Artikel-Schlagworte: „Wakame“

Asiatischer Gurkensalat mit Wakame

Dieser japanische Gurkensalat bekommt durch den Zusatz von Wakame (Braunalgen) seine besondere Note. Die vielseitig verwendbaren Wakamealgen sind eine beliebte Zutat in der japanischen Küche. Besonders als Bestandteil von Suppen.

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Goma Wakame – Wakame-Salat

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Algen und sonstiges Meeresgewächs liegen offensichtlich im Trend. Zu dem immer öfter im Fischhandel erhältlichen Queller gesellt sich nun der Wakame-Salat. Die Konsistenz ähnelt der von Glasnudeln. Geschmacklich dominiert der geröstete Sesam, welcher gemeinschaftlich mit Sesamöl den Hauptbestandteil der Marinade bildet. Herauszuschmecken sind zudem Zucker, Limette, Knoblauch und Chili. Da der Salat sehr intensiv schmeckt, sollten 1 bis 2 EL pro Person, beispielsweise als Beilage zu gebratenem Fisch, ausreichen.

Misosuppe mit Tofu und Wakame

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Leckere und vitaminreiche japanische Suppe, welche als Haupt- oder Vorspeise geeignet ist. Neben den geschmacklich prägenden Hauptbestandteilen Miso und Dashi ist als Einlage erlaubt, was zum kräftigen Grundgeschmack passt. Die festen Bestandteile der Suppe werden mit Stäbchen gegessen und die Flüssigkeit aus der Schale getrunken, beziehungsweise geschlürft.

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Wakame – Braunalge

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Die Braunalge Wakame ist nach der Nori-Alge die wichtigste japanische Speisealge. Wakame hat einen hohen Kalziumgehalt. Zudem ist sie reich an Mineralien, Vitaminen und Ballaststoffen. Durch den relativ niedrigen Jodgehalt von 100-350 mg pro kg Trockengewicht eignet sich Wakame auch für den häufigeren Verzehr.
Wakame ist in getrockneter Form in Asia-Läden erhältlich und kann in einem luftdichten Behälter fast unbegrenzt gelagert werden.

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