Artikel-Schlagworte: „Pastinake“

Kartoffel-Pastinaken-Suppe mit Kräutercroutons

Wenn die Zutaten so gut miteinander harmonieren, wie die Kartoffel und der Pastinak, kann das Ergebnis nur lecker sein. Eine sättigende und schmackhafte Cremesuppe lässt sich daher denkbar einfach herstellen. Passt gut zum beginnenden Herbst.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Bürgermeisterstück

Das Bürgermeister- oder Pastorenstück liegt oberhalb der Keule und besteht aus zartem Muskelfleisch. Es ist nicht ganz einfach, es korrekt auszulösen und das sollte daher vom Metzger eures Vertrauens gemacht werden.
Es eignet sich für festliche Anlässe und verbietet sich auch preislich im Alltag.
Zur Landtagswahl in NRW 2010 beflügelte mich die Hoffnung und frohe Erwartung auch wider alle Vernunft, dass Herr Rüttgers und verwandte hinfällige Funktionseliten niemals wieder ein Bürgermeisterstück genießen, sondern auf Schuhsolen kauten sollten, bis ans Ende ihrer Tage. Oder positiver mit Brecht formuliert (Flüchtlingsgespräche): “…warum keine Handbücher übers Fressen und die andern Annehmlichkeiten, die man unten nicht kennt, als ob man unten nur den Kant nicht kennte! Das ist ja traurig, daß mancher die Pyramiden nicht gesehen hat, aber ich finds beklemmender, dass er auch noch kein Filet in Champignonsauce gesehen hat.” Oder ein Bürgermeisterstück …
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

Diesen Beitrag weiterlesen »

Ochsenschwanz geschmort

Ein Ochsenschwanz ist nicht einfach zu bekommen, zumindest nicht in Bio-Qualität. Er macht in der Zubereitung wenig Arbeit, braucht aber viel Zeit. Pro Person sollte man wegen des hohen Knochenanteils lieber 300 Gramm rechnen und wenn man für 4 Personen 2 – 2,5 Kilo einkauft, reicht es noch für eine Suppe (siehe unten).
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

Diesen Beitrag weiterlesen »

Dänische Erbsensuppe

Erbsensuppe in Selbstverwaltung der Genießenden. Bisher kannte ich Erbsensuppe nur als lange köchelndes Konglomerat oder zugegebenermaßen auch mal aus der Dose. Durch die separate Zubereitung der Suppenbestandteile kann sich jede/r eine ganz persönliche Kreation auf dem Teller selbst zusammenstellen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Gemüsebrühe

Gemuesebruehe

Ich habe in den vergangenen Tagen (zwischen den Jahren) meinen Brühevorrat aufgestockt: Hühnerbrühe und Fischfond.
Dazu habe ich haufenweise saisonales (Wurzel-) Gemüse gekauft und nicht alles verbraucht. Da ich ständig lese: “Gemüsebrühe braucht man immer”, ich aber nie, da ich sie bis dato durch Hühnerbrühe ersetze, machte ich mich daran, eine Gemüsebrühe zu montieren. Ich muss sagen, ich war/bin skeptisch: Brühe ohne Knochen, ohne Fett, ohne tierische Eiweiße? Wie soll da Geschmacksvolumen zusammenkommen?
Da ich wahlweise Hühnerbrühe nehme oder das Kochwasser von Gemüse, hatte ich stets entweder eine Brühe, die zu dominierend war oder eine Art Wasser mit Aromaresten nur eines Gemüses, also zu stark oder zu schwach.
Die Idee war also, eine kräftige Brühe zu brauen, die die Aromen vieler Gemüse, einiger Kräuter und weniger Gewürze vereint, ohne dass sie das jeweilige Gericht dominiert.

Und nein: Brühwürfel sind keine Alternative, sondern reines Teufelszeug. Sie bestehen tatsächlich überwiegend aus Salz. Ich kenne in der Tat Leute, denen als Kinder in den 1970er Jahren Brühwürfel zum Lutschen verabreicht worden sind, um sie zu beruhigen. Die kann man bis heute nicht zum Essen einladen, da sie jede Speise unter Salz beerdigen, weil sie sonst nicht schmecken (in den 1980er Jahren waren es dann stark übersüßte sog. Kindertees, die dauerhaft Geschmack und Zähne ruinierten und wer Achim mal trifft, frage ihn nach der Relevanz von Gewürzgurkensaft für sein coming of age …)
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

Diesen Beitrag weiterlesen »

Kategorien
Zufällig ausgewählt
Top40-Schlagworte
EnglishGerman