{"id":4263,"date":"2009-09-22T16:04:08","date_gmt":"2009-09-22T14:04:08","guid":{"rendered":"http:\/\/mundgericht.de\/?p=4263"},"modified":"2011-03-20T13:28:51","modified_gmt":"2011-03-20T11:28:51","slug":"tarte-au-citron","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mundgericht.de\/index.php\/tarte-au-citron\/","title":{"rendered":"Tarte au Citron"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/tarte-au-citron_ji-w800.jpg\" rel=\"lightbox[4263]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-4264\" title=\"tarte-au-citron\" src=\"http:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/tarte-au-citron_ji-w800.jpg\" alt=\"tarte-au-citron\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/tarte-au-citron_ji-w800.jpg 800w, https:\/\/mundgericht.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/tarte-au-citron_ji-w800-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was den Deutschen ihr K\u00e4sekuchen, ist den Franzosen ihre Tarte au Citron. Zugegeben: sie schmeckt um L\u00e4ngen eleganter und frischer, macht aber bei der Herstellung daf\u00fcr viel Arbeit. Das Ergebnis entsch\u00e4digt dann allerdings. Diese Tarte kann schon s\u00fcchtig machen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>200 g Mehl<br \/>\n250 g Zucker<br \/>\n1 P\u00e4ckchen Vanillezucker<br \/>\n4 Eier<br \/>\n1 Eigelb<br \/>\n120 g kalte Butter<br \/>\ngetrocknete H\u00fclsenfr\u00fcchte<br \/>\n3 Bio-Zitronen<br \/>\n100 g Sahne<br \/>\n100 gr. Sahnequark<br \/>\n4 EL Zucker<br \/>\nSalz<\/strong><\/p>\n<p>Das Mehl mit dem Eigelb, einer Prise Salz, 50 gr. Zucker und Butter zu einem Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen und in Folie eingewickelt f\u00fcr 30 Minuten in den K\u00fchlschrank legen.<\/p>\n<p>Den Teig auf einer eingemehlten Arbeitsfl\u00e4che auf Gr\u00f6\u00dfe der Kuchenform ausrollen. Die Springform mit ein wenig Butter einfetten und die Teigplatte einlegen (die R\u00e4nder ein wenig zu einem kleinen Rand hoch dr\u00fccken). Auf den Teig Backpapier legen (am besten ist es, man legt die Form vorher auf ein St\u00fcck Backpapier und zieht mit einem Bleistift ein Kreis herum. Nun schneidet man das Papier zurecht), das man mit Linsen oder Erbsen beschwert. Das Gewicht der H\u00fclsenfr\u00fcchte verhindert, dass der Teig hochgeht. Man nennt das Blindbacken.<\/p>\n<p>Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Springform mit dem Teig bei 180 Grad ca. 20 Minuten vorbacken.<\/p>\n<p>Inzwischen die Schale von zwei Zitronen abreiben und den Saft auspressen. Die vier Eier mit 200 gr. Zucker und einem P\u00e4ckchen Vanillezucker schaumig schlagen. Den Zitronensaft, die abgeriebenen Schalen, Sahne und Sahnequark dazugeben und gut verr\u00fchren.<\/p>\n<p>Den von den H\u00fclsenfr\u00fcchten befreiten Teig mit der Masse \u00fcbergiessen und bei 150 Grad 30 Minuten backen.<\/p>\n<p>Unterdessen die verbliebene Zitrone in d\u00fcnne Scheiben schneiden und in einem Topf mit 6 EL Wasser und 4 EL Zucker kochen. Es entsteht ein Sirup.<\/p>\n<p>Die Tarte aus dem Ofen nehmen und mit dem Sirup \u00fcbergie\u00dfen (mit einem Pinsel kann man die Schicht gleichm\u00e4\u00dfig verteilen). Die Zitronenscheiben auf die Tarte legen und alles nochmals ca. 5 Minuten backen. Endlich fertig!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was den Deutschen ihr K\u00e4sekuchen, ist den Franzosen ihre Tarte au Citron. Zugegeben: sie schmeckt um L\u00e4ngen eleganter und frischer, macht aber bei der Herstellung daf\u00fcr viel Arbeit. Das Ergebnis entsch\u00e4digt dann allerdings. 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