Artikel-Schlagworte: „Kakaopulver“

Schokoladen-Gugelhupf mit roter Bete

Für die Bezeichnung Gugelhupf gibt es mehrere Erklärungen. Am logischsten erscheint mit folgende: Ist der Kuchen fertig gebacken, so muss man die Gogel (Kugelform) umdrehen und anheben (lüpfen). Auch über das erste Auftauchen dieser speziellen Kuchenform gibt es zahlreiche Legenden. Bereits die alten Römer verwendeten entsprechende Keramikformen, aber auch die Heiligen Drei Könige werden gern als Erfinder genannt. Nicht zuletzt das kleine französische Städtchen Ribeauvillé feiert jedes Jahr ein Gugelhupf-Fest, weil man dort fest der Meinung ist, den Gugelhupf erfunden zu haben.

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Schokoladenschaum mit Himbeeren

Schokoladenschaum mit Himbeeren

Wenn es mal etwas leichter sein soll: Schokoladenschaum. Da hier weder Sahne noch Mascarpone zum Einsatz kommen, kann sich das schlechte Gewissen eine Ruhepause gönnen

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Death by Chocolate

Die Bezeichnung „Death by Chocolate“ hielt ich noch bis vor kurzem ausschließlich für den Titel einer CD der Gruppe De-Phazz. Ein Freund erzählte mir aber von seinem denkwürdigen Erlebnis während eines Restaurantbesuches. Nach Einnahme eines ausgezeichneten 3-Gänge-Menüs, gab es als Dessert besagte Todesschokolade. Und tatsächlich: mehr Schokolade ging nicht. Aber obwohl es ein sehr kleines Stückchen war, war es nur durch Inkaufnahme des eventuellen eigenen Ablebens, verursacht durch ein Übermaß an schokoladenen Glückshormonen, zu bewältigen. Ich habe mich auch mal an dieses Dessert herangewagt. Toll! Aber wirklich nur ganz kleine Portionen servieren. Obwohl, es gibt schlechtere Möglichkeiten zu sterben.


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