Artikel-Schlagworte: „Staudensellerie“

Käsebällchen in Gemüsesuppe

 

Diese  Suppe ist eine Spezialität der italienischen Region Molise. Dort verwendet man allerdings Parmesan für die Käsebällchen. Ich habe mich aber für Pecorino entschieden, da damit die Käsekugeln besser zusammen halten.

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Auberginensalat mit Stangensellerie und Schokoladensauce

Zugegeben eine recht kühne Zusammenstellung. Aber das Resultat ist wunderbar. Diesen Salat kann man ausgezeichnet als Hauptgang essen. Mit etwas Chiabatta, Butter und einem Glas Wein. Dazu darf es dann auch gerne ein wenig Sonne und Meer sein.

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Empanadillas mit Rinderhackfüllung und Ziegenkäsedip

Empanadillas sind die kleine Variante, der in Spanien, Süd- und Mittelamerika sehr beliebten Empanadas. Wenn man, wie ich den Blätterteig fertig kauft, sind sie sehr einfach herzustellen. Meine Hackversion habe ich mit Ras-El-Hanout gewürzt. Diese marokkanische Gewürzmischung gibt es wie Currypulver in vielen Varianten. Ras-El-Hanout besteht aus einer Vielzahl an Gewürzen. Mittlerweile bekommt man das Pulver in vielen Geschäften.

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Gemüsebrühe

Gemuesebruehe

Ich habe in den vergangenen Tagen (zwischen den Jahren) meinen Brühevorrat aufgestockt: Hühnerbrühe und Fischfond.
Dazu habe ich haufenweise saisonales (Wurzel-) Gemüse gekauft und nicht alles verbraucht. Da ich ständig lese: “Gemüsebrühe braucht man immer”, ich aber nie, da ich sie bis dato durch Hühnerbrühe ersetze, machte ich mich daran, eine Gemüsebrühe zu montieren. Ich muss sagen, ich war/bin skeptisch: Brühe ohne Knochen, ohne Fett, ohne tierische Eiweiße? Wie soll da Geschmacksvolumen zusammenkommen?
Da ich wahlweise Hühnerbrühe nehme oder das Kochwasser von Gemüse, hatte ich stets entweder eine Brühe, die zu dominierend war oder eine Art Wasser mit Aromaresten nur eines Gemüses, also zu stark oder zu schwach.
Die Idee war also, eine kräftige Brühe zu brauen, die die Aromen vieler Gemüse, einiger Kräuter und weniger Gewürze vereint, ohne dass sie das jeweilige Gericht dominiert.

Und nein: Brühwürfel sind keine Alternative, sondern reines Teufelszeug. Sie bestehen tatsächlich überwiegend aus Salz. Ich kenne in der Tat Leute, denen als Kinder in den 1970er Jahren Brühwürfel zum Lutschen verabreicht worden sind, um sie zu beruhigen. Die kann man bis heute nicht zum Essen einladen, da sie jede Speise unter Salz beerdigen, weil sie sonst nicht schmecken (in den 1980er Jahren waren es dann stark übersüßte sog. Kindertees, die dauerhaft Geschmack und Zähne ruinierten und wer Achim mal trifft, frage ihn nach der Relevanz von Gewürzgurkensaft für sein coming of age …)
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Kürbiscremesuppe mit knusprigen Ingwer-Chips

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Eigentlich gehöre ich zu den Menschen, die behaupten, “nicht so der Kürbisfan” zu sein. So liegt dann der Kürbis – ursprünglich unter dem festen Vorsatz eingekauft, ein Kürbisgericht zu kochen – in der Küche. Und liegt und liegt und liegt … und wird entsorgt. Habe ich mich dann doch einmal überwunden, eine Kürbissuppe zu kochen, bin ich immer wieder erstaunt, wie phantastisch sie schmecken kann.

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