Archiv für Februar 2017

Bengalischer Pfeffer

Bengalischen Pfeffer (auch unter den Namen Stangenpfeffer oder langer Pfeffer geläufig) findet man heute nur fast noch in Asialäden. Er ist von den überall angebotenen Pfeffersorten fast verdrängt worden. Seinen Ursprung hat er in Indien, wo er auch heute noch viel verwendet wird. Im Geschmack ähnelt er stark den handelsüblichen Pfeffersorten, ist aber ein wenig süß-säuerlich und gibt daher eher milden Gerichten ein fruchtiges Aroma.  Er kann im Mörser oder einer Pfeffermühle geschrotet werden. Ich verwende bengalischen Pfeffer sehr gern, wenn ich indisch koche. Außerdem ist er eine sehr schöne Deko.

Auberginen in Joghurt-Currysauce

Besonders in der türkischen und der indischen Küche sind Auberginen ein viel verwendetes Gemüse. Die heutigen Sorten muss man auch nicht mehr vor Gebrauch mit Salz bestreuen um die Bitterstoffe zu entziehen. Mein indisches Auberginen-Curry ist schnell gemacht und eine leckere Beilage zu Fisch oder Fleisch.

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Erbspüree mit Spitzpaprika

Erbspüree ist ein wenig aus der Mode gekommen. Meist assoziiert man damit ein gewaltiges Eisbein und Wellfleisch. Mit Spitzpaprika bekommt das Püree eine gewisse Leichte und Knackigkeit. Passt prima zu gebratenem Fisch.

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Meerrettich-Sahnesuppe

Meerrettich wird gern zur Spiralen gehobelt und mit Salz gewürzt. Auch gerieben mit Sahne vermischt kommt es oft zum Einsatz. In Sahnesuppen gibt das Wurzelgemüse mit seiner Schärfe den letzten Schliff.

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