Artikel-Schlagworte: „Rotwein“

Boef Bourguignon

Das Boef Bourguignon ist eines der großen französischen Nationalgerichte. Wichtig für dieses aus dem Burgund stammende Rinderschmorgericht ist die Verwendung von erstklassigem Rindfleisch, reichlich rotem Burgunderwein (hier kann man aber auch auf Bordeaux oder kräftigen roten Landwein ausweichen) und einem Schuss Cognac. Dieses Nationalheiligtum ist nichts für den schnellen Koch, denn ca. 5 Stunden muss es köcheln. Erst dann entwickelt es seinen typischen Geschmack. Aber die Geduld wird belohnt. Versprochen!

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Rheinischer Sauerbraten – Teil 1 – Einlegen

Rheinischer Sauerbraten eingelegt in Gemüse, Essig und Wein

Festen Entschlusses, einen Sauerbraten zu erschaffen, traf sich die Kochgruppe diesmal 48 Stunden vor dem eigentlichen Dinner. In diesem Beitrag möchte ich die außergewöhnlichen und aufregenden Ereignisse des 15. April anno 2011 beschreiben. Ich werde die Hintergründe eingehend beleuchten und versuchen, alle Details soweit sie mir in Erinnerung geblieben sind, wahrheitsgemäß wiederzugeben. Gipfeln wird diese Symphonie der Wirrungen dann im zweiten Teil dieser Aufzeichnungen, welcher den Titel -  ZUBEREITUNG – tragen wird. Vielen Dank an dieser Stelle an Dr. Matzenstein und den Helfeshelferinnen Renate und Ayşe für ihre kompetente Hilfe.

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Rindfleisch in Rotwein pochiert

Coq au vin ist zweifelsfrei eine leckere Angelegenheit. In ähnlicher Zubereitungsart, jedoch mit Rindfleisch zubereitet, erscheint mir das Gericht aber noch wesentlich schmackhafter.

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Italienisches Rindergulasch mit Steinpilzen und Orange

Dieses deftige Gulasch bekommt durch die Orange, und den Rotwein eine sehr fruchtige Note. Die Steinpilze runden dieses Festmahl würdig ab.

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Bürgermeisterstück

Das Bürgermeister- oder Pastorenstück liegt oberhalb der Keule und besteht aus zartem Muskelfleisch. Es ist nicht ganz einfach, es korrekt auszulösen und das sollte daher vom Metzger eures Vertrauens gemacht werden.
Es eignet sich für festliche Anlässe und verbietet sich auch preislich im Alltag.
Zur Landtagswahl in NRW 2010 beflügelte mich die Hoffnung und frohe Erwartung auch wider alle Vernunft, dass Herr Rüttgers und verwandte hinfällige Funktionseliten niemals wieder ein Bürgermeisterstück genießen, sondern auf Schuhsolen kauten sollten, bis ans Ende ihrer Tage. Oder positiver mit Brecht formuliert (Flüchtlingsgespräche): “…warum keine Handbücher übers Fressen und die andern Annehmlichkeiten, die man unten nicht kennt, als ob man unten nur den Kant nicht kennte! Das ist ja traurig, daß mancher die Pyramiden nicht gesehen hat, aber ich finds beklemmender, dass er auch noch kein Filet in Champignonsauce gesehen hat.” Oder ein Bürgermeisterstück …
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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