Artikel-Schlagworte: „Rindergehacktes“

Sarma – Gefüllte Weinblätter

Gefüllte Weinblätter habe ich bisher als mächtig und mit meist sehr trockener Füllung erlebt. Ganz anders und vor allem viel leichter, saftiger und würziger war der Genuss der Weinblätter von Ayse und Matze.
(Vielen Dank für dieses Rezept an Ayse und Matze.)

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Empanadillas mit Rinderhackfüllung und Ziegenkäsedip

Empanadillas sind die kleine Variante, der in Spanien, Süd- und Mittelamerika sehr beliebten Empanadas. Wenn man, wie ich den Blätterteig fertig kauft, sind sie sehr einfach herzustellen. Meine Hackversion habe ich mit Ras-El-Hanout gewürzt. Diese marokkanische Gewürzmischung gibt es wie Currypulver in vielen Varianten. Ras-El-Hanout besteht aus einer Vielzahl an Gewürzen. Mittlerweile bekommt man das Pulver in vielen Geschäften.

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Gefüllte Maispfannkuchen in zwei Variationen

Warum das Essen nicht gleich so zubereiten, dass es stapel-, lager- und transportfähig ist. Ein Gericht im Stil der Navajo. Tipp: Die Pfannkuchen lassen sich am nächsten Tag im Toaster aufwärmen.

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Quitten mit Hackfleischfüllung

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Quittengelb bin ich angelaufen vor Neid ob Andreas Beiträgen zur Quitte. Aber quitte pro quo, diese Quittung wurde ohne den Wirt gemacht. Nachdem ich schon überlegte, mein Hobbykochdasein zu quittieren, habe ich es mir anders überlegt, obwohl mir der Schwierigkeitsgrad, ein interessantes Quittengericht zu kreieren, eine Quinte bzw. Quitte zu hoch erschien. Nachdem ich erfolglos die Zubereitung einer Quitten-Süßspeise quittieren musste, war die Quittessenz ein eher deftiges Gericht. Somit bin ich nun quitt mit der Quitte.

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Chili con Carne

Chili con Carne

Das mexikanische Gericht schlechthin. Dachte ich jedenfalls bis vor kurzem. Tatsächlich wird aber über die Herkunft ausgiebig gestritten. Wahrscheinlich kommt das Chili con Carne aus dem Süden der USA (danke für den Hinweis an Kochfrosch). Neben unzähligen Würzvarianten gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Ansätze: Das am weitesten verbreitete ist das Chili con Carne mit Rinderhack. Man kann es aber auch mit grob gewürfeltem Rindfleisch als eine Art Gulasch bereiten. Für welche Variante man sich auch entscheidet, wichtig ist die Schärfe. Zu verhalten gewürzt, ist es halt langweilig und nicht mexikanisch. Wie bei so vielen Eintopfgerichten gilt, je länger man es köcheln läßt, umso besser können sich die Gewürze entfalten.

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