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Marokkanisches Lammgulasch mit Ras el Hanout
Diese afrikanische Gewürzmischung gibt es ähnlich dem Currypulver in unzähligen Varianten. Grundbestandteile sind Kurkuma, Muskatnuss und Muskatblüte, Kardamom, Galant, Gewürznelken, Ingwer, Pfeffer und Anis. Übersetzt heißt Ras el Hanout „Kopf des Ladens“, was wohl bedeuten soll, dass nur der Chef diese Mischung speziell für seine Kunden zusammenstellt.
Sardinen – gefüllt
Sarde a beccaficu ist eines der typischen sizilianischen Fischgerichte. Die Sardinen werden aufgeklappt, gefüllt und gebraten oder gebacken. Der Name stammt von einem Vogel (Beccaficu), der sich von Feigen ernährt. Die gefüllten Sardinen sollen an die rundliche Form des Vogels erinnern. Regelmäßiger und/oder übermäßiger Verzehr dieser gefüllten Sardinen dürfte bei Menschen ebenfalls zu rundlichen Formen führen.
Traubeneis – Tre Uvas
Neues aus dem Eislabor – eine Gemeischaftsproduktion von Renate und Achim.
Die frische, die getrocknete und die hochprozentig destillierte Traube, vereint mit cremigem Mascarpone und Sahne. Wunderbar geeignet als Digestif-Dessert.
Mandeleis mit Rosinen
Die indische Küche ist nicht besonders reich an süßen Nachspeisen. Hier ist eine der wenigen Eisspezialitäten.
Couscous
Couscous passt prima zu Lamm und nordafrikanischen Gerichten. Es eignet sich generell als Alternative zu Kartoffeln, Reis oder Nudeln, da es zum Garen nicht gekocht, sondern nur mit kochenden Wasser gedämpft wird. Das öffnet Tür und Tor für Missbrauch: Tüte auf, Wasser drauf, fertig. Die folgende Variante brezelt das Couscous ein wenig auf, ohne auf den Geschwindigkeitsvorteil zu verzichten.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)





Bandnudeln mit Sardellen und getrockneten Tomaten