TL Puderzucker<br />
1 Prise Salz<br />
1 Prise Zimt<br />
50 g ungesalzene Butter, kalt und in kleine Quader geschnitten<br />
50 g Milch<br />
50 g Joghurt<br />
1 Ei</strong></p>
<p>Ofen auf 200 °C vorheizen.<br />
Pfirsiche schälen. Das geht so:<br />
Auf die Unterseite ein X ritzen. Pfirsiche vorsichtig für ca. 1 Minute in blubberndes Wasser geben.<br />
In Eiswasser legen, dann die Haut einfach abziehen.<br />
Halbieren, entkernen und die Hälften längstseitig dritteln.</p>
<p>Eine kleine Form buttern. Pfirsiche rein, Zucker darübergeben und schütteln.<br />
Mehl, Backpulver, Puderzucker und Salz in eine Schüssel geben und vermengen. Butterquader einmassieren, bis Krumen entstehen.<br />
Milch, Joghurt und Ei zusammenrühren und langsam in die Mehlmischung geben.<br />
Diese Mischung löffelweise und möglichst gleichmäßig über die Pfirsiche geben.<br />
Ca. 30 Minuten backen, bis der Teig golden schimmert und die Säfte blubbern (ich musste noch etwas Butter nachlegen).<br />
Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen.</p>
<p>Varianten:<br />
Eine Handvoll Brombeeren dazu geben<br />
Nüsse in die Mehlmischung<br />
Eine Prise Zimt zum Mehl geben<br />
1/2 Vanilleschote zum Obst geben</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/pfirsich-slump/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Johannisbeer-Crumble</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/johannisbeer-crumble/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/johannisbeer-crumble/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 07:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikose]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsich]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=7515</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Crumble ist ähnlich einfach und lecker wie der (botanisch eng verwandte) , aber farblich ungleich dramatischer. Allerdings hat Greenpeace im Juni 2010 teilweise erheblich und vor allem mehrfach belastete Johannisbeeren in deutschen Supermärkten gefunden. Die Biobeeren indes waren frei von Pflanzenschutzmitteln. Selbst wenn einem die eigene Belastung eh egal ist, sollte man doch an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Crumble-rote-Johannisbeeren.jpg" rel="lightbox[7515]"><img class="alignnone size-full wp-image-7514" title="Crumble-rote-Johannisbeeren" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Crumble-rote-Johannisbeeren.jpg" alt="" width="300" height="139" /></a></p>
<p>Dieser Crumble ist ähnlich einfach und lecker wie der (botanisch eng verwandte) <a href="http://mundgericht.de/index.php/stachelbeer-crumble/">Stachelbeeren-Crumble</a>, aber farblich ungleich dramatischer. Allerdings hat Greenpeace im Juni 2010 teilweise erheblich und vor allem mehrfach belastete Johannisbeeren in deutschen Supermärkten gefunden. Die Biobeeren indes waren frei von Pflanzenschutzmitteln. Selbst wenn einem die eigene Belastung eh egal ist, sollte man doch an die oft ungeschützt schuftenden FeldarbeiterInnen denken. <strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong> <span id="more-7515"></span> Rezept:  Ich habe den Crumble recht freihändig hergestellt, die folgenden Mengenangaben kann man nach Geschmack variieren.  <strong>500 g unbelastete Johannisbeeren 2-3 EL Puderzucker 120 g Mehl 200 g Butter 1 großzügige Prise Zucker 100 g kalte Butter in kleine Quader geschnitten 50 g Walnüsse 2-3 Aprikosen, klein geschnitten 1 Pfirsich, klein geschnitten </strong> Aprikosen und Pfirsich habe ich hinzugefügt, um Geschmack und Farbe etwas zu variieren. Die Johannisbeeren waschen und von den Rispen entfernen und mit den Aprikosen und dem Pfirsich in eine kleine, gebutterte Form geben.  Den Puderzucker darübergeben und 10 Minuten ziehen lassen. Form schütteln. Das Mehl mit der Butter in eine Schüssel geben und vermengen, Zucker und Walnüsse dazu, vermengen.  Es soll eine Art Streusel entstehen. Den Ofen auf 200 °C vorheizen, Form in die Mitte geben und 30 Minuten backen, bis die Oberfläche golden ist und die Obstsäfte blubbern. Ein wenig abkühlen lassen. Warm oder kalt mit Beilagen (Eis, Sahne usw.) servieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/johannisbeer-crumble/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stachelbeer-Crumble</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/stachelbeer-crumble/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/stachelbeer-crumble/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Stachelbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=7159</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe gestern Stachelbeeren gekauft. Da ich sie neulich bereits mazeriert hatte, habe ich mir eine andere Zubereitungsart vorgenommen: Einen Crumble. Der Crumble ist eine britische Dessertvariante, bei der Streusel über saftiges Obst gegeben werden, um alles anschließend zu überbacken. Ein Crumble wird heiß und gerne mit Eis gegessen oder genauer gesagt: gelöffelt. Man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Stachelbeeren-Crumble.jpg" rel="lightbox[7159]"><img class="alignnone size-full wp-image-7160" title="Stachelbeeren-Crumble" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Stachelbeeren-Crumble.jpg" alt="" width="301" height="146" /></a></p>
<p>Ich habe gestern Stachelbeeren gekauft. Da ich sie neulich bereits mazeriert hatte, habe ich mir eine andere Zubereitungsart vorgenommen: Einen Crumble.<br />
Der Crumble ist eine britische Dessertvariante, bei der Streusel über saftiges Obst gegeben werden, um alles anschließend zu überbacken. Ein Crumble wird heiß und gerne mit Eis gegessen oder genauer gesagt: gelöffelt.<br />
Man kann nicht wirklich von Kuchen sprechen, es ist eher eine Mischung aus Kompott und Backware. Aber sehr lecker und einfach, wenngleich nicht unbedingt schnell gemacht.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7159"></span></p>
<p>Rezept für 2 Personen:</p>
<p><strong>Eine Schale Stachelbeeren (wer mag, schneidet die Enden ab, rasiert werden die haarigen Beeren indes nicht)<br />
100 g Puderzucker<br />
ein wenig Wasser (2 TL)</strong></p>
<p><strong>Für den Crumble:<br />
120 g Mehl<br />
120 g Butter, in kleine Teile geschnitten<br />
50 g Zucker</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/stachelbeeren.jpg" rel="lightbox[7159]"><img class="alignnone size-full wp-image-7161" title="stachelbeeren" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/stachelbeeren.jpg" alt="" width="300" height="96" /></a></p>
<p>Ofen auf 200 °C vorheizen. Die (kleine) Backform buttern. Früchte gleichmäßig in der Backform verteilen und mit Puderzucker und dem Wasser benetzen.</p>
<p>Mehl durch ein feines Sieb in eine Schüssel geben, die Butterstückchen dazugeben und alles mit den Fingern vermengen. Es sollen eine Art Streusel oder Krumen entstehen.</p>
<p>Zucker dazugeben und alles gleichmäßig über die Stachelbeeren verteilen.</p>
<p>Ab in den Ofen damit und ca. 50 Minuten backen, bis der Crumble golden glänzt.<br />
Heiß mit Eis, Sahne oder, wenn es britisch sein soll, Eiercreme (custard) servieren. Oder so wie wir: Ohne Beilage verschlingen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/stachelbeer-crumble/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amarettomousse mit Holundersahne</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/amarettomousse-mit-holundersauce/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/amarettomousse-mit-holundersauce/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Amarettini]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Gelatine]]></category>
		<category><![CDATA[Holundersaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mandellikör]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Sahnequark]]></category>
		<category><![CDATA[Schokostreusel]]></category>
		<category><![CDATA[Vanillezucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=7011</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Dessert wird durch beherzten Einsatz von italienischem Mandellikör zum perfekten Abschluss eines festlichen Essens. 50 gr. weiche Amarettini 4 EL Mandellikör 50 gr. Puderzucker 200 gr. Schlagsahne 100 gr. Sahnequark ½ Päckchen Gelatinepulver 1 EL Vanillezucker 1 Eiweiß 50 gr. Schokoraspel Für die Holundersahne 200 gr. Schlagsahne 2 EL Holundersaft 1 EL Zucker Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Amarettomousse-mit-Holunderschlagsahne_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7011]"><img class="alignnone size-full wp-image-7012" title="Amarettomousse mit Holunderschlagsahne" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Amarettomousse-mit-Holunderschlagsahne_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieses Dessert wird durch beherzten Einsatz von italienischem Mandellikör zum perfekten Abschluss eines festlichen Essens.</p>
<p><span id="more-7011"></span></p>
<p><strong>50 gr. weiche Amarettini</strong></p>
<p><strong>4 EL Mandellikör</strong></p>
<p><strong>50 gr. Puderzucker</strong></p>
<p><strong>200 gr. Schlagsahne</strong></p>
<p><strong>100 gr. Sahnequark</strong></p>
<p><strong>½ Päckchen Gelatinepulver</strong></p>
<p><strong>1 EL Vanillezucker</strong></p>
<p><strong>1 Eiweiß</strong></p>
<p><strong>50 gr. Schokoraspel</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Für die Holundersahne</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>200 gr. Schlagsahne</strong></p>
<p><strong>2 EL Holundersaft</strong></p>
<p><strong>1 EL Zucker</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Gelatinepulver in ein wenig warmem Wasser aufquellen lassen.</p>
<p>Die Amarettini  grob zerbröseln und in eine Schale geben. Mit dem Likör übergießen. Ein Eiweiß mit dem Puderzucker und einer Prise Salz steif schlagen. Ebenso die Sahne. Den Sahnequark mit Vanillezucker vermengen.</p>
<p>Nun die Gelatine bei mäßiger Hitze auflösen und unter den Quark rühren. Kräftig aufschlagen und dann langsam und vorsichtig die geschlagene Schlagsahne und das geschlagene Eiweiß unterheben. Nun noch die Amarettinibrösel und die Schokoraspeln beifügen. In Förmchen füllen und für einige Stunden in den Kühlschrank stellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/amarettomousse-mit-holundersauce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

