Vor zwanzig Jahren wäre Bulgur noch ein klarer Fall für meine kleine Warenkunde gewesen. Heute findet man diesen vorgekochten und anschließend getrockneten Hartweizen an jedem Bahnhofs-Imbissstand oder im Kühlregal der Supermärkte. Meist als Salat. Ursprünglich kommt Bulgur aus der Türkei und dem Vorderen Orient und wird dort gerne als Taboulé angeboten. In Europa gibt es den Bulgursalat seit einigen Jahren „to take-a-way“ für den ernährungsbewussten Businessmenschen als weithin sichtbaren Beweis für ausgewogene Ernährung. Dann gern auch mit Plastikgabel.
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