Archiv für die Kategorie „Gebäck“

Stachelbeer-Crumble

Ich habe gestern Stachelbeeren gekauft. Da ich sie neulich bereits mazeriert hatte, habe ich mir eine andere Zubereitungsart vorgenommen: Einen Crumble.
Der Crumble ist eine britische Dessertvariante, bei der Streusel über saftiges Obst gegeben werden, um alles anschließend zu überbacken. Ein Crumble wird heiß und gerne mit Eis gegessen oder genauer gesagt: gelöffelt.
Man kann nicht wirklich von Kuchen sprechen, es ist eher eine Mischung aus Kompott und Backware. Aber sehr lecker und einfach, wenngleich nicht unbedingt schnell gemacht.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Karottenkuchen “zaftig”

Mein erster Kuchen (abgesehen von Muffins). Gebacken zum Mundgericht-Geburtstag!
Das yiddische “zaftig” beschreibt besser als das englische “juicy” oder deutsche “saftig” die Textur des Karottenkuchens am Gaumen, weil es die Konnotation von fett, umfangreich, wohlgerundet in sich birgt – alles Adjektive, denen man gerecht werden wird, wenn man diesen Kuchen häufig isst.
Und es erstaunt mich stets aufs Neue, welche Unmegen ungesunder Zutaten in einen solch leckeren Kuchen kommen.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Gefüllte Maispfannkuchen in zwei Variationen

Warum das Essen nicht gleich so zubereiten, dass es stapel-, lager- und transportfähig ist. Ein Gericht im Stil der Navajo. Tipp: Die Pfannkuchen lassen sich am nächsten Tag im Toaster aufwärmen.

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Spanische Vanilletorte

Die spanische Küche ist sehr reich an süßen Backwaren, die süchtig machen können. Wer zum Beispiel einmal frisch gebackene Ensaimadas gegessen hat, weiß wovon ich spreche. Diese Vanilletorte als Dessert nach einem üppigen Essen gereicht, ist eine echte Herausforderung. Macht aber „rundum“ glücklich.

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Quittenkuchen

Quittenkuchen

Nachdem ich den Quittenreigen mit Quittenkonfekt eröffnet habe, hat Achim seine verführerischen Quitten mit Hackfleischfüllung vorgestellt. Das ließ mich nicht ruhen um noch, wie man in alkoholisch beseelten Hobbykochkreisen sagt „einer geht noch“ einen nachzulegen. ‚Quitt‘ erat demonstrandum: Ein Quittenkuchen. Da Quittengelee nicht auf den nächsten Speisezetteln steht, sei es das dann auch vorerst mit Quitten.

Einfach herzustellen und wenn man sich Mühe beim Auflegen der Fruchtscheiben gibt, auch ein schöner Anblick. Die Quitten kann man natürlich auch durch Äpfel, Birnen oder Pfirsiche ersetzen.

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