Artikel-Schlagworte: „Großbritannien“

Mushy Peas – traditionelles britisches Erbsenpüree

Mushy Peas werden üblicherweise zu Fish & Chips gereicht. Das Püree ist von der Konsistenz her eher klumpig. Man kann es in Dosen kaufen oder aus getrockneten Erbsen bzw. TK-Ware herstellen, muss man aber nicht. Gerade im Hochsommer sind frische Erbsen phantastisch aromatisch und das Püree – mit Minze – herrlich erfrischend.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Scones mit Rosinen

Ein Unterschied zu den üblichen Rosinenbrötchen besteht bei dieser englischen Variante in der Verwendung von Buttermilch. Scones sind in England ebenso fester Bestandteil des Nachmittagstees, wie Gurkensandwiches und Teekuchen.

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Englischer Teekuchen

Ein wirklich wunderbar nostalgisches Erlebnis ist es bei einem Englandaufenthalt in einem vornehmen Hotel den Nachmittagstee zu nehmen. Ein nicht ganz billiges Vergnügen, aber jeden Penny wert. Neben den legendären Gurkensandwiches und Livemusik wird auch immer englischer Teekuchen gereicht.

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Cock-a-Leekie (Schottische Hühnersuppe mit Lauch)

Ein gutes Gericht für den kalten und nassen November ist diese klassische schottische Suppe, obwohl man sagen muss, dass es in Schottland gar nicht so nass und schon gar nicht kalt ist. Das Wetter wechselt halt oft.
Man erhält bei diesem Gericht mit geringem Aufwand eine kräftige und klare Brühe mit saftigem Hühnerfleisch (ähnlich wie beim pochierten Huhn) und mit fruchtigen Pflaumen sowie zwiebliegem Lauch. Wenn man es britisch exzentrisch mag, kann man die Trockenpflaumen einige Stunden in Tee einweichen.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Stachelbeer-Crumble

Ich habe gestern Stachelbeeren gekauft. Da ich sie neulich bereits mazeriert hatte, habe ich mir eine andere Zubereitungsart vorgenommen: Einen Crumble.
Der Crumble ist eine britische Dessertvariante, bei der Streusel über saftiges Obst gegeben werden, um alles anschließend zu überbacken. Ein Crumble wird heiß und gerne mit Eis gegessen oder genauer gesagt: gelöffelt.
Man kann nicht wirklich von Kuchen sprechen, es ist eher eine Mischung aus Kompott und Backware. Aber sehr lecker und einfach, wenngleich nicht unbedingt schnell gemacht.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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