Artikel-Schlagworte: „Sternanis“

Pochiertes Huhn

Pochieren, also das Garen mit niedriger Temperatur, eignet sich für Gemüse, Innereien und Fisch. Die Kunst besteht darin, die Temperatur über 80° und unter 95° C zu halten, also das Kochen zu vermeiden und nur einen gelegentlichen kleinen Blub zu provozieren. Ich hatte das Pochieren mit Geflügel zuvor nie probiert, aber es ist sinnvoll: Langsam in einer Brühe mit aromatischen Kräutern, Gewürzen und Gemüsen gar gezogen, entsteht so eine leckere Mahlzeit und am Ende hat man noch einige Liter leichte Brühe, die man entweder für eine Suppe verwenden oder dem üblichen Brüheprozedere unterziehen kann.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Marmorierte Tee-Eier

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Osterhase strikes back! Oder waren es die Hühner?
Eier im Teesud gekocht.

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Orangengelee mit Sternanis

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Schmeckt nicht nur zur Weihnachtszeit.

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Sternanis

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Der Sternanis ist die Frucht des im Südwesten Chinas und in Vietnam wachsenden Magnolienbaumes. Er kann als Pulver zermahlen (z.B. im chinesischen Fünf-Gewürze-Pulver) oder im Ganzen mitgekocht werden. Aus der chinesischen Küche ist er nicht wegzudenken. Auch in Teilen Indiens findet er Verwendung.
Wir in Deutschland benutzen den Sternanis eher weniger. Höchstens zur Weihnachtszeit im Glühwein oder in Kombination mit Äpfeln, Quitten oder Rhabarber als Gelee.
Man kann aber auch ein tolles Orangengelee mit Sternanis herstellen.

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