Archiv für die Kategorie „Fleisch (H)“
Spanische Chorizo in Rotweinsoße mit Spargel
Spanische Chorizo französisch “au vin” zubereitet, mit frischem deutschen Spargel und knackigen holländischen Tomaten. Als Beilage haben wir handelsübliche italienische Gnocci in griechischem Olivenöl knusprig angebraten. Junge Kartoffeln aus Ägypten oder Reis aus Thailand dürften aber auch dazu schmecken. Dazu passt hervorragend ein portugisischer Rotwein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Radicchio und Pancetta in Tomatensauce mit Spaghetti
Pancetta ist ein italienischer Bauchspeck, der luftgetrocknet und geräuchert wird. Je nach Region wird er mit verschiedenen Kräutern gewürzt. Für dieses Nudelgericht sollte man den Speck an der Fleischtheke in sehr dünne Scheiben schneiden lassen.
Spaghetti Puttanesca
Einer der Nudelklassiker Italiens mit einer amüsanten Entstehungslegende. Puttana heißt übersetzt Hure. Also handelt es sich um Spaghetti nach Hurenart. Eine Erklärung ist, dass man dieses Gericht sehr schnell herstellen kann und dabei nicht auf frische Zutaten angewiesen ist. So konnten sich die Damen schnell zwischen zwei Kunden etwas zu Essen machen, ohne das Bordell verlassen zu müssen. Eine andere Geschichte habe ich erst kürzlich in einem Bericht auf ARTE gehört. Die gefällt mir auch gut und geht so: Die hübschen römischen Ehefrauen im alten Rom hatten oft einen Liebhaber. Um nicht zu viel Zeit für das mittägliche Kochen zu verschwenden und den Ehemann in Sicherheit zu wiegen, ist diese schnelle Spaghettisauce entstanden. Beides sicherlich nicht wissenschaftlich belastbar. Aber, was soll es? Meine Variante hat noch Bacon dabei.
Fettuccine mit Salsiccia und weißen Bohnen
Die italienische Salsiccia ist eine würzige, grobe Rohwurst aus Schweinefleisch und Speck. Jede Region Italiens verwendet andere Gewürze z.B. Fenchel, Koriander, Paprika, Chili, Pfeffer oder Nelken. Es gibt sie luftgetrocknet, oder geräuchert, hart oder weich, groß oder klein. Eine Welt für sich. Der melodische Name Salsiccia bedeutet übrigens schlicht Wurst.
Rinderbraten mit schlesischen Kartoffelklößen
An einem verregneten, nasskalten Wochenende im Winter geht nichts über einen Festtagsbraten. Der Braten braucht außer Salz, Pfeffer und Senf keine weiteren Gewürze, und die Kartoffelknödel zerfallen auch ohne Ei nicht. Eine Freundin hat das Rezept für die Kartoffelknödel von ihrer Großmutter, die aus Schlesien stammt. Manchmal werden auch Gnocchi di patate aus den gleichen Zutaten bereitet, dann sind die Teigrollen aber nur 3 cm im Durchmesser und werden in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten.
Vielen Dank für das Rezept an Manuela.





Gurke-Mango-Salat mit Nüssen und Koriander