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Toum – libanesische Knoblauchpaste

Immer wieder muss ich lesen, dass eine gesundheitlich positive Wirkung von Knoblauch wissenschftlich nicht erwiesen ist. Ich bin da ganz anderer Meinung. Meines Erachtens ist nachweislich die Quantität der Knoblauch-Dosis von entscheidender Bedeutung. So kann zum Beispiel der Genuss einer ansehnlichen Menge Toum dafür sorgen, dass Mitmenschen in der U-Bahn oder im Bus einen respektvollen Abstand wahren. Die Übertragungsgefahr von Viren und sonstigem krankheitserregenden Zeugs dürfte folgedessen stark eingeschränkt sein. Um Vereinsamung und sozialer Isolation vorzubeugen, sollte der Genuss von Toum allerdings wohl bedacht angewendet werden.
Toum eignet sich vorzüglich als Sauce zu gegrilltem oder gebratenem Hühnerfleisch.

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Hummus

Hummus, Hommos, Hommus, Hummous, Houmus, Hoummous. Wie immer man es nennt, Hummus wird auf der Basis pürierter Kichererbsen und Sesam-Mus (Tahina, Tahini oder Tahin) hergestellt. Hat man beides, kann man loslegen, der Rest sind Variationen. Man wird das perfekte Hummus nicht auf Anhieb hinbekommen, was man aber sicher schafft, ist eine schmackhafte Alternative zu käuflichen Produkten. Der Hummus-Markt hat nach Angaben der Lebanese Industrialists‘ Association (LIA) ein jährliches Volumen von 1 Milliarde US-Dollar (Quelle: http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2008/oct/11/foodanddrink-lebanon). Da zwacken wir jetzt mal ein Portiönchen ab und machen unser Hummus selbst.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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