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	<title>Mundgericht &#187; Rapsöl</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Kohlrabicremesuppe mit Mandeln</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 10:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
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		<description><![CDATA[Der urdeutsche Kohlrabi mit leicht nussigem Geschmack und angedeutet senfartiger Schärfe lässt sich hervorragend zur Suppe verarbeiten. Rezept für 2 Personen (als Hauptmahlzeit): 1 kg Kohlrabi (ca. 3 Knollen) 4-6 Schalotten, fein gehackt 4 EL Öl (z. B. Olivenöl oder Rapsöl) 100 ml Weißwein (optional) 1 l Gemüsebrühe oder -fond 2 TL Zucker Zum Abschmecken: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Kohlrabi-Cremesuppe.jpg" rel="lightbox[8683]"><img class="alignnone size-full wp-image-8684" title="Kohlrabi-Cremesuppe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Kohlrabi-Cremesuppe.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der urdeutsche Kohlrabi mit leicht nussigem Geschmack und angedeutet senfartiger Schärfe lässt sich hervorragend zur Suppe verarbeiten.</p>
<p><span id="more-8683"></span></p>
<p>Rezept für 2 Personen (als Hauptmahlzeit):</p>
<p><strong>1 kg Kohlrabi (ca. 3 Knollen)<br />
4-6 Schalotten, fein gehackt<br />
4 EL Öl (z. B. Olivenöl oder Rapsöl)<br />
100 ml Weißwein (optional)<br />
1 l <a href="../index.php/index.php/deviante-gemusebruhe/">Gemüsebrühe</a> oder -fond<br />
2 TL Zucker<br />
</strong><strong><strong><br />
</strong></strong><span style="text-decoration: underline;">Zum Abschmecken:</span><strong><strong><br />
2 TL </strong>Zitronensaft</strong><strong><br />
3 TL Butter<br />
Salz, Pfeffer</strong><strong> </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Toppings:<br />
</span> <strong>20 g Mandelblättchen, geröstet</strong><br />
<strong> 50 g Crème fraîche (optional)<br />
Croutons (optional)<br />
frischer Schnittlauch (optional)<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Kohlrabi-Cremesuppe-Zutaten.jpg" rel="lightbox[8683]"><img class="alignnone size-full wp-image-8685" title="Kohlrabi-Cremesuppe-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/02/Kohlrabi-Cremesuppe-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Vom Kohlrabi das Grün abschneiden. Einige junge, frische Blätter waschen, grob hacken und beiseite stellen. (Laut nicht näher recherchierter Berichterstattung im Internet sollen die  Blätter ernährungsphysiologisch wertvoller als die Knollen sein.)</p>
<p>Kohlrabi schälen und klein schneiden.</p>
<p>In einem großen Topf Schalotten ca. 1 Minute glasig anbraten.<br />
Kohlrabi dazugeben und mit großer Hitze unter gelegentlichem Rühren einige Minuten mitdünsten.<br />
Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen. Mit Weißwein und/oder Brühe ablöschen.</p>
<p>Die Brühe angießen und das Kohlrabigrün dazugeben.<br />
(Kleine und junge Blätter können auch noch später nach dem Pürieren hinzugefügt werden, um die Suppe optisch &#8211; und ernährungsphysiologisch, s. o. -  aufzuwerten.<br />
Ca. 15 Minuten mit mittlerer Hitze kochen lassen, bis der Kohlrabi weich ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Mandelblättchen in einer Pfanne rösten. Nach Belieben weitere Toppings (Croutons etc.) vorbereiten.</p>
<p>Suppe mit einem Stabmixer pürieren und mit Butter, Zitronensaft,  Salz und Pfeffer abschmecken.<br />
Mit Mandelblättchen und ggf. Croutons, Crème fraîche und Schnittlauch servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salat von Roter Beete mit geräucherter Makrele</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/salat-von-roter-beete-mit-geraucherter-makrele/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/salat-von-roter-beete-mit-geraucherter-makrele/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 17:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch (V)]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
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		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch geriebener Meerrettich ist eine fantastische Angelegenheit: Aromatisch und sehr scharf. Man sollte immer nur soviel schälen und reiben, wie man unmittelbar verbraucht. Kontaktlinsenträger/innen sind dabei klar im Vorteil, für alle anderen ist es tränentreibend, aber &#8220;no Pain &#8211; no gain&#8221;. Fisch und Rote Beete gehen immer gut zusammen, und der Meerrettich setzt dem ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Rote-Beete-Makrele-Meerrettich.jpg" rel="lightbox[8254]"><img class="alignnone size-full wp-image-8255" title="Rote-Beete-Makrele-Meerrettich" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Rote-Beete-Makrele-Meerrettich.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>Frisch geriebener Meerrettich ist eine fantastische Angelegenheit: Aromatisch und sehr scharf. Man sollte immer nur soviel schälen und reiben, wie man unmittelbar verbraucht. Kontaktlinsenträger/innen sind dabei klar im Vorteil, für alle anderen ist es tränentreibend, aber &#8220;no Pain &#8211; no gain&#8221;. Fisch und Rote Beete gehen immer gut zusammen, und der Meerrettich setzt dem ganzen Gericht ein pikantes I-Tüpfelchen.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-8254"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>3 kleine Rote Bete<br />
4-6 Knoblauchzehen, ungeschält, aber angequetscht (Hackmesser)<br />
einige Thymianzweige<br />
1 Lorbeerblatt (oder mehr)<br />
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer<br />
2 EL Rapsöl</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dressing:</span><br />
<strong>100 ml Crème Fraîche<br />
100 ml guter Joghurt<br />
ein Schuss Zitrone<br />
1 TL frisch geriebener Meerrettich<br />
2 TL frisch gehackter Schnittlauch</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Garnitur</span><br />
<strong>2 geräucherte Makrelen in Teilen<br />
Salz und frisch gemahlener Pfeffer<br />
1 TL frisch gehackter Schnittlauch</strong></p>
<p>Ofen auf 200 °C vorheizen. Rote Beete schrubben, aber ganz lassen. Auf Alufolie legen. Mit dem Thymian, Knoblauch, Lorbeerblatt und etwas Salz und Pfeffer bestreuen, Öl darüber träufeln.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Rote-Beete-mit-Kraeutern.jpg" rel="lightbox[8254]"><img class="alignnone size-full wp-image-8256" title="Rote-Beete-mit-Kraeutern" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/12/Rote-Beete-mit-Kraeutern.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a></p>
<p>Ein dicht geschlossenes, aber geräumiges Päckchen aus der Alufolie basteln. Ab in den Ofen und ca. 45 Minuten backen lassen.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, beide Enden abschneiden, schälen und in Spalten schneiden.</p>
<p>Die Zutaten für das Dressing verrühren, Rote Beete in das Dressing geben und umrühren.</p>
<p>Makrele darüber flocken, etwas Schnittlauch dazu, würzen, servieren.</p>
<p>Schmeckt am besten, wenn die Rote Beete noch warm ist. Wir hatten dazu hervorragendes Ciabatta.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rote-Bete-Suppe mit krossen Kartoffelwürfeln</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/rote-beete-suppe-mit-krossen-kartoffelwurfeln/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/rote-beete-suppe-mit-krossen-kartoffelwurfeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (V)]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wärmende Suppe für nasskalte Herbsttage aus saisonalem Wurzelgemüse und mit trendigen Toppings. Fürs Schneiden der Rote Beete können die Handschuhe gleich angelassen werden. Rezept für 2 (Hauptmahlzeit) bis 4 Personen (Vorspeise): 800 g frische Rote Bete 1-2 kleine Zwiebeln oder 4 Schalotten, fein gehackt 30-40 g frischer Ingwer, fein gehackt 4 EL Öl (z. B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Rote-Beete-Suppe2.jpg" rel="lightbox[7915]"><img class="alignnone size-medium wp-image-7929" title="Rote-Beete-Suppe2" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Rote-Beete-Suppe2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wärmende Suppe für nasskalte Herbsttage aus saisonalem Wurzelgemüse und mit trendigen Toppings. Fürs Schneiden der Rote Beete können die Handschuhe gleich angelassen werden.</p>
<p><span id="more-7915"></span></p>
<p><strong>Rezept für 2 (</strong><strong>Hauptmahlzeit) b</strong><strong>is 4 Personen (Vorspeise):<br />
</strong></p>
<p><strong>800 g frische Rote Bete<br />
1-2 kleine Zwiebeln oder 4 Schalotten, fein gehackt<br />
30-40 g frischer Ingwer, fein gehackt<br />
4 EL Öl (z. B. Rapsöl)<br />
1 l <a href="../index.php/deviante-gemusebruhe/">Gemüsebrühe</a> oder -fond<br />
3 TL Zucker<br />
</strong><strong><strong><br />
Zum Abschmecken:<br />
2-3 TL </strong>Zitronensaft</strong><strong><br />
2-3 TL Butter<br />
Salz, Pfeffer</strong><strong></strong></p>
<p><strong>Toppings</strong>:<br />
<strong>Kartoffelwürfel (s. u.)</strong><br />
<strong> 100 g Crème fraîche<br />
frischer Schnittlauch, fein geschnitten</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Kartoffelwürfel:<br />
</strong><strong>1 Kartoffel (in kleine Würfel geschnitten)</strong><strong><br />
2-3 EL Öl</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Rote-Beete-Suppe-Zutaten.jpg" rel="lightbox[7915]"><img class="alignnone size-full wp-image-7917" title="Rote-Beete-Suppe-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/11/Rote-Beete-Suppe-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Rote Bete schälen und in kleine Würfel schneiden.<br />
In einem großen Topf Zwiebeln glasig anbraten, Ingwer dazugeben und mitdünsten.<br />
Rote Bete dazugeben und mit großer Hitze unter gelegentlichem Rühren einige Minuten mitdünsten.<br />
Zucker hinzugeben und Rote Bete karamellisieren lassen.<br />
Die Brühe angießen und ca. 20 Minuten mit mittlerer Hitze kochen lassen, bis die Rote Bete weich ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Kartoffelwürfel in einer Pfanne goldbraun braten, auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm stellen.</p>
<p>Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren und mit Butter, Zitrone, Salz und Pfeffer und ggf. frisch geriebenem Ingwer abschmecken.<br />
Mit Kartoffelwürfeln, Crème fraîche und Schnittlauch servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Pastinaken-Suppe mit Kräutercroutons</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/kartoffel-pastinaken-suppe-mit-krautercroutons/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/kartoffel-pastinaken-suppe-mit-krautercroutons/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 04:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Zutaten so gut miteinander harmonieren, wie die Kartoffel und der Pastinak, kann das Ergebnis nur lecker sein. Eine sättigende und schmackhafte Cremesuppe lässt sich daher denkbar einfach herstellen. Passt gut zum beginnenden Herbst. Rezept für 2 bis 4 Personen: 400 g Pastinaken 200 g Kartoffeln, mehlig kochend 2 kleine Zwiebeln, fein gehackt 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Kartoffel-Pastinaken-Suppe1.jpg" rel="lightbox[7452]"><img class="alignnone size-full wp-image-7548" title="Kartoffel-Pastinaken-Suppe1" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Kartoffel-Pastinaken-Suppe1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wenn die Zutaten so gut miteinander harmonieren, wie die Kartoffel und der Pastinak, kann das Ergebnis nur lecker sein. Eine sättigende und schmackhafte Cremesuppe lässt sich daher denkbar einfach herstellen. Passt gut zum beginnenden Herbst.</p>
<p><span id="more-7452"></span></p>
<p><strong>Rezept für 2 bis 4 Personen:<br />
</strong></p>
<p><strong>400 g Pastinaken<br />
200 g Kartoffeln, mehlig kochend<br />
2 kleine Zwiebeln, fein gehackt<br />
2 EL Rapsöl<br />
800 ml <a href="http://mundgericht.de/index.php/deviante-gemusebruhe/">Gemüsebrühe</a> oder -fond<br />
2-3 EL Sahne<br />
frischer Schnittlauch (optional)</strong></p>
<p><strong>Kräutercroutons:<br />
2 &#8211; 3 Scheiben Vollkorntoast, in kleine Stücke geschnitten (ggf. ohne Rinde)<br />
Kräuter nach Belieben (z. B. Thymian, Rosmarin), sehr fein geschnitten/gerebelt<br />
2-3 EL Öl</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Kartoffel-Pastinaken-Suppe-Zutaten.jpg" rel="lightbox[7452]"><img class="alignnone size-full wp-image-7454" title="Kartoffel-Pastinaken-Suppe-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/08/Kartoffel-Pastinaken-Suppe-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Pastinaken und Kartoffeln waschen, schälen und in Stücke schneiden.<br />
Die Zwiebeln mit dem Öl in einem Topf glasig anschwitzen, ohne sie zu bräunen.<br />
Pastinaken- und Kartoffelstücke dazugeben und ca. 5 Minuten mitbraten.<br />
Die Brühe hinzugeben und ca. 25 &#8211; 30 Minuten kochen lassen, bis alles weich ist.</p>
<p>Währendessen die Toaststücke mit etwas Öl in einer Pfanne rösten, bis sie bräunen. Zwischendurch immer wieder schwenken und gegen Ende der Röstzeit mit den Kräutern bestreuen.</p>
<p>Mit einem Pürierstab die Suppe Pürierstab pürieren und mit Sahne (evtl. auch Salz und Pfeffer) abschmecken. Falls die Suppe zu dickflüssig ist, mit Wasser verdünnen.<br />
Zum Servieren die Kräutercroutons und Schnittlauch darüber geben. (Wir hatten außerdem noch glasierten Schinken, fanden den aber weniger empfehlenswert. Dafür macht sich fein geschnittener Schnittlauch umso besser.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bratkartoffeln mit Gierschblättern und Phlox</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/bratkartoffeln-mit-gierschblattern-und-phlox/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Giersch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Phloxblüte]]></category>
		<category><![CDATA[Rapsöl]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Giersch ist eine wildwuchernde Pflanze, die der Gärtner unter der Rubrik „leidiges Unkraut“ abhakt. Das war nicht immer so. Giersch auch unter dem Namen Zipperleinskraut bekannt, wurde früher als Mittel gegen Rheuma und Gicht verwendet. Die Pflanze ist reich an Kalium und Vitamin C. Die Blätter der Pflanze lassen sich wunderbar in der Küche verwenden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Bratkartoffeln-mit-Gierschblättern-und-Phlox_ji-W800.jpg" rel="lightbox[7209]"><img class="alignnone size-full wp-image-7210" title="Bratkartoffeln mit Gierschblättern und Phlox" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Bratkartoffeln-mit-Gierschblättern-und-Phlox_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Giersch ist eine wildwuchernde Pflanze, die der Gärtner unter der Rubrik „leidiges Unkraut“ abhakt. Das war nicht immer so. Giersch auch unter dem Namen Zipperleinskraut bekannt, wurde früher als Mittel gegen Rheuma und Gicht verwendet. Die Pflanze ist reich an Kalium und Vitamin C. Die Blätter der Pflanze lassen sich wunderbar in der Küche verwenden. Sie schmecken nach Petersilie und Karotten. Besonders gut sind die jungen Blätter im Frühjahr.</p>
<p>Phlox auch Flammenblume genannt, gibt es in unendlich vielen Formen und Farben. Die Blüten haben keinen besonders ausgeprägten Geschmack, veredeln aber optisch jedes Gericht.<strong><br />
(Vielen Dank für dieses Rezept an Conny)</strong></p>
<p><strong><span id="more-7209"></span></strong></p>
<p><strong>200 gr. junge Gierschblätter </strong></p>
<p><strong>1 kleine Zwiebel</strong></p>
<p><strong>100 ml Weißwein</strong></p>
<p><strong>2 Kartoffeln</strong></p>
<p><strong>4 EL Rapsöl</strong></p>
<p><strong>2 EL geriebener Parmesan</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Phloxblüten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Gierschblätter fein hacken und mit der fein gewürfelten Zwiebel in 2 EL Rapsöl anbraten. Den Weißwein dazu gießen und 5 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Kartoffeln schälen und in fingerdicke schneiden und in einer Pfanne im restlichen Rapsöl auf goldbraun braten. Dann die Giersch/Zwiebelmasse auf die Scheiben geben und mit Parmesan bestreuen. 5 Minuten bei geschlossenem Deckel braten. Zum Schluss die Phloxblüten über alles verteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fenchel mit Schweinefleisch</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/fenchel-mit-schweinefleisch/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/fenchel-mit-schweinefleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Limette]]></category>
		<category><![CDATA[Limone]]></category>
		<category><![CDATA[Rapsöl]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das folgende Gericht mit anisartigem Fenchelgeschmack eignet sich  prima für die Resteverwertung von Schweinefleisch. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Rezept: 2 Knollen Fenchel 3 TL Rapsöl ca. 400 g kalte, gekochte Kartoffeln, in Würfel geschnitten ca. 400 g kaltes Schweinefleisch, in Würfel geschnitten Saft einer Limette Gewürze und Kräuter nach Wahl Die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Schweinefleisch-und-Fenchel.jpg" rel="lightbox[6109]"><img class="alignnone size-full wp-image-6108" title="Schweinefleisch-und-Fenchel" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Schweinefleisch-und-Fenchel.jpg" alt="" width="301" height="192" /></a></p>
<p>Das folgende Gericht mit anisartigem Fenchelgeschmack eignet sich  prima für die Resteverwertung von Schweinefleisch.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-6109"></span></em></strong></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>2 Knollen Fenchel<br />
3 TL Rapsöl<br />
ca. 400 g kalte, gekochte Kartoffeln, in Würfel geschnitten<br />
ca. 400 g kaltes Schweinefleisch, in Würfel geschnitten<br />
Saft einer Limette<br />
Gewürze und Kräuter nach Wahl</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Fenchel-und-Schweinefleisch-Zutaten.jpg" rel="lightbox[6109]"><img class="alignnone size-full wp-image-6110" title="Fenchel-und-Schweinefleisch-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Fenchel-und-Schweinefleisch-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a></p>
<p>Die beiden Fenchelknollen putzen, Blätter und Boden entfernen, die harten äußeren Schalen ebenfalls abnehmen. Fenchel halbieren und in kräftige Spalten schneiden.<br />
Öl erhitzen und den Fenchel in einer Pfanne mit etwas Salz auf mittlerer Flamme brutzeln, bis er weich und golden ist (ca. 10 Minuten). Kartoffeln dazugeben und braten, bis sie anbräunen. Dann das Schweinefleisch in die Pfanne geben und warten bis es heiß ist.<br />
Limette über der Pfanne ausquetschen, würzen (neben Salz und Pfeffer habe ich Petersilie und ein wenig Thymian verwendet) und servieren.</p>
<p>Das ging schnell und war sehr erfrischend!</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 93px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Die beiden Fenchelknollen putzen, Blätter und Boden entfernen, die harten äußeren Schalen ebenfalls abnehmen. Fenchel halbieren und in kräftige Spalten schneiden.<br />
Öl erhitzen und den Fenchel in einer Pfanne mit etwas Salz auf mittlerer Flamme brutzeln, bis er weich und golden ist (ca. 10 Minuten). Kartoffeln dazugeben und braten bis sie anbräunen. Dann das Schweinefleisch in die Pfanne geben und warten bis es heiss ist.<br />
Limone über der Pfanne ausquetschen, würzen (ich habe neben Salz und Pfeffer Petersilie und ein wenig Thymian verwendet) und servieren.</p>
<p>Das ging schnell und war sehr erfrischend!</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Karottenkuchen &#8220;zaftig&#8221;</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/karottenkuchen-zaftig/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Natron]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rapsöl]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Kuchen (abgesehen von Muffins). Gebacken zum ! Das yiddische &#8220;zaftig&#8221; beschreibt besser als das englische &#8220;juicy&#8221; oder deutsche &#8220;saftig&#8221; die Textur des Karottenkuchens am Gaumen, weil es die Konnotation von fett, umfangreich, wohlgerundet in sich birgt &#8211; alles Adjektive, denen man gerecht werden wird, wenn man diesen Kuchen häufig isst. Und es erstaunt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Karottenkuchen-zaftig.jpg" rel="lightbox[5899]"><img class="alignnone size-full wp-image-5900" title="Karottenkuchen-zaftig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Karottenkuchen-zaftig.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Mein erster Kuchen (abgesehen von Muffins). Gebacken zum <a href="http://mundgericht.de/index.php/1-geburtstag/">Mundgericht-Geburtstag</a>!<br />
Das yiddische &#8220;zaftig&#8221; beschreibt besser als das englische &#8220;juicy&#8221; oder deutsche &#8220;saftig&#8221; die Textur des Karottenkuchens am Gaumen, weil es die Konnotation von fett, umfangreich, wohlgerundet in sich birgt &#8211; alles Adjektive, denen man gerecht werden wird, wenn man diesen Kuchen häufig isst.<br />
Und es erstaunt mich stets aufs Neue, welche Unmegen ungesunder Zutaten in einen solch leckeren Kuchen kommen.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-5899"></span></em></strong></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>4 Eier<br />
150 g Puderzucker<br />
300 ml Rapsöl oder eine Mischung aus 150 ml und 150 ml Sonnenblumenöl (das ist so oder so eine Menge Öl)<br />
300 g Vollkornmehl<br />
1/2 TL Salz<br />
1/2 TL Natron<br />
4 große Karotten, gehobelt<br />
150 g flüssiger Honig (im englischen Original: runny honey)</strong></p>
<p>Springform fetten und mit Backpapier auslegen.<br />
Eier und Puderzucker in eine fettfreie Schüssel geben und 10 Minuten mit dem elektrischen Rührbesen mixen. 10 Minuten können da echt lang und in dieser frostigen Jahreszeit auch fußkalt werden &#8211; ein Glas Wein und dicke Socken helfen (begrenzt). Die Mischung wird nicht steif werden, aber schaumig und ein wenig fest. Öl dazu und weitere 2 Minuten mixen.<br />
Das Mehl, das Salz und Natron durch ein Sieb in die Ei-Zucker-Masse geben und alles sorgsam unterheben. Dann die gehobelten Karotten unterheben.<br />
Die ganze Mischung in die Springform löffeln und die Springform in den auf 180° vorgeheizten Ofen geben und 45-50 Minuten backen.<br />
Derweil den Honig in einer kleinen Pfanne oder Topf allmählich erhitzen, bis er sehr flüssig ist. Die Oberfläche des Kuchens mit einem Stäbchen durchlöchern und den heißen Honig über den Kuchen geben, damit er denselbigen durchtränkt. Kuchen abkühlen lassen, aus der Springform befreien und servieren (wenn noch warm, dann mit Eis, oder?)</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Karottenkuchen-zaftig-butterweich.jpg" rel="lightbox[5899]"><img class="alignnone size-full wp-image-5904" title="Karottenkuchen-zaftig-butterweich" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Karottenkuchen-zaftig-butterweich.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a></p>
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		<title>Frittata mit Spinat, Pancetta und Ziegenkäse</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Cheddar]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Pancetta]]></category>
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		<category><![CDATA[Schalotte]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich las &#8211; zufällig &#8211; vor einigen Jahren &#8220;Botany of Desire&#8221; von Michael Pollan. Ein sehr gutes Buch über die Interaktion von Mensch und Pflanze. Pollan ist Journalist (für die NY Times) und nur nebenher Akademiker. Das merkt man seinen Büchern an: Flüssig und gut geschrieben einerseits. Sein gegenwärtiges Werk &#8220;In Defense of Food&#8221; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="-webkit-touch-callout: none;" href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Frittata-Spinat-Ziegenkaese-Pancetta.jpg" rel="lightbox[5387]"><img class="alignnone size-full wp-image-5386" title="Frittata-Spinat-Ziegenkaese-Pancetta" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Frittata-Spinat-Ziegenkaese-Pancetta.jpg" alt="" width="301" height="147" /></a></p>
<p>Ich las &#8211; zufällig &#8211; vor einigen Jahren <em>&#8220;Botany of Desire&#8221; </em>von Michael Pollan. Ein sehr gutes Buch über die Interaktion von Mensch und Pflanze. Pollan ist Journalist (für die <em>NY Times</em>) und nur nebenher Akademiker. Das merkt man seinen Büchern an: Flüssig und gut geschrieben einerseits. Sein gegenwärtiges Werk <em>&#8220;In Defense of Food</em>&#8221; ist unbedingt allen zu empfehlen, die zwei Minuten über ihr Essen nachdenken. Er schreibt, dass das meiste, was wir heute erwerben können, kein Essen sei, sondern leidlich verzehrbare, essenähnliche Substitute. Er will &#8211; so der Titel- das Essen und die Mahlzeit verteidigen gegen die unzulänglichen Substitute und den Snack. Was mir persönlich sehr gefallen hat und unmittelbar eingängig ist, ist, dass Arbeit einen Zeitraum zwischen Mahlzeiten darstellt. Bei den wenigen Kalorien, die wir bei der Arbeit am Computer verbrauchen, sind das Mittagessen und mehr noch der lästige Snack vollkommen überflüssig.<br />
Wenn es aber nicht anders geht und man meint, Essen mit zur Arbeit schleppen zu müssen, dann ist eine Frittata, italienische Cousine des französischen Omeletts, eine gute Wahl: Fix und unkompliziert hergestellt, prima zur Resteverwertung und einfach zu transportieren.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-5387"></span></p>
<p>Rezeptvorschlag (in eine Frittata können alle möglichen Reste außer nassem Zeug wie Tomaten):</p>
<p><strong>1 EL Rapsöl<br />
100 g Pancetta, in kleine Würfel geschnitten<br />
4 Schalotten, fein geschnitten<br />
100 g frischer Spinat (ich habe es ausprobiert, auch der gute tiefgekühlte kommt nicht an den frischen ran)<br />
8 Eier &#8211; Bio (tut euch den Gefallen)<br />
25 g Cheddar, fein gerieben<br />
1-2 Prisen Muskatnuss<br />
100 g weicher Ziegenkäse<br />
Salz, Pfeffer</strong></p>
<p>Öl in einer tiefen Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Pancetta rein, kurz anbraten, bis die Würfel golden sind. Aus der Pfanne heben. Schalotten rein, Hitze runter, 10 Minuten braten lassen, bis die Schalotten weich sind und bevor sie braun werden. Die grob zerrupften Spinatblätter dazu und mitgaren lassen, bis er in sich zusammenfällt.<br />
Eier in einer Schüssel aufschlagen, Pancetta, Schalotten, Spinat, den geriebenen Käse, die Prise Muskatnuss und Salz und Pfeffer dazugeben und durchmengen.<br />
Die Pfanne auf niedriger Stufe erhitzen, die Ei-Mischung hinzugeben und langsam ohne Rühren köcheln lassen. Die Eimasse stockt von unten nach oben. Nach ca. 5 Minuten sollte die untere Hälfte gestockt sein, und oben gibt es noch nasse Eier-Brühe.<br />
Nun den Ziegenkäse über der Pfanne zerbröseln und ab in den vorgeheizten Ofen (180°), ca. 5 &#8211; 10 Minuten, bis alles gestockt und der Käse zerlaufen ist.</p>
<p><a style="-webkit-touch-callout: none;" href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Frittata-nasse-Eier-Bruehe.jpg" rel="lightbox[5387]"><img class="alignnone size-full wp-image-5388" title="Frittata-nasse-Eier-Bruehe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/02/Frittata-nasse-Eier-Bruehe.jpg" alt="" width="301" height="199" /></a></p>
<p>Nach Gusto heiß, warm oder kalt servieren.</p>
<p>So eine Frittata ist prima, aber unsere sind nicht transportabel: Die sind einfach immer aufgegessen, bevor es zum Roboten geht. Und das ist auch gut so: Das Mittagsmahl erfüllt viele wichtige Funktionen unter Kollegen. Aber wenn diese die Kantine, Mikrowelle und weitere Lästigkeiten vorziehen, kann man das auch knicken, sich die leeren Kalorien sparen und abends eine eigene Frittata basteln. Ist besser.</p>
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		<title>Linsensuppe mit Minze und Kümmel und Beilagen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/linsensuppe-mit-minze-und-kummel-und-beilagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 23:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
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		<category><![CDATA[Rapsöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Linsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tatar]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen verlassen ihre Herkunftsgesellschaft in der Regel nicht unbedingt freiwillig. Und sie bringen in die Aufnahmegesellschaft Werte, Normen usw. und auch Bräuche und Rezepte. Was meine Großeltern väterlicherseits aus Schlesien mitbrachten, war der Brauch, zum Jahreswechsel eine Linsensuppe zu kochen und einen Geldbaum (Crassula ovata) zu verschenken &#8211; beides in der Hoffnung, dass es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-mit-Minze.jpg" rel="lightbox[5136]"><img class="alignnone size-full wp-image-5137" title="Linsensuppe-mit-Minze" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-mit-Minze.jpg" alt="Linsensuppe-mit-Minze" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Menschen verlassen ihre Herkunftsgesellschaft in der Regel nicht unbedingt freiwillig. Und sie bringen in die Aufnahmegesellschaft Werte, Normen usw. und auch Bräuche und Rezepte.<br />
Was meine Großeltern väterlicherseits aus Schlesien mitbrachten, war der Brauch, zum Jahreswechsel eine Linsensuppe zu kochen und einen Geldbaum (Crassula ovata) zu verschenken &#8211; beides in der Hoffnung, dass es im kommenden Jahr ausreichend Münzen gebe.</p>
<p>Einen Geldbaum habe ich nicht, Münzen und Scheine soll/muss es im Jahr 2010 aber reichlich geben, daher koche ich eine Linsensuppe. Aber keine Schlesische Linsensuppe, obwohl die sehr lecker ist, sondern eher was angelsächsisches mit Minze und Kümmel!<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-5136"></span></em></strong></p>
<p>Rezept:<br />
<strong>2 TL Rapsöl<br />
2 Zwiebeln, grob zerhackt<br />
2 Karotten, grob zerschnitten<br />
2 TL Korinandersamen<br />
2 TL Kümmelsamen<br />
2 Knoblauchzehen<br />
350 gr. rote Linsen<br />
1 1/2 Liter Gemüsebrühe oder Hühnerbrühe oder eine Mischung, zur Not Wasser<br />
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer zum Abschmecken</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ein- und Beilage</span><strong><br />
5 TL Joghurt<br />
2 TL fein gehackte frische Minze<br />
4 Knacker<br />
200 gr. Tatar (oder für die Berliner: Schabefleisch). Warum kein Hack? Weil ich erstens noch Tatar im Hause hatte und es zweitens max. 6% Fett enthält.<br />
1 Ei<br />
2 TL Kräuter nach Belieben</strong></p>
<p>Öl erhitzen. Zwiebeln und Karotten ca. 10 Minuten anschwitzen.</p>
<p>Koriander und Kümmel 1-2 Minuten in einer Pfanne rösten, danach in der Küchenmaschine zu einem feinem Puder zerhacken. Diesen Puder mit dem Knoblauch in die Pfanne zu Zwiebeln und Karotten geben und 1-2 Minuten unter Rühren braten.</p>
<p>Linsen und Brühe  hinzugeben (1,5 Liter scheint viel für 350 gr. Linsen, aber die ziehen Wasser). Zum Kochen bringen, Temperatur reduzieren. Ca. 15 Minuten sanft simmern lassen, bis die Linsen weich sind</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Linsen.jpg" rel="lightbox[5136]"><img class="alignnone size-full wp-image-5138" title="Linsensuppe-Linsen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Linsen.jpg" alt="Linsensuppe-Linsen" width="301" height="90" /></a></p>
<p>In der Zwischenzeit die Minze fein hacken und mit dem Joghurt verrühren. Tatar, Ei und Kräuter in einer Schüssel sorgsam vermengen, kleine Bällchen formen und für 20 &#8211; 30 Minuten in den auf 200° vorgeheizten Backofen geben.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Minze-mit-Yoghurt.jpg" rel="lightbox[5136]"><img class="alignnone size-full wp-image-5140" title="Linsensuppe-Minze-mit-Yoghurt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Minze-mit-Yoghurt.jpg" alt="Linsensuppe-Minze-mit-Yoghurt" width="300" height="146" /></a></p>
<p>Tatar, Ei und Kräuter in einer Schüssel sorgsam vermengen, kleine Bällchen formen und für 20 &#8211; 30 Minuten in den auf 200° vorgeheizten Backofen geben.<a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Minze-mit-Yoghurt.jpg" rel="lightbox[5136]"></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Beilage-Tatarrbällchen.jpg" rel="lightbox[5136]"><img class="alignnone size-full wp-image-5141" title="Linsensuppe-Beilage-Tatarrbällchen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Beilage-Tatarrbällchen.jpg" alt="Linsensuppe-Beilage-Tatarrbällchen" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Knacker in mundgerechte Happen schneiden.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Beilage-Knacker.jpg" rel="lightbox[5136]"><img class="alignnone size-full wp-image-5139" title="Linsensuppe-Beilage-Knacker" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/01/Linsensuppe-Beilage-Knacker.jpg" alt="Linsensuppe-Beilage-Knacker" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Linsen pürieen, abschmecken, nachwürzen, Knacker rein, Tatarbällchen hinzu. Servieren und mit einem Klecks Minze-Joghurt verzieren.<br />
Linsensuppe gehört zu den Gerichten, die am besten aufgewärmt schmecken.</p>
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