{"id":14569,"date":"2014-06-29T13:26:52","date_gmt":"2014-06-29T11:26:52","guid":{"rendered":"http:\/\/mundgericht.de\/?p=14569"},"modified":"2014-06-29T13:26:52","modified_gmt":"2014-06-29T11:26:52","slug":"ochsenschwanzsuppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/ochsenschwanzsuppe\/","title":{"rendered":"Ochsenschwanzsuppe"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Ochsenschwanzsuppe_ji-W800.jpg\" rel=\"lightbox[14569]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-14570\" alt=\"Ochsenschwanzsuppe\" src=\"http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Ochsenschwanzsuppe_ji-W800.jpg\" width=\"509\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Ochsenschwanzsuppe_ji-W800.jpg 800w, https:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Ochsenschwanzsuppe_ji-W800-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 509px) 100vw, 509px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Herstellung dieser Suppe ist recht aufwendig. Von den geschmorten Ochsenschwanzteilen das Fleisch von den Knochen zu schneiden und das Fett zu entfernen, ist ein m\u00fchseliges\u00a0 Gesch\u00e4ft. Vielleicht ist das der Grund, warum es Ochsenschwanz so selten beim Fleischer gibt.\u00a0 Schade eigentlich, denn das Fleisch schmeckt sehr aromatisch und eignet sich ausgezeichnet f\u00fcr Sugos oder Suppen. Einen Versuch ist es wert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>1 kg Ochsenschwanz<\/b><\/p>\n<p><b>2 Zwiebeln<\/b><\/p>\n<p><b>1 Bund Suppengr\u00fcn<\/b><\/p>\n<p><b>1 rote Paprika<\/b><\/p>\n<p><b>\u00be L Rinderbr\u00fche<\/b><\/p>\n<p><b>1\/8 L Madeirawein<\/b><\/p>\n<p><b>50 gr. Tomatenmark<\/b><\/p>\n<p><b>2 TL edels\u00fc\u00dfes Paprikapulver<\/b><\/p>\n<p><b>1 TL ger\u00e4uchertes Paprikapulver<\/b><\/p>\n<p><b>30 gr. Butterschmalz<\/b><\/p>\n<p><b>Pfeffer<\/b><\/p>\n<p><b>Salz<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Die Ochsenschwanzteile im Butterschmalz scharf anbraten. Dann die fein gew\u00fcrfelten Zwiebeln und das ebenfalls gew\u00fcrfelte bzw. in d\u00fcnne Ringe geschnittene Suppengr\u00fcn und die Paprikaschote mit anschmoren. Paprikapulver, Tomatenmark, Pfeffer und Salz dazugeben und mit der Rinderbr\u00fche aufgie\u00dfen. Ca. 2 Stunden bei geschlossenem Deckel und kleiner Flamme garen. Ein wenig abk\u00fchlen lassen. Das Fleisch entnehmen und sorgf\u00e4ltig von den Knochen schneiden. Dabei das Fett und Sehnen entfernen. Die H\u00e4lfte des Gem\u00fcses aus der Br\u00fche nehmen und beiseite stellen. Die restliche Br\u00fche mit einem P\u00fcrierstab bearbeiten, bis die Gem\u00fcsest\u00fccke aufgel\u00f6st sind. Nun das gew\u00fcrfelte Ochsenfleisch und das restliche Gem\u00fcse wieder in die Br\u00fche geben. Mit Madeira auff\u00fcllen und nachw\u00fcrzen.. Bei geschlossenem Deckel weitere 20 Minuten k\u00f6cheln lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Herstellung dieser Suppe ist recht aufwendig. Von den geschmorten Ochsenschwanzteilen das Fleisch von den Knochen zu schneiden und das Fett zu entfernen, ist ein m\u00fchseliges\u00a0 Gesch\u00e4ft. Vielleicht ist das der Grund, warum es Ochsenschwanz so selten beim Fleischer gibt.\u00a0 Schade eigentlich, denn das Fleisch&nbsp;<a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/ochsenschwanzsuppe\/\">&hellip;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14570,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[28],"tags":[807,783,595,159,507,596,859,491,403],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14569"}],"collection":[{"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14569"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14571,"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14569\/revisions\/14571"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14570"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}