<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mundgericht &#187; Schwein</title>
	<atom:link href="http://mundgericht.de/index.php/tag/schwein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mundgericht.de</link>
	<description>Die FoodForscher</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 20:10:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Fond vom Schwein &#8211; Schweinebrühe</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/fond-vom-schwein-schweinebruhe/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/fond-vom-schwein-schweinebruhe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 15:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeer]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilienwurzel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=9790</guid>
		<description><![CDATA[Von Schweinebrühe hört man hierzulande nicht oft, was daran liegen mag, dass im Deutschen das Tier (Schwein) nicht vom charakterlich deformierten Menschen (Schwein) unterschieden wird. Allein das Englische kennt zur Unterscheidung pig, pork &#38; swine. In der chinesischen, japanischen und mexikanischen Küche hingegen ist die Brühe vom Schwein wohl gelitten. In der hiesigen Küche kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Jus-vom-Schwein.jpg" rel="lightbox[9790]"><img class="alignnone size-full wp-image-9791" title="Jus-vom-Schwein" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Jus-vom-Schwein.jpg" alt="" width="300" height="307" /></a></p>
<p>Von Schweinebrühe hört man hierzulande nicht oft, was daran liegen mag, dass im Deutschen das Tier (Schwein) nicht vom charakterlich deformierten Menschen (Schwein) unterschieden wird. Allein das Englische kennt zur Unterscheidung pig, pork &amp; swine.<br />
In der chinesischen, japanischen und mexikanischen Küche hingegen ist die Brühe vom Schwein wohl gelitten. In der hiesigen Küche kann die Schweinebrühe anstatt der ewigen Hühnerbrühe verwendet werden, für Saucen und für Schweinebraten. Das wird allerdings nix werden, wenn das Fleisch und die Knochen minderer Qualität sind. Ich hatte einen Hofmetzger zur Hand.<br />
Im Folgenden stelle ich eine reduzierte Schweinebrühe her, die nicht nur geliert, sondern im Kühlschrank richtig fest wird.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-9790"></span><br />
Zutaten:<br />
<strong>Einige Kilo Knochen vom Schwein, am besten Rippchen mit Fleisch dran</strong><br />
<strong>Einige Schweinepfötchen und Schweineschwänzchen</strong><br />
<strong>Gemüse (Zwiebeln und Karotten unbedingt, Lauch, Petersilienwurzeln, anderes Wurzelgemüse nach Wahl)</strong><br />
<strong>Gewürze (Pfefferkörner, Lorbeerblätter usw.)<br />
KEIN Salz</strong></p>
<p><strong><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Jus-vom-Schwein-Teile-1.jpg" rel="lightbox[9790]"><img class="alignnone size-full wp-image-9794" title="Jus-vom-Schwein-Teile-1" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Jus-vom-Schwein-Teile-1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p>Ich hatte zudem noch einige Liter, in denen ein Backschinken gegart wurde und Schweinjus von einem Braten, aber das muss nicht sein.</p>
<p>Knochen, Schweinepfötchen und Schweineschwänzchen ca. 15 Minuten beim 200 C° im Ofen anbräunen (anders als auf dem Bild sollten Pfötchen und Schwänzchen zerteilt sein).<br />
Mit Wasser, Wein oder Brühe den Bratensatz vom Blech lösen.<br />
Mit dem Gemüse &amp; Gewürzen fest in einen großen Topf packen und mit kaltem Wasser auffüllen.<br />
Zum Kochen bringen, auf Simmern schalten und in der ersten Stunde den aufsteigenden Schaum stets abschöpfen, um die Brühe rein zu halten.</p>
<p>Alles 4-6 Stunden köcheln lassen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Jus-vom-Schwein-im-Topf.jpg" rel="lightbox[9790]"><img class="alignnone size-full wp-image-9795" title="Jus-vom-Schwein-im-Topf" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/05/Jus-vom-Schwein-im-Topf.jpg" alt="" width="301" height="183" /></a></p>
<p>Durch ein Sieb abgießen, Einlage entfernen. Komplett auskühlen lassen, dann das Fett von der Oberfläche schöpfen.<br />
Erhitzen, bis die gelierte Masse wieder flüssig ist, durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb gießen, um Schwebestoffe zu entfernen. Am besten den Vorgang ein zweites Mal durchführen.<br />
Die so gereinigte Brühe in 90 Minuten bis 2 Stunden auf voller Hitze reduzieren, bis man 1 bis 2 Liter kräftige Brühe hat.<br />
Die friere ich diesmal nicht ein, sondern fülle sie in sterile Gläser und stelle sie in den Kühlschrank, wo sie einige Monate haltbar ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/fond-vom-schwein-schweinebruhe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pelmeni auf Ural-Art</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pelmeni-auf-ural-art/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/pelmeni-auf-ural-art/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Hammel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeer]]></category>
		<category><![CDATA[Markknochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Ural]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=7179</guid>
		<description><![CDATA[Neues aus der Kochrunde. Diese Mal zauberte Andrei leckere Pelmeni nach einem Rezept seiner Mutter. Die empfohlene Menge von ca. 30 Pelmini pro Person ist, nach unseren Testergebnissen, wirklich nicht übertrieben. (Vielen Dank für das Rezept an Andrei und seine Mutter.) Rezept für 4 Personen: Füllmasse: 300 g gemischtes Hackfleisch (Rind, Schwein, Lamm, Hammel) 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7180" title="Pelmini" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Neues aus der Kochrunde. Diese Mal zauberte Andrei leckere Pelmeni nach einem Rezept seiner Mutter. Die empfohlene Menge von ca. 30 Pelmini pro Person ist, nach unseren Testergebnissen, wirklich nicht übertrieben.<br />
<strong>(Vielen Dank für das Rezept an Andrei und seine Mutter.)</strong></p>
<p><span id="more-7179"></span></p>
<p>Rezept für 4 Personen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Füllmasse:</span><br />
<strong>300 g gemischtes Hackfleisch (Rind, Schwein, Lamm, Hammel)<br />
50 g Butter<br />
Muskatnuss, gerieben, Menge nach Augenmaß (Vorsicht – intensiver Geschmack!)<br />
2-3 EL Schlagsahne<br />
1-2 Zwiebeln<br />
Salz, Pfeffer<br />
3-4 Zehen Knoblauch</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Teig:</span><br />
<strong>2 Tassen Mehl<br />
1 Bio-Ei<br />
¾ Tasse Wasser<br />
Salz</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Würzung:</span><br />
<strong>Markknochen<br />
Öl<br />
Suppengrün<br />
Lorbeerblätter, Piment (Neugewürz), Pfefferkörner, Wacholder nach Geschmack<br />
Butter<br />
Essig<br />
Salz und Pfeffer<br />
2 Zwiebeln<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Frische Kräuter: Dill, Petersilie<br />
Saure Sahne </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Stärkung:</span><br />
<strong>Bier, Wein, Wodka nach Geschmack </strong></p>
<p>Getränk nach Wahl öffnen und einen kräftigen Schluck nehmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung der Füllung:</span><br />
Hackfleisch mit Butter und Muskatnuss, frisch geriebenem schwarzem Pfeffer, Sahne, gehackter Zwiebel und in Salz zerdrücktem Knoblauch mischen, ggf. nachsalzen.</p>
<p>Zur Stärkung einen weiteren Schluck trinken.</p>
<p>Markknochen in Öl im Topf anrösten, eine halbierte Zwiebel hinzu und mitrösten. Abgewaschenes Suppengrün dazugeben und ebenfalls anrösten. Mit Wasser aufgießen und Lorbeerblätter, Piment, Pfefferkörner und Salz, Knoblauchzehen hinzugeben. Zum Sieden bringen und auf kleiner Flamme sieden lassen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-Bruehe.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7182" title="Pelmini-Bruehe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-Bruehe.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Gucken, ob noch Bier/Wein/Wodka in der Flasche ist, ggf. neue öffnen und kräftigen Schluck nehmen -&gt; jetzt sind gleich Muckis gefragt!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung des Teigs:</span><br />
Das Mehl kegelförmig auf die Arbeitsplatte geben und eine leichte vulkankraterartige Vertiefung bilden. Langsam Wasser mit Salz und Ei hinzugeben. Kräftig zu einem ausrollbaren Nudelteig kneten. Mit Nudelholz oder leerer (!!!) Getränkeflasche Teiglagen möglichst dünn ausrollen und –  wenn vorhanden – auf Pelmenibrett auslegen. Die Vertiefungen mit daumengliedgroßen Fleischmassebällchen füllen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7183" title="Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-erste-Lage-Teig-mit-Hackfleisch.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Zweite Nudelteiglage darüber drapieren und mit Nudelholz oder der leeren Flasche durchrollen</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-zweite-Lage-Teig1.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7185" title="Pelmini-zweite-Lage-Teig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-zweite-Lage-Teig1.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-ausrollen2.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7188" title="Pelmini-ausrollen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-ausrollen2.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7189" title="Pelmini-fertig-gerollt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Unten herausfallende Pelmeni auf völlig geschlossene Ränder prüfen und auf zuvor ausgebreitete Frischhaltefolie auslegen und mit Mehl bestäuben (wichtig, denn der Teig feuchtet nach und beginnt zu kleben!). Mehrere Male so verfahren, bis pro Person 30-40 Stück fertig sind.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7191" title="Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-fertig-gerollt-ausdruecken.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt.jpg" rel="lightbox[7179]"><img class="alignnone size-full wp-image-7190" title="Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/Pelmini-mit-Mehl-bestaeubt.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Prüfen, ob Brühe fertig ist und schmeckt.</p>
<p>Alle festen Bestandteile rausnehmen: Knochen, Gemüse, Lorbeerblätter. Vorsichtig Pelmeni in die siedende Brühe geben und vorsichtig umrühren, damit diese nicht am Boden kleben bleiben. Nach ca. 7 min. schwimmen die ersten oben und sind fertig. Mit der Brühe heiß auf Teller geben und mit saurer Sahne, frischen Kräutern und parallel dazu in Butter gerösteteten Zwiebeln bestreut kredenzen.</p>
<p>Wohl bekomm’s!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/pelmeni-auf-ural-art/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rippchen mit Essig</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/rippchen-mit-essig/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/rippchen-mit-essig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Preiselbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Rippchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=7064</guid>
		<description><![CDATA[Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7065" title="essig-rippchen-karamellisie" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-karamellisie.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Diese Rippchen sind wirklich einfach zubereitet und köstlich! Ich hatte sie mir am Tag nach der Zubereitung mit auf den Havelradweg (Teilstück Brandenburg-Potsdam) eingepackt, und da ich weder den Wetterbericht noch die gastronomische Grundversorgung konsultiert hatte, haben sie mir bei 38°C im Schatten (der nicht vorhanden war) und stetem Gegenwind die dringend benötigten Kalorien geliefert.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-7064"></span></p>
<p>Rezept für 4-6 Personen:</p>
<p><strong>1,5 kg Schweinerippchen, Bio-Qualität wenn möglich</strong></p>
<p>Für die Marinade:<br />
<strong>4 EL Preiselbeeren (die herben aus dem Glas oder Pflaumenkonfitüre oder was immer man mag)<br />
3 EL Apfelessig<br />
2 EL unraffinierten Rohrzucker<br />
3 Knoblauchzehen, gehackt oder gerieben<br />
1 EL frisch geriebenen Ingwer<br />
1 mittelscharfe rote Chili<br />
2 TL Sojasauce<br />
gedämpften Reis und Spinat als Beilage</strong></p>
<p>Zutaten für die Marinade in einer Schüssel zusammenrühren.</p>
<p>Die zerteilten Rippchen in eine Kasserole geben, die Marinade darüber gießen und mit den Händen so verteilen, dass das Fleisch von allen Seiten gut mit Marinade bedeckt ist.</p>
<p>Abdecken, einige Stunden in den Kühlschrank geben und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p>Den Ofen auf 170°C vorheizen. Das Fleisch nochmals wenden und die mit Alufolie bedeckte Kasserolle für 45 Minuten in den Ofen geben. Dann den Ofen auf 190°C bringen.<br />
Folie entfernen, Fleisch wenden und mit der Sauce bestreichen.</p>
<p>Für ca. 40 weitere Minuten unbedeckt zurück in den Ofen und das Fleisch in dieser Zeit 2-3 mal wenden und bestreichen, bis es dunkel in der karamellisierten Sauce schimmert.</p>
<p>Auf einen Servierteller geben, die restliche Sauce darüber löffeln und soweit abkühlen lassen, bis man die Rippchen mit den Fingern abpulen kann.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" rel="lightbox[7064]"><img class="alignnone size-full wp-image-7153" title="essig-rippchen-serviert" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/07/essig-rippchen-serviert.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Mit dem Reis und Spinat servieren. Das ist, wenngleich klebrig und dies zumal auf einer Radtour, sehr lecker und kostet nur etwas Zeit, aber kaum Mühe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/rippchen-mit-essig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Italienische Fleischbällchen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/italienische-fleischballchen/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/italienische-fleischballchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Oregano]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=6793</guid>
		<description><![CDATA[Buletten, Frikadellen und wie man die Hackbällchen sonst nennen mag kommen häufig als fade, wenngleich sättigende Angelegenheit daher. Ein fader Geschmack muss nicht sein. Einerseits kann man das Aroma erhalten, indem man nicht ewig mit den Händen im Brät herummatscht, andererseits vertragen die Fleischbällchen gut Gewürze und Kräuter. Wie bereits in beschrieben, verträgt sich Schwein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Italienische-Fleischbällche.jpg" rel="lightbox[6793]"><img class="alignnone size-full wp-image-6794" title="Italienische-Fleischbällche" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/05/Italienische-Fleischbällche.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<p>Buletten, Frikadellen und wie man die Hackbällchen sonst nennen mag kommen häufig als fade, wenngleich sättigende Angelegenheit daher.<br />
Ein fader Geschmack muss nicht sein. Einerseits kann man das Aroma erhalten, indem man nicht ewig mit den Händen im Brät herummatscht, andererseits vertragen die Fleischbällchen gut Gewürze und Kräuter.<br />
Wie bereits in <a href="http://mundgericht.de/index.php/fenchel-mit-schweinefleisch/">Fenchel mit Schweinefleisch</a> beschrieben, verträgt sich Schwein prima mit anisartigen Gewürzen, nur dass ich diesmal statt Fenchel Fenchelsamen verwende. Das folgende Gericht reicht für 6 Personen (nicht von den vielen Zutaten einschüchtern lassen).<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-6793"></span></p>
<p>Rezept für 6 Personen:</p>
<p><strong>200 g gutes Weißbrot, Rinde entfernt und zerteilt<br />
200 ml frische Vollmilch<br />
3 Knoblauchzehen, gehackt<br />
3 EL Fenchelsamen<br />
1/2 EL frisch gemahlener Pfeffer<br />
1/2 EL Salz<br />
500 g Rinderhack<br />
750 g Schweinehack<br />
1 Zwiebel, klein gehackt<br />
8 EL gehackte Petersilie<br />
2 EL gehackter Oregano<br />
60 g geriebener Parmesan<br />
1 Ei und 1 Eigelb<br />
2 EL Olivenöl</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für die Tomatensauce:</span><br />
<strong>3 EL Olivenöl<br />
1 Zwiebel, gehackt<br />
1 Karotte, in kleine Würfel geschnitten<br />
1 Stange Staudensellerie, klein gewürfelt<br />
3 Knoblauchzehen, dünn geschnitten<br />
2 x 800 g gute Dosentomaten, zerteilt<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Zucker</strong></p>
<p>Zuerst die Sauce:<br />
Öl in der Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und Zwiebel weichschwitzen, bis sie gerade Farbe annimmt. Karotte und Stangensellerie dazugeben und 5 Minuten köcheln lassen, dann den Knoblauch rein und einige Miuten weiter brutzeln. Tomaten dazugeben, würzen und zum Simmern bringen. Hitze reduzieren und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt. Zuckern, falls die Sauce zu säuerlich ist.</p>
<p>Nun die Fleischbällchen montieren:<br />
Brot in eine Schüssel geben, mit der Milch übergießen und 15 Minuten stehen lassen. Knoblauch, Fenchelsamen, Salz und Pfeffer in einem Mörser zerstoßen, bis man eine grobe Paste hat.<br />
Rind- und Schweinehack in einer großen Schüssel mit Brot, Zwiebel, Fenchelpaste, Petersillie, Oregano und Parmesan vermischen. Ei(er) hinzufügen und in die Masse massieren. Das Brät mit den Händen in Bällchen formen (ich habe die unterschiedlich groß gemacht und festgestellt, dass die kleinen besser munden &#8211; vermutlich Einbildung).</p>
<p>Das Öl in der Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Fleischbällchen von allen Seiten anbräunen. Ich hatte knapp 20, das ging nur in Paketen à 6 Stück. Fleischbällchen in eine Kasserole überführen. Tomatensauce darübergeben, zum Simmern bringen und teilweise bedeckt für ca. 1 Stunde köcheln lassen, ab und zu umrühren.<br />
Bei uns gab es Kartoffelbrei dazu.</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/italienische-fleischballchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Backschinken mit Kruste (Schweineschinken gepökelt)</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/backschinken-mit-kruste-schweineschinken-gepokelt/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/backschinken-mit-kruste-schweineschinken-gepokelt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 14:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=6195</guid>
		<description><![CDATA[Backschinken kann man beim Metzger vorbestellen und gleich darum bitten, die Schwarte in feine Rauten einzuritzen. Wenn man das selbst machen will, braucht man ein sehr scharfes Messer und muss darauf achten, wirklich nur die Schwarte und nicht das Fleisch einzuritzen. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens und seine Eltern.) Rezept für ca. 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken.jpg" rel="lightbox[6195]"><img class="alignnone size-full wp-image-6196" title="Backschinken" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Backschinken kann man beim Metzger vorbestellen und gleich darum bitten, die Schwarte in feine Rauten einzuritzen. Wenn man das selbst machen will, braucht man ein sehr scharfes Messer und muss darauf achten, wirklich nur die Schwarte und nicht das Fleisch einzuritzen.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens und seine Eltern.)</em></strong></p>
<p><span id="more-6195"></span></p>
<p>Rezept für ca. 6 Personen:</p>
<p><strong>2 kg Backschinken mit Schwarte und ohne Knochen<br />
Wasser<br />
Zuckerwasser (oder Bier)<br />
Kräutermischung nach Belieben</strong></p>
<p>Rohen Backschinken mit Kräutergewürz rundherum einreiben.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-Ofen-fertig.jpg" rel="lightbox[6195]"><img class="alignnone size-full wp-image-6197" title="Backschinken-Ofen-fertig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-Ofen-fertig.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Auffangpfanne halbvoll mit Wasser füllen und unter einem Rost in den Ofen stellen.</p>
<p>Backofen auf 150 °C vorheizen. Backschinken auf Rost über die Auffangpfanne geben und backen, bis eine Kerntemperatur von ca. 60°C erreicht ist.<br />
Dann das Wasser entfernen, Auffangpfanne weiterhin unter dem Rost behalten.<br />
Backschinken mit Zuckerwasser bestreichen</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-gebraten.jpg" rel="lightbox[6195]"><img class="alignnone size-full wp-image-6200" title="Backschinken-gebraten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-gebraten.jpg" alt="" width="301" height="169" /></a></p>
<p>Temperatur auf 165°C erhöhen, bis die Schwarte kross wird und die Kerntemperatur 80°C erreicht hat.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-Stichthermometer.jpg" rel="lightbox[6195]"><img class="alignnone size-full wp-image-6198" title="Backschinken-Stichthermometer" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-Stichthermometer.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>Ofen ausschalten, Braten ruhen lassen (15 Minuten), Braten dünn anschneiden, servieren.<br />
Als Beilage passt dazu Kartoffelgratin, Sauerkraut oder Ähnliches.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-warten-aufs-Messer.jpg" rel="lightbox[6195]"><img class="alignnone size-full wp-image-6199" title="Backschinken-warten-aufs-Messer" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Backschinken-warten-aufs-Messer.jpg" alt="" width="299" height="181" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/backschinken-mit-kruste-schweineschinken-gepokelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fenchel mit Schweinefleisch</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/fenchel-mit-schweinefleisch/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/fenchel-mit-schweinefleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Limette]]></category>
		<category><![CDATA[Limone]]></category>
		<category><![CDATA[Rapsöl]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=6109</guid>
		<description><![CDATA[Das folgende Gericht mit anisartigem Fenchelgeschmack eignet sich  prima für die Resteverwertung von Schweinefleisch. (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) Rezept: 2 Knollen Fenchel 3 TL Rapsöl ca. 400 g kalte, gekochte Kartoffeln, in Würfel geschnitten ca. 400 g kaltes Schweinefleisch, in Würfel geschnitten Saft einer Limette Gewürze und Kräuter nach Wahl Die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Schweinefleisch-und-Fenchel.jpg" rel="lightbox[6109]"><img class="alignnone size-full wp-image-6108" title="Schweinefleisch-und-Fenchel" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Schweinefleisch-und-Fenchel.jpg" alt="" width="301" height="192" /></a></p>
<p>Das folgende Gericht mit anisartigem Fenchelgeschmack eignet sich  prima für die Resteverwertung von Schweinefleisch.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-6109"></span></em></strong></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>2 Knollen Fenchel<br />
3 TL Rapsöl<br />
ca. 400 g kalte, gekochte Kartoffeln, in Würfel geschnitten<br />
ca. 400 g kaltes Schweinefleisch, in Würfel geschnitten<br />
Saft einer Limette<br />
Gewürze und Kräuter nach Wahl</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Fenchel-und-Schweinefleisch-Zutaten.jpg" rel="lightbox[6109]"><img class="alignnone size-full wp-image-6110" title="Fenchel-und-Schweinefleisch-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/04/Fenchel-und-Schweinefleisch-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a></p>
<p>Die beiden Fenchelknollen putzen, Blätter und Boden entfernen, die harten äußeren Schalen ebenfalls abnehmen. Fenchel halbieren und in kräftige Spalten schneiden.<br />
Öl erhitzen und den Fenchel in einer Pfanne mit etwas Salz auf mittlerer Flamme brutzeln, bis er weich und golden ist (ca. 10 Minuten). Kartoffeln dazugeben und braten, bis sie anbräunen. Dann das Schweinefleisch in die Pfanne geben und warten bis es heiß ist.<br />
Limette über der Pfanne ausquetschen, würzen (neben Salz und Pfeffer habe ich Petersilie und ein wenig Thymian verwendet) und servieren.</p>
<p>Das ging schnell und war sehr erfrischend!</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 93px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Die beiden Fenchelknollen putzen, Blätter und Boden entfernen, die harten äußeren Schalen ebenfalls abnehmen. Fenchel halbieren und in kräftige Spalten schneiden.<br />
Öl erhitzen und den Fenchel in einer Pfanne mit etwas Salz auf mittlerer Flamme brutzeln, bis er weich und golden ist (ca. 10 Minuten). Kartoffeln dazugeben und braten bis sie anbräunen. Dann das Schweinefleisch in die Pfanne geben und warten bis es heiss ist.<br />
Limone über der Pfanne ausquetschen, würzen (ich habe neben Salz und Pfeffer Petersilie und ein wenig Thymian verwendet) und servieren.</p>
<p>Das ging schnell und war sehr erfrischend!</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/fenchel-mit-schweinefleisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinefilet im Blätterteig</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-blatterteig/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-blatterteig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 18:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenkäse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=6015</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem vergangene Woche, habe ich mich gestern für die Variante im Blätterteig erwärmt. Das Problem mit dieser Version ist nicht, dass es ein 1980er Retro-Gericht ist, sondern dass man kaum mehr Blätterteig ohne Margarine erhält. Für sachdienliche Hinweise, wo es Blätterteig mit Butter gibt, bin ich immer dankbar. Worin liegt aber das Problem von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Blaetterteig-aufgeschnitten.jpg" rel="lightbox[6015]"><img class="alignnone size-full wp-image-6016" title="Schweinefilet-im-Blaetterteig-aufgeschnitten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Blaetterteig-aufgeschnitten.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Nach dem <a href="http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-wirsingmantel/">Schweinefilet im Wirsingmantel</a> vergangene Woche, habe ich mich gestern für die Variante im Blätterteig erwärmt. Das Problem mit dieser Version ist nicht, dass es ein 1980er Retro-Gericht ist, sondern dass man kaum mehr Blätterteig ohne Margarine erhält. Für sachdienliche Hinweise, wo es Blätterteig mit Butter gibt, bin ich immer dankbar.<br />
Worin liegt aber das Problem von Margarine? Nun, zuallererst ist sie ein Produkt der Kriegswirtschaft, das Napoleon III. in Auftrag gab, um die Fettversorgung seiner Soldaten zu sichern (Butter ist insbesondere bei imperialer Expansion gen Süden ein logistisches Problem: Sie ranzt und schmilzt).<br />
Der eigentliche Sündenfall der Margarine besteht des Weiteren darin, dass sie eines der ersten synthetischen Nahrungsmittel ist und seit über 100 Jahren als gesunde Alternative zur Butter beworben wird. Der Vorteil der Margarine gegenüber der Butter aus der Marketingperspektive besteht darin, dass man die Zutaten nach dem vorherrschenden Diät-Wahn der jeweiligen Dekade ändern kann: Transgene Fette sind schlecht? Dann halt raus damit, bis die nächste Sau durchs Dorf und aus der Margarine raus getrieben wird.<br />
Margarine ist keine Alternative zur Butter, sondern ein minderwertiger Ersatz und das wussten sowohl die Verbraucher/innen im späten 19. Jahrhundert als auch die Gesetzgeber in fünf US-amerikanischen Bundesstaaten, die damals verfügten, dass all diese Butterimitate pink einzufärben seien, auf dass sie ja niemand mit Butter verwechsele. Eine ähnlich weise gesetzgeberische Vorsicht hat sich bis 2008 auch in der kanadischen Provinz Quebec erhalten, wo Margarine keinesfalls gelb sein durfte. In den USA wurde 1938 per nationalem Gesetz verfügt, dass Margarine und andere Produkte, die den Verbraucher täuschen, sichtbar mit dem Wort &#8220;Imitat&#8221; versehen werden müssen. Diese Vorschrift ist 1973 zur Freude der Lobbyisten gekippt worden und seitdem steigt das Gewicht der Amerikaner. (Mehr zur Margarine u. a. bei Michael Pollan (2008): In Defense of Food, Pinguin Press, S. 33 ff.)<br />
Also ich kann prima auf Margarine und deren Derivate verzichten, aber beim Blätterteig scheint das nur schwer möglich.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-6015"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>1 Schweinefilet<br />
1 Platte Blätterteig<br />
200 g frischer Spinat<br />
2 Schalotten<br />
geriebenen Käse (ich nahm einen schönen harten Ziegenkäse)<br />
Kräuter nach Wahl<br />
Butter zum Dünsten<br />
Öl zum Braten<br />
Gewürze nach Gusto</strong></p>
<p>Das Filet in einem hoch erhitzbaren Öl knusprig braun anbraten und beiseite stellen.<br />
Schalotten würfeln und in Butter bei mäßiger Hitze glasig dünsten. Spinat waschen, vom Strunk befreien, klein zupfen und zu den Schalotten geben, bis der Spinat zusammenfällt. Den Käse dazugeben, von der Hitze nehmen und beiseite stellen (der Käse schmilzt dann von selbst). Würzen und die gehackten Kräuter dazu.<br />
Den angetauten Blätterteig ausrollen, das Grünzeug darauf verteilen. Das Filet auf das Gemüse- Kräuterbett drapieren und mit dem Blätterteig umwickeln (ich habe extra Blätterteig genommen, um den Boden zu verstärken, da das Gemüse etwas nass war und durchzusuppen drohte [hat prima gehalten]).</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefile-angebraten-Blaetterteig-Gemuesebett.jpg" rel="lightbox[6015]"><img class="alignnone size-full wp-image-6017" title="Schweinefile-angebraten-Blaetterteig-Gemuesebett" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefile-angebraten-Blaetterteig-Gemuesebett.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
<p>In den auf 180° bis 200° vorgeheizten Ofen für ca. 20  Minuten geben. Anschließend 10 Minuten ruhen lassen, servieren und genießen (z. B. mit Erbsen).</p>
<p>Vergleich: Anders als beim <a href="http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-wirsingmantel/">Filet im Wirsingmantel</a>, hat mich ein Anruf gestört, in dessen Folge das Filet 10 Minuten zu lange im Ofen blieb. Es war daher nicht ganz so saftig. Lehre: 20 Minuten reichen in aller Regel und die 10 Minuten mehr machten sich weniger beim Erstgenuss als bei dem nachmaligen Aufwärmen negativ bemerkbar. Außerdem werde ich beim nächsten Mal die doppelte Menge Spinat nehmen, um das Filet von beiden Seiten zu ummanteln. Und eine Frage bleibt: Schweinefleisch harmoniert hervorragend mit Ananas, aber wie kriegt man diese doch nasse Frucht in den Blätterteig, ohne dass er durchweicht?</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Blaetterteig.jpg" rel="lightbox[6015]"><img class="alignnone size-full wp-image-6018" title="Schweinefilet-im-Blaetterteig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Blaetterteig.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Fragen über Fragen.<br />
Und nun alle: Margarine ist böse!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-blatterteig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinefilet im Wirsingmantel</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-wirsingmantel/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-wirsingmantel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Salbei]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirsing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=5876</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt durchaus die Position, man solle konservativ essen, also in der Region und bei den Zubereitungsarten bleiben, die erprobt sind. Das hat was: Wer fern von Fast Food, Tiefkühlware usw. bleibt, der/die hält ihr und sein Gewicht. Das ist aber in der Essenz öde, fad und langweilig. Und schlimmer: Es ist nahrungsmittelzentriert, über Zutaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Wirsingmantel.jpg" rel="lightbox[5876]"><img class="alignnone size-full wp-image-5877" title="Schweinefilet-im-Wirsingmantel" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Wirsingmantel.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es gibt durchaus die Position, man solle konservativ essen, also in der Region und bei den Zubereitungsarten bleiben, die erprobt sind. Das hat was: Wer fern von Fast Food, Tiefkühlware usw. bleibt, der/die hält ihr und sein Gewicht. Das ist aber in der Essenz öde, fad und langweilig. Und schlimmer: Es ist nahrungsmittelzentriert, über Zutaten und Zubereitungsarten definiert und damit gnadenlos unhistorisch und unsoziologisch.<br />
Epidemologinnen wie Kate Pickett weisen in ihrer &#8211; nunja- empirischen Weißbrotforschung darauf hin, dass nationale oder regionale sog. Esskulturen bei der Ausbreitung der Fettleibigkeit keine Rolle spielten, sondern dass dieses Problem (wie viele andere) seine Antwort darin findet, wie gleich oder ungleich nationale Gesellschaften seien, und der einfache Indikator dafür sei Einkommensgerechtigkeit.<br />
Das hat was und ist erstmal einsichtig.<br />
In der globalen Einkommensschere befindet sich die Bundesrepublik in einer mittleren Position. Das ist schlecht, weil es bedeutet, dass, wenn ich teures Fleisch zubereite, muss ich teuer Geld ausgeben. Das macht mich konservativ: Für 29 EURONEN pro Kilo Bio-Schweinefleisch greife ich zu bewährten Praxen, aber wenn Supermarkt XXXX korrektes, aber nicht wirklich gutes Filet für 9,99 EURO anbietet, werde ich kreativ.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-5876"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>1 Schweinefilet (500 &#8211; 600 gr)<br />
200 g Hack (Schwein, Rind, Kalb &#8211; was zu kriegen ist)<br />
1 Becher Crème Fraiche<br />
1 Wirsing<br />
2 Schalotten<br />
150 g Champignons<br />
100 g Butter<br />
Muskatnuss<br />
Alkohol nach Wahl (ich hatte seltenen Rum aus Guyana)<br />
1/4 l Brühe (Kalb ist fein, aber Hühnerbrühe hat man eher)<br />
125 g Schlagsahne<br />
Weißwein<br />
Salbei</strong></p>
<p>Filet flink von allen Seiten in Öl anbraten und zur Seite stellen.<br />
Hack mit Crème Fraiche mischen, Schalotten und Pilze würfeln, dünsten, mit der Hackfarce vermengen, salzen und pfeffern.<br />
Alkohol und geriebene Muskatnuss dazugeben und Brät durchmengen.<br />
Wirsing-Blätter blanchieren und schuppenförmig anordnen.<br />
Brät auf die Wirsingblätter verteilen.<br />
Filet auf die bestrichenen Wirsingblätter legen und Wirsing umschlagen (möglichst fest). Butter auf die Wirsingblätter flocken.<br />
Ab damit in eine feuerfeste Form, in den auf 175° vorgeheizten Backofen und ca. 20 Minuten garen.<br />
Aus Brühe, Sahne und Weißwein eine Sauce montieren, Salbei dazu.<br />
Das Resultat war ein sehr saftiges Filet im Wirsing/Hack-Mantel  &#8211; buttersanft. Aber: Das Filet hat sich von Hack und Wirsing verabschiedet, leider.<br />
Ich habe noch 2 Filets zum Üben.<br />
Üben übt <img src='http://mundgericht.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Wirsingmantel2.jpg" rel="lightbox[5876]"><img class="alignnone size-full wp-image-5878" title="Schweinefilet-im-Wirsingmantel2" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/03/Schweinefilet-im-Wirsingmantel2.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/schweinefilet-im-wirsingmantel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegeschnetzeltes mit Curry</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/schweinegeschnetzeltes-mit-curry/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/schweinegeschnetzeltes-mit-curry/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Garam Masala]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=4297</guid>
		<description><![CDATA[Geht blitzschnell und läßt sich, je nach Wahl der Currymischung, von sanft bis höllenscharf variieren. Ich bevorzuge für dieses Gericht die helle englische Currymischung. Sie ist für europäische Gaumen gut konsumierbar und auch für ungeübte Curryliebhaber kein Grund um unter Tränen in die Serviette zu beissen. 400 gr. Schnitzelfleisch 2 Zwiebeln 100 ml Sahne 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/schweinegeschnetzeltes-mit-curry_ji-w800.jpg" rel="lightbox[4297]"><img class="alignnone size-full wp-image-4298" title="schweinegeschnetzeltes-mit-curry" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/schweinegeschnetzeltes-mit-curry_ji-w800.jpg" alt="schweinegeschnetzeltes-mit-curry" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Geht blitzschnell und läßt sich, je nach Wahl der Currymischung, von sanft bis höllenscharf variieren. Ich bevorzuge für dieses Gericht die helle englische Currymischung. Sie ist für europäische Gaumen gut konsumierbar und auch für ungeübte Curryliebhaber kein Grund um unter Tränen in die Serviette zu beissen.</p>
<p><span id="more-4297"></span></p>
<p><strong>400 gr. Schnitzelfleisch<br />
2 Zwiebeln<br />
100 ml Sahne<br />
50 ml Gemüsebrühe<br />
2 EL Currypulver<br />
1 TL Garam Masala<br />
1 Chilischote<br />
1 TL Zitronensaft<br />
Öl<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Zucker</strong></p>
<p>Die Zwiebeln fein würfeln und in etwas Öl mit dem in Streifen geschnittenen Schnitzelfleisch anbraten. Dann die gehackte Chili, Garam Masala und Currypulver dazugeben und kurz mitbraten. Mit der Gemüsebrühe und der Sahne ablöschen. Salzen und pfeffern und ca. 10-15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Zum Schluß mit dem Zitronensaft und einer Prise Zucker abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/schweinegeschnetzeltes-mit-curry/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gefüllte Paprika &#8211; rehabilitiert</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/gefullte-paprika-rehabilitiert/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/gefullte-paprika-rehabilitiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=4213</guid>
		<description><![CDATA[Gefüllte Paprika, vorzugsweise von Reis begleitet, war eine Domäne meiner Großtante &#8211; eine lecker Kindheitserinnerung. Danach kamen die klammen Tage des Studiums mit dem kulinarisch eher bescheiden zu nennenden Anspruchshorizont der Studierenden: Abgepacktes Hackfleisch aus dem Supermarkt, lieblos und ungewürzt in die Paprika gequetscht und bei zu hoher Hitze zu schnell gar gemartert. Das Resultat: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/gefuellte-paprika.jpg" rel="lightbox[4213]"><img class="alignnone size-full wp-image-4214" title="gefuellte-paprika" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/gefuellte-paprika.jpg" alt="gefuellte-paprika" width="301" height="162" /></a></p>
<p>Gefüllte Paprika, vorzugsweise von Reis begleitet, war eine Domäne meiner Großtante &#8211; eine lecker Kindheitserinnerung. Danach kamen die klammen Tage des Studiums mit dem kulinarisch eher bescheiden zu nennenden Anspruchshorizont der Studierenden: Abgepacktes Hackfleisch aus dem Supermarkt, lieblos und ungewürzt in die Paprika gequetscht und bei zu hoher Hitze zu schnell gar gemartert. Das Resultat: Fades, trockenes Fleisch in einer ledrigen Paprika. Und dazu: Chianti aus der Bastflasche. Ich kann bezeugen, dass die Kombination aus Studenten + Hackfleisch + Chianti nicht immer, aber signifikant häufig zum Übergeben führte. Das hat mir sowohl die gefüllte Paprika wie den Chianti über lange Jahre nachhaltig verleidet.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-4213"></span></p>
<p>Es geht natürlich besser, wenn man einige Regeln beachtet:<br />
1. Gutes, frisches Hackfleisch (Rind, Schwein, Lamm oder je nach Gusto eine Mischung)<br />
2. Das Hack zur Sicherheit erst aus dem Kühlschrank holen, wenn man es verarbeitet<br />
3. Hack und Zutaten sorgfältig, aber schnell vermengen. Wenn man da ewig mit den Händen rummacht, raubt das Saftigkeit und Eigengeschmack<br />
4. Brühe, Brühe, Brühe<br />
5.  Zeit</p>
<p>Anders als bei einem Burger, wo ich den reinen Fleischgeschmack will, ist es hier reine Geschmacksache, was man sich in das Hack mengt; meiner Meinung sollte es in Richtung deftig gehen, damit öffnet sich ein weites Experimentierfeld (warum nicht Anchovis statt Salz?).</p>
<p>Wir brauchen:</p>
<p><strong>4 große Paprika<br />
500 gr Hack<br />
1-2 Zwiebeln<br />
ca. 150 Milliliter gute Brühe<br />
4 reife Tomaten, in Würfel geschnitten<br />
Füllgut, Gewürze und Kräuter nach Gusto (Pilze, Knoblauch, Essiggürkchen, Ingwer, Zwiebeln, Senf, Ei, Chili usw. Das passt alles, sollte aber möglichst klein gehackt oder gerieben werden)</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/jens-paprika-zutaten.jpg" rel="lightbox[4213]"><img class="alignnone size-full wp-image-4215" title="jens-paprika-zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/09/jens-paprika-zutaten.jpg" alt="jens-paprika-zutaten" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Zuerst 1 Zwiebel klein hacken und mit eventuellen Pilzen o. Ä. in Butter glasig schwitzen.<br />
Paprika köpfen, entsamen und aushöhlen.<br />
Hack in eine Schüssel und mit dem Gargut (Zwiebeln et al) und weiteren Zutaten sorgfältig vermengen (ich gebe meist ein rohes Ei und etwas Öl dazu).<br />
Die Masse in die Paprikas stopfen und den Kopf wieder aufsetzen.<br />
In der Zwischenzeit die zweite Zwiebel in einer ausreichend hohen Pfanne o. Ä. anschwitzen, Paprikas hineinstellen, Tomatenwürfel in die Zwischenräume geben und mit Brühe auffüllen.<br />
50-60 Minuten auf niedriger Flamme simmern lassen, Paprikas entnehmen, in den vorgewärmten Ofen stellen und je nach Vorliebe aus dem Bratensaft eine Soße zaubern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/gefullte-paprika-rehabilitiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

