Artikel-Schlagworte: „Lamm“

Lammcurry

Lammcurry gehört in Europa zu den beliebtesten indischen Gerichten. Jedes indische Restaurant hat seine eigene Zubereitungsart. Ich habe hier mal eine scharfe Grundversion gekocht, die mit Gemüse (z. B. Blumenkohl oder Okraschoten), Obst (z. B. Mango oder Aprikosen) ergänzt werden kann.

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Marokkanisches Lammgulasch mit Ras el Hanout

Diese afrikanische Gewürzmischung gibt es ähnlich dem Currypulver in unzähligen Varianten. Grundbestandteile sind Kurkuma, Muskatnuss und Muskatblüte, Kardamom, Galant, Gewürznelken, Ingwer, Pfeffer und Anis. Übersetzt heißt Ras el Hanout „Kopf des Ladens“, was wohl bedeuten soll, dass nur der Chef diese Mischung speziell für seine Kunden zusammenstellt.

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Lammgulasch mit grünen Bohnen und Karotten

Das Auge isst ja bekanntlich mit. Daher ist es bei diesem Lammgulasch sehr wichtig die grünen Bohnen extra nur kurz in Salzwasser zu blanchieren, in Eiswasser gut abzukühlen und erst am Schluss zum fertigen Lammfleisch zu geben. Die Bohnen behalten dann ihre schöne grüne Farbe und sind noch bissfest.

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Lammkeule in saurer Sahnesauce

Eigentlich wollte ich ja eine Hammelkeule machen. Das ist aber gar nicht einfach heutzutage. Selbst gutsortierte türkische Fleischer sehen einen staunend an, wenn man nach Hammelfleisch fragt. Der Wunsch nach kandierten Hamstern könnte nicht abwegiger sein. Während meine Mutter in meiner Jugend noch häufig Hammel verarbeitet hat, bevorzugt der moderne Mensch offenbar das zartere und weniger geschmacks- und geruchsintensive Lammfleisch. Pech für das Lamm. Glück für die vom Hammelgeruch verschonten Nachbarn.

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Mallorquinisches Lammgulasch

Auch wenn Teile des kulinarischen Angebots Mallorcas eher einem deutsch/englischen Gruselkabinett entsprungen zu sein scheinen (Fish & Chips, Futtern wie bei Muttern, Juttas Schlemmerparadies: Spezialität Riesenschweinenackensteaks mit Soße usw.), so hat sich glücklicherweise im Norden der Insel die ursprüngliche Küche erhalten. Durchsetzt mit arabischen und französischen Einflüssen, hat sich im Laufe der Jahrhunderte eine einzigartige Mischung entwickelt, die man so nirgendwo in Spanien findet. Sicherlich ein Grund dafür, warum sich immer mehr Sterneköche dort ansiedeln.

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