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Asiatischer Gurkensalat mit Wakame
Dieser japanische Gurkensalat bekommt durch den Zusatz von Wakame (Braunalgen) seine besondere Note. Die vielseitig verwendbaren Wakamealgen sind eine beliebte Zutat in der japanischen Küche. Besonders als Bestandteil von Suppen.
Spinat in Sesamsoße mit Bonito (Hourensou no goma-ae)
Äußerst schmackhafte Vorspeise aus dem Reich der aufgehenden Sonne. Wer die Möglichkeit hat, fein gehobelte Bonitoflocken aus dem Asia-Fachhandel zu erstehen, sollte sich ein sehr spezielles Schauspiel nicht entgehen lassen. Kurz vor dem Servieren über den Spinat gesteut, ziehen die getrockneten Flocken wieder Feuchtigkeit, wobei sie sich wie kleine Lebewesen bewegen.
Entenbrust Teriyaki
Unter Teriyaki (Teri = Glanz, Yaki = Schmoren) versteht man ein Garungsverfahren, das Fleisch ein glänzendes Aussehen und einen ganz eigenen Geschmack verleiht. Verantwortlich dafür ist die Teriyakisauce bestehend aus Sake, Mirin, Zucker und Sojasauce.
Mirin ist ein süßer japanischer Reiswein, den man genauso wie Sake mittlerweile sogar in gut sortierten Supermärkten bekommt.
Fischfrikadellen mit Krebsfleisch
Hier mal die beliebten Fischbuletten auf japanische Art mit Fischfilet, Krebsfleisch, Lauch, Misopaste und Wasabi.
Ohitashi aus grünen Bohnen
In der japanischen Küche werden die Zutaten in der Regel nur sehr kurz erhitzt. Dadurch erhalten sich ein Großteil der Vitamine, die Farbe und der Geschmack. Das Hauptkoch- und Bratgefäß in Japan ist der Wok. Durch die abgerundete Form kann man Zutaten, die bereits weitgehend gar sind an den kühleren Rand hochschieben und die anderen Dinge weiterbraten. Zum Schluß wird dann alles wieder zusammengemischt. Die Anschaffung eines Woks lohnt sich. Wer keinen hat, kann aber auch mit einer Pfanne arbeiten.
Ohitashi ist in kochendem Wasser kurz blanchiertes Gemüse, das mit Sojasauce vermischt wird




