Archiv für die Kategorie „Warenkunde“

grüne Radieschen

Grüne Radieschen sind im asiatischen Raum sehr beliebt, daher auch der dort geläufige Namen chinesische oder japanische Radieschen. Bei uns sind sie aber eher unbekannt. Im Geschmack ähneln sie ihren roten Verwandten, sind aber viel milder. Grüne Radieschen eignen sich hervorragend für Salate und als Suppeneinlage. Der Asia-Markt in der Nachbarschaft sollte sie im Angebot haben.

Wassermelonenrettich

Immer wenn man glaubt, man kennt schon alle Gemüsesorten, taucht ein neue auf. Wassermelonenrettich kommt ursprünglich aus China, wird aber mittlerweile auch in Deutschland angebaut. Geschmacklich unterscheidet er sich nicht sonderlich von den bei uns üblichen Rettichsorten, dafür ist er aber farblich spektakulär. Verwenden kann man ihn, genau wie unseren bayerischen Radi.

Babyauberginen

Babyauberginen auch Thai-Auberginen genannt, wachsen in Asien in den tropischen und subtropischen Gebieten. Bei uns gibt es sie in Asiamärkten. Es lohnt sich sie mal auszuprobieren. Geschmacklich sind Babyauberginen den Zucchini näher als unseren handelsüblichen Auberginen. Da sie bei uns nur recht selten angeboten werden, sind sie verhältnismäßig teuer, können aber durch ihr hübsches Aussehen punkten.

Bengalischer Pfeffer

Bengalischen Pfeffer (auch unter den Namen Stangenpfeffer oder langer Pfeffer geläufig) findet man heute nur fast noch in Asialäden. Er ist von den überall angebotenen Pfeffersorten fast verdrängt worden. Seinen Ursprung hat er in Indien, wo er auch heute noch viel verwendet wird. Im Geschmack ähnelt er stark den handelsüblichen Pfeffersorten, ist aber ein wenig süß-säuerlich und gibt daher eher milden Gerichten ein fruchtiges Aroma.  Er kann im Mörser oder einer Pfeffermühle geschrotet werden. Ich verwende bengalischen Pfeffer sehr gern, wenn ich indisch koche. Außerdem ist er eine sehr schöne Deko.

Wakame

Wakame ist eine Braunalge, die in Japan und China im Meer wächst. Sie kann frisch oder getrocknet verwendet werden. In der japanischen Küche benutzt man sie hauptsächlich für Suppen und Salat. In Europa bekommt man die Algen in jedem Asia-Markt in getrocknetem Zustand. Zur Verarbeitung muss man die Algen vorher in heißem Wasser ca. 5 Minuten einweichen. Durch das Meerwasser haben sie einen salzigen ganz eigenen Geschmack.

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