Artikel-Schlagworte: „Rind“

Rinderbraten mit schlesischen Kartoffelklößen

An einem verregneten, nasskalten Wochenende im Winter geht nichts über einen Festtagsbraten. Der Braten braucht außer Salz, Pfeffer und Senf keine weiteren Gewürze, und die Kartoffelknödel zerfallen auch ohne Ei nicht. Eine Freundin hat das Rezept für die Kartoffelknödel von ihrer Großmutter, die aus Schlesien stammt. Manchmal werden auch Gnocchi di patate aus den gleichen Zutaten bereitet, dann sind die Teigrollen aber nur 3 cm im Durchmesser und werden in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten.
Vielen Dank für das Rezept an Manuela.

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Wirsingröllchen auf Paprikaspiegel

Mit dem festen Vorsatz, ein leckeres Curry zuzubereiten, habe ich mich auf den Weg gemacht, um die benötigten Zutaten einzukaufen. Wie so oft, kam es anders und mein Einkaufskorb füllte sich mit Zutaten, welche so gar nicht in das ursprüngliche Konzept passen wollten. Bereut habe ich die Abweichung vom Masterplan nicht, denn so entstand ein wundervolles Wintergericht unter Verwendung saisionaler Zutaten. Wer es lieber vegetarisch mag, kann einfach das Hackfleisch weglassen und durch Sojagranulat ersetzen oder die Kartoffel- und Kürbisanteile erhöhen.

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Schmorgurken mit Hack

Schmorgurken sind ein fester Bestandteil der Berliner Küche, aber ich höre nur noch selten, dass sie jemand zubereitet.
Werden sie vornehm als “Braised Cucumbers” verkauft wie 2009 in dem Film “Julie & Julia”, kann man ein gesteigertes Interesse unter Bloggern verzeichnen. Wir begnügen uns hier mit der proletarischen Version.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.) 

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Rinderbäckchen geschmort

Geschmorte Rinderbäckchen sind wirklich ganz was Feines, aber außerhalb von Restaurants schwer zu bekommen. Zum Glück haben mir meine Eltern einen ganzen Schwung Rinderbäckchen besorgt, sodass ich sie schmoren
konnte.
(Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens.)

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Fiakergulasch

Dieses Rezept ist neben dem Wiener Schnitzel, Tafelspitz und der Sachertorte eines der typischen österreichischen Rezepte. Das Gulasch ist einfach zuzubereiten. Zum „Fiakergulasch“ wird es durch das Spiegelei, die gebratene Wurst und die aufgefächerte Essiggurke. Bei jedem Wienbesuch für mich ein „Muss“. Warum dieses deftige Gericht Fiakergulasch heißt? Keine Ahnung. Vielleicht weil man nach einer so gehaltvollen Mahlzeit wieder fit ist für mehrere Stunden bei Wind und Wetter in einem Fiaker den Stephansdom mit vielen anderen zu allem entschlossenen Touristen zu umrunden.

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