Artikel-Schlagworte: „Ente“

Ente à l’Orange

Ente à l'Orange

Ein Klassiker der französischen Küche. Ich habe eine Barberie-Ente verwendet. Sie hat festeres rotes Fleisch und ist intensiver im Geschmack und nicht magerer als herkömmliche Enten. Barberie-Enten wurden von Christoph Kolumbus aus Südamerika nach Europa importiert und sind seither aus der gehobenen Gastronomie nicht mehr wegzudenken.

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Entenbrust mit Mango-Curry

Hier das Ergebnis einer Inspektionsreise durch meinen Kühlschrank. Die Entenbrust musste verbraucht werden und auch die Frühlingszwiebeln machten schon einen leicht unfrohen Eindruck. Das fertige Entencurry schmeckte nicht nur ausgezeichnet, sondern war auch im Handumdrehen hergestellt.

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Entenbrust Teriyaki

Unter Teriyaki (Teri = Glanz, Yaki = Schmoren) versteht man ein Garungsverfahren, das Fleisch ein glänzendes Aussehen und einen ganz eigenen Geschmack verleiht. Verantwortlich dafür ist die Teriyakisauce bestehend aus Sake, Mirin, Zucker und Sojasauce.

Mirin ist ein süßer japanischer Reiswein, den man genauso wie Sake mittlerweile sogar in gut sortierten Supermärkten bekommt.

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Asiatische Entensuppe mit Shiitakepilzen

Die asiatische Küche bietet eine unüberschaubare Anzahl an wunderbaren Suppen. Besonders beliebt sind die Geflügelsuppen. Hier mal eine Entensuppe, die man durch gezielten Einsatz von Chilischoten von einer leichten, schmackhaften Vorsuppe bis zum „Feuertopf“ variieren kann. Wer möchte, kann auch noch Zitronengras dazugeben.

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Entenbrust mit Ananas

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Im Internet tummeln sich einige Rezepte für eine Entenbrust mit Ananas. Ich habe dieses von Hugh Fearnley-Whittingstall, der nicht nur eine unbedingt zu empfehlende Kochrubrik im britischen Guardian schreibt, sondern vor allem tolle Kochbücher. An seinem Rezept überzeugen die Robustheit des Vorgehens und natürlich das Resultat. Verglichen mit Hühnern ist der Marktanteil von Enten gering und man könnte meinen, die Tiere seien vor intensiven Produktionssystemen  sicher, doch weit gefehlt. Die Massenmast hat in den vergangenen Jahren zugenommen und zeitigt für den Geschmack des Fleisches und die Lebensqualität der Ente noch schlimmere Konsequenzen als beim Huhn (kaum vorstellbar, aber dennoch). Beredtes Zeugnis davon legen die Klagen im Internet über schwabbelige Kruste und schuhsohlenhartes Fleisch ab. Die Wut über die Versagerente erklärt sich auch damit, dass viele Konsumenten Ente kaufen, um sich etwas Besonderes zu gönnen (Weihnacht, romantisches Dinner und andere Peinlichkeiten). (Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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