Artikel-Schlagworte: „Toast“

Tramezzini mit Thunfisch, Kapern und Bergkäse

Italienische Tramezzini sind belegte Weißbrotscheiben ähnlich den amerikanischen Sandwiches, die überall auf der Welt zu finden sind. Speziell in Cafeterien in Flughäfen und in Supermarktregalen. Die Variante aus Italien ist aber raffinierter: Hier wird das belegte Weißbrot in Olivenöl gebraten und warm serviert. Damit sind sie um Längen besser, als die amerikanischen Verwandten.

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Sellerietoast (Clemens Wilmenrod reloaded)

Was waren das für Zeiten als der Schauspieler Carl Clemens Hahn in den 1950er Jahren als erster deutscher Fernsehkoch dem staunenden Volk das Kochen beibrachte. Der leidlich erfolgreiche Schauspieler, der wahrscheinlich vor seiner Sendung Eierkuchen von Soleiern nicht auseinander halten konnte, prägte ein ganzes Jahrzehnt. Einschaltquoten um 70%. Nicht sonderlich erstaunlich bei einem einzigen Sender zur Auswahl. Die DDR hatte Kurt Drummer noch nicht im Angebot (der kam erst ab 1958). Bis heute legendär Wilmenrods gefüllte Erdbeeren und „sein“ Toast Hawaii. Eigentlich ganz lecker, aber heute ein peinlicher Rückfall in ein längst untergegangenes Weltbild. Hier eine Variante: ein kleiner Snack für Zwischendurch oder als Amuse-Gueule. Einfach herzustellen und mal nicht die übliche Tomaten-Basilikum-Oliven-Mumpe auf dem Baguette.

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Gurkensandwich

gurkensandwich
Die einfachen Dinge:
Was kann britischer sein, als ein Gurkensandwich zum Five-o’Clock Tea?
Das klassische besteht ausschließlich aus Toast (die Rinde schneidet der Engländer weg) Butter, Gurkenscheiben und Salz.
Man darf es aber auch mit etwas Pfeffer, Dill, Zitronensaft und Ei ein wenig tunen.
Hauptsache es ist Schlag fünf Uhr. Amazing.

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