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	<title>Mundgericht &#187; Zucker</title>
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	<description>Die FoodForscher</description>
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		<title>Fettuccine mit Salsiccia und weißen Bohnen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch (H)]]></category>
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		<description><![CDATA[Die italienische ist eine würzige, grobe Rohwurst aus Schweinefleisch und Speck. Jede Region Italiens verwendet andere Gewürze z.B. Fenchel, Koriander, Paprika, Chili, Pfeffer oder Nelken. Es gibt sie luftgetrocknet, oder geräuchert, hart oder weich, groß oder klein. Eine Welt für sich. Der melodische Name Salsiccia bedeutet übrigens schlicht Wurst. 250 gr. Salsiccia 100 gr. weiße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Fettuccine-mit-Salsiccia-und-wei%C3%9Fen-Bohnen_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11277]"><img class="alignnone size-full wp-image-11278" title="Fettuccine mit Salsiccia und weißen Bohnen" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Fettuccine-mit-Salsiccia-und-wei%C3%9Fen-Bohnen_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die italienische <a href="http://mundgericht.de/index.php/salsiccia/">Salsiccia</a> ist eine würzige, grobe Rohwurst aus Schweinefleisch und Speck. Jede Region Italiens verwendet andere Gewürze z.B. Fenchel, Koriander, Paprika, Chili, Pfeffer oder Nelken. Es gibt sie luftgetrocknet, oder geräuchert, hart oder weich, groß oder klein. Eine Welt für sich. Der melodische Name Salsiccia bedeutet übrigens schlicht Wurst.</p>
<p><span id="more-11277"></span><br />
<strong>250 gr. Salsiccia </strong><br />
<strong>100 gr. weiße Bohnen</strong><br />
<strong>800 ml gehackte Tomaten</strong><br />
<strong>2 Knoblauchzehen</strong><br />
<strong>1 TL gehacktes Basilikum</strong><br />
<strong>1 EL Tomatenmark</strong><br />
<strong>1 EL Orangensaft</strong><br />
<strong>2 EL Olivenöl</strong><br />
<strong>Salz</strong><br />
<strong>Zucker</strong><br />
<strong>Parmesan oder Pecorino</strong><br />
<strong>Fettuccine</strong></p>
<p>Die Bohnen über Nacht in lauwarmem Wasser quellen lassen.<br />
Die Salsiccia und die Knoblauchzehen in feine Würfel schneiden. Im Olivenöl anbraten. Aus dem Öl nehmen. Nun die gehackten Tomaten, Basilikum, Tomatenmark, Orangensaft und eine Prise Salz (Vorsicht! Die Wurst ist wahrscheinlich reichlich gesalzen) in das Öl geben und offen ca. 10 Minuten köcheln lassen. Abschließend die Bohnen, die Wurst- und Knoblauchwürfel beifügen. Nochmals 5 Minuten bei kleiner Flamme kochen. Mit Salz und Zucker abschmecken.<br />
Zu den gekochten Fettuccine geben und mit geriebenem Käse bestreuen.</p>
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		<title>Gedünstete Petersilienwurzeln mit Zucchini</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Petersilienwurzel ähnelt mit ihrem leicht süßlichen Geschmack der Pastinake und der Möhre. Als Beilage ist sie zu Braten ideal. Aber auch in Suppen und Gemüseeintöpfen ist sie ein perfekter Begleiter. 500 gr. Petersilienwurzeln 500 gr. Zucchini 3 EL gehackte Petersilie 20 gr. Butter 200 ml Gemüsebrühe 50 ml Sahne 1 EL Zitronensaft Zucker Salz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Petersilienwurzeln-mit-Zucchini_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11274]"><img class="alignnone size-full wp-image-11275" title="Petersilienwurzeln mit Zucchini" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Petersilienwurzeln-mit-Zucchini_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Petersilienwurzel ähnelt mit ihrem leicht süßlichen Geschmack der Pastinake und der Möhre. Als Beilage ist sie zu Braten ideal. Aber auch in Suppen und Gemüseeintöpfen ist sie ein perfekter Begleiter.</p>
<p><span id="more-11274"></span></p>
<p><strong>500 gr. Petersilienwurzeln</strong><br />
<strong>500 gr. Zucchini</strong><br />
<strong>3 EL gehackte Petersilie</strong><br />
<strong>20 gr. Butter</strong><br />
<strong>200 ml Gemüsebrühe</strong><br />
<strong>50 ml Sahne</strong><br />
<strong>1 EL Zitronensaft</strong><br />
<strong>Zucker</strong><br />
<strong>Salz</strong></p>
<p>Die Petersilienwurzeln schälen und in Scheiben schneiden. Mit dem Zitronensaft begießen und in der Butter andünsten. Gemüsebrühe dazu gießen. Bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Zucchini in Scheiben schneiden. Mit der Sahne und einer Prise Zucker und Salz beigeben und weitere 5 Minuten bei kleiner Flamme kochen lassen. Abschließend die fein gehackte Petersilie unterheben.</p>
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		<title>Buchteln</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
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		<description><![CDATA[Kürzlich musste ich leider erfahren, dass Leopold Hawelka in seinem 101. Lebensjahr gestorben ist. Er war zusammen mit seiner Frau Josefine die Seele des Wiener Kaffehauses Hawelka. Man traf ihn täglich bis einige Tage vor seinem Tod bei der Arbeit im Lokal. Immer wenn ich in Wien bin, besuche ich seit 20 Jahren dieses wunderbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchteln_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11266]"><img class="alignnone size-full wp-image-11267" title="Buchteln" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchteln_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Kürzlich musste ich leider erfahren, dass Leopold Hawelka in seinem 101. Lebensjahr gestorben ist. Er war zusammen mit seiner Frau Josefine die Seele des Wiener Kaffehauses Hawelka. Man traf ihn täglich bis einige Tage vor seinem Tod bei der Arbeit im Lokal. Immer wenn ich in Wien bin, besuche ich seit 20 Jahren dieses wunderbare Kaffehaus. Seine Frau Josefine starb 91jährig im März 2005. Bis zuletzt machte sie jeden Abend ihre berühmten Buchteln. Im Gedenken an dieses sympathische Ehepaar habe ich mich auch einmal an Buchteln versucht.</p>
<p><span id="more-11266"></span><br />
<strong>200 gr. Mehl</strong><br />
<strong>½ Tüte Trockenhefe</strong><br />
<strong>80 ml Milch</strong><br />
<strong>80 gr. Butter</strong><br />
<strong>40 gr. Zucker</strong><br />
<strong>10 gr. Puderzucker</strong><br />
<strong>1 Ei</strong><br />
<strong>1 Orange (unbehandelt)</strong><br />
<strong>100 gr. Pflaumenmus</strong><br />
<strong>Sal</strong>z</p>
<p>Das Mehl mit der Trockenhefe, der angewärmten Milch, dem Zucker, 50 gr. Butter, einem Ei, der abgeriebenen Schale einer Orange und einer Prise Salz gut verkneten. Nun den Teig abgedeckt unter einem Tuch 45 Minuten aufgehen lassen.<br />
Danach den Teig nochmals gut durchkneten zu einer Rolle formen und in sechs gleichgroße Teile schneiden. Mit den Daumen jeweils eine Kuhle in den Teig drücken und das Pflaumenmus hereingeben. Nun den Teig über das Mus schlagen und Kugeln formen.<br />
30 gr. Butter zum Schmelzen bringen und die Kugeln darin wenden. Dann in eine Auflaufform geben (ein wenig Abstand halten. Die Teigmasse geht noch weiter auf). 10 Minuten ruhen lassen.<br />
Bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Abschließend mit Puderzucker bestreuen und noch warm servieren.</p>
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		</item>
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		<title>Zitronenwackelpudding mit Limettenrahmsauce</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/zitronenwackelpudding-mit-limettenrahmsauce/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischrahm]]></category>
		<category><![CDATA[Gelatine]]></category>
		<category><![CDATA[Limette]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Da werden Kindheitserinnerungen wach.  Eines meiner damaligen Lieblingsdesserts: Götterspeise! Am liebsten mit Waldmeistergeschmack. Ich habe hier mal Zitronensaft genommen. 2 Zitronen 1 Limette 150 gr. Frischrahm 3 EL Zucker 1 Päckchen Gelatinepulver &#160; Die Zitronen auspressen und mit 400 ml Wasser und 2 EL Zucker verrühren. Bei kleiner Flamme erwärmen. Unterdessen das Gelatinepulver in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/Zitronen-Wackelpudding_ji-W800.jpg" rel="lightbox[11165]"><img class="alignnone size-full wp-image-11166" title="Zitronen-Wackelpudding" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/Zitronen-Wackelpudding_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Da werden Kindheitserinnerungen wach.  Eines meiner damaligen Lieblingsdesserts: Götterspeise! Am liebsten mit Waldmeistergeschmack. Ich habe hier mal Zitronensaft genommen.</p>
<p><span id="more-11165"></span></p>
<p><strong>2 Zitronen</strong></p>
<p><strong>1 Limette</strong></p>
<p><strong>150 gr. Frischrahm</strong></p>
<p><strong>3 EL Zucker</strong></p>
<p><strong>1 Päckchen Gelatinepulver</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zitronen auspressen und mit 400 ml Wasser und 2 EL Zucker verrühren. Bei kleiner Flamme erwärmen. Unterdessen das Gelatinepulver in einem EL warmem Wasser auflösen und ein wenig quellen lassen. Zum heißen Zitronensaft geben und gut unterrühren.</p>
<p>In vier vorher mit kaltem Wasser ausgespülte Dessertschalen geben. Einige Stunden im Kühlschrank quellen und fest werden lassen.</p>
<p>Zum Servieren die Schalen kurz in warmes Wasser stellen und den Pudding aus den Schalen stürzen.</p>
<p>Den Frischrahm mit dem Saft der Limette und einem EL Zucker verrühren. An den Pudding geben.</p>
<p>Dazu Früchte nach Wahl.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gänsekeulen auf Weißkohl</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/gansekeulen-auf-weiskohl/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gänsekeule]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Eine Variante vom Bayerisch Kraut. Auf den üblichen Kümmel habe ich verzichtet. Er würde für meinen Geschmack nicht mit den Gänsekeulen harmonieren. 4 Gänsekeulen 1 Weißkohl 3 EL Zucker 2 EL Weißweinessig Pfeffer Salz &#160; Die Gänsekeulen salzen und 20 Minuten im Ofen bei 200 Grad braten. Die Hälfte des ausgelassenen Gänseschmalzes in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/G%C3%A4nsekeule-mit-Wei%C3%9Fkohl_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10899]"><img class="alignnone size-full wp-image-10900" title="Gänsekeule mit Weißkohl" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/G%C3%A4nsekeule-mit-Wei%C3%9Fkohl_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine Variante vom Bayerisch Kraut. Auf den üblichen Kümmel habe ich verzichtet. Er würde für meinen Geschmack nicht mit den Gänsekeulen harmonieren.</p>
<p><span id="more-10899"></span></p>
<p><strong>4 Gänsekeulen</strong></p>
<p><strong>1 Weißkohl</strong></p>
<p><strong>3 EL Zucker</strong></p>
<p><strong>2 EL Weißweinessig</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gänsekeulen salzen und 20 Minuten im Ofen bei 200 Grad braten. Die Hälfte des ausgelassenen Gänseschmalzes in einen großen Topf geben. Mit dem Zucker karamellisieren. Nun den in feine Streifen geraspelten Weißkohl unterheben und andünsten. Mit Weißweinessig, Pfeffer und Salz würzen.</p>
<p>Die Hälfte vom Weißkohl in einen großen Bräter geben, dann die Gänsekeulen darauf betten. Den restlichen Weißkohl über den Keulen verteilen. Mit 300 ml Wasser begießen. Bei geschlossenem Deckel ca. 45 Minuten bei 180 Grad im Ofen garen lassen. Eventuell zwischendurch Wasser nachgießen.</p>
<p>Abschließend die Keulen herausnehmen und auf den Kohl legen. Bei geöffnetem Deckel noch einmal ca. 30 Minuten im Ofen braten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Roquefortdip</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/roquefortdip/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Roquefort, Sahne und Mascarpone ergeben einen unwiderstehlichen Dip, der im Handumdrehen hergestellt werden kann. 3 Stangen Sellerie 2 Möhren 100 gr. Roquefort 100 gr. Mascarpone 3 EL Sahne Pfeffer Salz Zucker   Den Roquefort mit dem Mascarpone und der Sahne zu einer glatten Creme rühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/Roquefort-Mascarponedip_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10896]"><img class="alignnone size-full wp-image-10897" title="Roquefort-Mascarponedip" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/Roquefort-Mascarponedip_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Roquefort, Sahne und Mascarpone ergeben einen unwiderstehlichen Dip, der im Handumdrehen hergestellt werden kann.</p>
<p><span id="more-10896"></span></p>
<p><strong>3 Stangen Sellerie</strong></p>
<p><strong>2 Möhren</strong></p>
<p><strong>100 gr. Roquefort</strong></p>
<p><strong>100 gr. Mascarpone</strong></p>
<p><strong>3 EL Sahne</strong></p>
<p><strong>Pfeffer</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong>Zucker</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Roquefort mit dem Mascarpone und der Sahne zu einer glatten Creme rühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.</p>
<p>Die Selleriestangen und die Möhren zu Stiften schneiden. Man kann zusätzlich geröstetes Brot zum Stippen nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baba au rhum mit Cranberries</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/baba-au-rhum-mit-cranberries/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
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		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
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		<description><![CDATA[Baba au rhum ist ein französischer mit Rum getränkter Gugelhupf. Lesern von Asterix und Obelix wird der Begriff vertraut sein. Heißt doch ein römisches Lager in den Heften „Babaorum“. Ich wollte keinen großen Kuchen machen und habe ein Blech mit zwölf kleinen Gugelhupfformen gekauft. 60 g Zucker 50 g Mehl 1 Ei 2 EL Sahne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/Kleine-Baba-au-Rhum-mit-Cranberries_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10888]"><img class="alignnone size-full wp-image-10889" title="Kleine Baba au rhum mit Cranberries" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/12/Kleine-Baba-au-Rhum-mit-Cranberries_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Baba au rhum ist ein französischer mit Rum getränkter Gugelhupf. Lesern von Asterix und Obelix wird der Begriff vertraut sein. Heißt doch ein römisches Lager in den Heften „Babaorum“. Ich wollte keinen großen Kuchen machen und habe ein Blech mit zwölf kleinen Gugelhupfformen gekauft.</p>
<p><span id="more-10888"></span></p>
<p><strong>60 g Zucker<br />
50 g Mehl</strong></p>
<p><strong>1 Ei</strong></p>
<p><strong>2 EL Sahne<br />
1/2 Päckchen Backpulver</strong></p>
<p><strong>100 gr. getrocknete Cranberries </strong></p>
<p><strong>100 ml Rotwein</strong></p>
<p><strong>1 TL Zucker</strong></p>
<p><strong>Rum</strong></p>
<p><strong>Zimt<br />
Butter für die Formen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Eier und den Zucker schaumig rühren. Dann das Mehl, Backpulver und die Sahne dazu geben. Einen glatten Teig rühren. In die ausgebutterten Gugelhupfförmchen verteilen. Ca. 15 Minuten bei ca. 180 Grad backen.</p>
<p>Unterdessen die getrockneten Cranberries mit dem Rotwein, dem Zucker und einer Prise Zimt kurz aufkochen. In Ruhe bei geschlossenem Deckel ziehen und quellen lassen (das kann man auch gut bereits einen Tag vorher machen, dann haben sich die Beeren richtig vollgesogen).</p>
<p>Die Küchlein abkühlen lassen und dann vorsichtig mit ein wenig Rum begießen. Diese Prozedur kann man je nach Vorliebe für Rum beliebig wiederholen. Die Cranberries beigeben. Fertig.</p>
<p>Dazu passt auch Vanilleeis mit Schokoladensauce.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gurken-Raita</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/gurken-raita/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch (B)]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Was den Griechen ihr Tzatziki, ist den Indern ihr Gurken-Raita. Gehört Tzatziki in Griechenland als erfrischende Beilage zu vielen Mahlzeiten, ist der Gurkenjoghurt in Indien oft dringend nötig zur Abmilderung der scharfen Speisen. Wer die scharfe indische Küche nicht gewohnt ist, wird dankbar für diese kulinarische „Feuerwehr“ sein. 1 Salatgurke 250 ml Sahnejoghurt ½ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/11/Gurken-Raita_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10854]"><img class="alignnone size-full wp-image-10855" title="Gurken-Raita" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/11/Gurken-Raita_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Was den Griechen ihr Tzatziki, ist den Indern ihr Gurken-Raita. Gehört Tzatziki in Griechenland als erfrischende Beilage zu vielen Mahlzeiten, ist der Gurkenjoghurt in Indien oft dringend nötig zur Abmilderung der scharfen Speisen. Wer die scharfe indische Küche nicht gewohnt ist, wird dankbar für diese kulinarische „Feuerwehr“ sein.</p>
<p><span id="more-10854"></span></p>
<p><strong>1 Salatgurke</strong></p>
<p><strong>250 ml Sahnejoghurt</strong></p>
<p><strong>½ TL Zucker</strong></p>
<p><strong>1 Prise gemahlener Kreuzkümmel</strong></p>
<p><strong>1 TL fein gehackter Koriander</strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Gurke schälen, entkernen und fein raspeln. Den Joghurt mit einer Gabel aufschlagen und mit den Gurkenspänen vermengen. Mit dem Zucker, einer Prise Salz und Kreuzkümmel würzen und gut umrühren. Abschließend den fein gehackten frischen Koriander beigeben.</p>
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		</item>
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		<title>Rotkohl-Orangensalat</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/rotkohl-orangensalat/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Gänseschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Rotkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Dieser Salat kann kalt oder warm gegessen werden. Wenn man sich für die kalte Variante entscheidet, sollte man auf das Gänseschmalz verzichten und das Rotkraut kurz in Wasser blanchieren. Gänseschmalz lässt den Salat in kaltem Zustand stumpf und grau erscheinen. Nur warm verleiht das Fett dem Kohl einen schönen Glanz. 500 gr. Rotkohl 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/11/Rotkohl-Orangensalat_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10834]"><img class="alignnone size-full wp-image-10835" title="Rotkohl-Orangensalat" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/11/Rotkohl-Orangensalat_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieser Salat kann kalt oder warm gegessen werden. Wenn man sich für die kalte Variante entscheidet, sollte man auf das Gänseschmalz verzichten und das Rotkraut kurz in Wasser blanchieren. Gänseschmalz lässt den Salat in kaltem Zustand stumpf und grau erscheinen. Nur warm verleiht das Fett dem Kohl einen schönen Glanz.</p>
<p><span id="more-10834"></span></p>
<p>5<strong>00 gr. Rotkohl</strong></p>
<p><strong>1 Orange</strong></p>
<p><strong>3 EL Apfelbalsamicoessig</strong></p>
<p><strong>1 EL Gänseschmalz</strong></p>
<p><strong>1 Msp. Kümmel</strong></p>
<p><strong> 1 TL Zucker </strong></p>
<p><strong>Salz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Rotkohl raspeln und einem großen Topf im Schmalz anschmoren. Gut umrühren. Nun den Apfelbalsamicoessig, Kümmel, Zucker zugeben und mit Salz abschmecken. Das ganze bei geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten köcheln lassen. Der Rotkohl soll knackig bleiben! Abschließend die filetierten Orangenspalten darunter heben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hühnerbrustfilets in Erdnusssauce</title>
		<link>http://mundgericht.de/index.php/huhnerbrustfilets-in-erdnusssauce/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel (H)]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnussbutter]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrustfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenmark]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Lässt sich schnell und unkompliziert herstellen. Die Sahne und die Erdnussbutter machen dieses Gericht allerdings zu einem echten Schwergewicht. Also nur in Verbindung mit einem Marathonlauf und 200 Liegestützen zu sich nehmen. 400 gr. Hühnerbrustfilets 300 gr. Champignons 200 gr. grüne Erbsen 2 Zwiebeln 1 Knoblauchzehe 1 rote entkernte Chilischote 1 TL Tomatenmark 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/H%C3%A4hnchenbrustfilets-mit-Erdnusssauce_ji-W800.jpg" rel="lightbox[10799]"><img class="alignnone size-full wp-image-10800" title="Hähnchenbrustfilets mit Erdnusssauce" src="http://mundgericht.de/wp-content/uploads/2011/10/H%C3%A4hnchenbrustfilets-mit-Erdnusssauce_ji-W800.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Lässt sich schnell und unkompliziert herstellen. Die Sahne und die Erdnussbutter machen dieses Gericht allerdings zu einem echten Schwergewicht. Also nur in Verbindung mit einem Marathonlauf und 200 Liegestützen zu sich nehmen.</p>
<p><span id="more-10799"></span></p>
<p><strong>400 gr. Hühnerbrustfilets</strong></p>
<p><strong>300 gr. Champignons</strong></p>
<p><strong>200 gr. grüne Erbsen</strong></p>
<p><strong>2 Zwiebeln</strong></p>
<p><strong>1 Knoblauchzehe</strong></p>
<p><strong>1 rote entkernte Chilischote</strong></p>
<p><strong>1 TL Tomatenmark</strong></p>
<p><strong>150 ml Sahne</strong></p>
<p><strong>1  EL Erdnussbutter</strong></p>
<p><strong>½ TL brauner Zucker</strong></p>
<p><strong>2 EL Öl</strong></p>
<p><strong>Sojasauce </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zwiebeln fein hacken und mit den in Streifen geschnittenen Champignons und dem fein gehackten Knoblauch in Öl anbraten. Die ebenfalls in Streifen geschnittenen Hühnerbrustfilets dazu geben.  Ca. 5 Minuten anbraten. Nun die Chilischote entkernen, in Ringe schneiden und mit dem Tomatenmark und den Erbsen einrühren. Abschließend die Sahne und die Erdnussbutter unterrühren. Mit Sojasauce und dem braunen Zucker abschmecken. Nochmals bei geschlossenem Deckel ca. 3 Minuten köcheln lassen.</p>
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