{"id":14907,"date":"2015-11-15T12:05:40","date_gmt":"2015-11-15T11:05:40","guid":{"rendered":"http:\/\/mundgericht.de\/?p=14907"},"modified":"2015-11-15T12:05:40","modified_gmt":"2015-11-15T11:05:40","slug":"ochsenschwanz-ragout","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mundgericht.de\/index.php\/ochsenschwanz-ragout\/","title":{"rendered":"Ochsenschwanz-Ragout"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Ochsenschwanz-Ragout_ji-W800.jpg\" rel=\"lightbox[14907]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-14908\" src=\"http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Ochsenschwanz-Ragout_ji-W800.jpg\" alt=\"Ochsenschwanz-Ragout_ji-W800\" width=\"510\" height=\"340\" srcset=\"http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Ochsenschwanz-Ragout_ji-W800.jpg 800w, http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Ochsenschwanz-Ragout_ji-W800-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da war es nicht einfach Ochsenschwanz beim Fleischer zubekommen. Ochsenschwanz war nicht sehr beliebt. Wahrscheinlich weil es recht m\u00fchselig ist das geschmorte Fleisch vom Knochen zu trennen. Aber mit der allgegenw\u00e4rtigen Flut an Kochzeitschriften und Kochsendungen im Fernsehen ist er wieder triumphal auf die Teller zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>2 kg Ochsenschwanz (in St\u00fccke zerteilt)<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bd Gem\u00fcsezwiebel<\/strong><br \/>\n<strong>1 Bund Suppengr\u00fcn<\/strong><br \/>\n<strong>3 M\u00f6hren<\/strong><br \/>\n<strong>3 Stangen Sellerie<\/strong><br \/>\n<strong>2 Knoblauchzehen<\/strong><br \/>\n<strong>700 ml Rotwein<\/strong><br \/>\n<strong>200 ml Madeira<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bd TL Thymian<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bd TL Rosmarin<\/strong><br \/>\n<strong>1 EL Tomatenmark<\/strong><br \/>\n<strong>1 EL Butterschmalz<\/strong><br \/>\n<strong>Zucker<\/strong><br \/>\n<strong>Pfeffer<\/strong><br \/>\n<strong>Salz<\/strong><br \/>\nDie Ochsenschwanzst\u00fccke in einer Pfanne im Butterschmalz rundherum gut anbraten dann pfeffern und salzen und in einen Br\u00e4ter legen. Das grob zerteilte Suppengr\u00fcn und die ebenfalls gew\u00fcrfelte Zwiebel und die Knoblauchzehen in die Pfanne geben und auch anbraten. Dann das Gem\u00fcse zum Fleisch geben. Mit Thymian und Rosmarin bestreuen, das Tomatenmark dazugeben und mit dem Madeira, dem Rotwein und 200 ml Wasser begie\u00dfen. Bei ca. 180 Grad 3 Stunden bei geschlossenem Deckel schmoren.<\/p>\n<p>Nun das Fleisch aus dem Br\u00e4ter nehmen und ein wenig abk\u00fchlen lassen. Unterdessen das Gem\u00fcse mit der Sauce durch ein Sieb gie\u00dfen. Das Gem\u00fcse entsorgen. Die Sauce in eine Fettkanne geben um das \u00fcberfl\u00fcssige Fett zu entfernen.<\/p>\n<p>Die Ochsenschwanzfleisch von den Knochen entfernen (dies ist der m\u00fchselige Teil). Das Fleisch zur Br\u00fche in einen Topf oder den Br\u00e4ter geben und die in d\u00fcnne Scheiben geschnittenen M\u00f6hren und die fein gew\u00fcrfelten Selleriestangen beigeben und weitere 10 Minuten bei offenem Deckel k\u00f6cheln lassen. Abschlie\u00dfend mit Zucker, Pfeffer und Salz abschmecken.<\/p>\n<p>Recht aufwandreich, aber die M\u00fche lohnt sich. Dazu passen Nudeln oder Kartoffelp\u00fcree.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da war es nicht einfach Ochsenschwanz beim Fleischer zubekommen. Ochsenschwanz war nicht sehr beliebt. Wahrscheinlich weil es recht m\u00fchselig ist das geschmorte Fleisch vom Knochen zu trennen. 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