Artikel-Schlagworte: „Frankreich“

Ente à l’Orange

Ente à l'Orange

Ein Klassiker der französischen Küche. Ich habe eine Barberie-Ente verwendet. Sie hat festeres rotes Fleisch und ist intensiver im Geschmack und nicht magerer als herkömmliche Enten. Barberie-Enten wurden von Christoph Kolumbus aus Südamerika nach Europa importiert und sind seither aus der gehobenen Gastronomie nicht mehr wegzudenken.

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Tarte Tartin aus Birnen

Tarte Tartin mit Birnen

Um die Entstehung der französischen Tarte Tatin ranken sich viele Legenden. Eine besagt, dass den Schwestern Tatin im 19. Jahrhundert in Frankreich beim backen eines Apfelkuchens ein Missgeschick passierte. Der Kuchen vom Teller stürzte und auf der oberen Apfelseite landete. Heute kennen wir das Phänomen des gestürzten Marmeladenbrötchens, das natürlich immer zielsicher auf die Marmeladenseite fällt. Wie auch immer. Die Tarte Tatin ist Apfelkuchen der „kopfüber“ gebacken und nach dem Stürzen noch warm gegessen wird. Ich habe das mal mit Birnen probiert.

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Cassoulet

Für ein traditionelles Cassoulet muss man viel Zeit einplanen. Dieser französische Bohneneintopf aus dem Languedoc besteht aus diversen Fleischsorten, die langsam im Backofen garen müssen. Normalerweise verwendet man reichlich Schmalz,  Speck und Speckschwarte, oft auch Schweinshaxe. Ich habe mein Cassoulet ein wenig abgespeckt. Nur wenig Speck und Schmalz, dafür Räucherschinken. Das Ergebnis ist immer noch recht mächtig, aber sehr würzig. Genau das richtige für kalte Herbst- oder Winterabende.

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Sauce Dumas

Dass der berühmte Schriftsteller Alexandre Dumas viele großartige Romane verfasst hat, ist bekannt. Er hat aber auch ein Kochbuch hinterlassen: „Le Grand dictionnaire de cuisine“ (1871). Darin zitiert er die Entstehungsgeschichte seiner Sauce Dumas, die er während eines Aufenthaltes in einem Gasthof nach einer Eingebung am Tisch selbst hergestellt haben will. Das Original verlangt nach zwei Senfsorten und Kerbel. Ich habe mich auf eine beschränkt und anstelle des Kerbels Fenchelgrün genommen.

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Baba au rhum mit Cranberries

Baba au rhum ist ein französischer mit Rum getränkter Gugelhupf. Lesern von Asterix und Obelix wird der Begriff vertraut sein. Heißt doch ein römisches Lager in den Heften „Babaorum“. Ich wollte keinen großen Kuchen machen und habe ein Blech mit zwölf kleinen Gugelhupfformen gekauft.

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