Artikel-Schlagworte: „Speck“

Spaghetti mit Artischockenherzen und Büffelmozzarella

Wenn es mal blitzschnell gehen soll. Die Herstellung der Sauce dauert nicht länger, als das Kochen der Spaghetti. Die Artischockenherzen kommen bei diesen Expressnudeln allerdings aus dem Glas.

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Kartoffel-Apfelsalat mit Pfifferlingen

Da dieser Sommer rekordverdächtig verregnet ist, gibt es wenigstens Pilze und Äpfel satt. Darum habe ich hier mal einen Kartoffelsalat hergestellt, der Pfifferlinge und Apfel als Hauptzutaten hat.

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Boef Bourguignon

Das Boef Bourguignon ist eines der großen französischen Nationalgerichte. Wichtig für dieses aus dem Burgund stammende Rinderschmorgericht ist die Verwendung von erstklassigem Rindfleisch, reichlich rotem Burgunderwein (hier kann man aber auch auf Bordeaux oder kräftigen roten Landwein ausweichen) und einem Schuss Cognac. Dieses Nationalheiligtum ist nichts für den schnellen Koch, denn ca. 5 Stunden muss es köcheln. Erst dann entwickelt es seinen typischen Geschmack. Aber die Geduld wird belohnt. Versprochen!

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Steckrübeneintopf mit Chorizos

Steckrüben auch Kohlrüben genannt sind eine ausgezeichnete Grundlage für ein Eintopfgericht. Ihre Beliebtheit war im Laufe der Zeiten sehr unterschiedlich. Nach den beiden Weltkriegen waren sie Hauptbestandteil der Ernährung. Was jedem Nachkriegskind diese Knollen ein für alle Mal verleidet haben dürfte. Wer nicht mit solchen Erfahrungen belastet ist, sieht das sicherlich anders. Durch die spanischen Chorizos erhält dieser bodenständige Eintopf seinen besonderen Kick.

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Kleine Blätterteigpasteten mit Pfifferlingsfüllung

In den 60er Jahren wurde dem deutschen Fernsehpublikum das Kochen beigebracht. So sah es jedenfalls der damalige Fernsehkoch Clemens Wilmenrod. Er eigentlich Schauspieler und Kochlaie zeigte der staunenden Hausfrau die große kulinarische Welt: „Toast Hawaii“, „Kasseler Tropical“ und „Gefüllte Erdbeeren“. Derart ermutigt wurde von nun an in deutschen Küchen experimentiert. Über das meiste ist glücklicherweise der Mantel des Vergessens gebreitet. Ein großer Hit aus damaliger Zeit hat allerdings in den Supermarktregalen überlebt: das „Ragout Fin“. Richtig zubereitet können diese Blätterteigpasten mit Kalbsragoutfüllung sogar recht gut schmecken. Aus der Dose (wie damals bei meiner Mutter)„ sind sie allerdings ein gastronomischer Albtraum. Hier eine zeitgemäße Abwandlung der Pasteten mit Füllung.

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