Artikel-Schlagworte: „Majoran“

Bohnensalat mit Salsiccia Napoli

Die Salsiccia Napoli ist eine grobe angeräucherte Schweinswurst, die mit Paprika und Chili gewürzt wird. Hergestellt wird diese luftgetrocknete an ungarische Salami erinnernde Wurst, wie der Name vermuten lässt, in der Gegend um Neapel. Für den Bohnensalat kann man also auch auf die ungarische Schwester zurückgreifen.

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Kartoffelsuppe mit Bacon

In den letzten Jahren ist es die Kürbissuppe, die der Kartoffelsuppe in Deutschland den Rang abgelaufen hat, trotzdem glaubt der Rest der Welt, dass wir in Deutschland uns hauptsächlich von Schweinebraten, Sauerkraut und Kartoffelsuppe ernähren. Begleitet natürlich von Unmengen Bier. So hat halt jedes Land seine kulinarischen Leuchttürme, die allesamt bei näherer Betrachtung höchstens einen Bruchteil der Landesküche widerspiegeln. Trotzdem: hier eine einfache Kartoffelsuppe mit gebratenem Frühstücksspeck.

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Kartoffel mit karamellisiertem Porree

Kartoffelsuppe mit karamellisiertem Porree_ji-W800

Es gibt wohl kein Land in Europa, das nicht seine traditionelle Kartoffelsuppe hat. Die Variationen sind unendlich: von scharf bis süßsauer, von heiß bis kalt. Ich habe mal den schlichten Klassiker gekocht. Als Pfiff kommt der karamellisierte Porree obendrauf.

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Kartoffelgratin Bolognese

Kartoffelgratin Bolognese

Denkt man an eine Bolognese ergänzt man üblicherweise gedanklich mit Spaghetti. Beides zusammen ergibt das wahrscheinlich beliebteste Pastagericht. Als in Deutschland die ersten Pizzerien öffneten, gab es aber auch gelegentlich Pizza mit Bolognese. Was sich aber nicht so recht durchsetzen konnte. Eine andere Variante der Hackfleischsauce habe ich hier einmal probiert: ein Gratin mit Kartoffeln.

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Fiakergulasch

Dieses Rezept ist neben dem Wiener Schnitzel, Tafelspitz und der Sachertorte eines der typischen österreichischen Rezepte. Das Gulasch ist einfach zuzubereiten. Zum „Fiakergulasch“ wird es durch das Spiegelei, die gebratene Wurst und die aufgefächerte Essiggurke. Bei jedem Wienbesuch für mich ein „Muss“. Warum dieses deftige Gericht Fiakergulasch heißt? Keine Ahnung. Vielleicht weil man nach einer so gehaltvollen Mahlzeit wieder fit ist für mehrere Stunden bei Wind und Wetter in einem Fiaker den Stephansdom mit vielen anderen zu allem entschlossenen Touristen zu umrunden.

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