Artikel-Schlagworte: „Quitte“

Quittenmus

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Da ich noch zwei Quitten von meinem letzten Quittenchutney übrig hatte, habe ich diese zu einem Mus verarbeitet. Mit Sternanis und Zimt erhält man eine leicht weihnachtliche Variante.

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Quittenchutney

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Zu einem richtigen indischen Essen gehört mindestens ein Chutney. In Gläsern gibt es unzählige Sorten im Asia-Markt. Aber, wie so oft: selber machen ist besser. Außerdem nicht sehr aufwendig und obendrein ein recht dekoratives Mitbringsel, Hier habe ich mal ein Chutney mit Quitten versucht.

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Quittenkuchen

Quittenkuchen

Nachdem ich den Quittenreigen mit Quittenkonfekt eröffnet habe, hat Achim seine verführerischen Quitten mit Hackfleischfüllung vorgestellt. Das ließ mich nicht ruhen um noch, wie man in alkoholisch beseelten Hobbykochkreisen sagt „einer geht noch“ einen nachzulegen. ‚Quitt‘ erat demonstrandum: Ein Quittenkuchen. Da Quittengelee nicht auf den nächsten Speisezetteln steht, sei es das dann auch vorerst mit Quitten.

Einfach herzustellen und wenn man sich Mühe beim Auflegen der Fruchtscheiben gibt, auch ein schöner Anblick. Die Quitten kann man natürlich auch durch Äpfel, Birnen oder Pfirsiche ersetzen.

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Quitten

Quitten

Die Quitte (Cydonia oblonga) auch Honigapfel genannt, wird heutzutage eher selten verarbeitet. Am geläufigsten ist noch das Quittengelee. Die Pflanze stammt aus dem Kaukasus, wird heute aber in vielen Regionen der Welt angebaut. In der griechischen Mythologie war der Quittenapfel der Aphrodite geweiht und ein Geschenk der Liebe. In Deutschland wird die Quitte laut großem Brockhaus von 1933 erstmals um 812 erwähnt. Die türkischen Shirin Quitten kann man roh essen. Sie werden häufig bei türkischen Gemüsehändlern angeboten. Geschmacklich liegt die Quitte, wie schon ihr Aussehen vermuten läßt, zwischen Birne und Apfel. Die deutschen Quitten sind im rohen Zustand sauer, hart und holzig. Man muss sie daher vor dem Genuss erst kochen. Dann allerdings sind sie köstlich zum Beispiel als Quittenkonfekt oder Marmelade. Übrigens heißt die Quitte auf portugiesisch Marmelo. Sie wurde dort hauptsächlich zu Fruchtmus verarbeitet. Aus Marmelo wurde dann Marmelade.

Quittenkonfekt

Quittenkonfekt

Diese kleine Köstlichkeit, auch bekannt als Quittenbrot, war schon für Goethe, der vom Quittenkonfekt seiner Mutter schwärmte, ein Favorit. Ein wenig Geduld bei der Herstellung dieser antiken Geleebohnen braucht man schon.

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