<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mundgericht &#187; Zitronensaft</title>
	<atom:link href="http://mundgericht.de/index.php/tag/zitronensaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mundgericht.de</link>
	<description>Die FoodForscher</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 22:48:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Gedünstete Petersilienwurzeln mit Zucchini</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/gedunstete-petersilienwurzeln-mit-zucchini/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/gedunstete-petersilienwurzeln-mit-zucchini/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilienwurzel]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=11274</guid>
		<description><![CDATA[Die Petersilienwurzel ähnelt mit ihrem leicht süßlichen Geschmack der Pastinake und der Möhre. Als Beilage ist sie zu Braten ideal. Aber auch in Suppen und Gemüseeintöpfen ist sie ein perfekter Begleiter. 500 gr. Petersilienwurzeln 500 gr. Zucchini 3 EL gehackte Petersilie 20 gr. Butter 200 ml Gemüsebrühe 50 ml Sahne 1 EL Zitronensaft Zucker Salz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Petersilienwurzeln-mit-Zucchini_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11274]"><img class="alignnone size-full wp-image-11275" title="Petersilienwurzeln mit Zucchini" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Petersilienwurzeln-mit-Zucchini_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Petersilienwurzel ähnelt mit ihrem leicht süßlichen Geschmack der Pastinake und der Möhre. Als Beilage ist sie zu Braten ideal. Aber auch in Suppen und Gemüseeintöpfen ist sie ein perfekter Begleiter.</p>
<p><span id="more-11274"></span></p>
<p><strong>500 gr. Petersilienwurzeln</strong><br />
<strong>500 gr. Zucchini</strong><br />
<strong>3 EL gehackte Petersilie</strong><br />
<strong>20 gr. Butter</strong><br />
<strong>200 ml Gemüsebrühe</strong><br />
<strong>50 ml Sahne</strong><br />
<strong>1 EL Zitronensaft</strong><br />
<strong>Zucker</strong><br />
<strong>Salz</strong></p>
<p>Die Petersilienwurzeln schälen und in Scheiben schneiden. Mit dem Zitronensaft begießen und in der Butter andünsten. Gemüsebrühe dazu gießen. Bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Zucchini in Scheiben schneiden. Mit der Sahne und einer Prise Zucker und Salz beigeben und weitere 5 Minuten bei kleiner Flamme kochen lassen. Abschließend die fein gehackte Petersilie unterheben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/gedunstete-petersilienwurzeln-mit-zucchini/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Currysuppe mit Entenfleisch</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/currysuppe-mit-entenfleisch/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/currysuppe-mit-entenfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Entenkeule]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürznelke]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=11169</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Für diese Suppe sollte man eine eher dezente Currymischung wählen. So kommt der Geschmack der Entenkeulen noch gut zur Geltung. 3 Entenkeulen 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 1 Chilischote 2 TL Currypulver 1 TL geriebener Ingwer 3 Gewürznelken 2 EL Öl 1 L Hühnerbrühe 100 ml Sahne 1 TL Zitronensaft Pfeffer Salz Die Zwiebeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Currysuppe-mit-Entenfleisch_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11169]"><img class="alignnone size-full wp-image-11170" title="Currysuppe mit Entenfleisch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Currysuppe-mit-Entenfleisch_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für diese Suppe sollte man eine eher dezente Currymischung wählen. So kommt der Geschmack der Entenkeulen noch gut zur Geltung.</p>
<p><span id="more-11169"></span></p>
<p><strong>3 Entenkeulen</strong></p>
<p><strong>1 Zwiebel</strong></p>
<p><strong>2 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>1 Chilischote</strong></p>
<p><strong>2 TL Currypulver</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>3 Gewürznelken</strong></p>
<p><strong>2 EL Öl</strong></p>
<p><strong>1 L Hühnerbrühe</strong></p>
<p><strong>100 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>1 TL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p>Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen fein hacken. Den Ingwer schälen und reiben. Die Chilischote entkernen und in dünne Ringe schneiden. Alles im Öl andünsten. Mit dem Currypulver bestäuben. Nun die Brühe und die Gewürznelken und die Entenkeulen dazu geben. Ca. 45 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Die Keulen entnehmen von der Haut und den Knochen befreien und das Fleisch in kleine Stücke schneiden. Wieder zur Suppe geben. Mit Sahne auffüllen. Salzen und pfeffern. Nochmals ca. 10 Minuten bei kleiner Flamme kochen. Abschließend mit Zitronensaft abschmecken.</p>
<table width="609" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td width="3"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/currysuppe-mit-entenfleisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mandelkuchen &#8211; Grundteig (Low-Carb-Version)</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/mandelkuchen-grundteig-low-carb-version/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/mandelkuchen-grundteig-low-carb-version/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Low Carb]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10805</guid>
		<description><![CDATA[Dass etliche Kuchen ganz ohne Mehl hergestellt werden können, war mir bisher nicht bekannt. Das musste ich natürlich umgehend ausprobieren. Nach etlichen Startschwierigkeiten, welche sich in der erfolgreichen Produktion eines hochkompakten, aber leckeren Ziegelsteinimitats manifestierten, gelingt mir mittlerweile auch die fluffig-lockere Variante recht gut. Die Verwendung von Zucker ist bei folgendem Rezept nicht notwendig, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eigelb-und-Mandeln-mischen.jpg" rel="lightbox[10805]"><img class="alignnone size-full wp-image-10806" title="Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eigelb-und-Mandeln-mischen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eigelb-und-Mandeln-mischen.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dass etliche Kuchen ganz ohne Mehl hergestellt werden können, war mir bisher nicht bekannt. Das musste ich natürlich umgehend ausprobieren. Nach etlichen Startschwierigkeiten, welche sich in der erfolgreichen Produktion eines hochkompakten, aber leckeren Ziegelsteinimitats manifestierten, gelingt mir mittlerweile auch die fluffig-lockere Variante recht gut. Die Verwendung von Zucker ist bei folgendem Rezept nicht notwendig, sondern der Einsatz von Zuckerersatzstoffen ermöglicht. Der Kohlenhydratanteil des <span style="text-decoration: underline;">gesamten Kuchen</span> dürfte letztendlich bei ca. 10 g- 15 g liegen. Je nach Qualität und Herkunft der Grundzutaten.<a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eigelb-und-Mandeln-mischen.jpg" rel="lightbox[10805]"><br />
<span id="more-10805"></span></a></p>
<p>Rezept für 14 Stücke:</p>
<p><strong>6 Eier</strong><br />
<strong> 1/4 TL gemahlene Vanille</strong><br />
<strong> Saft einer 1/2 Zitone</strong><br />
<strong> Schalenabreib einer 1/2 Zitrone</strong><br />
<strong> 1/2 TL Backpulver</strong><br />
<strong> 1 1/2 EL flüssiger Süßstoff</strong><br />
<strong> 2 Prisen Salz</strong><br />
<strong> 250 g <a href="http://mundgericht.de/index.php/mandelmehl-mandelgries/">Gemahlene Mandeln &#8211; blanchiert</a> (blanchierte, gemahlene Mandeln)<br />
etwas Sahne oder Milch </strong>(optional, falls der Teig zu fest wird)<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Zutaten.jpg" rel="lightbox[10805]"><img class="alignnone size-full wp-image-10809" title="Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Zutaten" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Zutaten.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Backofen auf 175°C vorheizen.</p>
<p>Die Eier trennen und jeweils eine Prise Salz in das Eiweiß und das Eigelb geben.</p>
<p>Das Eigelb mit einem Mixer so lange aufschlagen, bis es schaumig ist.</p>
<p>Zitronenschale, Zitronensaft, Vanille, Süßstoff und Backpulver dazugeben und alles gut vermischen</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eigelb.jpg" rel="lightbox[10805]"><img class="alignnone size-full wp-image-10810" title="Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eigelb" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eigelb.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Diese Mischung zu den gemahlenen Mandeln geben und alles zu einem homogenen und glatten Teig verarbeiten.</p>
<p>Der Teig sollte nun schwer reißend vom Löffel fallen. Nötigenfalls muss etwas Milch oder Sahne dazugegben werden, um diese Konsistenz zu erreichen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Teig.jpg" rel="lightbox[10805]"><img class="alignnone size-full wp-image-10811" title="Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Teig" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Teig.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nun das Eiweiß steif aufschlagen und vorsichtig unter die Mandelmasse heben.</p>
<p>Am besten funktioniert dies, indem zuerst nur 1/4 des Eiweißes untergehoben wird, um die noch sehr feste Mandelmasse aufzulockern.<br />
Danach kann dann der restliche Eischnee vorsichtig untergehoben werden, sodass ein Großteil der feinen Luftbläschen erhalten bleibt.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eiweiss-unterheben1.jpg" rel="lightbox[10805]"><img class="alignnone size-full wp-image-10814" title="Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eiweiss-unterheben" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Eiweiss-unterheben1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Den Teig in eine gebutterte oder gefettete Backform geben und bei 175 ° C etwa 50 Minuten backen.</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Kuchen.jpg" rel="lightbox[10805]"><img class="alignnone size-full wp-image-10815" title="Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Kuchen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Mandelkuchen-Low-Carb-Version-Kuchen.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/mandelkuchen-grundteig-low-carb-version/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lammcurry</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/lammcurry/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/lammcurry/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 04:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kardamom]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenmark]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10771</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Lammcurry gehört in Europa zu den beliebtesten indischen Gerichten. Jedes indische Restaurant hat seine eigene Zubereitungsart. Ich habe hier mal eine scharfe Grundversion gekocht, die mit Gemüse (z. B. Blumenkohl oder Okraschoten), Obst (z. B. Mango oder Aprikosen) ergänzt werden kann. 1 kg Lammgulasch (Keule oder Schulter) 4 Zwiebeln 3 Knoblauchzehen 400 gr. gewürfelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Lammcurry_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10771]"><img class="alignnone size-full wp-image-10772" title="Lammcurry" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/Lammcurry_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Lammcurry gehört in Europa zu den beliebtesten indischen Gerichten. Jedes indische Restaurant hat seine eigene Zubereitungsart. Ich habe hier mal eine scharfe Grundversion gekocht, die mit Gemüse (z. B. Blumenkohl oder Okraschoten), Obst (z. B. Mango oder Aprikosen) ergänzt werden kann.</p>
<p><span id="more-10771"></span></p>
<p><strong>1 kg Lammgulasch (Keule oder Schulter)</strong></p>
<p><strong>4 Zwiebeln</strong></p>
<p><strong>3 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>400 gr. gewürfelte Tomaten</strong></p>
<p><strong>400 ml Gemüsebrühe (oder Lammfond)</strong></p>
<p><strong>2 EL Currypulver (scharf, z. B. Madras)</strong></p>
<p><strong>1 EL Kardamompulver</strong></p>
<p><strong>1 EL Tomatenmark</strong></p>
<p><strong>1 EL Mehl</strong></p>
<p><strong>1 TL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>4 EL Öl</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Zwiebeln, und die Knoblauchzehen würfeln. In einem großen Topf mit dem Tomatenmark im Öl anbraten. Das Lammfleisch dazugeben und ebenfalls anbraten. Mit dem Curry- und Kardamompulver bestreuen und gut vermengen. Das Mehl einstreuen und mit Gemüsebrühe übergießen. Ca. 1 ½ Stunden bei kleiner Flamme und geschlossenem Deckel köcheln lassen. Die Tomatenwürfel dazugeben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Dazu passt natürlich am besten Reis. Aber auch Bandnudeln schmecken sehr gut dazu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/lammcurry/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Ingwerkuchen</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/apfel-ingwerkuchen/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/apfel-ingwerkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10676</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Äpfel und Ingwer passen wunderbar zusammen. Gemeinsam mit Zitronen- oder Limettensaft kann man damit vom Salat über Kompott bis zum Mixgetränk die unterschiedlichsten Dinge herstellen. Hier ein Kuchen. 2 Äpfel 1 TL geriebener Ingwer 50 ml Zitronensaft 1 TL geriebene Zitronenschale 3 Eier 80 gr. Butter 150 gr. Mehl ½ Päckchen Backpulver 12 gr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/Apfel-Ingwerkuchen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10676]"><img class="alignnone size-full wp-image-10677" title="Apfel-Ingwerkuchen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/Apfel-Ingwerkuchen_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Äpfel und Ingwer passen wunderbar zusammen. Gemeinsam mit Zitronen- oder Limettensaft kann man damit vom Salat über Kompott bis zum Mixgetränk die unterschiedlichsten Dinge herstellen. Hier ein Kuchen.</p>
<p><span id="more-10676"></span></p>
<p><strong>2 Äpfel</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebener Ingwer</strong></p>
<p><strong>50 ml Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>1 TL geriebene Zitronenschale</strong></p>
<p><strong>3 Eier</strong></p>
<p><strong>80 gr. Butter</strong></p>
<p><strong>150 gr. Mehl</strong></p>
<p><strong>½ Päckchen Backpulver</strong></p>
<p><strong>12 gr. Puderzucker</strong></p>
<p><strong>1 EL Zucker</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Ingwer reiben und mit dem Zitronensaft und 1 EL Zucker erhitzen. Solange unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.</p>
<p>Das Mehl mit dem Backpulver, den Eiern, Puderzucker, der Ingwer-Zuckermasse und der geriebenen Zitronenschale in einer großen Schüssel verrühren. Abschließend die verflüssigte Butter unterheben.</p>
<p>Ein Drittel der Masse in eine ausgebutterte Springform ( Durchmesser: 26-28 cm ) oder eine Kastenform geben. Die beiden Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Auf die Teigmasse legen. Den restlichen Teig darüber verteilen. Ca. 50 Minuten im Backofen bei Stufe 2 (160 Grad) backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/apfel-ingwerkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schmorgurken mit Hack</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/schmorgurken-mit-hack/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/schmorgurken-mit-hack/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rindergehacktes]]></category>
		<category><![CDATA[saure Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgurke]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10608</guid>
		<description><![CDATA[Schmorgurken sind ein fester Bestandteil der Berliner Küche, aber ich höre nur noch selten, dass sie jemand zubereitet. Werden sie vornehm als &#8220;Braised Cucumbers&#8221; verkauft wie 2009 in dem Film &#8220;Julie &#38; Julia&#8221;, kann man ein gesteigertes Interesse unter Bloggern verzeichnen. Wir begnügen uns hier mit der proletarischen Version. (Vielen Dank für diesen Beitrag an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke-mit-hack.jpg" rel="lightbox[10608]"><img class="alignnone size-full wp-image-10610" title="schmorgurke-mit-hack" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke-mit-hack.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<div>Schmorgurken sind ein fester Bestandteil der Berliner Küche, aber ich höre nur noch selten, dass sie jemand zubereitet.</div>
<div>Werden sie vornehm als &#8220;Braised Cucumbers&#8221; verkauft wie 2009 in dem Film &#8220;Julie &amp; Julia&#8221;, kann man ein gesteigertes Interesse unter Bloggern verzeichnen. Wir begnügen uns hier mit der proletarischen Version.<br />
<strong><strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></strong>&nbsp;</p>
<p><span id="more-10608"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<div>
<div><strong>2-3 Schmorgurken</strong></div>
<div><strong>1 Pfund Rinderhack (ich habe es bis dato nur mit Rinderhack gemacht)</strong></div>
<div><strong>1 Gemüsezwiebel</strong></div>
<div><strong>2-3 Tomaten (außerhalb der Saison besser aus der Dose)</strong></div>
<div><strong>300 ml <a href="http://mundgericht.de/index.php/deviante-gemusebruhe/">Gemüsebrühe</a></strong></div>
<div><strong>1 Bund Dill, gehackt</strong></div>
<div><strong>1 Bund Minze, gehackt</strong></div>
<div><strong>etwas Zitronensaft</strong></div>
<div><strong>Salz und Pfeffer</strong></div>
<div>Optional:</div>
<div><strong>Saure Sahne</strong></div>
<div><strong><strong>Essig</strong></strong></div>
<div><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke.jpg" rel="lightbox[10608]"><img class="alignnone size-full wp-image-10611" title="schmorgurke" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/schmorgurke.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></div>
<div>
<div>Schmorgurken schälen, längst halbieren, mit einem Löffel entkernen und in Scheiben von 1 cm schneiden.</div>
<div>Man kann die Scheiben salzen und zum Entwässern für 30 Minuten in einen Durchschlag geben, allerdings konnte ich keinen Unterschied feststellen.</div>
<div>Das Fleisch mit der Zwiebel anbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Gurken dazugeben und 5 Minuten schmoren. Tomaten dazu und mit der Gemüsebrühe ablöschen.</div>
<div>Auf kleiner Hitze 30 Minuten köcheln lassen, bis die Gurken glasig sind. Minze, Dill und Zitronensaft dazu. 15 Minuten weiter köcheln lassen.</div>
<div>Auf Tellern anrichten und optional mit Essig und/oder saurer Sahne abschmecken.</div>
<div>Meiner Erfahrung nach schmeckt das Gericht am besten, wenn man bei geringer Temperatur länger schmort, alles abkühlen lässt und am nächsten Tag langsam erhitzt &#8211; aber das trifft ja auf alle Schmorgerichte zu.</div>
<div>Man kann Reis oder Kartoffeln dazu reichen.</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/schmorgurken-mit-hack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Birnen-Bohnensalat mit gebratener Blutwurst</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/birnen-bohnensalat-mit-gebratener-blutwurst/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/birnen-bohnensalat-mit-gebratener-blutwurst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 19:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10596</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Zugegeben, eine eher ungewöhnliche Zusammensetzung. Aber grüne Bohnen und Birnen passen wunderbar zusammen. Bei Blut- und Leberwurst scheiden sich die Geister. Wer partout nichts damit anfangen kann, der kann auch ein Stück Schafs- oder Ziegenkäse dem Salat beilegen. 300gr. grüne Bohnen 2 Birnen 2 EL Butter 2 EL Balsamicoessig 1 EL Zitronensaft 1 TL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/Birnen-Bohnensalat-mit-Blutwurst_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10596]"><img class="alignnone size-full wp-image-10597" title="Birnen-Bohnensalat mit Blutwurst" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/09/Birnen-Bohnensalat-mit-Blutwurst_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zugegeben, eine eher ungewöhnliche Zusammensetzung. Aber grüne Bohnen und Birnen passen wunderbar zusammen. Bei Blut- und Leberwurst scheiden sich die Geister. Wer partout nichts damit anfangen kann, der kann auch ein Stück Schafs- oder Ziegenkäse dem Salat beilegen.</p>
<p><span id="more-10596"></span></p>
<p><strong>300gr. grüne Bohnen</strong></p>
<p><strong>2 Birnen</strong></p>
<p><strong>2 EL Butter</strong></p>
<p><strong>2 EL Balsamicoessig</strong></p>
<p><strong>1 EL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>1 TL Zucker</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>1 kleiner Ring feste Blutwurst</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Bohnen in einem großen Topf mit kochendem Salzwasser 5 Minuten blanchieren. Dann in eine Schüssel mit Eiswasser geben. So verhindert man, dass die Bohnen ihre Farbe verlieren.</p>
<p>Die Birnen schälen, entkernen und in Würfel schneiden. In einem EL Butter kurz anbraten, mit dem Zucker bestreuen und den Balsamicoessig beifügen. Gut umrühren. Mit den Bohnen vermischen. Mit einem EL Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Die Blutwurst in Scheiben schneiden. In einem EL Butter von beiden Seiten kurz anbraten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/birnen-bohnensalat-mit-gebratener-blutwurst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Viktoriabarsch auf indische Art in Joghurt</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/viktoriabarsch-auf-indische-art-in-joghurt/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/viktoriabarsch-auf-indische-art-in-joghurt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 05:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Chilipulver]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürznelke]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kardamom]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzkümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Kurkuma]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rosine]]></category>
		<category><![CDATA[Senfmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Viktoriabarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10593</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Ein bengalisches Fischcurry wird normalerweise mit Karpfen hergestellt. Da ich kein großer Freund von Karpfen bin, habe ich Barsch genommen. Trotz der Schärfe kommt der Geschmack des Fisches wunderbar zu Geltung. Die Rosinen runden alles ab. 500 gr. Fischfilet 2 rote Zwiebeln 2 gehackte Tomaten ½ TL Kurkuma 1 TL Kreuzkümmel 5 grüne Kardamomkapseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/08/Viktoriabarsch-indisch_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10593]"><img class="alignnone size-full wp-image-10594" title="Viktoriabarsch indisch" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/08/Viktoriabarsch-indisch_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein bengalisches Fischcurry wird normalerweise mit Karpfen hergestellt. Da ich kein großer Freund von Karpfen bin, habe ich Barsch genommen. Trotz der Schärfe kommt der Geschmack des Fisches wunderbar zu Geltung. Die Rosinen runden alles ab.</p>
<p><span id="more-10593"></span></p>
<p><strong>500 gr. Fischfilet</strong></p>
<p><strong>2 rote Zwiebeln</strong></p>
<p><strong>2 gehackte Tomaten</strong></p>
<p><strong>½ TL Kurkuma</strong></p>
<p><strong>1 TL Kreuzkümmel</strong></p>
<p><strong>5 grüne Kardamomkapseln</strong></p>
<p><strong>4 Nelken</strong></p>
<p><strong>4 cm Zimtstange </strong></p>
<p><strong>1 TL Chilipulver</strong></p>
<p><strong>2 TL Senfpulver</strong></p>
<p><strong>½ TL Zucker</strong></p>
<p><strong>2 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>1 gehackte, entkernte Chilischote</strong></p>
<p><strong>1 TL Korianderpulver</strong></p>
<p><strong>2 TL gehackter frischer Ingwer</strong></p>
<p><strong>4 EL Rosinen</strong></p>
<p><strong>300 ml Sahnejoghurt</strong></p>
<p><strong>2 EL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>3 EL Öl </strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Fischfilets in eine Marinade aus Salz und dem Zitronensaft für eine halbe Stunde einlegen. Dann abwaschen.</p>
<p>Kurkuma, Kreuzkümmel, Senfpulver, Koriander, Chilipulver,  geriebener Ingwer und die gehackten Knoblauchzehen mit 125 ml Wasser zu einer Paste verarbeiten.</p>
<p>In einer Pfanne mit Öl den Zimt, Nelken, die entkernte und gehackte Chilischote und die mit den Fingern leicht angedrückten Kardamomkapseln anbraten. Die gewürfelten Zwiebeln dazugeben und ca. 15 Minuten weiterbraten. Nun die Gewürzflüssigkeit beifügen und mit einem halben Liter Wasser auffüllen. Weitere 15 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Den Joghurt in einer Schale aufschlagen und löffelweise die Gewürzmischung einrühren. Dabei muss man sehr vorsichtig vorgehen, sonst gerinnt der Joghurt. Alles wieder in die Pfanne geben und den Zucker, ein wenig Salz, die Rosinen und die gehackten Tomaten einrühren. Eventuell noch etwas Wasser nachgießen. Abschließend die in mundgerechte Stücke zugeschnittenen Fischfilets einlegen und ca. 10 Minuten in der heißen Masse bei kleinster Flamme ziehen lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/viktoriabarsch-auf-indische-art-in-joghurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mushy Peas &#8211; traditionelles britisches Erbsenpüree</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/mushy-peas-traditionelles-britisches-erbsenpuree/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/mushy-peas-traditionelles-britisches-erbsenpuree/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Die einfachen Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10499</guid>
		<description><![CDATA[Mushy Peas werden üblicherweise zu Fish &#38; Chips gereicht. Das Püree ist von der Konsistenz her eher klumpig. Man kann es in Dosen kaufen oder aus getrockneten Erbsen bzw. TK-Ware herstellen, muss man aber nicht. Gerade im Hochsommer sind frische Erbsen phantastisch aromatisch und das Püree &#8211; mit Minze &#8211; herrlich erfrischend. (Vielen Dank für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/07/mushypeas.jpg" rel="lightbox[10499]"><img class="alignnone size-full wp-image-10500" title="mushypeas" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/07/mushypeas.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a></p>
<p>Mushy Peas werden üblicherweise zu Fish &amp; Chips gereicht. Das Püree ist von der Konsistenz her eher klumpig. Man kann es in Dosen kaufen oder aus getrockneten Erbsen bzw. TK-Ware herstellen, muss man aber nicht. Gerade im Hochsommer sind frische Erbsen phantastisch aromatisch und das Püree &#8211; mit Minze &#8211; herrlich erfrischend.<br />
<strong><em>(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)</em></strong></p>
<p><span id="more-10499"></span></p>
<p>Rezept:</p>
<p><strong>500 g frische Erbsen</strong><br />
<strong>1 Bund Frühlingszwiebeln, gehackt</strong><br />
<strong>1 Handvoll frischer Minze, gehackt</strong><br />
<strong>Butter</strong><br />
<strong>Salz</strong><br />
<strong>Pfeffer</strong><br />
<strong>1 Spritzer Zitronensaft</strong><br />
<strong>weitere Kräuter nach Wahl (ich hatte eine Menge Dill)</strong></p>
<p>Erbsen, Frühlingszwiebeln und Minze sowie optionale weitere Kräuter in einem Topf mit etwas Öl einige Minuten dämpfen.</p>
<p>Pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.</p>
<p>Butter einrühren, servieren.</p>
<p>Ich hatte dazu ein paniertes Kabeljaufilet, keine Chips.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/mushy-peas-traditionelles-britisches-erbsenpuree/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tomaten-Aioli</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/tomaten-aioli/</link>
		<comments>http://mundgericht.de/index.php/tomaten-aioli/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 19:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mundgericht.de/?p=10122</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Diese Tomaten-Knoblauchmayonnaise passt sehr gut zu Geflügel oder als Dip. Die Herstellung ist denkbar einfach. Wer mag, kann noch zusätzlich gehacktes Basilikum darüber streuen. Das Auge isst ja bekanntlich mit. 150 ml Olivenöl 3 Knoblauchzehen 2 Eigelbe 1 EL scharfer Senf 1 TL Zitronensaft 100 gr. gewürfelte Tomaten 1 TL Basilikum Salz Schwarzer Pfeffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/06/Tomaten-Aioli_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10122]"><img class="alignnone size-full wp-image-10123" title="Tomaten-Aioli" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/06/Tomaten-Aioli_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Diese Tomaten-Knoblauchmayonnaise passt sehr gut zu Geflügel oder als Dip. Die Herstellung ist denkbar einfach. Wer mag, kann noch zusätzlich gehacktes Basilikum darüber streuen. Das Auge isst ja bekanntlich mit.</p>
<p><span id="more-10122"></span></p>
<p><strong>150 ml Olivenöl</strong></p>
<p><strong>3 Knoblauchzehen</strong></p>
<p><strong>2 Eigelbe</strong></p>
<p><strong>1 EL scharfer Senf</strong></p>
<p><strong>1 TL Zitronensaft</strong></p>
<p><strong>100 gr. gewürfelte Tomaten</strong></p>
<p><strong>1 TL Basilikum</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Schwarzer Pfeffer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Eigelbe mit den gepressten Knoblauchzehen, Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer mit einem Pürierstab schaumig schlagen. Nun nach und nach das Olivenöl einfließen lassen. Immer weiter mixen. Bis eine cremige Masse entstanden ist.</p>
<p>Abschließend die Tomatenwürfel und das gehackte Basilikum untermixen.</p>
<p>Möglichst sofort gebrauchen. Oder im Kühlschrank aufbewahren und kurz vor dem Servieren nochmals kurz mit einer Gabel aufschlagen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mundgericht.de/index.php/tomaten-aioli/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

