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	<title>Mundgericht &#187; Sternanis</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Karottensuppe mit Spargel und Ziegenkäse</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 10:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Karottensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenfrischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Karotten gut für die Augen sind, ist umstritten. Im Internet sind zwar Bilder vom Osterhasen zu finden, auf denen er eindeutig eine Brille trägt, aber selbst wenn die erhoffte Dioptrinoptimierung ausbleiben sollte: Lecker ist eine Karottensuppe allemal. Rezept für 3 bis 4 Portionen (als Hauptspeise): 600 g Karotten 350 g Kartoffeln (mehlig kochend) 200  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Karottensuppe.jpg" rel="lightbox[8865]"><img class="alignnone size-full wp-image-8866" title="Karottensuppe" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Karottensuppe.jpg" alt="Karottensuppe" width="300" height="230" /></a></p>
<p>Ob Karotten gut für die Augen sind, ist umstritten. Im Internet sind zwar Bilder vom Osterhasen zu finden, auf denen er eindeutig eine Brille trägt, aber selbst wenn die erhoffte Dioptrinoptimierung ausbleiben sollte: Lecker ist eine Karottensuppe allemal.</p>
<p><span id="more-8865"></span></p>
<p>Rezept für 3 bis 4 Portionen (als Hauptspeise):</p>
<p><strong>600 g Karotten<br />
350 g Kartoffeln (mehlig kochend)<br />
200  g Schalotten oder Zwiebeln<br />
300 g Spargel (vorzugsweise Grüner Spargel)<br />
150 g Ziegenkäse (Weich- oder Frischkäse)<br />
50 g Butter<br />
3 EL Olivenöl<br />
1 EL Zucker<br />
1/2 Sternanis (im Mörser fein gerieben)<br />
200 ml trockener Weißwein<br />
300 ml Karottensaft<br />
500 ml Gemüsebrühe<br />
Salz und Pfeffer</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Karottensuppe-Zutaten.jpg" rel="lightbox[8865]"><img class="alignnone size-full wp-image-8867" title="Karottensuppe-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/03/Karottensuppe-Zutaten.jpg" alt="Karottensuppe-Zutaten" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln schälen. Zwiebeln fein hacken, Karotten in Scheiben und Kartoffeln in Würfel scheiden.<br />
Zwiebeln in der Butter glasig anschwitzen.<br />
Karotten und Kartoffeln dazugeben und auf großer Hitze andünsten.<br />
Zucker dazugeben, karamellisieren lassen und mit dem Weißwein ablöschen.<br />
Die Brühe und den Karottensaft angießen.<br />
Gemahlenen Sternanis dazugeben und ca. 20 Minuten kochen lassen, bis die Karotten und Kartoffeln weich sind.<br />
Unterdessen Spargel schälen, holzige Enden abschneiden.<br />
Vom Spargel die Köpfe abtrennen, die Stiele halbieren und in Streifen schneiden.<br />
Spargelstücke in einer Pfanne mit dem Olivenöl ca. 10 Minuten dünsten<br />
Ziegenkäse mit einem angefeuchteten Messer in Stücke schneiden.<br />
Suppe pürieren, mit Salz  und Pfeffer abschmecken und mit Spargel und Ziegenkäse servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pochiertes Huhn</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/pochiertes-huhn/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/pochiertes-huhn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiswein]]></category>
		<category><![CDATA[Sake]]></category>
		<category><![CDATA[Sesamöl]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
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		<description><![CDATA[Pochieren, also das Garen mit niedriger Temperatur, eignet sich für Gemüse, Innereien und Fisch. Die Kunst besteht darin, die Temperatur über 80° und unter 95° C zu halten, also das Kochen zu vermeiden und nur einen gelegentlichen kleinen Blub zu provozieren. Ich hatte das Pochieren mit Geflügel zuvor nie probiert, aber es ist sinnvoll: Langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/pochiertes-huhn.jpg" rel="lightbox[6928]"><img class="alignnone size-full wp-image-6929" title="pochiertes-huhn" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2010/06/pochiertes-huhn.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Pochieren, also das Garen mit niedriger Temperatur, eignet sich für Gemüse, Innereien und Fisch. Die Kunst besteht darin, die Temperatur über 80° und unter 95° C zu halten, also das Kochen zu vermeiden und nur einen gelegentlichen kleinen Blub zu provozieren. Ich hatte das Pochieren mit Geflügel zuvor nie probiert, aber es ist sinnvoll: Langsam in einer Brühe mit aromatischen Kräutern, Gewürzen und Gemüsen gar gezogen, entsteht so eine leckere Mahlzeit und am Ende hat man noch einige Liter leichte Brühe, die man entweder für eine Suppe verwenden oder dem üblichen <a href="http://mundgericht.de/index.php/huhnerbruhe-entfettet-und-konzentriert/">Brüheprozedere</a> unterziehen kann.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-6928"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>1 Biohuhn, ca. 1,5 bis 2 Kilo<br />
1 Bund frischer Koriander, wenn es geht, mit Wurzeln<br />
5 Sternanis<br />
1 daumendickes Stück Ingwer, geschält und klein geschnitten<br />
1 Stange Zimt<br />
8 x Frühlingszwiebeln, vier in diagonale Stücke von 4 cm Länge geschnitten, 4 ganz lassen<br />
50 ml Sojasauce<br />
1 TL Seesalz, körnig<br />
70 ml chinesischer Reiswein</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für das Dressing: </span><br />
<strong>3 TL Sojasauce<br />
1 TL Muscovado-Zucker<br />
1 Frühlingszwiebel, fein gehackt<br />
1 Knoblauchzehe, fein gehackt<br />
1 kleine rote Chili, entsamt und fein gehackt<br />
1 TL Sesamöl</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum Servieren</span><br />
<strong>1 große Portion Basamtireis</strong></p>
<p>Korianderstengel und -wurzeln waschen und zusammenbinden. Ab damit in eine große und schwere Kasserole und den Sternanis, Ingwer, Zimt, die ganzen Frühlingszwiebeln, die Sojasauce und das Salz dazugeben.</p>
<p>Huhn mit der Brust nach unten dazu und mit dem Reiswein und soviel Wasser anfüllen, dass das Huhn bedeckt ist (ja, das ist eine Menge Wasser).</p>
<p>Zum Köcheln bringen (wirklich so, dass es jede Minute einmal blubbt). Aufsteigenden Schaum abschöpfen und für 75 bis 90 Minuten pochieren (Geflügel sollte um die 90° C Kerntemperatur haben, da hilft entweder<br />
ein Stichthermometer oder ein Stich unter die Schenkel, bei dem klare, nicht blutige Flüssigkeit auslaufen muss).</p>
<p>Kasserole von der Hitze nehmen, Huhn auf eine Schale geben und langsam abkühlen lassen und 600 ml von der gewonnen Brühe abschöpfen und in eine saubere Pfanne geben (den Rest, wie erwähnt, weiter verwenden, die Einlage entfernen).</p>
<p>Die Brühe simmern lassen, sodass sie ein wenig einkocht und dann die restlichen Frühlingszwiebeln und den Koriander hinzugeben. Das Dressing zusammenrühren.</p>
<p>Haut vom Huhn entfernen und das Fleisch abpulen. Den Reis auf einem Servierteller anrichten, Hühnerfleisch drüber drapieren und Brühe mit etwas Dressing darüber gießen.</p>
<p>Nun kann sich jeder bedienen und ggf. Dressing nachgießen.</p>
<p>Die Reste des Huhns schmecken kalt prima im Sandwich!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Marmorierte Tee-Eier</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/marmorierte-tee-eier/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 09:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Low Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
		<category><![CDATA[Sternanis]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Osterhase strikes back! Oder waren es die Hühner? Eier im Teesud gekocht. Zutaten: Eier 4 EL Tee (schwarz oder grün) optional: 1 Zimtstange 2 EL Sojasoße 1 TL Anis oder Sternanis 1TL Salz Die Eier 7 Minuten kochen, abschrecken und die Schale mit einem Löffel rundherum anschlagen, sodass feine Risse entstehen. Tee und Gewüze mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/04/marmoreier.jpg" rel="lightbox[1028]"><img class="alignnone size-full wp-image-1029" title="marmoreier" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/04/marmoreier.jpg" alt="marmoreier" width="300" height="268" /></a></p>
<p>Osterhase strikes back! Oder waren es die Hühner?<br />
Eier im Teesud gekocht.</p>
<p><span id="more-1028"></span></p>
<p>Zutaten:</p>
<p><strong>Eier<br />
4 EL Tee (schwarz oder grün)</strong></p>
<p>optional:<br />
1 Zimtstange<br />
2 EL Sojasoße<br />
1 TL Anis oder Sternanis<br />
1TL Salz</p>
<p>Die Eier 7 Minuten kochen, abschrecken und die Schale mit einem Löffel rundherum anschlagen, sodass feine Risse entstehen.</p>
<p>Tee und Gewüze mit Wasser aufkochen und die Eier dazugeben. Die Eier sollten vollständig vom Teesud bedeckt sein.</p>
<p>Die Eier im Sud 30 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Die Eier abgießen und pellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Orangengelee mit Sternanis</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/orangengelee-mit-sternanis/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 14:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Sternanis]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmeckt nicht nur zur Weihnachtszeit. 4 Saftorangen 1 Zitrone 2 EL Zucker 2 1 Päckchen Gelatinepulver Die Orangen und die Zitrone auspressen und in einem Topf mit den und dem Zucker 10 Minuten köcheln lassen. Den Abrieb einer Orange dazugeben. Dann das vorher aufgeweichte Gelatinepulver einrühren bis es sich aufgelöst hat. Alles in kleine Förmchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/03/orangengelee-w800-w800.jpg" rel="lightbox[659]"><img class="alignnone size-full wp-image-679" title="orangengelee-w800-w800" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/03/orangengelee-w800-w800.jpg" alt="orangengelee-w800-w800" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schmeckt nicht nur zur Weihnachtszeit.</p>
<p><span id="more-659"></span><strong>4 Saftorangen<br />
1 Zitrone<br />
2 EL Zucker<br />
2 <a href="http://mundgericht.de/index.php/sternanis/">Sternanis</a><br />
1 Päckchen Gelatinepulver<br />
</strong><br />
Die Orangen und die Zitrone auspressen und in einem Topf mit den <a href="http://mundgericht.de/index.php/sternanis/">Sternanis</a> und dem Zucker 10 Minuten köcheln lassen. Den Abrieb einer Orange dazugeben. Dann das vorher aufgeweichte Gelatinepulver einrühren bis es sich aufgelöst hat.</p>
<p>Alles in kleine Förmchen geben und einige Stunden fest werden lassen.</p>
<p>Stürzen und mit einem Klacks Schlagsahne und einigen Obstspalten servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sternanis</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/sternanis/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Sternanis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sternanis ist die Frucht des im Südwesten Chinas und in Vietnam wachsenden Magnolienbaumes. Er kann als Pulver zermahlen (z.B. im chinesischen Fünf-Gewürze-Pulver) oder im Ganzen mitgekocht werden. Aus der chinesischen Küche ist er nicht wegzudenken. Auch in Teilen Indiens findet er Verwendung. Wir in Deutschland benutzen den Sternanis eher weniger. Höchstens zur Weihnachtszeit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/03/sternanis-w800-w800.jpg" rel="lightbox[657]"><img class="alignnone size-full wp-image-675" title="sternanis-w800-w800" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2009/03/sternanis-w800-w800.jpg" alt="sternanis-w800-w800" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Sternanis ist die Frucht des im Südwesten Chinas und in Vietnam wachsenden Magnolienbaumes. Er kann als Pulver zermahlen (z.B. im chinesischen Fünf-Gewürze-Pulver) oder im Ganzen mitgekocht werden. Aus der chinesischen Küche ist er nicht wegzudenken. Auch in Teilen Indiens findet er Verwendung.<br />
Wir in Deutschland benutzen den Sternanis eher weniger. Höchstens zur Weihnachtszeit im Glühwein oder in Kombination mit Äpfeln, Quitten oder Rhabarber als Gelee.<br />
Man kann aber auch ein tolles <a href="http://mundgericht.de/index.php/orangengelee-mit-sternanis/">Orangengelee mit Sternanis</a> herstellen.</p>
]]></content:encoded>
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