Artikel-Schlagworte: „Crème Fraiche“

Rote-Bete-Suppe mit krossen Kartoffelwürfeln

Wärmende Suppe für nasskalte Herbsttage aus saisonalem Wurzelgemüse und mit trendigen Toppings. Fürs Schneiden der Rote Beete können die Handschuhe gleich angelassen werden.

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Shrimps in Currysauce

Für dieses indische Curry habe ich die frisch gemahlene Currymischung einer Bekannten verwendet. Vielen Dank dafür. Ich bin meist zu faul Currypulver frisch zu mahlen. Das hier verwendete Curry ist den „englischen“ Sorten zuzurechnen ist also nicht so kräftig. Ein Madrascurry wäre eindeutig zu dominant für Shrimps.

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Überbackene Feigen in Portwein

Am häufigsten findet man beim Gemüsehändler violette oder grüne Feigen. Es gibt sie aber auch in gelb und bräunlich. Achtung Feigen reifen nicht nach. Also sollte man beim Kauf sehr  genau hinsehen. Sind die Feigen leicht rissig und tritt ein klebriger Saft aus, sehen sie zwar nicht mehr so schön aus, aber erst dann sind sie perfekt.

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Gedünsteter Spargel mit Spitzmorcheln

Kein alltägliches Vergnügen schon aufgrund der selten erhältlichen, recht teuren, frischen Spitzmorcheln. Das Gericht lässt sich aber abwandeln, indem eine beliebige Pilzart verwendet wird. Wer den leicht säuerlichen Charakter der Soße nicht mag, kann die Crème fraîche durch Schlagsahne ersetzen.

Tipp: Vor der Verarbeitung der Spitzmorcheln bitte Hinweise im Beitrag Spitzmorchel beachten.

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Schweinefilet im Wirsingmantel

Es gibt durchaus die Position, man solle konservativ essen, also in der Region und bei den Zubereitungsarten bleiben, die erprobt sind. Das hat was: Wer fern von Fast Food, Tiefkühlware usw. bleibt, der/die hält ihr und sein Gewicht. Das ist aber in der Essenz öde, fad und langweilig. Und schlimmer: Es ist nahrungsmittelzentriert, über Zutaten und Zubereitungsarten definiert und damit gnadenlos unhistorisch und unsoziologisch.
Epidemologinnen wie Kate Pickett weisen in ihrer – nunja- empirischen Weißbrotforschung darauf hin, dass nationale oder regionale sog. Esskulturen bei der Ausbreitung der Fettleibigkeit keine Rolle spielten, sondern dass dieses Problem (wie viele andere) seine Antwort darin findet, wie gleich oder ungleich nationale Gesellschaften seien, und der einfache Indikator dafür sei Einkommensgerechtigkeit.
Das hat was und ist erstmal einsichtig.
In der globalen Einkommensschere befindet sich die Bundesrepublik in einer mittleren Position. Das ist schlecht, weil es bedeutet, dass, wenn ich teures Fleisch zubereite, muss ich teuer Geld ausgeben. Das macht mich konservativ: Für 29 EURONEN pro Kilo Bio-Schweinefleisch greife ich zu bewährten Praxen, aber wenn Supermarkt XXXX korrektes, aber nicht wirklich gutes Filet für 9,99 EURO anbietet, werde ich kreativ.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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