Artikel-Schlagworte: „Thailand“

Erbsenauberginen (Makeur)

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Mini-Auberginen aus Thailand mit angenehm bitterem Geschmack. Die Auberginen verleihen beim Kochen einem Gericht leichte Sämigkeit. Verwendet wird diese Auberginenart unter anderem in rotem-, grünem- und in Dschungel-Curry.
Bezugsquellen: Asialaden

Krachai (Fingerwurz)

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Zur Ingwerfamilie gehörend. Aromatisch, erdig schmeckende Wurzeln in bizarren Formen. Die Wurzel kann geschält oder ungeschält verarbeitet werden.
Bezugsquellen: Asialaden

Galgant

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Galgant gehört zur Familie der Ingwergewächse. Intensiver, pfeffriger, an Ingwer erinnender Geschmack. Vor dem Zerreiben muss die Wurzel sorgfältig geschält werden. Galgant ist Bestandteil vieler thailändischer Currypasten.
Bezugsquellen: Asialaden

Thailändische Auberginen

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Kleine Auberginensorten aus Thailand. Festes Fleisch und leichte Bitternote. Erst kurz vor der Verwendung in Scheiben oder Viertel schneiden, da ihr Fleisch anderenfalls schwarze Flecken bildet. Um dies zu verhindern, können die geschnittenen Auberginen auch in leicht gesalzenes Wasser gelegt werden.
Bezugsquellen: Asialaden

Satay (Saté)-Spieße mit Erdnuss-Soße

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Schon aus der Ferne gerochen, gesehen und gegessen in Bangkok, wo diese Spieße Tag und Nacht in Straßen- bzw. Garküchen angeboten werden.
Für ungeduldige gibt es noch das Rezept: Satay (Saté)-Spieße mit Erdnuss-Soße – rapido.
Tipp: Für Hähnchen mit Erdnussbutter Fans: Hühnchen in Erdnusssoße.

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